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Thema: ,,Kritische Rassentheorie (Critical Race Theory)" - Pseudowissenschaft?

  1. #21
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: ,,Kritische Rassentheorie (Critical Race Theory)" - Pseudowissenschaft?

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    Das ist Kulturkapitalismus, nicht "Kulturmarxismus". Nichts daran ist marxistisch. Es ÜBERDECKT die Klassenunterschiede und die Klassenfrage, die der Marxismus betont und während es den Blick auf die herrschenden Klasse der Kapitalisten verdeckt, bietet es als Sündenbock den "weißen Mann" an. Deshalb wird es auch von Kapitalisten finanziert und findet die Unterstützung von sämtlichen Großkonzernen. (Die ohnehin offene Grenzen wollen, weil Outsourcing + Einwanderung zwei Seiten der gleichen Medaille im Streben nach billigen Arbeitskräften sind. Oder wie Lenin so passend schrieb: "Capitalism's world-historical tendency to break down national barriers, obliterate national distinctions, and to assimilate nations - a tendency which manifests itself more and more powerfully with every passing decade.")


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    "Antirassismus" ist quasi eine neoliberale Alternative zu einer echten Linken. Deswegen wird er ja auch von sämtlichen Fortune 500 Konzernen - knallharte Kapitalisten, keine "Kulturmarxisten" - gefordert und gefördert.

    Die Rechte ist dumm, nutzlos, unwählbar - und verliert auch deshalb, weil sie ernsthaft meint, sich im Kampf gegen "sozialistische Milliardäre" und "marxistische Großkonzerne" zu befinden. Und natürlich, weil sie sich auch nie für die Klassenfrage interessiert hat. Der Sündenbock, den sie stattdessen anbot, ist halt der Jude. Früher hat man gesagt, dass der Antisemitismus der Antikapitalismus der dummen Kerle sei. Heute ist der Hass auf den weißen Mann der Antikapitalismus der dummen Weiber.
    Ich denke, hier bist du zwar nicht auf dem Holzweg, aber auch nicht ganz auf dem richtigen Weg.

    Marx hatte ja mal über sich selbst gesagt, dass er selbst kein Marxist ist. Wenn man Richard Wurmbrands Buch Marx und Satan liest, kommt man zu dem Schluss, dass er ein Satanist gewesen sein kann. Seine Aussage, er sei kein Marxist, ist also durchaus richtig. So sehe ich auch die Mächtigen und Reichen, die die Welt beherrschen. Sie sind weder Marxisten, noch Kapitalisten, sie sind Satanisten. Satan, dem alle Reiche und Schätze dieser Welt gehören, denn er ist ja auch der Gott der Welt, hat sie reich gemacht. Denn er sagt ja zu Jesus, dass all das ihm gehört, was er in der Welt sieht und er es gibt, wem er will.

    Deswegen sind mindestens 90% der Superreichen auch so dekadent.

  2. #22
    Mitglied Benutzerbild von Jay
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    Standard AW: ,,Kritische Rassentheorie (Critical Race Theory)" - Pseudowissenschaft?

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Ich denke, hier bist du zwar nicht auf dem Holzweg, aber auch nicht ganz auf dem richtigen Weg. [...]
    Es ist korrekt, was er schreibt. Kein einziges Milliardenunternehmen ist sozialistisch, marxistisch oder kommunistisch, und kein einziges dieser Milliardenunternehmen würde den Sozialismus, Marxismus oder Kommunismus fördern, in dem Wissen, dass sich früher oder später eine dieser Ideologien gegen sie wenden könnte. Und deshalb ist es lächerlich, dass Wutbürger sich auf Strohmänner wie den Sozialismus und Kommunismus stürzen würden, obwohl wir in keinem dieser Systeme leben. Neumoderne Identitätspolitik vermeidet bewusst die Auseinandersetzung mit der Klassentheorie, indem Privilegien auf äußere Merkmale reduziert werden, und neumoderne Identitätspolitik beinhaltet auch "Diversity-Training", das ein sehr lohnendes Geschäftsmodell ist, und "Diversity-Training" beinhaltet kritische Race-Theory.

  3. #23
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    Standard AW: ,,Kritische Rassentheorie (Critical Race Theory)" - Pseudowissenschaft?

    Es gibt nicht DIE eine Interessengruppe mit DEN EINEN EINZIGEN Motiven. Es gibt sehr wohl Kulturmarxisten wie auch Kapitalisten die ein Stück des Weges zu ihren jeweils eigenen Zielen gemeinsam gehen.

  4. #24
    AfD, was denn sonst ?! Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: ,,Kritische Rassentheorie (Critical Race Theory)" - Pseudowissenschaft?

    Es wird immer absurder:


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  5. #25
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    Standard AW: ,,Kritische Rassentheorie (Critical Race Theory)" - Pseudowissenschaft?

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Es wird immer absurder:


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    Nur wegen der Negerin ?

    Die hat doch so schöne rote, große Lippen :-)

    ich habe gerade eine Lesermeinung gelesen - aus ach,gut, der ich sofort zustimmen - Mao - Klamotte war mir bisher auch kein Begriff, nun habe ich herzlichst gelacht.

    Leser aus:

    Nachdem ich mich durch die Kommentare durchgearbeitet habe, bleibt mir nur zu sagen: Die meisten bringen die desolate Situation in diesem Land auf den Punkt. Aber was nützt es, wenn eine Minderheit vernünftiger Menschen tagtäglich feststellt, was in diesem Staat alles schief läuft. Es müsste einmal gehandelt werden mit Demonstrationen von Hunderttausenden vor dem Kanzleramt mit dem Ruf nach Rücktritt dieser unsäglichen, von einer total unfähigen Kanzlerfigur angeführten Truppe. Aber bekommt dieses stumpfe, sich immer noch in Träumen “uns geht’s doch gut” wiegende Volk das auf dir Reihe. Ich möchte dies sehr bezweifeln. Gehen wir doch einmal zurück ins Jahr 2013, als nach dem Wahlsieg der Union ein vom Erfolg euphorisierter Minister Gröhe unsere Bundesfahne schwang, die ihm vom Rautenmonster Merkel aus der Hand gerissen und sofort entsorgt wurde. In jedem anderen Land hätte diese widerwärtige Geste eine Welle der Entrüstung ausgelöst. Und wie reagierten Michel und Micheline? Gar nicht. Nach diesem ungeheuerlichen Vorgang ging man alsbald zur Tagesordnung über und wählte die Despotin in der unkleidsamen Mao-Klamotte sogar vier Jahre später erneut ins Kanzleramt. Ich wünschte mir von ganzem Herzen, es wäre anders. Aber dieses Land ist am Ende, Keinerlei Besserung in Sicht. Im Gegenteil, die Einschläge kommen immer näher. Die Ordnungsmacht wird ausgehebelt und die Polizei auch von einem nicht geringen Teil der Bürger lächerlich gemacht. Wer will denn heute noch Polizist werden und, zumal bei denkbar schlechter Bezahlung, täglich seine Haut zu Markte tragen. Von der “Obrigkeit” ist ja auch keine Hilfe zu erwarten, wie man u.a. im Fall Frankfurt sieht. Wieso ist der Skandal-OB Feldmann nicht schon lange zurückgetreten? Eine Änderung der Verhältnisse ist unter Umständen zu erwarten, wenn es den satten, sich bislang unangreifbar fühlenden Bürgern ans Leder geht.
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  6. #26
    Mitglied Benutzerbild von Jay
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    Standard AW: ,,Kritische Rassentheorie (Critical Race Theory)" - Pseudowissenschaft?

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Es gibt nicht DIE eine Interessengruppe mit DEN EINEN EINZIGEN Motiven [...]
    Zunächst ist anzumerken, dass "Kulturmarxismus" ein bedeutungsloser Begriff ist, der wenig Bedeutung hat, weil der Begriff letztlich, wie Kommunismus und Sozialismus, ein Ablenkungsmanöver ist, weil es immer davon ablenkt, dass alle Entwicklungen, die wir durchmachen, im Kapitalismus stattfinden. Dies impliziert immer indirekt, dass der Kapitalismus gegen diese Entwicklungen immun ist und nur (hier x-beliebige politische Ideologie einfügen) schuld ist. Deshalb finde ich es nach wie vor völlig absurd zu glauben, dass es Milliardenunternehmen gibt, die sozialistisch oder kommunistisch sind.

  7. #27
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    Zitat Zitat von Jay Beitrag anzeigen
    Es ist korrekt, was er schreibt. Kein einziges Milliardenunternehmen ist sozialistisch, marxistisch oder kommunistisch, und kein einziges dieser Milliardenunternehmen würde den Sozialismus, Marxismus oder Kommunismus fördern, in dem Wissen, dass sich früher oder später eine dieser Ideologien gegen sie wenden könnte. Und deshalb ist es lächerlich, dass Wutbürger sich auf Strohmänner wie den Sozialismus und Kommunismus stürzen würden, obwohl wir in keinem dieser Systeme leben. Neumoderne Identitätspolitik vermeidet bewusst die Auseinandersetzung mit der Klassentheorie, indem Privilegien auf äußere Merkmale reduziert werden, und neumoderne Identitätspolitik beinhaltet auch "Diversity-Training", das ein sehr lohnendes Geschäftsmodell ist, und "Diversity-Training" beinhaltet kritische Race-Theory.
    Aber sie sind eben auch nicht rein kapitalistisch. Denn dann ginge es nur um das Recht auf Eigentum und Vertragsfreiheit.

    Das ist hier aber nicht der Fall.

    Das sind Satanisten. Ich weiß, damit können Ungläubige nichts anfangen (ich weiß jetzt nicht, wie du zu Glauben stehst, ist ja auch zweitrangig), aber diese Leute sind Satanisten. Marx war kein Marxist laut eigener Aussage. Aber ziemlich sicher Satanist.

  8. #28
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    Standard AW: ,,Kritische Rassentheorie (Critical Race Theory)" - Pseudowissenschaft?

    Zitat Zitat von Jay Beitrag anzeigen
    Zunächst ist anzumerken, dass "Kulturmarxismus" ein bedeutungsloser Begriff ist, der wenig Bedeutung hat, weil der Begriff letztlich, wie Kommunismus und Sozialismus, ein Ablenkungsmanöver ist, weil es immer davon ablenkt, dass alle Entwicklungen, die wir durchmachen, im Kapitalismus stattfinden. Dies impliziert immer indirekt, dass der Kapitalismus gegen diese Entwicklungen immun ist und nur (hier x-beliebige politische Ideologie einfügen) schuld ist. Deshalb finde ich es nach wie vor völlig absurd zu glauben, dass es Milliardenunternehmen gibt, die sozialistisch oder kommunistisch sind.
    In dieser Frage würde ich Dir ausnahmsweise einmal widersprechen. Ich finde dieses Video erklärt es ziemlich gut. Der Kommunismus/Marxismus ist eine Seuche, die seit den zwanziger Jahren immer wieder in einem anderen Gewand auftritt:

  9. #29
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    Standard AW: ,,Kritische Rassentheorie (Critical Race Theory)" - Pseudowissenschaft?

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Marx hatte ja mal über sich selbst gesagt, dass er selbst kein Marxist ist. Wenn man Richard Wurmbrands Buch Marx und Satan liest, kommt man zu dem Schluss, dass er ein Satanist gewesen sein kann. Seine Aussage, er sei kein Marxist, ist also durchaus richtig. So sehe ich auch die Mächtigen und Reichen, die die Welt beherrschen. Sie sind weder Marxisten, noch Kapitalisten, sie sind Satanisten.
    Dieses berühmte Zitat, das übrigens nur Engels festgehalten halt, bezieht sich auf eine ganz konkrete politische Situation nach der Niederschlagung der Pariser Kommune, als es Meinungsunterschiede zwischen Jules Guesde und ihm gab. Der Sinn der Aussage ist ganz eindeutig: "Also wenn das Marxismus ist, dann ich bin ich kein Marxist!" [Links nur für registrierte Nutzer] Keineswegs hat Marx damit zum Ausdruck bringen wollen, dass er den historischen Materialismus plötzlich verworfen hätte. Was wir heute "Marxismus" nennen bezeichneten Marx und Engels selber ja als "historischen Materialismus." Und die richtige Kernaussage dessen lautet erstmal, dass die entscheidende Konfliktlinie, die die Geschichte antreibt, diejenige zwischen Klassen ist. Das heißt natürlich nicht, dass es keine anderen Konflikte und Konfliktlinien gäbe, aber die entscheidende Motivation ist materialistisch und nicht rassisch oder religiös. Es geht um Macht und Geld - und wenn der Satanismus nützlich ist, um Macht und Geld zu bekommen, dann wird der Satanismus benutzt. Wenn sich der Satanismus als Hindernis auf dem Weg nach Macht und Geld entpuppen sollte, dann wird der Satanismus fallengelassen.

    Und "Kapitalist" ist man, wenn man Kapital besitzt. Rechte verstehen nicht den Unterschied zwischen einem Kapitalisten und einem Kapitalismusbefürworter. Kapitalist IST man einfach materiell - unabhängig davon, ob man sich irgendwie als Kapitalist "fühlt" oder "identifiziert". Und dieses Kapital hat bestimmte materielle Interessen. Und die RIECHEN das, was in ihrem materiellen Interesse ist. Momentan ist halt zum Beispiel die Überwindung des Nationalstaates im materielle Interesse der Kapitalisten. Deshalb ist auch plötzlich die Kirche auf Seiten offener Grenzen und Multikulti. Die Kirche hat sich nicht verändert, nur die materiellen Interessen des monopolisierten Kapitals. Die Kirche tut, was sie immer tat: sich bei den Herrschenden andienen, wo sie nicht gerade selber herrschen kann.

    Die große Lebenslüge der Rechten besteht in der Idee, dass wenn man erstmal alle Juden/Freimaurer/Satanisten entfernen würde, es keine essentiellen Klassenkonflikte zwischen der besitzenden Klasse und der nicht-besitzenden Klasse mehr gäbe. Und dann kommt Lykurg mit seinem Disney-Geschichtsbild und schwärmt von edlen arischen Königen, die sich rührend um das Wohl ihrer Bauern gekümmert hätten - wenn sie nicht gerade dabei waren, Baueraufstände niederzumetzeln und die Bauern zu benutzen wie menschliches Nutzvieh und Kanonenfutter usw. Aber Kapitalismus ohne Juden ist noch immer Kapitalismus.

    Rechte und Linke sind zwei Seiten der gleichen Medaille: männerfeindlich, frauenfeindlich, armenfeindlich, arbeiterfeindlich, umweltfeindlich, freiheitsfeindlich, sexualitätsfeindlich, kulturfeindlich, intellektuellen- und akademikerfeindlich = antideutsch.
    Daher: Nichtwähler.
    F*ck AFD.

  10. #30
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    Standard AW: ,,Kritische Rassentheorie (Critical Race Theory)" - Pseudowissenschaft?

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    [...]Und "Kapitalist" ist man, wenn man Kapital besitzt. Rechte verstehen nicht den Unterschied zwischen einem Kapitalisten und einem Kapitalismusbefürworter. Kapitalist IST man einfach materiell - unabhängig davon, ob man sich irgendwie als Kapitalist "fühlt" oder "identifiziert". Und dieses Kapital hat bestimmte materielle Interessen. Und die RIECHEN das, was in ihrem materiellen Interesse ist. Momentan ist halt zum Beispiel die Überwindung des Nationalstaates im materielle Interesse der Kapitalisten. Deshalb ist auch plötzlich die Kirche auf Seiten offener Grenzen und Multikulti. Die Kirche hat sich nicht verändert, nur die materiellen Interessen des monopolisierten Kapitals. Die Kirche tut, was sie immer tat: sich bei den Herrschenden andienen, wo sie nicht gerade selber herrschen kann.
    [...]
    Diese Definition ist möglich. Meine Frage wäre allerdings, wo die Grenze ist. Ist ein Rentner, der über seine Karriere vielleicht einige hunderttausend Euro angespart hat ein Kapitalist? Oder ein Kleinunternehmer, der mit nichts angefangen hat und heute wenige Millionen hat?

    Zudem sehe ich auch, dass die Prioritäten entscheidend sind. Wenn ich den Kapitalismus befürworte, heißt das noch lange nicht, dass ich für offene Grenzen bin. Das ist nur der Fall, wenn der Kapitalismus und das Akkumulieren von Kapital für mich allen anderen Interessen übergeordnet ist. Das ist es allerdings vielfach nicht. Wichtiger als Geld/Kapital ist mir beispielsweise Gesundheit und Unversehrtheit der Menschen, die mir wichtig sind. Genauso ist mir der Erhalt unserer Kultur wichtiger.

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