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Thema: e-KFZ: Verbrauchsanzeige - falsch oder richtig?

  1. #1351
    ein feiner Mensch Benutzerbild von konfutse
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    Standard AW: e-KFZ: Verbrauchsanzeige - falsch oder richtig?

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Welche Probefahrten hast du bisher elektrisch gemacht?



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    vor 3 Tagen — Das BMW-Werk in München wird auf Elektroautos umgestellt. ...
    Ab wievielen darf ich wissen wo die Motoren herkommen?
    Kennt ihr diesen Moment, in dem plötzlich alles Sinn ergibt und man merkt,
    dass der ganze Scheiß sich wirklich lohnt? Ich auch nicht.

  2. #1352
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    Standard AW: e-KFZ: Verbrauchsanzeige - falsch oder richtig?

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Welche Probefahrten hast du bisher elektrisch gemacht?



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    vor 3 Tagen — Das BMW-Werk in München wird auf Elektroautos umgestellt. ...
    Ja und im nächsten Schritt wird auf die Produktion von Bobby Cars umgestellt.

  3. #1353
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: e-KFZ: Verbrauchsanzeige - falsch oder richtig?

    Zitat Zitat von konfutse Beitrag anzeigen
    Ab wievielen darf ich wissen wo die Motoren herkommen?



    Ab der dritten Probefahrt mit Tesla dabei,
    sagst du nimmer Elektro-Krücken
    ----------------------------------------------------------
    eMotoren werden seit über 100 Jahren gebaut.
    Das kann jeder.
    Zumal sie ohne Kohlebürsten wartungsfrei sind.
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  4. #1354
    Verschwörungspraktiker Benutzerbild von pixelschubser
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    Standard AW: e-KFZ: Verbrauchsanzeige - falsch oder richtig?

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen



    Ab der dritten Probefahrt mit Tesla dabei,
    sagst du nimmer Elektro-Krücken
    ----------------------------------------------------------
    eMotoren werden seit über 100 Jahren gebaut.
    Das kann jeder.
    Zumal sie ohne Kohlebürsten wartungsfrei sind.
    Und warum haben sich eMotoren in diesen über 100 Jahren im KFZ nicht durchsetzen können?

    Die Post war übrigens eine der ersten Betriebe, die e-Fahrzeuge einsetzte...vor fast 100 Jahren. Das hörte allerdings schnell wieder auf. Wie jetzt mit den elektrischen Zustellfahrzeugen wieder. DHL löst den E-Fuhrpark auf.
    __________________

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  5. #1355
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: e-KFZ: Verbrauchsanzeige - falsch oder richtig?

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Und warum haben sich eMotoren in diesen über 100 Jahren im KFZ nicht durchsetzen können?
    Tun sie gerade,
    denn erst jetzt haben sie die richtigen Akkus und die Steuerelektronik.
    Bleiakkus waren zu schwer und die Regelung waren dicke Schalter..........



    Die Post war übrigens eine der ersten Betriebe, die e-Fahrzeuge einsetzte...vor fast 100 Jahren. Das hörte allerdings schnell wieder auf. Wie jetzt mit den elektrischen Zustellfahrzeugen wieder. DHL löst den E-Fuhrpark auf.

    Auch LKWs werden elektrisch,
    dauert noch ne Weile, aber wird.....


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    Neuer Elektro-Lieferwagen
    Amazon kauft 100.000 Rivian-Transporter


    Der Online-Versandhändler will umweltfreundlicher werden. Nun gab er bekannt, dass er eine Riesenflotte neuer Elektro-Lieferwagen bei Rivian bestellt hat.

    Als Amazon zu Jahresbeginn mit 700 Millionen Dollar (aktuell etwa 634 Millionen Euro) beim Elektroauto-Startup Rivian einstieg, war noch sehr unklar, worum es dem Online-Versandhändler dabei geht. Um den neuen, im Oktober 2020 startenden Pickup R1T und dessen SUV-Ableger R1S ging es Jeff Bezos und Co. nicht, das war abzusehen. Doch erst jetzt zeigt sich, warum genau Amazon in die Firma aus dem US-Bundesstaat Michigan investiert hat: Mit Rivian kann der Online-Riese seine Transporter-Flotte mit Elektro-Lieferwagen aufrüsten. Und genau das soll schon bald geschehen.
    ....



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  6. #1356
    Mitglied Benutzerbild von hamburger
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    Standard AW: e-KFZ: Verbrauchsanzeige - falsch oder richtig?

    Mich erschreckt immer wieder, was für eine Dummheit die EFans an den Tag legen. Sobald es konkret wird, ziehen sie das kleine Schwänzchen ein. Die ELKWs sind schon vor Jahrzehnten von Tesla angekündigt, es gibt von anderen Firmen Versuchsfahrzeuge, die keinerlei Chance auf dem Markt haben. Ja, auch ich könnte sofort EAutos bauen, auch LKWs. Einfach mit Elon 18650 zellen zusammen löten, mit einem BMS versehen, EMotor in einen normalen LKW einbauen und ab gehts. Allerdings zum Transport ungeeignet, allenfalls zum Transport des eigenen Batterie Packs. 2,5 to Lergewicht für einen Tesla, der die Fähigkeiten eine Dacia hat, das ist die Realität. Mit dem Dacia könnte man allerdings sogar lange Strecken fahren, und nicht wie Ollivers Golf, bei Hamburg Bremen scheitern

  7. #1357
    Verschwörungspraktiker Benutzerbild von pixelschubser
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    Standard AW: e-KFZ: Verbrauchsanzeige - falsch oder richtig?

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Tun sie gerade,
    denn erst jetzt haben sie die richtigen Akkus und die Steuerelektronik.
    Bleiakkus waren zu schwer und die Regelung waren dicke Schalter..........






    Auch LKWs werden elektrisch,
    dauert noch ne Weile, aber wird.....


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    Neuer Elektro-Lieferwagen
    Amazon kauft 100.000 Rivian-Transporter


    Der Online-Versandhändler will umweltfreundlicher werden. Nun gab er bekannt, dass er eine Riesenflotte neuer Elektro-Lieferwagen bei Rivian bestellt hat.

    Als Amazon zu Jahresbeginn mit 700 Millionen Dollar (aktuell etwa 634 Millionen Euro) beim Elektroauto-Startup Rivian einstieg, war noch sehr unklar, worum es dem Online-Versandhändler dabei geht. Um den neuen, im Oktober 2020 startenden Pickup R1T und dessen SUV-Ableger R1S ging es Jeff Bezos und Co. nicht, das war abzusehen. Doch erst jetzt zeigt sich, warum genau Amazon in die Firma aus dem US-Bundesstaat Michigan investiert hat: Mit Rivian kann der Online-Riese seine Transporter-Flotte mit Elektro-Lieferwagen aufrüsten. Und genau das soll schon bald geschehen.
    ....



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    Der Ausflug von DHL in die Elektromobilität ging gründlich in die Hose. Und LKW wird man auf unabsehbar lange Zeit nicht rein elektrisch betreiben können. Alle Versuche dahingehend sind gescheitert. Bisher. Und dieses "bisher" wird sich noch ne Weile hinziehen.
    __________________

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  8. #1358
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    Standard AW: e-KFZ: Verbrauchsanzeige - falsch oder richtig?

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Der Ausflug von DHL in die Elektromobilität ging gründlich in die Hose.
    Das lag an der unglücklichen Vorgeschichte,
    und die Post ist kein Autohersteller!

    Kommt schon noch, keine Bange........

    Und LKW wird man auf unabsehbar lange Zeit nicht rein elektrisch betreiben können. Alle Versuche dahingehend sind gescheitert. Bisher. Und dieses "bisher" wird sich noch ne Weile hinziehen.
    Auch hier ist TESLA mit seinem Semi der Pionier.
    Kommt schon noch, keine Bange........
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  9. #1359
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    Standard AW: e-KFZ: Verbrauchsanzeige - falsch oder richtig?

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Der Ausflug von DHL in die Elektromobilität ging gründlich in die Hose. Und LKW wird man auf unabsehbar lange Zeit nicht rein elektrisch betreiben können. Alle Versuche dahingehend sind gescheitert. Bisher. Und dieses "bisher" wird sich noch ne Weile hinziehen.
    Dies vor allem, dass es absoluter Irrsinn ist und noch mehr Lkw´s / Transporter auf die Straße treiben würde.

    So ein Akkupack ist nun einmal nicht leicht und jedes Kilo mehr mindert die Nutzlast eines Lkw´s wie Transporter. Nun spielt dies bei einem Lkw / Transporter, wo es auf die Gewichtszuladung nicht so ankommt, zwar vordergründig keine so große Rolle, schränkt dann aber die Nutzung schon deutlich ein.

    So kann man bei einem Sprinter von Benz mit einem Dieselmotor maximal 1 350 Kilo zuladen - bei selben Fahrzeug mit e-Motor sind es nur noch maximal 1045 Kilo.
    Um die gleiche Menge an Gewicht zu transportieren braucht man also anstatt 3 Sprinter mit Dieselmotor dann 4 Sprinter mit e-Motor (und dabei ist da eine geradezu lächerlicher Akku mit 35 KWh verbaut - reicht wohl nicht einmal für 100 Kilometer).

    Jetzt muss mir aber Jemand versuchen mit einfachen Worten (damit ich es auch kapiere) was denn da der Vorteil des e-Antriebes sein soll. Mehr Autos auf der Straße um die gleiche Frachtmenge zu transportieren = mehr Verkehr und mehr Stau und dann anstatt 3 Fahrzeuge muss man 4 Fahrzeuge bauen - 25% mehr Rohstoffverbrauch, denn zusätzlich Ausstoß von Treibhausgasen gar nicht gerechnet.

    Ähnliches gilt dann auch für den Lkw.
    Durch den Einbau der schweren Akkus sinkt die maximale Nutzlast, so dass man gut und gerne rechnen darf dass der elektrifizierte Lkw-Verkehr zu einem steigenden Lkw-Aufkommen von wohl deutlich mehr als 20% führen wird (ich persönlich wurde mit mindesten 40% mehr Lkw´s auf den Straßen rechnen...ob dies das Straßennetz noch mitmacht kann, darf man zumindest einmal in Frage stellen.

    Nehmen wir uns den Sprinter aber nochmals als Vorbild - 300 Kilo Mehrgewicht gegenüber seinem dieselbefeuerten Kollegen bei einer Reichweite von um die 100 Kilometern.Wer da des nächtens ´mal auf den Autobahnen unterwegs ist sieht da massig Sprinter, welche zeitkritisch unterwegs sind. Wenn die dann spätestens alle 100 Kilometer sich an eine Ladesäule hängen müssen (sofern denn eine freie, nicht zugeparkte Ladestation auf einer Autobahnraststätte zu finden ist UND, wenn man bei Pedal-to-the-Metal überhaupt mehr als 50 Kilometer schafft) dann viel Spaß für die Online-Versandhandelgesellschaft...da ist dann nix mehr mit heute bestellt, morgen da und mit den Lenk-, Arbeits- und Ruhezeiten wird es mehr als nur tricky UND - dann wird man wohl, infolge des deutlich steigenden Verkehrsaufkommen, auch in der Nacht nur noch von Stau zu Stau fahren.

    Dies ist ja auch nur eine der Thematiken der akkugebundenen e-Mobilitlt. Um dies zu wissen reicht mein Bildungsniveau...aber ich bin ja nur a) ein dummer Baumschüler, welcher dann noch dumme Fragen stellt, welche es zu beantworten unter der Würde der e-Lobbys aus allen Herren Ländern und richtungen liegt - ODER - vielleicht b) so ein saudummer Schwarzwälder genau die richtigen Fragen stellt, welche man nicht beantworten kann und will bzw. gar nicht geistig in der Lage ist die Komplexität des (Güter-)verkehrs auch nur im Ansatz zu verstehen.

    Option b) ist wohl wahrscheinlich, denn wenn man sich als Beispiel die "Friday for Future"-Generation anschaut - man wettert gegen den Ressourcenverbrauch und Klimawandel und treibt im Bereich "Immer-und-Jederzeit-Erreichbarkeit" und jede "gefüllte-Kloschüssel-posten-müssen" den Energieverbrauch durch die notwendigen Server-Farmern in immer ungeahntere Höhen (so soll der Stromverbrauch der Stadt Frankfurt zu 20% durch die Rechenzentren dort verursacht werden - Tendenz steil steigend).
    Man komme aber jetzt einer Neubauer und Co. nicht damit, dass man die "private" Smart-Phone Nutzung besteuern würde - so nach dem Motto - jedes MB Up- oder Download kostet 5 oder 10 Cent und damit werden dann Bäume gefplanzt. Macht ´mal den Vorschlag - dann schaut aber dass ihr wegkommt, sonst könnte es sein diese "angeblichen" Klimaaktiviten hängen Euch am nächsten Baum.

  10. #1360
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    Standard AW: e-KFZ: Verbrauchsanzeige - falsch oder richtig?

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Der Ausflug von DHL in die Elektromobilität ging gründlich in die Hose. Und LKW wird man auf unabsehbar lange Zeit nicht rein elektrisch betreiben können. Alle Versuche dahingehend sind gescheitert. Bisher. Und dieses "bisher" wird sich noch ne Weile hinziehen.
    Ich wage die Behauptung ein akkubetriebener e-Lkw wird vielleicht als Exot betrieben werden - weil dass es am Ende des Tages gelingen wird einen Lkw mit einer Reichweite von 600 - 700 Kilometern zu bauen wohl dazu führen wird, dass man Akkus mit einem Gewicht von 5, 6 und mehr Tonnen zusätzlich zu heutigen Gewicht mit Motor verbauen müsste und damit sinkt die Zuladung bei einem Zweiachs-Lkw mit Kofferaufbau und Hebebühne gegen 0 und selbst bei einem 40to Standfardsattelzug reduziert sich dann die Zuladung auf unter 20 Tonnen und dann kommen Prämissen hinzu, welche zu überblicken die e-Lobby nicht einmal im Ansatz in der Lage ist.

    Wie bereits ausgeführt sind dann erheblich mehr Lkw auf den Straßen unterwegs - aber nicht nur das. Durch die geringere Zuladung der Transporter / Lkw steigen zwangsläufig die Transportkosten und dies würde dann am Ende natürlich eine Preispirale in Gang setzen, dass nämlich alle Güter sich erheblich verteuern werden, was am Ende bedeutet - realer Kaufkraftverlust, welchen vor allem ´mal wieder die sozial Schwachen und Schwächsten treffen wird.

    Manchmal kann man sich des Eindrucks nicht verwehren, dass dies gerade das Ziel dies e-Kfz-Ideologen ist - Menschen noch mehr in die Armut zu treiben und vom staatlichen Wohlwollen abhängig zu machen, sich selber aber an den Trögen der staatlichen Gelder möglichst umfassend zu bedienen.

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