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Thema: Autorin von umstrittener „taz“-Kolumne sucht Polizeischutz

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard Autorin von umstrittener „taz“-Kolumne sucht Polizeischutz

    Wenn es nicht so traurig wäre, dann könnte man ja darüber lachen.
    Die Autorin der heftig umstrittenen Kolumne über Berliner „Müll-Polizisten“, Hengameh Yaghoobifarah, wird offenbar massiv bedroht. Die Journalistin bat die Berliner Polizei jetzt um ein Beratungs- und Sicherheitsgespräch, um mit den zahlreichen Anfeindungen gegen ihre Person besser umgehen zu können.
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    Gut für diese "Dame", dass die Polizei noch nicht auf der Müllkippe entsorgt wurde.

  2. #2
    HPF Moderator Benutzerbild von Leibniz
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    Standard AW: Autorin von umstrittener „taz“-Kolumne sucht Polizeischutz

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Wenn es nicht so traurig wäre, dann könnte man ja darüber lachen.


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    Gut für diese "Dame", dass die Polizei noch nicht auf der Müllkippe entsorgt wurde.
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    危機

  3. #3
    Mitglied Benutzerbild von WilliN
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    Standard AW: Autorin von umstrittener „taz“-Kolumne sucht Polizeischutz

    >> Autorin von umstrittener „taz“-Kolumne sucht Polizeischutz nach massiven Drohungen <<

    Die Autorin der heftig umstrittenen Kolumne über Berliner „Müll-Polizisten“, Hengameh Yaghoobifarah, wird offenbar massiv bedroht.
    Die Journalistin bat die Berliner Polizei jetzt um ein Beratungs- und Sicherheitsgespräch, um mit den zahlreichen Anfeindungen gegen ihre Person besser umgehen zu können.

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    Dies erfuhr FOCUS am Sonntag aus Berliner Polizeikreisen. Der Justiziar und die Chefredaktion der linken Tageszeitung „taz“ hatten im Auftrag von Yaghoobigfarah vor Tagen Kontakt zum Berliner Polizeipräsidium aufgenommen und um Hilfe für die nach eigener Angabe massiv eingeschüchterte Journalistin gebeten.
    Ich empfehle ihr ein Schutzprogramm des LKA oder BKA auf einer geheimen Müllkippe.

  4. #4
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Autorin von umstrittener „taz“-Kolumne sucht Polizeischutz

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Wenn es nicht so traurig wäre, dann könnte man ja darüber lachen.


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    Gut für diese "Dame", dass die Polizei noch nicht auf der Müllkippe entsorgt wurde.
    Die fette, haessliche und dumme Medienmitarbeiterin hat vermutlich Angst das ihr jemand die Schnittchen wegfrist.

    HENGAMEH YAGHOOBIFARAH
    Hengameh Yaghoobifarah studierte Medienkulturwissenschaft und Skandinavistik an der Uni Freiburg und in Linköping. Heute arbeitet Yaghoobifarah als Autor_in, Redakteur_in und Referent_in zu Queerness, Feminismus, Antirassismus, Popkultur und Medienästhetik.

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    Bearbeitet (-mitarbeiterin).
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  5. #5
    HPF Moderator Benutzerbild von Leibniz
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    Standard AW: Autorin von umstrittener „taz“-Kolumne sucht Polizeischutz

    Vielleicht würde ein täglicher Spießrutenlauf ihrer Figur nicht schaden.
    危機

  6. #6
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Autorin von umstrittener „taz“-Kolumne sucht Polizeischutz

    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    Vielleicht würde ein täglicher Spießrutenlauf ihrer Figur nicht schaden.
    Das sehe ich genauso!



    (Hengameh-Yaghoobifarah)

    Bildquelle im nachfolgenden Link

    "Die Leute sagen: 'Geh zurück in Deine Heimat'"

    In dem NDR Kultur Podcast "Was fragst Du?" schauen wir regelmäßig nach, welche Themen gerade besonders viele Menschen im Internet umtreiben. Im Sommer ist das Podcastteam unterwegs und guckt nicht auf die Fragen der Vielen, sondern besucht einzelne, ganz unterschiedliche Personen und spricht mit ihnen über die großen Fragen, die sie gerade umtreiben. In der aktuellen Folge ist Hengameh Yaghoobifarah zu Gast. Hengameh arbeitet journalistisch und hat ein Buch herausgegeben, es heißt: "Eure Heimat ist unser Albtraum".

    Hengameh Yaghoobifarah ist Journalistin und Autorin. Gemeinsam mit Fatma Aydemir veröffentlichte sie den Essayband "Eure Heimat ist unser Albtraum". Am Abend vor unserer Podcastaufzeichnung mailt Hengameh Yaghoobifarah unserem Team von einem Flughafen in Schweden die Gastfrage: "Sagen die Leute, die früher 'Reisen ist mein Hobby' gesagt haben, heute: 'Fliegen ist uncool'?."

    Die Zahl der Flüge in Deutschland hat im vergangenen Jahr einen Rekordwert erreicht. Und auch in diesem Sommer sind wieder Hunderttausende mit dem Flugzeug unterwegs. Ein Ende dieser Entwicklung ist bis jetzt nicht abzusehen - trotz omnipräsenter Klimadebatte. Aber mittlerweile haben einige Menschen wegen der Umweltbelastung ein schlechtes Gewissen. In Schweden ist sogar ein neues Wort für das Phänomen erfunden worden, das übersetzt so viel heißt wie "Flugscham". Diese Diskussion dreht sich um Menschen, für die Reisen Teil ihres Lifestyles ist und verkennt die Funktion, die Fliegen für Migrantinnen und Migranten übernimmt, sagt Hengameh, deren Familie aus Iran stammt: "Pauschal zu sagen 'Fliegen ist uncool', macht die Menschen unsichtbar, für die Reisen nicht einfach ein Hobby ist, sondern die einzige Möglichkeit, seine Familie zu sehen."

    Hengameh Yaghoobifarah wurde in Kiel geboren, verbrachte dann viele Jahre ihrer Jugend in Buchholz an der Nordheide, mit dem Begriff Heimat hat Hengameh aber so ihre Schwierigkeiten:

    "Ich habe nicht das Gefühl, dass Deutschland meine Heimat sein kann - aufgrund von rassistischen Ausschlüssen, die ich erfahre. Jedes Mal, wenn ich einen Text schreibe, kommentieren Leute unter meine Artikel: 'Geh' zurück in Deine Heimat'."

    Aber auch im Iran stellt sich kein Heimatgefühl ein, das Land ihrer Eltern ist Hengameh zu fremd. Wenn es kein geografischer Ort sein kann, wo kann man dann Heimat finden? Ihre Antwort:

    "Utopien könnten passen oder politische Ziele. Wie wollen wir leben? Wie soll die Welt aussehen? Das ist viel wichtiger, weil nicht alle Menschen, die sich gleich identifizieren, auch das Gleiche wollen. Wenn ich mit meinen Freund*innen unterwegs bin, in WG-Küchen, in Bars, auf Demos; ich finde meine Heimat eher in gewissen Gemeinschaften."

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  7. #7
    HPF Moderator Benutzerbild von Deutschmann
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    Standard AW: Autorin von umstrittener „taz“-Kolumne sucht Polizeischutz

    Kann übrigens jeder Standard-Bürger auch beantragen.
    Hilfreich wenn man sich in die Opferrolle begeben will.

  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    Beim nächsten mal bitte [Links nur für registrierte Nutzer] beachten.
    Ja, du hast recht, aber mir fehlten ganz ehrlich gesagt die Worte, als ich diesen Artikel las. Es wird höchste Zeit, dass Angriffe auf Polizisten und anderen "Hilfsorganisationen" wie Feuerwehr, Sanitäter usw. mit äußerster Härte bestraft werden. Wenn da nicht schnell gehandelt wird, wird die Lage weiter aus dem Ruder laufen. Denn viele Polizisten handeln wohl immer öfters aus Frust, weil sie keinerlei bzw. wenig Unterstützung finden. Der entsprechende Beitrag aus der "taz" war eine Unverschämtheit und zeigt wie die dortige Redaktion gestrickt ist.

  9. #9
    HPF Moderator Benutzerbild von Leibniz
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    Standard AW: Autorin von umstrittener „taz“-Kolumne sucht Polizeischutz

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Kann übrigens jeder Standard-Bürger auch beantragen.
    Hilfreich wenn man sich in die Opferrolle begeben will.
    Darin sind die neomarxistischen Schmutzfinken ohnehin führend.
    Erst stellen sie unschuldigen Bürgern nach und verleumden diese, nur um sich daraufhin zu beschweren, dass sie Ziel von "Übergriffen" werden.
    危機

  10. #10
    HPF Moderator Benutzerbild von Leibniz
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    Standard AW: Autorin von umstrittener „taz“-Kolumne sucht Polizeischutz

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Ja, du hast recht, aber mir fehlten ganz ehrlich gesagt die Worte, als ich diesen Artikel las. Es wird höchste Zeit, dass Angriffe auf Polizisten und anderen "Hilfsorganisationen" wie Feuerwehr, Sanitäter usw. mit äußerster Härte bestraft werden. Wenn da nicht schnell gehandelt wird, wird die Lage weiter aus dem Ruder laufen. Denn viele Polizisten handeln wohl immer öfters aus Frust, weil sie keinerlei bzw. wenig Unterstützung finden. Der entsprechende Beitrag aus der "taz" war eine Unverschämtheit und zeigt wie die dortige Redaktion gestrickt ist.
    Ja. Es ist meines Erachtens jedoch ausschließlich eine Frage des politischen Willens.
    危機

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