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Thema: Karl Marx, der Egoist

  1. #51
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Karl Marx, der Egoist

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Sie - die Eliten, sollten, könnten, müßten .....

    Tun sie aber seit Jahrtausenden nicht.

    Wieviel Hoffnung setzt Du auf die Eliten ?

    Kommt doch drauf an, was man da unter "Eliten" versteht. Z.Z. gibt es Gesinnungseliten und auch Funktionseliten, die sich aber immer weniger ueberschneiden. Die Gesinnungseliten sind vor allem ideologisch verkorkste Akademiker, die wieder Einpeitscher haben, damit auch alle brav mitmachen. Die Funktionseliten sind vor allem Manager und Verwaltungsbeamte, die die Dinge am Laufen halten. Nach aussen tun die natuerlich so, als wuerden sie dem allem zustimmen. Ihr Interesse duerfte aber eher karriere-orientiert sein. Daneben gibts auch eine Risikoanalyse, die die machen. Wenn die Gesinnungseliten endlich als "besonderes Risiko" eingestufft werden, duerfte sich was aendern. Nur haben die ja ein Bessermenschenkostuem an. Auch wenn sie gerne einen auf Revoluzzer machen wuerden.
    Wahrheit Macht Frei!

  2. #52
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    Standard AW: Karl Marx, der Egoist

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Kommt doch drauf an, was man da unter "Eliten" versteht. Z.Z. gibt es Gesinnungseliten und auch Funktionseliten, die sich aber immer weniger ueberschneiden. Die Gesinnungseliten sind vor allem ideologisch verkorkste Akademiker, die wieder Einpeitscher haben, damit auch alle brav mitmachen. Die Funktionseliten sind vor allem Manager und Verwaltungsbeamte, die die Dinge am Laufen halten. Nach aussen tun die natuerlich so, als wuerden sie dem allem zustimmen. Ihr Interesse duerfte aber eher karriere-orientiert sein. Daneben gibts auch eine Risikoanalyse, die die machen. Wenn die Gesinnungseliten endlich als "besonderes Risiko" eingestufft werden, duerfte sich was aendern. Nur haben die ja ein Bessermenschenkostuem an. Auch wenn sie gerne einen auf Revoluzzer machen wuerden.
    man muß genauer hinschauen. Es hat in der Geschichte immer die Intellektuellen und das Fußvolk gegeben - und schaut man heute hin, sieht man die gleichen Zustände - es gibt Intellektuelle und es gibt jene, die nur Arbeitsempfänger sind - das wird sich, glaube ich, auch nicht ändern.

    Der DDR-Staat wollte zeigen, daß es Arbeiter auch können - und sind gescheitert - schon allein am Finanzsystem.

    Man hat ja gesehen, was in den Zeiten der zwei Lager Soz. und Kap. geschehen ist.

  3. #53
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Karl Marx, der Egoist

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    man muß genauer hinschauen. Es hat in der Geschichte immer die Intellektuellen und das Fußvolk gegeben - und schaut man heute hin, sieht man die gleichen Zustände - es gibt Intellektuelle und es gibt jene, die nur Arbeitsempfänger sind - das wird sich, glaube ich, auch nicht ändern.

    Der DDR-Staat wollte zeigen, daß es Arbeiter auch können - und sind gescheitert - schon allein am Finanzsystem.

    Man hat ja gesehen, was in den Zeiten der zwei Lager Soz. und Kap. geschehen ist.
    War es in der DDR nicht erschwert zu studieren, wenn die Eltern selbst eine Universitaet besucht oder einen akademischen Beruf hatten?

    In der BRD hat man doch auch so ziemlich jeden durch Abitur und Studium gemogelt der nur wollte. Das Ergebnis war aber erheblich Senkung des Standards sowie Erhoehung akademischer Anforderungen durch Arbeitgeber.
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  4. #54
    mll Bewegung des 8.Sept. Benutzerbild von twoxego
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    Standard AW: Karl Marx, der Egoist

    Das war tatsächlich eine der dem System zu eigenen Albernheiten.
    Nicht nur bei der Zulassung zum Studium, wurde nach der "sozialen Herkunft" gefragt.
    Als ideal galt eine proletarische.
    Hätte ich beispielsweise angeben können: Vater Dachdecker, Mutter arbeitet am Fließband in einer Wurstfabrik, wäre dies viel hilfreicher gewesen als zu sagen: beide Bonzen mit abgeschlossener Parteihochschule.
    Den dadurch war meine soziale Herkunft Angestellte, was fast so schlimm war wie Handwerker.
    "Philosophie ist der gute Wille der Dummheit ..."
    P. Sloterdijk


  5. #55
    Lanzmann Benutzerbild von Neben der Spur
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    Standard AW: Karl Marx, der Egoist

    Vater Dachdekker, schlimm war Handwerker ?

    Ne Maurerbütt ist ein Schietemmer, damit der Maurer nicht das Gerüst herunter musste...

    In DK gibt es keine Dachdekker, dort gibt es Maurer für Ziegel/Betonstein-Dächer,
    Blechschlæger/Blikkenslager für Schiefer
    Tømrer/Zimmerer für Kunst-Schiefer/Eternit
    Lass' die Toten ihre Toten begraben Matthaeus 8:22
    Du wirst der Schwanz sein, und der Fremdling der Kopf 5.Mose 28:43,44
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    Schulbildung ist zwar kostenlos, in den meisten Fällen aber umsonst. User amendment

  6. #56
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    Standard AW: Karl Marx, der Egoist

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    War es in der DDR nicht erschwert zu studieren, wenn die Eltern selbst eine Universitaet besucht oder einen akademischen Beruf hatten?

    In der BRD hat man doch auch so ziemlich jeden durch Abitur und Studium gemogelt der nur wollte. Das Ergebnis war aber erheblich Senkung des Standards sowie Erhoehung akademischer Anforderungen durch Arbeitgeber.
    Ich weiß nur von einer Familie, die kath. war und deren Tochter mit 1 + das Abitur gemacht hat - aber nicht zugelassen wurde. Es gab dann aber auch die eher dummen Kinder der Parteiniks, die dann gefördert wurden - sie wurden mit Augenzwinkern oft
    vorwärts gebracht.

    Sowas ist auch im Soz. möglich :-)

  7. #57
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Karl Marx, der Egoist

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Ich weiß nur von einer Familie, die kath. war und deren Tochter mit 1 + das Abitur gemacht hat - aber nicht zugelassen wurde. Es gab dann aber auch die eher dummen Kinder der Parteiniks, die dann gefördert wurden - sie wurden mit Augenzwinkern oft
    vorwärts gebracht.

    Sowas ist auch im Soz. möglich :-)
    Vor allem im Sozialismus. Aber auch in anderen Systemen, gerade in der BRD schien mir das so zu sein, obwohl ich da perspektivisch bevorurteilt war, ging es vor allem um die Foerderung von Schleimern und Sikofanten. Benotet wurde im Grunde genommen das Elternhaus. Unterschied zwischen aelteren und juengeren Lehrern war auch wahrnehmbar, was ich auf Umerziehung und 68er Einfluss zurueckfuehre.

    Was nach dem Abitur geschieht spricht Dr.Osten hier aus.
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    Der Drosten wird noch mal Kronzeuge.
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  8. #58
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    Standard AW: Karl Marx, der Egoist

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Vor allem im Sozialismus. Aber auch in anderen Systemen, gerade in der BRD schien mir das so zu sein, obwohl ich da perspektivisch bevorurteilt war, ging es vor allem um die Foerderung von Schleimern und Sikofanten. Benotet wurde im Grunde genommen das Elternhaus. Unterschied zwischen aelteren und juengeren Lehrern war auch wahrnehmbar, was ich auf Umerziehung und 68er Einfluss zurueckfuehre.

    Was nach dem Abitur geschieht spricht Dr.Osten hier aus.
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    Der Drosten wird noch mal Kronzeuge.
    grün: Habe ich auch mal gelesen, daß die Scheichs, wenn ihre Söhne strohdumm in der Uni waren, diese auf Beamtenposten saßen und der einfache Bürger seine Schreiben nie beantwortet bekam, weil der dumme Sohnematz gar keine Lust zu Arbeit hatte und die Schreiben dann Monate zur Beantwortung brauchten, die er auch noch vom Sekretär geschrieben bekam.

    Deshalb auch das Bezahlen von eigentlich Leistungen, wofür diese Söhne ja sowieso viel zuviel Geld bekamen, sieht man aber in vielen Ländern der Osteuropäer auch, wenn sie zum Beispiel in Krankenhäusern für die normalen Leistungen bezahlen müssen, wofür die Ärzte schon von den Krankenkassen, wenn welche da sind, Geld bekamen.

    Es ist soviel Unrecht auf der Welt, vor allem für Menschen, die gar nix haben.

  9. #59
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    Standard AW: Karl Marx, der Egoist

    Max Horkheimer ist ein kritischer Marx-Kenner - man kann ihn auf youtube auch anhören - da sprechen sie alle noch bedächtig, daß man es auch versteht, heute reden sie, als wenn sie gejagt werden. :-)

    google: Max Horkheimer marx aktuell

    40 min

    Die kritische Gesellschaftstheorie des frühen HorkheimerMißverständnisse über das Verhältnis von Horkheimer, Lukäcs und demPositivismus,* 1Korthals, MichielKatholieke Universiteit, Subfaculteit der Pedagogische en Andragogische Wetenschappen, Erasmusplein 1, N L - 6500HD NijmegenZusammenfassung: Oft wird übersehen, daß Max Horkheimer anfang der dreißiger Jahre scharfe Kritik anLukäcs und Hegel geübt hat; zwischen der ersten Phase seiner Kritischen Theorie und dem damaligen Positivismus gabes viel mehr Übereinstimmung. In drei Hinsichten muß seine Position von denjenigen von Lukäcs und Marcuseunterschieden werden. Auf wissenschaftstheoretischer Ebene kritisiert Horkheimer Lukäcs’ Begriff von Totalität undmeint, daß sinnvolle Aussagen der Bewährung in der Erfahrung bedürfen; in seinen gesellschaftstheoretischenGrundbegriffen spielt Lukäcs’ Begriff der Verdinglichung kaum eine Rolle, statt dessen interpretiert er die kapitalistische Wirklichkeit vielmehr im Sinne Schopenhauers. Schließlich betont er mehr als Lukäcs, Marcuse und auch Adornodie Wichtigkeit der moralischen Entscheidung für die Kritische Theorie und legt sehr viel Wert auf SchopenhauersBegriff vom Mitleid mit endlichem Wesen. Erst nach 1936, wahrscheinlich unter Einfluß von Adorno und Marcuse,verläßt Horkheimer den Weg seiner ersten Phase, und es wandelt sich seine Kritische Theorie in Richtung einesHegelianismus.

    Seit Anfang der sechziger Jahre ist ,die4 KritischeTheorie der Frankfurter Schule als Bekämpferindes Positivismus, wie man es damals nannte, d. h.,vor allem wegen ihrer Debatte mit den Theorienvon Popper und Albert, bekannt geworden. Der,Positivismusstreit‘ hat - der heute gängigen Interpretation der frühen Geschichte der KritischenTheorie zufolge - schon in den dreißiger Jahrenmit Horkheimers und Marcuses Aufsätzen in derZeitschrift für Sozialforschung angefangen. Obschon viele der heutigen Interpretationen Umbrüchen im Denken von Horkheimer und anderenMitgliedern der Kritischen Theorie des Frankfurter Kreises Rechnung tragen, scheint die Polemikmit dem ,Positivismus‘ - was man darunter auchverstehen mag - ein konstanter Faktor bei derEntwicklung des Frankfurter Instituts zu sein(Bonß/Schindler 1982; Coletti 1971; Connerton1980; Arato/Gebhardt 1978: 373; Dubiel 1976:154;Jay 1982: 61ff. Howard: 97; Söllner 1979). AlsUrheber der Kritik des Positivismus wird meistensG. Lukäcs mit seinem Buch Geschichte und Klassenbewußtsein (1923) bezeichnet, der die Mitglieder des Institutes beträchtlich beeinflußt habensoll. Lukäcs’ Begriffe ,Totalität4, ,Verdinglichung4,,Vergegenständlichung4 und ,Fetischismus4 sollen einen tiefgehenden Einfluß auf die erste Generation der Frankfurter Schule gehabt haben. In dieser Hinsicht wird außerdem ,die4 FrankfurterSchule als eine Einheit aufgefaßt und zwischenHorkheimers und z. B. Marcuses Auffassungenkein Unterschied gemacht.In diesem Aufsatz werde ich versuchen darzulegen, daß diese drei Ausgangspunkte auf Interpretationsfehlern und Interpretationskurzschlüssenberuhen, die teilweise mit einer ungenauen Verwendung des Wortes ,Positivismus41 Zusammenhängen. Außerdem wird kaum berücksichtigt, daßHorkheimers Auffassungen sich anläßlich gesellschaftlicher Ereignisse verschiedene Male einschneidend geändert haben. In diesem Aufsatzkann ich nicht Horkheimers ganze Entwicklungund die dynamischen Faktoren darstellen, sondernwerde nur die erste Periode seines Denken (bisungefähr 1936) analysieren. Einerseits werde ichmich hierbei auf veröffentlichte Texte berufen,andrerseits werde ich auch nicht-veröffentlichteTexte von Horkheimer herbeiziehen.

    :-) So ein einfacher Kopf wie ich muß das erst mal verkraften, die Theorie, so spricht man ja nicht im Alltag - und es genügt, zu erkennen, daß nach Ansicht der Intellektuellen, daß Marx heute - wäre er noch am Leben, seine Fehler einsehen würde - schon Lenin sagte, daß der Sozialismus nicht lange existent bleiben würde.

    Nur für die Leser, die Interesse haben, sich mit der ganzen Problematik auseinander zu setzen.

    [Links nur für registrierte Nutzer]



    von K Michiel · 1985 · Zitiert von: 1 — Zusammenfassung: Oft wird übersehen, daß Max Horkheimer anfang der ... Positivismusstreit' hat - der heute gängigen Inter ... te im Denken von Karl Marx.
    Ehrlich gesagt, mir ist auch manches zu hoch - ich habe schon in der DDR gemerkt, daß die Genossen Marx sowieso nicht verstanden haben, sogar in ihren Parteischulen nicht, der Arbeiter hat hart gearbeitet und wollte dann seinen Feierabend, sein Bierchen und Familie - mehr hat ihn nicht interessiert.

    Deshalb konnten die Intellektuellen auch alles in Bewegung setzen, in Gang setzen, was sie wollten und selbst Honecker war nur Dachdecker - der hat so wenig verstanden und ist deshalb auch so von den Genossen in Rußland beeinflußt gewesen.

    Wenn man heute rückblickend schaut - was alles so war - und wenn man die Dokumentationen verfolgt, was alles vertuscht wurde - aber - ehrlich - ist es heute anders ?

  10. #60
    mll Bewegung des 8.Sept. Benutzerbild von twoxego
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    Standard AW: Karl Marx, der Egoist

    Herrn Marx plagten im Alter selbst ziemliche Zweifel.
    Allerdings kann das nicht wirklich als Entschuldigung gelten.

    Achtung:
    Vor der Lektüre der Schriften Herrn Horkheimers warnt die Stiftung Gedankentest.
    Man kann davon Kopfschmerzen bekommen und sie sind ziemlich langweilig.
    In der Zeit, die man zum Lesen bräuchte, könnte man mit seinem Dackel eintausendunddreimal um's Haus gehen, was zweifellos viel gesünder wäre.
    "Philosophie ist der gute Wille der Dummheit ..."
    P. Sloterdijk


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