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Thema: Dietzenbach: Randalierer werfen mit Steinen

  1. #131
    Superspreader
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    Standard AW: Diezenbach: Randalierer werfen mit Steinen

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Unsere Verantwortung endet nicht an den Briefkästen der Wohnblöcke.

    Strukturelle Problemlagen und Schichtspezifische Mitnahmeeffekte bedürfen queere Aushandlungsprozesse.
    Das Frettchen schreddert schon wieder. Unsanktioniert.
    Ich respektiere Frauen ... als Idee!

  2. #132
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    Standard AW: Diezenbach: Randalierer werfen mit Steinen

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Soso.... Traditionelles Rollenbild.....

    Da MUSS das zuständige LKA ein Auge drauf haben. Potentieller Putschist!
    Viel schlimmer. Ich lebe etwa zu 50% im Ausland. Als ich öfters in Tunesien gearbeitet hatte, war ich Dauerobservat. Jedes Mal am Frankfurter Flughafen, egal, woher ich kam. Die können mich alle mal, können gerne auch mit dem Mannschaftswagen vorfahren. Ich beschäftige sie schon - mit PAPIERKRAM. Das mögen sie nicht. Ich bewältige mindestens 20 Zentimeter pro Jahr, wenns erforderlich ist. Erfahrungswerte.

  3. #133
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    Standard AW: Diezenbach: Randalierer werfen mit Steinen

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Es fehlen einfach 40 Jahre lang - HAUSAUFGABEN - die niemals gemacht wurden. Ein ausgeglichener Haushalt. Eine schlanke Verwaltung. Eine transparente Buchhaltung unserer Bundesregierung.
    Alles andere ist zweitrangig und ist nur als Folge zu sehen. Werden die Hausaufgaben gemacht, braucht man keinen Mindestlohn, kein Hatzt IV, kein ... mehr, und man kann - Endlich! - zurück zum AGIEREN statt zu Reagieren.
    Hatten wir alles Du Birne! Unternehmen haben Steuern gezahlt und die Haushalte
    des Bundes, der Laender und Kommunen hatten sogar nach Einnahmen neben der
    Steuer aus lukrativen Eigenbetrieben. Man nannte es Soziale Marktwirtschaft oder
    Wohlstand fuer Alle! Bums!

    Dann traten im Zuge der " Reaganomics " Lobbiysten raffgieriger Konzerne
    auf den Plan und habe mit Bestechungsgeldern die Mandats- und Regierungsamtstraeger
    von der Privatisierung der staatlichen Eigenbetriebe ueberzeugt. Seitdem zahlt sich
    der Buerger fuer Energie, Wasser, Abwasser, Muellentsorgung, Gesundheit, Wohnraum,
    Infrastruktur und Telekommunikation dumm und daemlich.

    Gleichzeitig entziehen sich die schaebigen Konzerne der Steuerpflicht und penetrieren
    damit Volk und Staat gleich doppelt in ihre Hintern. Da sowohl die Einnahmen aus
    den ehemaligen Eigenbetrieben als auch die Steuern fehlen, muss sich der Staat fuer
    die Aufrechterhaltung des Gemeinwesens immer hoeher verschulden. Wo nehmen
    der Bund, die Laender und Kommunen ihren Kredite auf? Selbstverstaendlich auch
    bei der Akteuren der privaten (Finanz)Wirtschaft, wodurch Volk und Staat auf ewig
    in der Schuldzinsenknechtschaft gehalten werden.

    Volk und Staat werde somit gleich auf drei Ebenen von den verfuckten Kapitalisten
    verscheissert, abgezockt, ausgebeutet und ausgepluendert. Das finden die Arbeits-,
    Konsum- und Zahlschweine wie Du besonders toll, weil sie alle vier Jahre im Zuge
    der Aufrechterhaltung von Schweindemokratie die Politikmarionetten ihrer
    kapitalistischen Ausbeuter wiederwaehlen duerfen.
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

  4. #134
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    Standard AW: Diezenbach: Randalierer werfen mit Steinen

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Hatten wir alles Du Birne! Unternehmen haben Steuern gezahlt und die Haushalte
    des Bundes, der Laender und Kommunen hatten sogar nach Einnahmen neben der
    Steuer Einnahme aus lukrativen Eigenbetrieben. Bums!

    Dann traten im Zuge der " Reaganomics " Lobbysten raffgieren Konzerne auf den
    Plan und habe mit Bestechungsgeldern die Mandats- und Regierungsamtstraeger
    von der Privatisierung der staatlichen Eigenbetriebe ueberzeugt. Seitdem zahlt
    sich der Buerger fuer Energie, Wasser, Abwasser, Muellentsorgung, Gesundheit,
    Wohnraum, Infrastruktur und Telekommunikation dumm und daemlich.

    Gleichzeitig entziehen sich die raffgierien Konzerne der Steuerpflicht und penetrieren
    damit Volk und Staat gleich doppelt in ihre Hintern. Da sowohl die Einnahmen aus
    den ehemaligen Eigenbetrieben und die Steuern fehlen, muss sich der Staat fuer
    die Aufrechterhaltung des Gemeinwesens immer hoeher verschulden. Wo nehmen
    der Bund, die Laender und Kommunen ihren Kredite auf? Selbstverstaendlich auch
    bei der Akteuren der privaten Finanzwirtschaft, wodurch Volk und Staat auf ewig
    in der Schuldzinsenknechtschaft stehen.

    Volk und Staat werde somit gleich auf drei Ebenen von den verfuckten Kapitalisten
    verscheissert, abgezockt, ausgebeutet und ausgepfluendert. Das finden Arbeits-,
    Konsum- und Zahlschweine wie Du besonders toll, weil sie alle vier Jahre im Zuge
    der Aufrechterhaltung der Schweindemokratie die Politikmarionetten der Ausbeuter
    wiederwaehlen duerfen.
    Witzbold. Die haben sich ganz einfach Paläste geschaffen - und mit Personal bestückt. Etwa 600 Milliarden / Jahr fliessen dahin - allermeist ohne Sinn und Verstand.

  5. #135
    Mitglied Benutzerbild von goldi
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    Standard AW: Diezenbach: Randalierer werfen mit Steinen

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Ab Morgen . In einem seperaten Faden.
    Wo ist der Strang?
    auf Ignorier-Liste u.a. amendment ;Grov,ichdarfdas,Brotzeit,Minimalphilosoph

  6. #136
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    Standard AW: Diezenbach: Randalierer werfen mit Steinen

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Hatten wir alles Du Birne! Unternehmen haben Steuern gezahlt und die Haushalte
    des Bundes, der Laender und Kommunen hatten sogar nach Einnahmen neben der
    Steuer aus lukrativen Eigenbetrieben. Man nannte es Soziale Marktwirtschaft oder
    Wohlstand fuer Alle! Bums!

    Dann traten im Zuge der " Reaganomics " Lobbiysten raffgieriger Konzerne
    auf den Plan und habe mit Bestechungsgeldern die Mandats- und Regierungsamtstraeger
    von der Privatisierung der staatlichen Eigenbetriebe ueberzeugt. Seitdem zahlt sich
    der Buerger fuer Energie, Wasser, Abwasser, Muellentsorgung, Gesundheit, Wohnraum,
    Infrastruktur und Telekommunikation dumm und daemlich.

    Gleichzeitig entziehen sich die schaebigen Konzerne der Steuerpflicht und penetrieren
    damit Volk und Staat gleich doppelt in ihre Hintern. Da sowohl die Einnahmen aus
    den ehemaligen Eigenbetrieben als auch die Steuern fehlen, muss sich der Staat fuer
    die Aufrechterhaltung des Gemeinwesens immer hoeher verschulden. Wo nehmen
    der Bund, die Laender und Kommunen ihren Kredite auf? Selbstverstaendlich auch
    bei der Akteuren der privaten (Finanz)Wirtschaft, wodurch Volk und Staat auf ewig
    in der Schuldzinsenknechtschaft gehalten werden.

    Volk und Staat werde somit gleich auf drei Ebenen von den verfuckten Kapitalisten
    verscheissert, abgezockt, ausgebeutet und ausgepluendert. Das finden die Arbeits-,
    Konsum- und Zahlschweine wie Du besonders toll, weil sie alle vier Jahre im Zuge
    der Aufrechterhaltung von Schweindemokratie die Politikmarionetten ihrer
    kapitalistischen Ausbeuter wiederwaehlen duerfen.

    Witzbold,....Du hast da was vergessen,
    was
    in der Zwischenzeit
    d.h. zwischen der sozialen Marktwirtschaft und der von Dir dargestellten Situation,
    passierte.

    Die SPD wollte die Umgestaltung,
    d.h.
    eine Umverteilung von oben nach unten,.........und schaffte nach und nach
    (bei 53% Steuersatz, den kein Unternehmen je zahlte)
    die Abschreibungen ab, welche Investitionen HIER sicherten.
    (die Abschreibungen wurden als Steuerschlupflöcher tituliert,
    waren aber Regularien für Arbeitsplätze nach Zahl und Ort).

    Blöd nur
    das wir eben die von Dir angesprochene soziale Marktwirtschaft hatten
    und nicht den "Manchester Kapitalismus".
    Folge.... die Reichen und die Konzerne verrechneten
    die sie treffenden Belastungen
    einfach an die mittelständischen Firmen und Arbeitnehmer weiter.
    Durch die dann steigende Arbeitslosigkeit (ab Mitte der 70er)
    und den damit verbundenen extrem steigenden Sozialtransfers
    konnte
    die Politik die "staatlichen Unternehmen" bei denen die Verwaltung
    zur Schaffung vieler Pösten und Pöstchen für die Parteikrieger der regierenden Parteien
    missbraucht wurde
    nicht mehr bezahlen/subventionieren....

    Gleichzeitig, durch Abschaffung der vielen Abschreibungen
    war der Vorteil des Steuersystemes der sozialen Marktwirtschaft weg,
    sodass es sich auf einmal lohnte
    Teile der Produktion, Teile von Firmen usw. zu verlagern,
    eben mit den von Dir genannten steuerlichen Auswirkungen.


    Wenn man als Politik
    die Rahmenbedingungen ohne Hirn und Verstand ändert,
    so wie die SPD in den 70ern
    (die CDU hat in den 80ern aus Machterhaltungsgründen weitergemacht),
    sollte man auch akzeptieren,
    das die Wirtschaft ihrerseits sich an die "neuen Bedingungen" anpasst.

    Oder anders gesagt.....
    Wenn man zu Blöd für Volkswirtschaft ist,
    darf man sich eben nicht beschweren......

  7. #137
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    Standard AW: Diezenbach: Randalierer werfen mit Steinen

    Wäre das keine multikulturelle Aktion ; kein Hilferuf gewesen, sondern
    eine Bande glatzköpfiger Nahzzzzziiiiiiiiiiii ; dann wären noch heute die
    Zeitungen voll davon und die sogenannten Journalisten hätten blutige Finger .........
    Aber "Nein!" das passierte ja in dem kleinen Protektorat des Spessartviertels in Dietzenbach
    bei Offenbach und wurde auf "Ordre per Mufti" aus Berlin verharmlosend und herunter gespielt.

    Das war ein gezielter und geplanter Angriff auf die Sicherheitskräfte unseres Staates und damit auf unseren Staat!
    Glaube nichts; egal wo Du es gelesen hast oder wer es gesagt hat; nicht einmal wenn ich es gesagt habe; es sei denn, es entspricht deiner eigenen Überzeugung oder deinem eigenen Menschenverstand. Der Fuchs ist Schlau und stellt sich dumm; bei den Gläubigen ist es genau andersrum!

  8. #138
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    Standard AW: Diezenbach: Randalierer werfen mit Steinen

    Zitat Zitat von Brotzeit Beitrag anzeigen
    Wäre das keine multikulturelle Aktion ; kein Hilferuf gewesen, sondern
    eine Bande glatzköpfiger Nahzzzzziiiiiiiiiiii ; dann wären noch heute die
    Zeitungen voll davon und die sogenannten Journalisten hätten blutige Finger .........
    Aber "Nein!" das passierte ja in dem kleinen Protektorat des Spessartviertels in Dietzenbach
    bei Offenbach und wurde auf "Ordre per Mufti" aus Berlin verharmlosend und herunter gespielt.

    Das war ein gezielter und geplanter Angriff auf die Sicherheitskräfte unseres Staates und damit auf unseren Staat!
    Genau. Und das m üssen die Sicherheitskräfte dann auch merken und engtsprechend vorgehen. Aber lieber lassen sich diese verprügeln.

  9. #139
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    Standard AW: Diezenbach: Randalierer werfen mit Steinen

    Zitat Zitat von feuermax2 Beitrag anzeigen
    Genau. Und das m üssen die Sicherheitskräfte dann auch merken und engtsprechend vorgehen. Aber lieber lassen sich diese verprügeln.
    Falsch! Sie müssen sich verprügeln lassen.
    Und in Berlin muss sich jetzt ein Polizist jedes Mal vor der grossen sozialistischen Stuhlgangskommission verantworten , wenn ein roter Lump ( Der sonst ja immer laut Vorschrift am hintersten Ende des Holzlasters hängen muss ........."Honi soit qui mal y pense!" .............. ) behauptet , der Polizist hätte sich "rassistische Äusserungen" getan ............

    "Frau Merkel ; Deutschland hat fertig! Plansoll erfüllt!"
    Glaube nichts; egal wo Du es gelesen hast oder wer es gesagt hat; nicht einmal wenn ich es gesagt habe; es sei denn, es entspricht deiner eigenen Überzeugung oder deinem eigenen Menschenverstand. Der Fuchs ist Schlau und stellt sich dumm; bei den Gläubigen ist es genau andersrum!

  10. #140
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Diezenbach: Randalierer werfen mit Steinen

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    Witzbold,....Du hast da was vergessen,
    was
    in der Zwischenzeit
    d.h. zwischen der sozialen Marktwirtschaft und der von Dir dargestellten Situation,
    passierte.

    Die SPD wollte die Umgestaltung,
    d.h.
    eine Umverteilung von oben nach unten,.........und schaffte nach und nach
    (bei 53% Steuersatz, den kein Unternehmen je zahlte)
    die Abschreibungen ab, welche Investitionen HIER sicherten.
    (die Abschreibungen wurden als Steuerschlupflöcher tituliert,
    waren aber Regularien für Arbeitsplätze nach Zahl und Ort).

    Blöd nur
    das wir eben die von Dir angesprochene soziale Marktwirtschaft hatten
    und nicht den "Manchester Kapitalismus".
    Folge.... die Reichen und die Konzerne verrechneten
    die sie treffenden Belastungen
    einfach an die mittelständischen Firmen und Arbeitnehmer weiter.
    Durch die dann steigende Arbeitslosigkeit (ab Mitte der 70er)
    und den damit verbundenen extrem steigenden Sozialtransfers
    konnte
    die Politik die "staatlichen Unternehmen" bei denen die Verwaltung
    zur Schaffung vieler Pösten und Pöstchen für die Parteikrieger der regierenden Parteien
    missbraucht wurde
    nicht mehr bezahlen/subventionieren....

    Gleichzeitig, durch Abschaffung der vielen Abschreibungen
    war der Vorteil des Steuersystemes der sozialen Marktwirtschaft weg,
    sodass es sich auf einmal lohnte
    Teile der Produktion, Teile von Firmen usw. zu verlagern,
    eben mit den von Dir genannten steuerlichen Auswirkungen.


    Wenn man als Politik
    die Rahmenbedingungen ohne Hirn und Verstand ändert,
    so wie die SPD in den 70ern
    (die CDU hat in den 80ern aus Machterhaltungsgründen weitergemacht),
    sollte man auch akzeptieren,
    das die Wirtschaft ihrerseits sich an die "neuen Bedingungen" anpasst.

    Oder anders gesagt.....
    Wenn man zu Blöd für Volkswirtschaft ist,
    darf man sich eben nicht beschweren......
    Selbstverstaendlich haben sich alle Mandats- und Regierungsamtstraeger im Zuge
    des " Reaganomics " Privatisierungswahn die Taschen von Lobbyisten mit Geld
    vollstopfen lassen. CDU/CSU, FDP und SPD. Keiner wollte Nein! sagen.

    Wirtschaftsdienst / 100. Jahrgang, 2020 · Heft 1 · S. 64–71

    Reaganomics – Wegbereiter des Trumpismus

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