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Thema: Sollte die AfD fur Konfoederalisierung Deutschland streben?

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von Agram
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    Standard Sollte die AfD fur Konfoederalisierung Deutschland streben?

    Last uns zuerst die Fakten auf dem Terrain feststellen. Die AfD ist zur Zeit stark mit 1-7% der Waehlerschaft in westlichen Teilen des BRDs. Die Afd wird sehr warscheinlich dort nie relevant sein. Die Deutschen in Hamburg, Bremen und BaWu sind eben unter politischen Korrektheit aufgewachsen.

    Man sollte die Strategie ganz Deutschland zu gewinnen aufgeben. Es hat keinen Sinn. Und weil die BRD offiziael eine Foederation ist (obwohl faktiach ist es eine zentralisiertes Staat), logisch waere staatdessen mehr Staatrechte zu fodern.

    Zum Beispiel, der Ministerpraesident von Sachsen sollte Veto haben auf einige Entscheidungen der Regierung. Zum Beispeil wenn Berlin versucht Sachsen mit Fluechtlinge ansiedeln.

    Historisch betrachtet macht dass auch Sinn. Bis 1918 war Deutschland ein Bundniss von kleineren Konigreiche, Furstuerme, freien Staedte usw.

  2. #2
    Mitglied Benutzerbild von WilliN
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    Standard AW: Sollte die AfD fur Konfoederalisierung Deutschland streben?

    Zitat Zitat von Agram Beitrag anzeigen
    Last uns zuerst die Fakten auf dem Terrain feststellen. Die AfD ist zur Zeit stark mit 1-7% der Waehlerschaft in westlichen Teilen des BRDs. Die Afd wird sehr warscheinlich dort nie relevant sein. Die Deutschen in Hamburg, Bremen und BaWu sind eben unter politischen Korrektheit aufgewachsen.

    Man sollte die Strategie ganz Deutschland zu gewinnen aufgeben. Es hat keinen Sinn. Und weil die BRD offiziael eine Foederation ist (obwohl faktiach ist es eine zentralisiertes Staat), logisch waere staatdessen mehr Staatrechte zu fodern.

    Zum Beispiel, der Ministerpraesident von Sachsen sollte Veto haben auf einige Entscheidungen der Regierung. Zum Beispeil wenn Berlin versucht Sachsen mit Fluechtlinge ansiedeln.

    Historisch betrachtet macht dass auch Sinn. Bis 1918 war Deutschland ein Bundniss von kleineren Konigreiche, Furstuerme, freien Staedte usw.
    Reichsverfassung
    II. Reichsgesetzgebung
    Artikel 2
    Innerhalb dieses Bundesgebietes übt das Reich das Recht der Gesetzgebung nach Maßgabe des Inhalts dieser Verfassung und mit der Wirkung aus, daß die Reichsgesetze den Landesgesetzen vorgehen
    ...
    Artikel 4
    Der Beaufsichtigung Seitens des Reichs und der Gesetzgebung desselben unterliegen die nachstehenden Angelegenheiten:

    [Links nur für registrierte Nutzer].
    1871 - 1918
    "... das ist die Freiheit eines jeden Deutschen"

  3. #3
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    Standard AW: Sollte die AfD fur Konfoederalisierung Deutschland streben?

    Zitat Zitat von Agram Beitrag anzeigen
    Last uns zuerst die Fakten auf dem Terrain feststellen. Die AfD ist zur Zeit stark mit 1-7% der Waehlerschaft in westlichen Teilen des BRDs. Die Afd wird sehr warscheinlich dort nie relevant sein. Die Deutschen in Hamburg, Bremen und BaWu sind eben unter politischen Korrektheit aufgewachsen.

    Man sollte die Strategie ganz Deutschland zu gewinnen aufgeben. Es hat keinen Sinn. Und weil die BRD offiziael eine Foederation ist (obwohl faktiach ist es eine zentralisiertes Staat), logisch waere staatdessen mehr Staatrechte zu fodern.

    Zum Beispiel, der Ministerpraesident von Sachsen sollte Veto haben auf einige Entscheidungen der Regierung. Zum Beispeil wenn Berlin versucht Sachsen mit Fluechtlinge ansiedeln.

    Historisch betrachtet macht dass auch Sinn. Bis 1918 war Deutschland ein Bundniss von kleineren Konigreiche, Furstuerme, freien Staedte usw.
    Wer Regionen will...wird Stämme ernten.Jeder Lokalpolitiker kann dann Souveränität fordern.Jugoslawien z B. war vorzeigbar...die heutigen Kleinstaaten sind nichts nachahmenswertes...Kroatien hat wenigstens die Adria als Touristenmagnet...aber sonst...?
    Pommes frites-Belgisches Weltkulturerbe

  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Sollte die AfD fur Konfoederalisierung Deutschland streben?

    Zitat Zitat von Agram Beitrag anzeigen
    Last uns zuerst die Fakten auf dem Terrain feststellen. Die AfD ist zur Zeit stark mit 1-7% der Waehlerschaft in westlichen Teilen des BRDs. Die Afd wird sehr warscheinlich dort nie relevant sein. Die Deutschen in Hamburg, Bremen und BaWu sind eben unter politischen Korrektheit aufgewachsen.

    Man sollte die Strategie ganz Deutschland zu gewinnen aufgeben. Es hat keinen Sinn. Und weil die BRD offiziael eine Foederation ist (obwohl faktiach ist es eine zentralisiertes Staat), logisch waere staatdessen mehr Staatrechte zu fodern.

    Zum Beispiel, der Ministerpraesident von Sachsen sollte Veto haben auf einige Entscheidungen der Regierung. Zum Beispeil wenn Berlin versucht Sachsen mit Fluechtlinge ansiedeln.

    Historisch betrachtet macht dass auch Sinn. Bis 1918 war Deutschland ein Bundniss von kleineren Konigreiche, Furstuerme, freien Staedte usw.
    Warum sollte der mit den Grünen regierende Ministerpräsident von Sachsen etwas dagegen haben "Flüchtlinge" anzusiedeln?
    Libertäre sind Liberasten und Volksverräter

  5. #5
    Mitglied Benutzerbild von Großmoff
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    Standard AW: Sollte die AfD fur Konfoederalisierung Deutschland streben?

    Zitat Zitat von Agram Beitrag anzeigen
    Last uns zuerst die Fakten auf dem Terrain feststellen. Die AfD ist zur Zeit stark mit 1-7% der Waehlerschaft in westlichen Teilen des BRDs. Die Afd wird sehr warscheinlich dort nie relevant sein. Die Deutschen in Hamburg, Bremen und BaWu sind eben unter politischen Korrektheit aufgewachsen.

    Man sollte die Strategie ganz Deutschland zu gewinnen aufgeben. Es hat keinen Sinn. Und weil die BRD offiziael eine Foederation ist (obwohl faktiach ist es eine zentralisiertes Staat), logisch waere staatdessen mehr Staatrechte zu fodern.

    Zum Beispiel, der Ministerpraesident von Sachsen sollte Veto haben auf einige Entscheidungen der Regierung. Zum Beispeil wenn Berlin versucht Sachsen mit Fluechtlinge ansiedeln.

    Historisch betrachtet macht dass auch Sinn. Bis 1918 war Deutschland ein Bundniss von kleineren Konigreiche, Furstuerme, freien Staedte usw.
    Bis 1918? Ernsthaft jetzt?

  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Sollte die AfD fur Konfoederalisierung Deutschland streben?

    Zitat Zitat von Agram Beitrag anzeigen
    Last uns zuerst die Fakten auf dem Terrain feststellen. Die AfD ist zur Zeit stark mit 1-7% der Waehlerschaft in westlichen Teilen des BRDs. Die Afd wird sehr warscheinlich dort nie relevant sein. Die Deutschen in Hamburg, Bremen und BaWu sind eben unter politischen Korrektheit aufgewachsen.

    Man sollte die Strategie ganz Deutschland zu gewinnen aufgeben. Es hat keinen Sinn. Und weil die BRD offiziael eine Foederation ist (obwohl faktiach ist es eine zentralisiertes Staat), logisch waere staatdessen mehr Staatrechte zu fodern.

    Zum Beispiel, der Ministerpraesident von Sachsen sollte Veto haben auf einige Entscheidungen der Regierung. Zum Beispeil wenn Berlin versucht Sachsen mit Fluechtlinge ansiedeln.

    Historisch betrachtet macht dass auch Sinn. Bis 1918 war Deutschland ein Bundniss von kleineren Konigreiche, Furstuerme, freien Staedte usw.
    Kleinstaaterei hatten wir lange genug. Das darf nicht wieder sein. Dass die AfD sich gerade als nutzloser Bürgerhaufen ohne Eier in der Hose selbst zerlegt, ist nicht die Schuld der Wähler. Die AfD ist in jedes Parlament gekommen, doch jetzt knickt sie ein, ist eine kriechende Systempartei geworden und somit für jeden Deutschen uninteressant. Abgesehen davon wird es niemals irgendwo in Europa eine demokratische Änderung geben. Nur die Errichtung eines neuen Systems wird da etwas verändern.
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  7. #7
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    Standard AW: Sollte die AfD fur Konfoederalisierung Deutschland streben?

    Zitat Zitat von Großmoff Beitrag anzeigen
    Bis 1918? Ernsthaft jetzt?
    Aber natürlich. Genaugenommen gab es nur einen zentralistischen Staat. Das war das 3. Reich. Das Kaiserreich war föderalistisch. Was auch der Hauptgrund für seinen Aufschwung war. Föderalismus bedeutet Konkurrenz und Konkurrenz ist gut für die Entwicklung.

  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von Großmoff
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    Standard AW: Sollte die AfD fur Konfoederalisierung Deutschland streben?

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Aber natürlich. Genaugenommen gab es nur einen zentralistischen Staat. Das war das 3. Reich. Das Kaiserreich war föderalistisch. Was auch der Hauptgrund für seinen Aufschwung war. Föderalismus bedeutet Konkurrenz und Konkurrenz ist gut für die Entwicklung.
    Ist Föderalismus innerhalb eines gemeinsamen Staates nicht doch etwas anderes als ein Bündnis von kleineren Königreichen, Fürstentümern und freien Städten?
    Geändert von Großmoff (05.10.2020 um 10:53 Uhr)

  9. #9
    Mitglied Benutzerbild von Swesda
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    Standard AW: Sollte die AfD fur Konfoederalisierung Deutschland streben?

    Zitat Zitat von Großmoff Beitrag anzeigen
    Ist Föderalismus innerhalb eines gemeinsamen Staates nicht doch etwas anderes als ein Bündniss von kleineren Königreichen, Fürstentümern und freien Städten?
    Natürlich. Aber solche Diskussionen machen hier keinen Sinn. Kaiser- und Drittes Reich sind Keywords, die für eine heftige sexuelle Erregung bei einem gewissen Personenkreis sorgen.
    Du hast sicher recht, aber meine Meinung gefällt mir besser!


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  10. #10
    Mitglied Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Sollte die AfD fur Konfoederalisierung Deutschland streben?

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Aber natürlich. Genaugenommen gab es nur einen zentralistischen Staat. Das war das 3. Reich. Das Kaiserreich war föderalistisch. Was auch der Hauptgrund für seinen Aufschwung war. Föderalismus bedeutet Konkurrenz und Konkurrenz ist gut für die Entwicklung.
    Nö, diese innerstaatliche Konkurrenz führt zu massiven Fehlallokationen und verhindert die Bündelung von Kräften.
    Libertäre sind Liberasten und Volksverräter

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