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Thema: Wie könnte man für mehr Demokratie sorgen?

  1. #361
    Käse-Pilze-Zwiebeln Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Wie könnte man für mehr Demokratie sorgen?

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Du meinst: Es ist hoffnungslos?

    Aber immerhin gelang der Menschheit eine Mondlandung mit der Rechenleistung eines Texas Instruments TI-30 - den durften wir damals im Abi benutzen... ;-)

    Daraus folgt: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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  2. #362
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    Standard AW: Wie könnte man für mehr Demokratie sorgen?

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
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  3. #363
    Käse-Pilze-Zwiebeln Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Wie könnte man für mehr Demokratie sorgen?

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Du hast mein Posting nicht kommentiert.
    Hmm... Ich hatte in #361 eigentlich ein Bild als Antwort gepostet.

    Nachtrag: Bis ich diesen Beitrag hier abschickte, war's nicht zu sehen. Jetzt schon. Merkwürden... Naja, jedenfalls war/ist das Bild der Kommentar, von wegen "Menschheit", denn "die Menschheit" hat sich niemanden dahingeschickt, sondern wir, verteilt auf mehrere Erdteile und Länder.
    Kalenderspruch, 28. Woche: ---

  4. #364
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    Standard AW: Wie könnte man für mehr Demokratie sorgen?

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Das glaube ich gar nicht mal. Ich weiß schon, was Lykurg meint, wenn er den "Rassegedanken" nicht untergehen sehen will (weil seiner Meinung nach der Untergang von vielem Guten damit verbunden wäre)


    Aber es ist nicht die Rasse, die eine Intelligenz mit einer "Wertschöpfung" versieht, sondern es ist die jeweilige Sozialisation.

    Wir alle sind uns wohl darin einig, dass ein Albert Einstein, aufgewachsen in den Regenwäldern des Amazonasgebietes, weil als Waisenkind in der Obhut eines dort ansässigen Naturvolkes erzogen, niemals seine bahnbrechenden mathematischen oder physikalischen Erkenntnisse entwickelt hätte - Intelligenz hin, Intelligenz her.

    Gerne möchte ich aber den Schulterschluss mit Lykurg erzielen in dem ich ihm sage, dass es ganz sicher um den Erhalt und die Durchsetzung von sozial geförderter Intelligenz gehen muss, um den Fortbestand einer Volksgemeinschaft zu gewährleisten.

    Was ich diesbezüglich in unserem Land feststelle, kann ich nur mit "fahrlässiger Vernachlässigung" umschreiben...
    Nur leider funktioniert der Umkehrschluß nicht. Also man wird wohl keinen verkannten potentiellen Einstein unter den Yanomami oder sonstigen Amazonasindianerstämmen finden.
    Sozialisation kann nur das kultivieren, was genetisch angelegt ist. Womit ich nicht ausdrücken will, daß es unter Amazonasindianern nicht auch einzelne nach unseren Maßstäben sehr intelligente Individuen gibt. Aber Genies wird man dort kaum finden.

    Zum letzten Satz: ich glaube nicht, daß wir es hier mit einer fahrlässigen Vernachlässigung zu tun haben. "Volksgemeinschaft", daß ist für die politisch-mediale Klasse, egal wie rein deutsch ihre Familienstammbäume auch sein mögen, etwas urfremdes gefährliches, das ihr Angst macht. Und zwar nicht aus den meist vorgeschobenen Gründen (Nationalismus, blabla,...), sondern aus Angst vor Revolutionen und Umstürzen.
    Eine Volksgemeinschaft wäre das Gegenteil der Masse an atomisierten, machtlosen kleinen Würmchen, die wir jetzt sind. Das wäre eine als geeinte Masse auftretende politische Macht, die nicht durch gnadenlosen Konkurrenzkampf und destruktiven Neid gelähmt und machtlos ist, sondern gegen die umgekehrt die aktuelle politisch-mediale Herrscherklasse und ihre Lakaien keine Chance hätten ihre parasitären Interessen durchzusetzen. Eine intakte solidarische Volksgemeinschaft wäre das Ende ihres parasitären Systems.

  5. #365
    Mitglied Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Wie könnte man für mehr Demokratie sorgen?

    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
    Nur leider funktioniert der Umkehrschluß nicht. Also man wird wohl keinen verkannten potentiellen Einstein unter den Yanomami oder sonstigen Amazonasindianerstämmen finden.
    Sozialisation kann nur das kultivieren, was genetisch angelegt ist. Womit ich nicht ausdrücken will, daß es unter Amazonasindianern nicht auch einzelne nach unseren Maßstäben sehr intelligente Individuen gibt. Aber Genies wird man dort kaum finden.

    Zum letzten Satz: ich glaube nicht, daß wir es hier mit einer fahrlässigen Vernachlässigung zu tun haben. "Volksgemeinschaft", daß ist für die politisch-mediale Klasse, egal wie rein deutsch ihre Familienstammbäume auch sein mögen, etwas urfremdes gefährliches, das ihr Angst macht. Und zwar nicht aus den meist vorgeschobenen Gründen (Nationalismus, blabla,...), sondern aus Angst vor Revolutionen und Umstürzen.
    Eine Volksgemeinschaft wäre das Gegenteil der Masse an atomisierten, machtlosen kleinen Würmchen, die wir jetzt sind. Das wäre eine als geeinte Masse auftretende politische Macht, die nicht durch gnadenlosen Konkurrenzkampf und destruktiven Neid gelähmt und machtlos ist, sondern gegen die umgekehrt die aktuelle politisch-mediale Herrscherklasse und ihre Lakaien keine Chance hätten ihre parasitären Interessen durchzusetzen. Eine intakte solidarische Volksgemeinschaft wäre das Ende ihres parasitären Systems.
    Ich bin für die solidarische, altruistische Volksgemeinschaft und für den Niedergang dieses parasitären, dekadenten Systems. Noch Fragen?
    Mit Kraft durch Freude Rettung vor der Erlösung!

  6. #366
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    Standard AW: Wie könnte man für mehr Demokratie sorgen?

    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
    Nur leider funktioniert der Umkehrschluß nicht. Also man wird wohl keinen verkannten potentiellen Einstein unter den Yanomami oder sonstigen Amazonasindianerstämmen finden.
    Sozialisation kann nur das kultivieren, was genetisch angelegt ist. Womit ich nicht ausdrücken will, daß es unter Amazonasindianern nicht auch einzelne nach unseren Maßstäben sehr intelligente Individuen gibt. Aber Genies wird man dort kaum finden.

    Zum letzten Satz: ich glaube nicht, daß wir es hier mit einer fahrlässigen Vernachlässigung zu tun haben. "Volksgemeinschaft", daß ist für die politisch-mediale Klasse, egal wie rein deutsch ihre Familienstammbäume auch sein mögen, etwas urfremdes gefährliches, das ihr Angst macht. Und zwar nicht aus den meist vorgeschobenen Gründen (Nationalismus, blabla,...), sondern aus Angst vor Revolutionen und Umstürzen.
    Eine Volksgemeinschaft wäre das Gegenteil der Masse an atomisierten, machtlosen kleinen Würmchen, die wir jetzt sind. Das wäre eine als geeinte Masse auftretende politische Macht, die nicht durch gnadenlosen Konkurrenzkampf und destruktiven Neid gelähmt und machtlos ist, sondern gegen die umgekehrt die aktuelle politisch-mediale Herrscherklasse und ihre Lakaien keine Chance hätten ihre parasitären Interessen durchzusetzen. Eine intakte solidarische Volksgemeinschaft wäre das Ende ihres parasitären Systems.
    Mir ist nicht ganz klar, welche gemeinsamen Ziele eine "geeinte Volksgemeinschaft" haben könnte. M.E. divergieren diese allzu sehr. als das es da etwas Verbindendes geben bzw. es gibt kein gemeinsames höheres Ziel, für das sich eine Masse an Menschen begeistern könnte, die ansonsten nichts miteinander zu schaffen haben.

  7. #367
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    Standard AW: Wie könnte man für mehr Demokratie sorgen?

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Ich bin für die solidarische, altruistische Volksgemeinschaft und für den Niedergang dieses parasitären, dekadenten Systems. Noch Fragen?
    Wollte ich mit meinem Beitrag nicht in Frage stellen.

    Nur bin ich davon überzeugt, daß wir es hier nicht mit einer fahrlässigen Vernachlässigung zu tun haben. Eine solidarische, altruistische Volksgemeinschaft kann nur von entsprechenden Eliten gepflegt werden und sich nicht anarchisch, also von unten, ohne entsprechende Hierarchie organisieren. So eine Gemeinschaft stellt für unsere aktuelle Eliten aber das Feindbild schlechthin dar. Sie wissen, daß sie in so einer Gesellschaft bestenfalls in der Bedeutungslosigkeit verschwinden und in weiten Teilen sogar verarmen würden. Schlimmstenfalls müssten sie damit rechnen für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen zu werden.
    Deshalb wird die solidarische, altruistische Volksgemeinschaft als Todfeind betrachtet. Etwas, dessen Voraussetzungen es für immer auszurotten gilt, auch unter Inkaufnahme eines physischen Verschwinden des Volkes. Und genau das tun sie, mit Erfolg.

  8. #368
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    Standard AW: Wie könnte man für mehr Demokratie sorgen?

    Zitat Zitat von Großmoff Beitrag anzeigen
    Mir ist nicht ganz klar, welche gemeinsamen Ziele eine "geeinte Volksgemeinschaft" haben könnte. M.E. divergieren diese allzu sehr. als das es da etwas Verbindendes geben bzw. es gibt kein gemeinsames höheres Ziel, für das sich eine Masse an Menschen begeistern könnte, die ansonsten nichts miteinander zu schaffen haben.
    Das primäre gemeinsame Ziel ist die Erhaltung der gemeinsamen Lebensgrundlagen. Nation, Volkswirtschaft, Lebensraum. Ferner ist es eine unumstrittene Tatsache, daß eine positives ethnisch-kulturelles Verbundenheitsgefühl den angeborenen Egoismus zügelt und Voraussetzung für ein würdevolles Maß an zivilisiertem Zusammenleben ist.

    Wer finanziell abgesichert ist und wem existentielle Sorgen fremd sind, der hat hierfür freilich kein Verständnis. Der genießt sein Leben als egoistischer Einzelkämpfer (was haben die anderen eigentlich? MIR geht es doch bestens...) und huldigt dazu meist noch den Göttern der Konsumwelt und ihren Fetischen.

  9. #369
    Mitglied Benutzerbild von Großmoff
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    Standard AW: Wie könnte man für mehr Demokratie sorgen?

    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
    Das primäre gemeinsame Ziel ist die Erhaltung der gemeinsamen Lebensgrundlagen. Nation, Volkswirtschaft, Lebensraum. Ferner ist es eine unumstrittene Tatsache, daß eine ethnisch-kulturelles Verbundenheitsgefühl den angeborenen Egoismus zügelt und Voraussetzung für ein würdevolles Maß an zivilisiertem Zusammenleben ist.
    Ja, nur wer lässt sich dafür begeistern? Wie du schon geschrieben hast, die finanziell Abgesicherten eher nicht. Und die Hartzer wohl auch nicht. Wer bleibt da übrig?

    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
    Wer finanziell abgesichert ist und wem existentielle Sorgen fremd sind, der hat hierfür freilich kein Verständnis. Der genießt sein Leben als egoistischer Einzelkämpfer (was haben die anderen eigentlich? MIR geht es doch bestens...) und huldigt dazu meist noch den Göttern der Konsumwelt und ihren Fetischen.
    Das tun inzwischen die meisten. Selbst der einfache Arbeiter am Fließband ist heutzutage bürgerlich und ist für "höhere Ziele" kaum empfänglich.
    Das Prekariat besteht größtenteils aus Nicht-Deutschen.

  10. #370
    Mitglied Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Wie könnte man für mehr Demokratie sorgen?

    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
    Wollte ich mit meinem Beitrag nicht in Frage stellen.

    Nur bin ich davon überzeugt, daß wir es hier nicht mit einer fahrlässigen Vernachlässigung zu tun haben. Eine solidarische, altruistische Volksgemeinschaft kann nur von entsprechenden Eliten gepflegt werden und sich nicht anarchisch, also von unten, ohne entsprechende Hierarchie organisieren. So eine Gemeinschaft stellt für unsere aktuelle Eliten aber das Feindbild schlechthin dar. Sie wissen, daß sie in so einer Gesellschaft bestenfalls in der Bedeutungslosigkeit verschwinden und in weiten Teilen sogar verarmen würden. Schlimmstenfalls müssten sie damit rechnen für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen zu werden.
    Deshalb wird die solidarische, altruistische Volksgemeinschaft als Todfeind betrachtet. Etwas, dessen Voraussetzungen es für immer auszurotten gilt, auch unter Inkaufnahme eines physischen Verschwinden des Volkes. Und genau das tun sie, mit Erfolg.
    Die aktuellen "Eliten" sind keine. Ich bin ein Fan der "JS Bad Tölz"? Du verstehst, was ich meine? Damals ein recht elitärer "Sportverein"... ;-)
    Mit Kraft durch Freude Rettung vor der Erlösung!

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