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Thema: WHO Chef: Ghebreyesus, finanziert wieder mal Krieg in Tigris, Äthiopien

  1. #11
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: WHO Chef: Ghebreyesus, finanziert wieder mal Krieg in Tigris, Äthiopien

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    [Links nur für registrierte Nutzer]ebenso, wie UNICEF! die haben nur Dreck am Stecken

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    Ratten Abteilung in Berlin, mit Minister Gert Müller, denn man kann so einfach Geld stehlen

    Nicht verkäuflichen Gen Weizen, anderen Müll vertreiben und übergeben lokalen Verbrecher Clans, die Verteilung, für Geld natürlich. War schon in Bosnien so, vor 35 Jahren und das US Rote Kreuz, macht eifrig mit unter Leitung der US Senatorin: Elisabeth Dole.
    Ja, völlig richtig!
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  2. #12
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: WHO Chef: Ghebreyesus, finanziert wieder mal Krieg in Tigris, Äthiopien

    Ja die Impfstoff Mafia schlug voll zu! Die haben die Impfstoffe, natürlich nur an Gesunden, jungen Menschen getestet,, die Hälfte der Tests sind mindesten purer Betrug, frei erfunden, das ist normal bei der Pharma Industrie. Gut geschmiert, das war in der Schweine Grippe schon bekannt, die WHO, rein kriminelle UN Organisationen, wo man Posten verkauft


    Ärzte warnen vor ersten schweren Nebenwirkungen von Covid-19 Impfstoffen

    Veröffentlicht am 25. November 2020 von VG.
    Die möglichen Langzeitschäden bleiben nach wie vor unbekannt.

    Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens und Arzneimittelhersteller müssen nach Ansicht von US-Medizinern «transparent über die Nebenwirkungen berichten, die Menschen nach der ersten Impfung mit einem Coronavirus-Impfstoff erleiden können». Darauf hätten Ärzte während eines Treffens mit Beratern der US-Seuchenschutzbehörde CDC gedrängt. Das berichtet der Sender CNBC.

    So habe Dr. Sandra Fryhofer von der American Medical Association angemerkt, dass sowohl der Covid-19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer als auch der Impfstoff von Moderna zwei Dosen in unterschiedlichen Abständen benötigen würden. Als praktizierende Ärztin mache sie sich darüber Sorgen, ob ihre Patienten nach den infolge der ersten Impfung potenziell auftretenden Nebenwirkungen «für eine zweite Dosis zurückkommen werden».

    Teilnehmer an den Coronavirus-Impfstoffversuchen von Moderna und Pfizer berichteten laut CNBC bereits im September, «dass sie nach Erhalt der Impfungen hohes Fieber, Körperschmerzen, starke Kopfschmerzen, tagelange Erschöpfung und andere Symptome verspürten».

    Eine 50-jährige Frau aus North Carolina habe beispielsweise eine schlimme Migräne und schwere Konzentrationsstörungen erlitten, schreibt CNBC.

    Kommentar der Redaktion: Die hier erwähnten Nebenwirkungen sind womöglich nur die Spitze des Eisbergs. Denn Langzeitfolgen sollen erst nach den Massenimpfungen beobachtet und registriert werden.

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    Bundesamt für Verbraucherschutz: Gentechnik-Experimentierkästen bleiben aus Sicherheitsgründen verboten

    Veröffentlicht am 25. November 2020 von VG.
    Das hindert die Pharmahersteller nicht daran, mithilfe von Covid-19 Impfstoffen Fremdgene in die menschlichen Zelle einzuschleusen.

    Bereits im Juli 2019 wies das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) darauf hin, dass der Import sogenannter Gentechnik-Kits in Deutschland aus Sicherheitsgründen verboten ist.

    Bei den Kits handelt es sich um Experimentierkästen, wie es sie für die Bereiche Chemie oder Physik ebenfalls gibt. «So kann das Zukunftspotential biotechnologischer Verfahren spielerisch mit zum Beispiel fluoreszierenden Proteinen und weltweit in der Forschung genutzten Bakterien nachempfunden werden», schrieb transkript im Juli 2019 und: «Auch wer sich mit der Genscheren-Technologie vertraut machen will, findet zum Beispiel CRISPR-Kits zum käuflichen Erwerb im Netz.» [Links nur für registrierte Nutzer]


  3. #13
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: WHO Chef: Ghebreyesus, finanziert wieder mal Krieg in Tigris, Äthiopien

    Alles gut, normal, inklusive Medien Müll der verbreitet wird, wo man nie weiß bei gewissen Medien ob es stimmt

    Massaker in Nord-Äthiopien? Tigrayer sollen 600 Zivilisten getötet haben
    Ein Bild aus der Stadt Himora im umkämpften Tigray im Norden Äthiopiens.
    Ein Bild aus der Stadt Himora im umkämpften Tigray im Norden Äthiopiens. APA/AFP/EDUARDO SOTERAS
    24.11.2020 um 16:06



    Menschenrechts-Aktivisten berichten von einem Mob, der mithilfe von Sicherheitskräften gezielt Menschen anderer Stammeszugehörigkeit getötet haben soll. Die Führung der abtrünnigen Region konnte nicht unmittelbar kontaktiert werden.

    Zehntausende sind auf der Flucht, alleine im benachbarten Sudan suchen inzwischen 30.000 Menschen Zuflucht. Mehrere Staaten dringen auf eine friedliche Lösung, doch der 2019 mit dem Friedensnobelpreis geehrte Ministerpräsident Abiy Ahmed hält weiter an seiner Offensive fest.

    ...................................

    Die Anführer der Aufständischen in der abtrünnigen äthiopischen Region Tigray haben das Ultimatum der Zentralregierung am Dienstag zurückgewiesen. Die Menschen der Region seien für die Verteidigung ihrer Heimat "bereit zu sterben", sagte Debretsion Gebremichael, Chef der in Tigray Volksbefreiungsfront TPLF der Nachrichtenagentur AFP.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    AFP. Reuters, der totale Schrott, die Grundmeldung dürfte stimmen

  4. #14
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    Standard AW: WHO Chef: Ghebreyesus, finanziert wieder mal Krieg in Tigris, Äthiopien

    Krieg ist Geschäft, Profit, aber "Selbst Bestimmung" gilt nur für eigen Verbrecher in Berlin. Millionen Morde, u.a. in Indonesien, Timor, wo Deutschland fleissig, vor Jahrzehnten fleissig mordeten, dann kamen die Bergwerk Firmen, heute die Telekom, Öl Firmen, oder gar Lithium Ausbeuter,

    "Recht auf Selbstbestimmung"

    Wird eine Hauptstadt besetzt, kann das ein Sieg sein, wie beispielsweise 1945 in Berlin. Es kann aber auch der Auftakt für einen asymmetrischen Krieg sein, wie 1979 und 2001 in Kabul oder 2003 in Bagdad. Dass der Krieg in Äthiopien zumindest noch nicht ganz zu Ende ist, räumte gestern auch der äthiopische Präsident Aby Ahmed ein, der am Samstag noch gemeint hatte, der Konflikt sei "abgeschlossen". Nun verlautbarte er, die "Militäroperationen in Tigray" gingen zwar weiter, aber ein vollständiger Sieg gegen die Woyane-Partei sei in Reichweite".

    Debretsion Gebremichael, der Anführer der Woyane, stellte die Ereignisse vom Samstag als taktischen Rückzug mit Rücksicht auf Zivilisten dar. Die seien von der äthiopischen Armee bombardiert worden. Die Armee spricht dagegen von "Präzisionsoperationen", bei denen man darauf geachtet habe, keine Zivilisten zu treffen. Was davon eher die Wahrheit trifft, ist völlig offen, weil die Region weitgehend vom Internet und von anderen Kommunikationskanälen abgeschnitten ist. [Links nur für registrierte Nutzer]

  5. #15
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    Standard AW: WHO Chef: Ghebreyesus, finanziert wieder mal Krieg in Tigris, Äthiopien

    Verworrene Welt, auch in dieser Sache, wird wohl Vieles manipuliert. Auf jeden Fall, ist Abby, ein Lupenreiner, Britisch naher NSA Geheimdienstmann, mit Internationaler Erfahrung und Friedensnobel Preis


    Propagandakrieg in und um Äthiopien
    28. Dezember 2020 Shuwa Kifle

    Teilnehmer des Äthiopischen Journalistenforums im Jahr 2013. Bild: Getakassa, CC BY-SA 4.0

    Einschüchterungen, Verhaftungen, Cyber-Mobbing und Diffamierung sind an der Tagesordnung. Kriege, Stammeskriege mit Medien beginnen, und Waffenlieferanten gibt es auch immer, oder auch als Deutsche Entwicklungshilfe mit Parnter getarnt

    Wer in diesen Tagen den Konflikt in Äthiopien öffentlich kommentiert, sei es als unabhängiger Journalist, sei als engagierter Teilnehmer in sozialen Medien oder als Wissenschaftler; wer in diesem Konflikt eine andere Position als die der Regierung [Links nur für registrierte Nutzer] vertritt, bekommt teils harsche Reaktionen zu spären.

    Kritisiert er die Regierung von ausländischem Territorium aus, wird er es schnell mit einer Armee von Internet-Trollen, offenbar amharischer Nationalisten, zu tun bekommen. Man muss sich beschimpfen lassen als Fake-News-Verbreiter, oder einem wird unterstellt, man werde von der Tigray People's Liberation Front (TPLF) bezahlt. Im schlimmsten Fall wird man bedroht................[Links nur für registrierte Nutzer]


    Abiy Ahmed Ali (amharisch አብይ አህመድ አሊ, Oromo Abiyyi Ahimad Alii; * 15. August 1976 in Beshasha, Kaffa) ist ein äthiopischer Politiker. Seit dem 2. April 2018 ist er Ministerpräsident seines Landes. Er ist Vorsitzender der regierenden Parteienkoalition Revolutionäre Demokratische Front der Äthiopischen Völker (EPRDF) bzw. der Demokratischen Organisation des Oromovolkes (OPDO).

    2019 wurde ihm insbesondere für seine Aussöhnungspolitik mit dem nördlichen Nachbarland Eritrea der Friedensnobelpreis zuerkannt [Links nur für registrierte Nutzer]

    ...................Abiy diente 1995 als Teil einer UN-Friedensmission in Ruanda sowie im äthiopisch-eritreischen Grenzkrieg (1998–2000) und soll in die Offiziersränge aufgestiegen sein.
    Abiy diente 1995 als Teil einer UN-Friedensmission in Ruanda sowie im äthiopisch-eritreischen Grenzkrieg (1998–2000) und soll in die Offiziersränge aufgestiegen sein.

    2019 wurde Abiy „für seine Bemühungen um Frieden und internationale Zusammenarbeit und insbesondere für seine entschlossene Initiative zur Lösung des Grenzkonflikts mit dem benachbarten Eritrea“ der Friedensnobelpreis zuerkannt.[15] [Links nur für registrierte Nutzer]

  6. #16
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    Standard AW: WHO Chef: Ghebreyesus, finanziert wieder mal Krieg in Tigris, Äthiopien

    Sieht so aus, das die Lügenpresse, mit dem WHO Chef, nun einen selbst ernannten: Dem äthiopischen Menschenrechtskommissionsberater Aaron Maasho, vorschickt, um die Lage noch dubioser zumachen. Der Autor, ist bekannt, muss man beim Umsturz in eine Manipulation Presse, schon in 2015, nun noch kritischer sehen, nachdem ein "Neuber" dort das Kommando hat, bei Telepolis. Sogar "Twitter" account Quellen verwendet man, Telepolis Artikel heute, so wird man verarscht und Regierungs Quellen. Einfach Massaker erfinden, Angela Merkel hilft dann mit Geld, Waffen, angeblichen Entwicklungshelfern, und Heiko Maas, sowieso, der kann Nirgendwo hinfliegen, weil den Niemand sehen will, trotz neum Flieger mit 18.000 km Reichweite. Protzen ist wichtig, und Geld stehlen mit ausl. Partnern Weltweit. PCR Test und Impf Müll Auslieferung, da ist Gert Müller mit Ehefrau zuständig, die flogen schon bis Nepal, denn lustig ist es im Söder Land.

    Zitat: "Zuerst stirbt die Wahrheit", besonders bei Krieg, wo ja Deutschland überall in der Welt heute mit Waffenlieferungen und Geld dabei ist


    Äthiopien: neues Massaker im Gebiet der Gumuz
    15. Januar 2021 Peter Mühlbauer

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    Die wichtigsten Sprachen und Volksgruppen in Äthiopien und Eritrea. Karte: TP

    Der Militäreinsatz nach den 207 Toten Ende Dezember hat die Region nicht befriedet

    Dem äthiopischen Menschenrechtskommissionsberater Aaron Maasho zufolge ist es am Dienstag im Dorf Daletti zu einem Massaker gekommen, bei dem mindestens 80 Menschen ums Leben kamen. Augenzeugen berichteten dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender yä-Ityop̣p̣ya Brodkasting Korporeschen sogar von mehr als hundert Toten, die von Gumuz-Kriegern abgeschlachtet wurden......
    [Links nur für registrierte Nutzer]................... [Links nur für registrierte Nutzer]

    Kapiert: die UN braucht Geld, was man stehlen kann, deshalb gibt es solche Artikel, mit Regierungsmüll von dort. Begleit Musik, wie bei dem "Neuen Virus: Corona", wenn man Geld stehlen will, nur Christian Drosten, kannte den normalen und alten Virus nicht, wo es nie ein Problem gibt. Medien Erfindungen

    "Ausländischen Beobachter bleibt der Zugang zu diesem Kriegsgebiet weiterhin weitgehend versperrt, wie unter anderem die UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet beklagt, die Berichten über außergerichtliche Hinrichtungen, Angriffe auf Zivilisten, Plünderungen und andere Kriegsverbrechen nachgehen will. (Peter Mühlbauer) "

  7. #17
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    Standard AW: WHO Chef: Ghebreyesus, finanziert wieder mal Krieg in Tigris, Äthiopien

    Guter Artikel, aber es geht wie immer auch um Geld.

    Vor dem Autor muss man aufpassen, auch wenn er auf Telepolis schreibt, wohl ein angeblicher Flüchtling, der wieder mal Storys erfindet, damit er Asly erhält. Es gibt dann immer Geld für Afrika nahe Vereine usw. und die Asly Industrie



    Abiy Ahmed Ali: Vom Friedensnobelpreisträger zum Kriegsverbrecher?

    02. März 2021 Shuwa Kifle

    Abiy Ahmed 2019 bei der Rede zum Friedensnobelpreis. Bild: Bair175, CC BY-SA 4.0

    Militäraktionen im äthiopischen Bundesland Tigray immer verheerender. Informationen weisen auf Verbrechen hin - doch der Westen bleibt untätig

    Abiy Ahmed Ali ist sicher nicht der erste Friedensnobelpreisträger, der die in ihn gesetzten Erwartungen enttäuscht. Der ehemalige US-Präsident Barack Obama mit dem intensivierten Drohneneinsatz ohne völkerrechtliche Legitimation und Aung San Suu Kyi mit ethnischen Säuberungen gegenüber der Minderheit der Rohingya sind jüngste Beispiele. Allerdings wirken diese beiden nahezu wie Friedensengel gegenüber dem, was Abiy Ahmed Ali in Kumpanei mit dem eritreischen Diktatur Isaias Afewerki seinem eigenen Volk in dem äthiopischen Bundesland Tigray antut.
    .....................
    Druck auf Pressemitarbeiter

    Was das heißt, konnten äthiopische Mitarbeiter ausländischer Medienunternehmen wie der französischen Nachrichtenagentur AFP jüngst erfahren. Mehrere Übersetzer wurden von äthiopischen Behörden festgenommen.

    Aufschlussreich ist auch eine Reportage des Nachrichtenmagazins Der Spiegel aus der Oromo-Region, in der nicht nur die Einschüchterung gegenüber den ausländischen Journalisten deutlich wird, sondern auch die Angst der Menschen, überhaupt mit Ausländern zu sprechen............................


    Deutlichere Worte fand zum Beispiel der finnische Außenminister Pekka Haavisto, der in Äthiopien mit Abiy Ahmed Ali sprach und Flüchtlingslager im Sudan besuchte. Die Sperrung der EU-Hilfsgelder unterstützt er nicht nur, er bezeichnet sie als einen "Weckruf", dem weitere Maßnahmen folgen könnten.

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    Deutsche Stiefel in 19 Laendern

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    Wo immer Krieg ist - wir sind dabei.

    Neunzehn Laender ... wieviele waren es im ersten Weltkrieg?
    Und wer einen update hat: bitte linken.
    Danke.

    Nachtrag:
    19 Laender unter der dt. Knute sind 10% aller Nationen.
    'Besser' sah es unter den Nazis nie aus.

    Irgendeiner dem das nicht passt? Vortreten.

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