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Thema: e-KFZ: Verbrauchsanzeige - falsch oder richtig?

  1. #681
    Mitglied Benutzerbild von hamburger
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    Standard AW: e-KFZ: Verbrauchsanzeige - falsch oder richtig?

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Kein marktwirtschaftlich organisiertes Unternehmen will am Ende des Tages Verlust machen, also auch Leasinggesellschaften nicht - aber auch eine Leasinggesellschaft weiß, dass man die Kuh, welche man melken will und kann nicht schlachtet.

    Zur Abschreubung:
    Dann steht ein Pkw - sofern noch im Besitz - nach 5 Jahren halt mit einem Euro in den Büchern - das macht den Kohl nicht fett.
    Du solltest du die Abschreibungsmöglichkeiten man ansehen. Der PKW kann nur über 5 Jahre abgeschrieben werden...und nicht auf Null.
    Oder du solltest dich mit meinem Steuerberater unterhalten...oder deinen fragen

  2. #682
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    Standard AW: e-KFZ: Verbrauchsanzeige - falsch oder richtig?

    Stromerverbrauchsanzeige ist mir wurscht,kaufe ohnehin keinen.

    Wenn ich in einen Tesla reinschaue sehe ich zuerst so etwas wie eine Küchenarbeitsplatte,fehlt nur noch der Messerblock daneben.

    Bin gerade mit der C-Klasse meiner Frau 890 Km gefahren.Die Anzeige zeigte, dass ich noch mind. 200 Km fahren könne.

    Vorher voll getankt ,und 500 m vor dem Ziel wieder an die Tanke.
    Tankte genau 46,3 l.

    An der Autobahn bei einer Rast,war da auch eine E-Ladesäule,Kwh -Preis 48 cent.
    Keine Ahnung ,was dann so eine Aufladung kostet.

    Habe kürzlich gelesen, dass Professor Allwissend Lesch angeblich den Ernergieaufwand von 1 Millon E-Karren bei gleichzeitiger Aufladung durchrechnete.
    Er soll dabei auf 350 Gigawatt gekommen sein,dies nei einer Stromnetzkapazität von knapp 69 Gigawatt.
    Weiß nicht,ob der Bericht richtig gewesen ist.

    Falls doch,wo sollte bei fast allen abgeschalteten Kraftwerken der Strom überhaupt herkommen,wenn alle nach Sonnenuntergang und bei Windflaute aufladen wollten.

    Übrigens dürfte ich keine E-Karre fahren,denn in meinem alten grauen Lappen steht nur für Verbrennungsmotoren.

  3. #683
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    Standard AW: e-KFZ: Verbrauchsanzeige - falsch oder richtig?

    Zitat Zitat von Sitting Bull Beitrag anzeigen
    .....

    An der Autobahn bei einer Rast,war da auch eine E-Ladesäule,Kwh -Preis 48 cent.
    Keine Ahnung ,was dann so eine Aufladung kostet......
    Mein kleiner Akku hat 35 kWh,
    wenn du den schnell auflädst,
    sagen wir von 10 auf 90% wären das:

    35 kWh* 80% = 28 kWh,
    die würden dann mit deinem Preis 13,44 Euro kosten,
    damit kämst du je nach Bleifuss 150 bis 240 km weit.....

    Ich persönlich habe so noch nie geladen,
    Ich lade fast nur gratis:

    immer MEHR Gratis-Ladesäulen,
    nicht weniger!

    Stand April (4/2020) führen wir 33.513 kostenlose Ladepunkte (14.382 x Typ 2 Dose, 9.472 x Schuko, 2.162 x Typ 2 Stecker, 1.857 x CHAdeMO, 1.732 x Combo Typ 2 (CCS) EU, ...) an 10.514 Standorten zum Laden von Elektroautos auf.

    Vor 2 Jahren waren es nicht einmal 20.000


    [Links nur für registrierte Nutzer]
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  4. #684
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    Standard AW: e-KFZ: Verbrauchsanzeige - falsch oder richtig?

    Zitat Zitat von hamburger Beitrag anzeigen
    Du solltest du die Abschreibungsmöglichkeiten man ansehen. Der PKW kann nur über 5 Jahre abgeschrieben werden...und nicht auf Null.
    Oder du solltest dich mit meinem Steuerberater unterhalten...oder deinen fragen
    Generell:

    Lt. AfA kann man einen Personkraftwagen über 6 Jahre abschreiben.
    Siehe AfA-Tabelle 4.2.1 ([Links nur für registrierte Nutzer])
    Das heißt - bei einem Neuwert von 50 000 € kannst Du pro Jahr 8 333,33 € an Fahrzeugwert abschreibnen, 6 Jahre lang und dann steht das kfz mit sage und schreibe 0,02 € als "Vermögen" in den Büchern. Bewegt man das Kraftfahrzeug im Unternehmen als Geschäftsfahrzeug weiter hat man halt keine steuerlichen Vorteile mehr - verkauft man das Fahrzeuge zu mehr als 0,02 € wird dieseer Mehrwert als Gewinn ausgewiesen und muss versteuert werden. (nun gut, in der Regel wird dann mit einer gefakten Rechnung verkauft ).

    Der rein steuerliche Apsekt ist also bzw. sollte bei der Entscheidung Kauf oder Mietmodell (also Leasing, Abo etc.) nur ein Aspekt sein (bzw. kann nur ein Apsekt sein).

    Muss man z.B. das Fahrzeug beim Kauf finanzieren und die sind Finanzierungskosten sind höher als die Abschreibungen lt. AfA kann man über Kosten, welcher über der Abschreibung nach AfA liegen nicht steuerlindernd geltend machen - diese Einschränkung gibt es z.B. beim Leasing nicht - diese Leasingkosten kann man IMMER zu 100% geltend machen (ob das Finanzamt diese dann anerkennt ist eine andere Frage).
    Ein andere Punkt ist auch - beim Kauf eines Kfz bindet man Kapital, da die Kaufsumme ja sofort fällig ist und erst über die Jahre steuerlich geltenden gemach twerden können und noch der eine oder andere Punkt mehr.

    Zu sagen man steht mit Leasing steuerlich besser ist so pauschal nicht unbedingt korrekt....

  5. #685
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    Standard AW: e-KFZ: Verbrauchsanzeige - falsch oder richtig?

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen

    35 kWh* 80% = 28 kWh,
    die würden dann mit deinem Preis 13,44 Euro kosten,
    damit kämst du je nach Bleifuss 150 bis 240 km weit.....
    Wenn Du mit Deinem Golf beim Bleifuß 240 Kilometer weit kommst, dann bin ich wohl der liebe Gott.

    Deinen 35 KWh-Akku von 0 auf 100% zu laden würde bei einem Kwh-Preis von 0,48 € einen Preis von 16,80 € bedeuten....das sind bei der "theoretischen" von 300 Reichweite dann 5,60 € an Stromkosten je 100 Kilometer. Thereotisch deswegen, weil selbst e-Kfz Internetseiten davon reden, dass eine Reichweite von um die 200 Kilometer realistisch ist - sprich 8,40 € Stromkosten je 100 Kilometer (mit "Bleifuß" kommst Du keine 150 Kilometer, geschweige denn wie von Dir behauptet 240 Kilometer weit).

    Da bewege ich mein Kfz - welches sich NICHT mit einem Golf vergleichen lässt - deutlicher größer, deutlich schwerer, deutlich mehr Komfort, Allradantrieb, deutlich mehr Leistung, deutlich mehr vmax., also in allen relevanten Bereichen Deinem Golf um Längen überlegen, günstiger.
    Gestern getankt - 75 Liter zu 72,68 € und mit 75 Kilometern komme ich im e-Kfz Tempo (also maximal 150, mehr geht Dein e-Golf je ned) irgendwas um die 1 200 Kilometer weit - also um die 6 € Kraftstoffkosten und dies obwohl in diesen Kraftstoffkosten irgendwas von 2,80 € an Energiesteuer enthalten ist...steuerbereinigt sind els also nicht einmal 4 €...ein hoch auf die günstige e-Mobilität.

  6. #686
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: e-KFZ: Verbrauchsanzeige - falsch oder richtig?

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    ---...ein hoch auf die günstige e-Mobilität.
    Sagte ich doch im nächsten Satz nach deinem Zitat:

    Ich persönlich habe so noch nie geladen,
    Ich lade fast nur gratis....
    Heute hatte meine Frau fast den ganzen Tag das eAuto in Beschlach,
    dieses Miststück ääääääääh, nee, ick gönn ihr datt,
    da bekommt man fast Entzugserscheinungen!

    auf jeden Fall hat sie den Akku komplett leer-gefahren,
    is ja wurschdd von den Kosten her!

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