User in diesem Thread gebannt : Daggu, Heisenberg, nurmalso2.0 and Blaz


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Thema: Papst: Prostitution als Ausdruck einer kranken Gesellschaft

  1. #11
    Ehemals Genesis Benutzerbild von Blaz
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    Standard AW: Papst: Prostitution als Ausdruck einer kranken Gesellschaft

    Zitat Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
    Den Blaz wollte ich schon seit einiger Zeit ein Arschlochnennen. Habe das per PN jetzt gemacht und ihm empfohlen das zu melden. Solche Idioten gehen mir einfach auf die Nerven. Können kein Thema behandeln. Wie ich dieses dumme Gesöcks doch hasse.
    Bilder sagen mehr als 1000 Worte.

  2. #12
    GESPERRT
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    Standard AW: Papst: Prostitution als Ausdruck einer kranken Gesellschaft

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    War der nicht Türsteher gewesen, im Puff
    Auch der unfähig zu irgendeiner Diskussion. Nur Müll. Braucht man sich ja nur das Avatar ansehen.

  3. #13
    GESPERRT
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    Standard AW: Papst: Prostitution als Ausdruck einer kranken Gesellschaft

    Zitat Zitat von Blaz Beitrag anzeigen
    Bilder sagen mehr als 1000 Worte.
    Hier gehts um Prostitution, Du elender Schwachkopf. Wenn Du nicht diskutieren kannst, verpiß Dich einfach.

  4. #14
    Valar morghulis Benutzerbild von Schlummifix
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    Standard AW: Papst: Prostitution als Ausdruck einer kranken Gesellschaft

    Zitat Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
    Auch der unfähig zu irgendeiner Diskussion. Nur Müll. Braucht man sich ja nur das Avatar ansehen.
    Du (und der Papst), ihr habt doch vom Thema gar keine Ahnung.

    Aktuell gehen in Hamburg die Prostituierten auf die Straße, weil sie endlich wieder (zu horrenden Preisen) "arbeiten" wollen.

    Äh sorry, "ausgebeutet werden wollen"

    Halbe Stunde auf dem Rücken liegen...ein bisschen fummeln, 100 Eur.


  5. #15
    Ehemals Genesis Benutzerbild von Blaz
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    Standard AW: Papst: Prostitution als Ausdruck einer kranken Gesellschaft

    Zitat Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
    Hier gehts um Prostitution, Du elender Schwachkopf. Wenn Du nicht diskutieren kannst, verpiß Dich einfach.
    Aber der Papst ist eine Witzfigur. Über dessen Geschwätz gibt es nix zu diskutieren. Man kann sich über sein Geschwafel nur ablachen.

  6. #16
    GESPERRT
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    Standard AW: Papst: Prostitution als Ausdruck einer kranken Gesellschaft

    Zitat Zitat von Blaz Beitrag anzeigen
    Aber der Papst ist eine Witzfigur. Über dessen Geschwätz gibt es nix zu diskutieren. Man kann sich über sein Geschwafel nur ablachen.
    Ich habe Dutzende Beiträge von Dir gelesen. Du bist einfach nur ein negativer Mensch und ich habe noch nie einen vernünftigen Beitrag von Dir gelesen.

    Du hast in diesem Forum noch nie einen Gedanken eingebracht.

    Du hängst dich irgendwo ran und beleidigst.

    Du bist einfach nur ein Schwachkopf.

    Über Dich kann man nicht mal lachen.

    Mein Thema ist ernst. Verpiß dich einfach.

    Wir Katholiken sind der Meinung, daß Prostitution Versklavung und Entmenschlichung von Menschen ist.

    Wer Du bist, weiß ja keiner. Wahrscheinlich schämst Du Dich etwas von Dir preiszugeben. Wenn ich so ein Schwachhirn wäre wie du, würde ich mich auch schämen, also schleich Dich.

  7. #17
    GESPERRT
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    Standard AW: Papst: Prostitution als Ausdruck einer kranken Gesellschaft

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Du (und der Papst), ihr habt doch vom Thema gar keine Ahnung.

    Aktuell gehen in Hamburg die Prostituierten auf die Straße, weil sie endlich wieder (zu horrenden Preisen) "arbeiten" wollen.

    Äh sorry, "ausgebeutet werden wollen"

    Halbe Stunde auf dem Rücken liegen...ein bisschen fummeln, 100 Eur.
    Klingt nach Doppelaccount von cornjung. Das große Bilder einstellen paßt auch dazu.

  8. #18
    Valar morghulis Benutzerbild von Schlummifix
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    Standard AW: Papst: Prostitution als Ausdruck einer kranken Gesellschaft

    Die wollen aber nicht von euch Katholiken gerettet und um ihre horrenden Einnahmen gebracht werden.
    Das ist die schlichte Wahrheit.

    Sonst müssten sie einer ehrlichen, mies bezahlten Arbeit nachgehen.

  9. #19
    Ehemals Genesis Benutzerbild von Blaz
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    Standard AW: Papst: Prostitution als Ausdruck einer kranken Gesellschaft

    Zitat Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
    Du hast in diesem Forum noch nie einen Gedanken eingebracht.
    Welches Allgemeinwissen nötig ist, ist kein eingebrachter Gedanke?

    Zitat Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
    Du hängst dich irgendwo ran und beleidigst.
    Du hast mich zuerst beleidigt, nach dem ich bloß das Fußknutscher-Bild gepostet habe und nicht mal dich persönlich angegangen bin.

    Zitat Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
    Du bist einfach nur ein Schwachkopf.
    Sagt der richtige.

    Zitat Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
    Über Dich kann man nicht mal lachen.
    Über dich schon. Tue ich gerade seit ner gefühlt halben Stunde.

    Zitat Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
    Mein Thema ist ernst. Verpiß dich einfach.
    Dein Thema ist ein Witz. Und zum Glück bist du kein Mod. Hast Glück, dass die dich nur für ein Jahr gebannt hatten, und nicht für immer. Wäre vielleicht besser gewesen. Scheinst ja nix aus der Lektion gelernt zu haben.

    Zitat Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
    Wir Katholiken sind der Meinung, daß Prostitution Versklavung und Entmenschlichung von Menschen ist.
    Ihr Typen habt noch immer, völlig ungerecht, eine riesige Macht. Und Reichtum, weil eure Sklaven schon kurz nach der Geburt getauft werden und irgendwann die Kirchensteuer zahlen.

  10. #20
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    Standard AW: Papst: Prostitution als Ausdruck einer kranken Gesellschaft

    Zitat Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
    Der liebe heilige Vater der Kirche unseres Herrn Jesus Christus hat uns ermahnt, daß Prostitution ein Ausdruck einer kranken Gesellschaft ist.

    Unschuldiges Leben wird gedemütigt, um die Kassen von perversen Luden und Zuhältern zu füllen.

    Käuflicher Sex ist Versklavung und ein widerliches Laster. Frauen als Ware zu benutzen ist eine pathologische Krankheit.

    Franziskus verglich Prostituierte mit Jesus Christus. Es seien "gekreuzigte Frauen".

    Als Christen müssen wir daran arbeiten, den männlichen Schweinen, die an der sexuellen Unterdrückung der Frau arbeiten und daran verdienen den gesellschaftlichen garaus zu machen. Haben sich solche Schweine erst einmal daran gewöhnt Frauen zu entmenschlichen, ist die Hemmschwelle Kinder als Prostituierte zu mißbrauchen, gering. Das sehen wir an den Epsteins und anderen Perversen dieser Menschenklasse.


    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Keine Ahnung, welche Gesellschaft der Papst damit meint. Hier in Peru kenne ich nicht eine Prostituierte, die für einen Zuhälter arbeitet, eher vielleicht noch für eine Bank, bei der sie Schulden hat. Ich habe das auch einmal in einem Blog im Internet ganz zufällig gelesen. Da war eine Peruanerin, die auch lange als Prostituierte gearbeitet hat, und auch die schrieb dort, dass in Peru keine Prostituierte einen Zuhälter braucht.

    Das liegt vielleicht auch daran, dass die normalen Menschen hier etwas weniger handgreiflich im Umgang untereinander sind und die wenigen, richtigen Kriminellen dann in der Masse nicht auffallen wollen. Also wegen Nuttenprellerei wird auch ein gewöhnlicher Krimineller nicht aus der Rolle fallen. Hinzu kommt, dass Stundenhotels eigentlich immer den Ausweis des Mannes sehen wollen und diesen auch fast immer an der Rezeption hinterlegen. Die Zugangstüren lassen sich auch von innen in allen Stundenhotels nur über elektrischen Türöffner in der Rezeption öffnen, und auch das entmutigt dann so manchen Mann, unbedingt den Nuttenpreller oder Wüstling spielen zu wollen. Da müsste er dann auch schon in der Rezeption handgreiflich werden oder über Fenster und Dächer turnen und seinen Fake-Ausweis zurücklassen.

    Ich habe auch sonst im ganzen Nachtleben jeglicher Schattierung und Couleur auch noch nie irgendwelchen Streit erlebt. Eine Zeitlang gab es auch hier ganz in der Nähe, wo ich wohne, einige Bars, die aber alle schon lange vor der Corona-Krise wieder zugemacht haben. In einer von diesen Bars gab es auch Animiermädchen, die vom Getränkeumsatz leben, und mit einer von denen war ich näher bekannt. Einmal kam ich auch in diese Bar und sie sass mit drei Männern zusammen. Sie sieht mich nur und steht sofort auf, verabschiedet sich kurz von den Dreien, und setzt sich dann in deren Gesichtsfeld zu mir. Da dachte ich auch, in Europa würden diese Typen vielleicht auf die eine oder andere Art sauer werden. Hier nicht.

    Als nächstes kommt dann hier noch die Flexibilität dieser Form des Einkommens. Es gibt hier also Prostituierte, abschätzig "puta" genannt, oder mit dem modernen posh word nun "kine". Keine Ahnung, wer einst diesen Spass machte, aber "kine" ist die Kurzform von "kinesióloga", also "Kinesiologin" ... ([Links nur für registrierte Nutzer]) Und das ist jetzt ganz normaler Sprachgebrauch hier.

    So eine "kine" will normalerweise einen festen Betrag für eine feste Zeit, aber es gibt da auch noch den weitgefassten Begriff der "zorra" (= Fähe, Füchsin), das ist jedwede Freundin oder Bekannte, die finanzielle Interessen hat. Somit ist eben der Übergang von der professionellen Prostituierten bis zur Freundin, die einmal mitkommt, weil man ihr die Auslagen bezahlt, völlig fliessend. Eine intelligente "zorra" macht es vielleicht auch einmal kostenlos, um das Langzeit-Verhältnis nicht zu belasten. Und vielleicht entsteht auch eine wirkliche Partnerschaft, ganz ohne weitere finanzielle Interessen.

    Und dieses System ist hier derartig verankert, dass sogar eine alte Freundin meiner verstorbenen Ehefrau meine Tochter einmal fragte: "Ist es in Europa auch üblich, dass ein Mann fünf Frauen hat?" An der Oberfläche ist Peru zwar sehr katholisch und wertekonservativ, aber jeder weiss hier, was unter der Oberfläche gespielt wird. Es gab sogar einmal einen Schlager von Stalin Zapata zu diesem Thema. Ist zwar in erster Linie ein lustiges Video, aber es wird alles detailliert dargestellt. Sogar ein typisches Stundenhotel ist ziemlich am Schluss zu sehen.



    Sicher nicht alle Peruaner haben nun weitere Geliebte neben ihrer Partnerin, aber ein gutes Drittel sicher schon. Ich kenne auch zig Frauen, die sich dann meistens trennen, wenn der Mann dann andere Frauen aushält, obwohl nicht genug Geld für die eigentliche Partnerschaft da ist. Scheiden lässt sich aber kaum eine Frau, die leben dann nur getrennt. Und meine Novia war nie verheiratet, trotz drei Söhnen. Erster Ex weg aus dem so häufigen Grund: Weiberheld, aber kein Geld für die Partnerschaft. Zweiten Ex dann geschasst wegen Eifersucht ihr gegenüber.

    Geschiedene Frauen kenne ich nur zwei und eine liess sich gleich nach der Geburt ihrer ersten Tochter scheiden, weil im gleichen Zeitraum ihr Ehemann erwiesenermassen noch mindestens drei weitere Frauen schwängerte ...


    Also ich vermute mal ganz stark, dass diese Gesellschaften, die ein ernstes Problem mit Prostitution haben, auch sonst wohl noch weitere ernste Probleme haben, und die Prostitution eigentlich nur ein Symptom für diese anderen Probleme ist.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)


    Der neue Slogan der Regierung
    (resolución ministerial N° 113-2018-pcm, Lima, 26 de abril de 2018)

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