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Thema: * Bundesliga 2020 / 21 *

  1. #491
    Mitglied Benutzerbild von WilliN
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    Standard AW: * Bundesliga 2020 / 21 *

    Zitat Zitat von kreuzer Beitrag anzeigen
    Das Rückspiel hat aber Lev dann nur mit Ach und Krach und viel Glück gewonnen. User Herberger meint höchstwahrscheinlich die Summe aus Hinspiel und Rückspiel und da hat er einfach dann mal recht.
    kreuzer
    Ach so, in der Summe nicht überlegen also...

    Und 2 Wochen nach dem Rückspiel war doch noch ein Pokalspiel, wo Union - in der 2. HZ total chancenos - 1:3 gegen Bayer verlor.
    Sollten wir das auch in die Addition nehmen?

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Genau das meinte ich.
    Natürlich.

    Gegen Hertha und Hoffenheim hat Union jeweils 0:4 verloren.
    In Hoffenheim lag Union statistisch sogar in puncto Laufdistanz und Zweikämpfe leicht zurück. Selten.
    Hin- und Rückspiel zusammen war Hoffenheim "natürlich" nicht besser.

    Der BVB gewann im Februar mit 5:0 - Union hatte nicht einen Torschuss!
    Die Berliner blieben ideenlos und rannten sich immer wieder fest.
    Bis auf Zweikämpfe gab es Union an diesem Tag nicht.
    Dortmund hat spielerisch 5 Buden gemacht.

    Aber Hin- und Rückspiel...? natürlich.

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    Was auch immer "spielerisch überlegen" bedeuten soll, Union hatte am Ende der Saison 17 Niederlagen.
    Zweikämpfe waren über die Saison ausgeglichen, Laufleistung hoch.

    Ballbesitz, Pässe und Quote, Ecken usw unterdurchschnittlich.

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  2. #492
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    Standard AW: * Bundesliga 2020 / 21 *

    Ebola bei Carolaparty erwischt

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  3. #493
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    Standard AW: * Bundesliga 2020 / 21 *

    Wer steigt auf?

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    Der Dino kommt so langsam ins Rollen. Jetzt gerade 2:0 gegen Osnabrück. Die wollen doch nicht etwa wieder in Liga 1?

    Mein geliebter VfL Bochum ist Platz 1 wohl wieder los. Und Düsseldoof sitzt im Nacken.
    Geändert von MANFREDM (18.01.2021 um 21:24 Uhr)
    Der E-Golf schafft 2018 das, was der VW-Käfer schon 1960 konnte: Mit 100 km/h über die Autobahn zuckeln! Leider ohne Heizung wg. Reichweite.
    Vorzugsweise im Windschatten als Buslutscher oder hinter dem Lkw-Auspuff und laut Elon Musk mit KKW-Strom. KKW und E- Ole!

  4. #494
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    Standard AW: * Bundesliga 2020 / 21 *

    Zitat Zitat von kreuzer Beitrag anzeigen
    Es heißt wie ich es beschrieben habe.
    Für die User mit wenig Wissen über den Ostfußball muß ich weiter ausholen. Im Gegensatz zum BRD-Fußball wurden im DDR Fußball alle Vereine aufgelöst. Sie mussten sich umbenennen, FC's wurden Sportgemeinschaften (SG), andere Vereine total aufgelöst und es wurden Sportclubs (SC) , Betriebssportgemeinschften mit Trägerbetrieben (BSG) oder Armeeeclubs (ASK) oder Staatssicherheits/Polizeiclubs (Dynamo) daraus. Es gab keine "privaten " Clubs mehr auf dem Gebiet der DDR seit Anfang der '50iger Jahre.
    Eine neue Clubgründung gab es nur unter der Regie der SED und seiner untergeordneten Organe hier der DTSB (Dtsch.Turn- und Sportbund) und der DFV (Deutscher Fussballverband).
    Um es abzukürzen, mitte der '60iger lag der DDR Fußball auf höchsten Niveau am Boden. Es wurde umstrukturiert und Leistungszentren geschaffen mit führenden Clubs in den jeweiligen Bezirken, einher ging ein s.g. Delegierungsprinzip wo die Besten bei den "besten" Vereinen spielen sollten.
    In Berlin gab es den ASK Vorwärts Berlin, den BFC Dynamo und man beschloß weil man Hauptstadt war einen "zivilen" Verein noch dazuzunehmen. Grund war das der BFC Dynamo in der damaligen Einöde von Hohenschönhausen kaum angenommen wurde, der Armeesportclub mit selten über 4 stellige Zuschauerzuspruch hinauskam. Also wurde aus dem damaligen TSC der 1. FC Union Berlin und selbstverständlich haben den SED Genossen gegründet wer sonst ? Wie überall der 1. FC Magdeburg, FC Hansa Rostock, HFC Chemie etc. wer die wohl gegründet hat *lach*? Auch hatte der 1. FCU einen Fürsprecher mit dem hohen Berliner Genossen Naumann. Mehr aber auch nicht. Der große Unterschied zu allen anderen war, das , weil eben der Verein "zivil" sein sollte, die Berliner Zeitung eine Umfrage startete in Berlin wie der Verein in Zukunft heißen solle. Die weitaus größte Anzahl entschied sich für den alten Namen Union die dann auch an alter Stelle in dem 1920 erbauten Stadion spielte. Um der Einzigartigkeit noch weiter Tribut zu zollen wurde das Clubemblem auch einer "Volksbefragung" unterzogen und aus 4 Vorschlägen wurde das jetzt bekannte ausgewählt. Nicht angeordnet ! War wohl einzigartig auf diesem Nivea in der DDR. Zum Delegierungsprinzip der 1. FC Union Berlin hatte nur Zugriff auf Talente im Bezirk Treptow und Köpenick, bekanntlich lag das Gelände von Rotation Berlin sogar in Sichtweite auf der anderen Spreeseite in Oberspree. Bei allen Delegierungen hatte der 1. FCU vorher den BFC anzufragen ob sie Interesse hatten an die Spieler , das hast du nur vergessen zu erwähnen , Beispiele Falko Götz (Baumschulenweg) und Marco Köllner (Adlershof). Der BFC Dynamodurfte ausser in Berlin sich Talentemäßig überall bedienen außer im Bezirk Dresden und in Teilen des heutigen Thüringens wo Jena immer den ersten Zugriff hatte. Das willst du doch nicht im ernst mit Union vergleichen, mach dich bitte nicht lächerlich. Das war das Delegierungsprinzip in der DDR und Union (wie auch Erfurt und der HFC z.B.) hat davon am Wenigsten profitiert , das ist die Wahrheit.
    Wieviel haben es bis zur Wende von Rotation in Mannschaft 1 des 1.FCU geschafft und wieviel sind auch von Union zu Rotation gewechselt als Oberligaspieler ? Ja man vergißt so schnell....
    Union entwickelt sich überhaupt nicht zu St.Pauli. Der Unterschied ist, das die Fanszene sich , weil sie eben hetrogen ist , sich verständigt hat keine politischen Parolen im Stadion fanseitig zuzulassen. Wurde bisher fanseitig durchgezogen. als der Verein Gysi im leeren Stadion eine Interviewgelegenheizt gab, wurde das bis in die Mitgliederversammlung getragen und dort gerügt.
    Ob ein Multikultiverein "übernimmt" wage ich bei diesem Mitgliedergeführten Verein die Teile ihres Stadions mit eigenen Händen erbauten (mehrmals) zu bezweifeln.
    kreuzer
    Ich spielte eher auf die Traditionslinie an die man ständig zu hören bekommt. Deshalb mein Einwand das Union ein Kind der DDR ist. Union Oberschöneweide gab es zu diesem Zeitpunkt nämlich noch. Die spielten in der Wuhlheide im Thälmannstadion, da wo heute der Miniaturpark ist. Erst Anfang der 70er als der Verein nach Gosen zwangsversetzt werden sollte, löste sich die Fußballabteilung auf. Wer da wohl die treibende Kraft war?
    Nicht nur Naumann, sondern die ganze Berliner SED-Spitze. Ach vergisst du Politbüromitglied Warnke und dessen Umfeld. Union ist ja als Klub des FDGB gegründet worden. Das der nächste FDGB-Chef dann Hansa Fan war ist natürlich Pech gewesen.
    Nein, ich will natürlich nicht Union mit dem BFC vergleichen. Sondern nur darauf hinweisen das so nun mal das Delegierungsprinzip funktionierte. Bezirk Dresden und K-M-Stadt für Dynamo Dresden, Bezirke Suhl,Gera und Erfurt für Jena, Bezirk Magdeburg und Halle für den FCM usw.. Das dabei Mannschaften wie Union oder Riesa, Halle, Erfurt, Cottbus usw benachteiligt waren steht außer Frage. Nur war diese Benachteiligung eben kein Alleinstellungsmerkmal von Union wie heute suggeriert wird. Kleine Vereine heute sind genauso benachteiligt sofern sie keinen Mäzen haben. Was heute mit Geld passiert, machte damals die Politik. (Falko Götz spielte übrigends bei Vorwärts bis der Verein nach Frankfurt/O verlegt wurde)
    Mag sein das man noch keine Antifa-Fahnen im Stadion sieht. Aber das ist nur eine Frage der Zeit. Das wird rein Biologisch geklärt. Denn wie der Fannachwuchs drauf ist, sieht man im Stadtbild deutlich.
    Ich meine nicht das Union übernommen wird, sondern das ein Multiverein die Nummer 1 der Stadt wird. Es gab ja schon ein paar Anläufe. Das aktuelle Projekt Viktoria scheint mir recht ernsthaft zu sein. Aber bis dahin vergehen noch etliche Jahre die Union jetzt genießen sollte.

  5. #495
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: * Bundesliga 2020 / 21 *

    Was immer zu DDR Zeiten bei Union in der Verwaltung oder Organisation lief und wo die Verwaltung mit eingebunden war. Es ist aber eine Tatsache das die Fans in der alten Försterei einen Freiraum hatten um sich über die DDR negativ auszulassen.
    Ich war in den 70/80er Jahre öfters von West-Berlin aus in der alten Försterei, in Erinnerung ist mir geblieben wie die Fans aus Schadenfreude den Namen Eigendorf riefen. Oder ständig die Rufe "Hahohe Hertha BSC" dieser Ruf war ein Synonym gegen die DDR. "Es gibt nur 2 Meister an der Spree Union und Hertha BSC" das richtete sich wohl gegen BFC Dynamo!


    Lutz Eigendorf (* 16. Juli 1956 in Brandenburg an der Havel; † 7. März 1983 in Braunschweig) war ein deutscher Fußballspieler. Der Defensivspieler, der sechs Länderspiele für die DDR-Nationalmannschaft bestritten hatte, setzte sich im Frühjahr 1979 in die Bundesrepublik ab. Vier Jahre später kam Eigendorf bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Obwohl Beweise hierfür fehlen, nährten die nicht restlos geklärten Umstände des Unfalls den Verdacht, Eigendorf sei vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) ermordet worden.
    Putin: Werden Geschichtsfälschern „das Maul stopfen“!

  6. #496
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    Standard AW: * Bundesliga 2020 / 21 *

    Zitat Zitat von WilliN Beitrag anzeigen
    Ach so, in der Summe nicht überlegen also...

    Und 2 Wochen nach dem Rückspiel war doch noch ein Pokalspiel, wo Union - in der 2. HZ total chancenos - 1:3 gegen Bayer verlor.
    Sollten wir das auch in die Addition nehmen?



    Natürlich.

    Gegen Hertha und Hoffenheim hat Union jeweils 0:4 verloren.
    In Hoffenheim lag Union statistisch sogar in puncto Laufdistanz und Zweikämpfe leicht zurück. Selten.
    Hin- und Rückspiel zusammen war Hoffenheim "natürlich" nicht besser.

    Der BVB gewann im Februar mit 5:0 - Union hatte nicht einen Torschuss!
    Die Berliner blieben ideenlos und rannten sich immer wieder fest.
    Bis auf Zweikämpfe gab es Union an diesem Tag nicht.
    Dortmund hat spielerisch 5 Buden gemacht.

    Aber Hin- und Rückspiel...? natürlich.

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    Was auch immer "spielerisch überlegen" bedeuten soll, Union hatte am Ende der Saison 17 Niederlagen.
    Zweikämpfe waren über die Saison ausgeglichen, Laufleistung hoch.

    Ballbesitz, Pässe und Quote, Ecken usw unterdurchschnittlich.

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    Jetzt mal Butter bei den Fischen.
    Union war damals Aufsteiger und als Aufsteiger hast Du eine ganz andere Spielkultur zwangsläufig.
    Zum Pokalspiel Union führte zur Pause 0:1, Levs Trainer sprach von schlechtester Halbzeit in diesem Jahr. Nach unberechtigter gelb-roten Karte für Lenz schossen die Lev's im eigenen Stadion im Umkehrspiel noch zwei Tore, nachdem Union noch eine Großchance versiebte.
    So sieht dann Chancenlosigkeit bei Dir aus in Halbzeit 2. ?
    Alle anderen Spiele hat Union im Hinspiel gewonnen gegen Hertha 1:0 gegen den BVB 3:1 und zwar nicht chancenlos und nicht unverdient und sogar die zwei Spiele gegen Hoffenheim die als Aufsteiger immer mal verloren gehen können , da wurde Union beim Heimspiel eine hervorragende 1. HZ bescheinigt.
    Im Fazit, chancelos sieht anders aus, chancenlos steigt meistens ab.
    kreuzer

  7. #497
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    Standard AW: * Bundesliga 2020 / 21 *

    Schätze mal, dass Labbadia in Kürze fliegt!
    geistig so seicht wie eine verdunstende wasserpfütze auf der straße.

  8. #498
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    Standard AW: * Bundesliga 2020 / 21 *

    Zitat Zitat von suma Beitrag anzeigen
    Ich spielte eher auf die Traditionslinie an die man ständig zu hören bekommt. Deshalb mein Einwand das Union ein Kind der DDR ist. Union Oberschöneweide gab es zu diesem Zeitpunkt nämlich noch. Die spielten in der Wuhlheide im Thälmannstadion, da wo heute der Miniaturpark ist. Erst Anfang der 70er als der Verein nach Gosen zwangsversetzt werden sollte, löste sich die Fußballabteilung auf. Wer da wohl die treibende Kraft war?
    Nicht nur Naumann, sondern die ganze Berliner SED-Spitze. Ach vergisst du Politbüromitglied Warnke und dessen Umfeld. Union ist ja als Klub des FDGB gegründet worden. Das der nächste FDGB-Chef dann Hansa Fan war ist natürlich Pech gewesen.
    Nein, ich will natürlich nicht Union mit dem BFC vergleichen. Sondern nur darauf hinweisen das so nun mal das Delegierungsprinzip funktionierte. Bezirk Dresden und K-M-Stadt für Dynamo Dresden, Bezirke Suhl,Gera und Erfurt für Jena, Bezirk Magdeburg und Halle für den FCM usw.. Das dabei Mannschaften wie Union oder Riesa, Halle, Erfurt, Cottbus usw benachteiligt waren steht außer Frage. Nur war diese Benachteiligung eben kein Alleinstellungsmerkmal von Union wie heute suggeriert wird. Kleine Vereine heute sind genauso benachteiligt sofern sie keinen Mäzen haben. Was heute mit Geld passiert, machte damals die Politik. (Falko Götz spielte übrigends bei Vorwärts bis der Verein nach Frankfurt/O verlegt wurde)
    Mag sein das man noch keine Antifa-Fahnen im Stadion sieht. Aber das ist nur eine Frage der Zeit. Das wird rein Biologisch geklärt. Denn wie der Fannachwuchs drauf ist, sieht man im Stadtbild deutlich.
    Ich meine nicht das Union übernommen wird, sondern das ein Multiverein die Nummer 1 der Stadt wird. Es gab ja schon ein paar Anläufe. Das aktuelle Projekt Viktoria scheint mir recht ernsthaft zu sein. Aber bis dahin vergehen noch etliche Jahre die Union jetzt genießen sollte.
    Aha , die ganze Berliner SED Spitze hat sich also für Fußball interessiert und besonders dann für Union , tut mir leid Unsinn.
    Union ist überhaupt nicht als Club des FDGB's gegründet worden, da die Entscheidung bei den Neugründungen mit Trägerbetrieben verbunden wurden . Ein hochrangiges FDGB Mitglied hätte doch dabei sein dürfen, wenn der FDGB doch so maßgeblich beteiligt war bei der Clubgründung, war aber nicht.
    Institutionen waren nur Dynamo und Vorwärts (Armee).
    Ich habe selbst darauf hingewiesen, das das Delegierungsprinzip kein Alleinstellungsmerkmal von Union war , aber Union war mit dem geringen Einflußgebiet schon mal extra benachteiligt oder willst Du hier erzählen die ganzen Abstiege waren nur wegen Unvermögens ? Von Union wurde übrigens gar nichts suggeriert, sondern nur klar beschrieben.
    F. Götz lebte in Baumschulenweg, als Berliner solltest du wissen zu welchen Einzugsgebiet dieses eigentlich gehören sollte, auf jeden Fall nicht zu Vorwärts. Frage schon mal gestellt, warum hatten die damals den ersten Zugriff ? Waren sie vielleicht als DDR Meister besonders qualifiziert ?
    kreuzer

  9. #499
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Standard AW: * Bundesliga 2020 / 21 *

    .. Heute > FC Schalke 05 : 1. FC Köln .. das wird interessant .. wird wohl unentschieden ausgehen ..
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>>> []


  10. #500
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    Standard AW: * Bundesliga 2020 / 21 *

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Was immer zu DDR Zeiten bei Union in der Verwaltung oder Organisation lief und wo die Verwaltung mit eingebunden war. Es ist aber eine Tatsache das die Fans in der alten Försterei einen Freiraum hatten um sich über die DDR negativ auszulassen.
    Ich war in den 70/80er Jahre öfters von West-Berlin aus in der alten Försterei, in Erinnerung ist mir geblieben wie die Fans aus Schadenfreude den Namen Eigendorf riefen. Oder ständig die Rufe "Hahohe Hertha BSC" dieser Ruf war ein Synonym gegen die DDR. "Es gibt nur 2 Meister an der Spree Union und Hertha BSC" das richtete sich wohl gegen BFC Dynamo!
    Was soll mir das jetzt sagen? Den Freiraum sich negativ über die DDR auszulassen gab es in jedem Oberligastadion. Bei Freistößen zu rufen "die Mauer muss weg" war gang und gebe von Rostock bis Jena. Ich gebe ja zu, das die Geschichte vom Wiederstandsclub Union nach der Wende gut aufgebaut wurde, aber der Wahrheit entspricht es nicht. Auch die Rufe "Wo ist denn der Eigendorf" war in allen Stadien zu hören wenn es gegen den BFC ging. An der alten Försterei übrigends nicht, da musst du dich verhört haben. Gegen den BFC spielte Union in den 80er Jahren nur im Stadion der Weltjugend.

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