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Thema: Keine Rechte ohne Pflichten

  1. #21
    Mitglied Benutzerbild von kiwi
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    Standard AW: Keine Rechte ohne Pflichten

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Ich habe das Gefühl, daß die Chose zu kippen droht: Mein Gefühl sagt mir, daß es inzwischen in D mehr Pflichten, als Rechte gibt. Letztere werden mit Füßen getreten.

    Wenn ich könnte, hätte ich die dt. Staatsbürgerschaft schon abgelegt. Die haben bei mir versch... bis in die Steinzeit. Von einer Regierung erwarte ich, daß sie etwas für das Volk tut, oder zumindest nicht dagegen. Das ist in D schon lange nicht mehr der Fall.
    Hallo Kaktus zuerst einen „Guten Morgen“
    Dein Gefühl täuscht Dich sicher nicht und ich kann Dich gut verstehen.
    Wie oft mich dieser Staat schon so schnell über den Tisch gezogen hat dass ich die Reibungshitze als Nestwärme empfunden habe kann ich hier nicht schreiben.
    Meine Restlaufzeit werde ich noch bewältigen.

    Gruß Kiwi
    Einige kennen mich - viele können mich.

  2. #22
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    Standard AW: Keine Rechte ohne Pflichten

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Bei mir ist die Klappe gefallen nachdem Die hier forenoeffentlich verkuendet hast das Du nach Oesterreich ziehst. Es gibt auch Chinesen aus der Volksrepublik China die nach Taiwan, in die USA, nach Europa oder andere Laender
    des Westens umziehen.
    Unzufriedene werden nicht an der Ausreise gehindert. Es wird nichtmal verhindert das sie von ihrer Wahlheimat aus ihr ehemaliges eigene Volk und die ehemalige eigene Regierung anpissen. Ich wuensche Dir fuer Deine Zukunft
    in Oesterreich alles Gute.
    Du siehst es also so: Ich soll weiterhin mit meinen knapp 30 Jahren zusehen, wie die Deutschen sich zerstören. Ich soll mitansehen wie die ältere Generation, und damit ist die meines Vaters gemeint, zulässt und die Augen vor Problemen verschließt, wie sie den Politikern alles glaubt was diese tun, uneingeschränkter Kadavergehorrsam. Weil "die machen schon das Richtige" dafür sorgt, dass sie immer Recht haben. Weil sie auch von der Mehrheit gewählt werden, ist es das, was sie wollen.

    Die noch ältere Generation, die durch harte Arbeit nach dem Krieg Deutschland wiederaufgebaut hat, die evtl. sogar für Prinzipien und Werte im Krieg gefallen ist, die bekommen: NICHTS. Noch nicht einmal eine Semmel, weil das ist die "Tätergeneration". Gebrandmarkt und mit Schuld belastet durch alle neuen Generationen druch. Alles was sie taten, wofür sie es taten, warum sie es taten, das alles ist null und nichtig. Egoistische Massenvernichter. So wird es dargestellt, so soll man es glauben.

    Und in diesem Schuldkult, gepaart mit dem Verzicht auf sämtliche Privilegien, die meine Ahnen erarbeitet haben, und mein direkter Vorfahre z.T. mitvernichtet hat, da soll ich etwas aufbauen? Was soll das sein? Es gibt in Deutschland keine Sicherheiten mehr. Man hat jetzt mit der Pandemie gesehen, dass wiederum auch ein großer Teil der Arbeitsplätze nur Nullsummen sind. Dass der Arbeitsplatz nicht sicher ist. Aber der Arbeitsplatz war eines der letzten Dinge, die sicher sein mussten, um überhaupt andere Sicherheiten aufbauen zu können. Um Vorsorge für das Alter treffen zu können. Wenn das auch noch wegfällt, was haben die Menschen dann noch?

    Das war meine einzige Möglichkeit aus diesem Teufelskreis heraus zu kommen. Meinst du mir blutet dabei nicht das Herz? Meinst du ich bin Nationalitätenlos, ein Patriotenverräter, ein verdrehter Querkopf und ein Verräter am eigenen Land und Volk? Wenn es dir dadurch besser geht,dann kannst du das denken, ich kann dagegen nichts tun. Ich weiss nur: Was ich hier in Österreich erarbeite, was ich hier aufbaue, auch Familie, das wäre in Deutschland so gar nicht möglich. Und weil das nicht möglich ist, muss man das woanders verwirklichen. Deswegen soll ich mich nicht mehr in Deutschland und dessen Politik "einmischen"? Ich soll es also gut finden, wenn den Deutschen immer mehr Rechte weggenommen werden, und Sicherheiten die sie sich durch harte Arbeit aufgebaut haben? Soll ich lachen wenn sie ihre Kartenhäuser zerstört sehen? Das finde ich nicht zum lachen. Das amüsiert mich nicht und das macht es mir auch nicht leichter hier zu sein.

    Was haben in der Zeit, in der ich in Deutschland wählen durfte meine Wahlstimme erbracht? Nichts. Was hat es gebracht zu demonstrieren? Nichts. Was hat es gebracht, mich gegen das System zu stellen und die Fehler aufzuzeigen? Nichts. Es geht weiter den Bach runter, es geht weiter und weiter.

    Ja, das macht mich unzufrieden. Du meinst es ginge euch besser ohne mich? Möglich.

    Aber, und das ist der springende Punkt:
    Du kannst doch nicht ernsthaft bei den von mir genannten Punkten, die du mir ja vorwirfst, annehmen, meine Solidarität bestünde zwischen der deutschen Regierung und mir, wenn die deutsche Regierung MICH anpisst und MICH gängelt und MIR meine Freiheiten nimmt und sich GEGEN MICH als Bürger, als Anteil des Volkes stellt. ICH wurde als Deutscher verraten und missbraucht für üble Zwecke, nur als Nummer abgestempelt und wie ein Rechtsbrecher behandelt. Und du sagst ist würde ein Rechtsbrecher sein? Also machst dasselbe wie diese Regierung? Weil ich denke, dass sie falsch liegen und Menschen wie Dreck behandeln?

    Und deswegen gehst du auch nicht auf die Punkte sein, sondern bleibst jetzt dabei mir persönlich vorzuwerfen, dass ich mich für die Maßnahmen in Deutschland echauffiere, obwohl ich doch Österreicher sein will. Nein ich will Deutscher in Deutschland sein und stolz darauf sein und meine Kinder dort großziehen, dort arbeiten und dort mein Leben verbringen aber wenn mir das verwehrt wird, wenn ich dort nicht stolz sein darf, wenn ich dort nicht arbeiten darf, wenn ich dort nicht erwünscht bin, meine Kinder in der Schule indoktriniert werden sollen um dem Staat und den Nutznießern dieses Staates ZU DIENEN (und nicht die Staatsdiener dem Volk), ja dann muss ich eben mit aller Konsequenz gehen. Was ich getan habe.
    Das würde ich auch anderen raten, das Problem dabei ist jedoch, dass diese noch Verpflichtungen in Deutschland haben. Sonst wären sie längst weg.

  3. #23
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    Standard AW: Keine Rechte ohne Pflichten

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Du siehst es also so: Ich soll weiterhin mit meinen knapp 30 Jahren zusehen, wie die Deutschen sich zerstören. Ich soll mitansehen wie die ältere Generation, und damit ist die meines Vaters gemeint, zulässt und die Augen vor Problemen verschließt, wie sie den Politikern alles glaubt was diese tun, uneingeschränkter Kadavergehorrsam. Weil "die machen schon das Richtige" dafür sorgt, dass sie immer Recht haben. Weil sie auch von der Mehrheit gewählt werden, ist es das, was sie wollen.

    Die noch ältere Generation, die durch harte Arbeit nach dem Krieg Deutschland wiederaufgebaut hat, die evtl. sogar für Prinzipien und Werte im Krieg gefallen ist, die bekommen: NICHTS. Noch nicht einmal eine Semmel, weil das ist die "Tätergeneration". Gebrandmarkt und mit Schuld belastet durch alle neuen Generationen druch. Alles was sie taten, wofür sie es taten, warum sie es taten, das alles ist null und nichtig. Egoistische Massenvernichter. So wird es dargestellt, so soll man es glauben.

    Und in diesem Schuldkult, gepaart mit dem Verzicht auf sämtliche Privilegien, die meine Ahnen erarbeitet haben, und mein direkter Vorfahre z.T. mitvernichtet hat, da soll ich etwas aufbauen? Was soll das sein? Es gibt in Deutschland keine Sicherheiten mehr. Man hat jetzt mit der Pandemie gesehen, dass wiederum auch ein großer Teil der Arbeitsplätze nur Nullsummen sind. Dass der Arbeitsplatz nicht sicher ist. Aber der Arbeitsplatz war eines der letzten Dinge, die sicher sein mussten, um überhaupt andere Sicherheiten aufbauen zu können. Um Vorsorge für das Alter treffen zu können. Wenn das auch noch wegfällt, was haben die Menschen dann noch?

    Das war meine einzige Möglichkeit aus diesem Teufelskreis heraus zu kommen. Meinst du mir blutet dabei nicht das Herz? Meinst du ich bin Nationalitätenlos, ein Patriotenverräter, ein verdrehter Querkopf und ein Verräter am eigenen Land und Volk? Wenn es dir dadurch besser geht,dann kannst du das denken, ich kann dagegen nichts tun. Ich weiss nur: Was ich hier in Österreich erarbeite, was ich hier aufbaue, auch Familie, das wäre in Deutschland so gar nicht möglich. Und weil das nicht möglich ist, muss man das woanders verwirklichen. Deswegen soll ich mich nicht mehr in Deutschland und dessen Politik "einmischen"? Ich soll es also gut finden, wenn den Deutschen immer mehr Rechte weggenommen werden, und Sicherheiten die sie sich durch harte Arbeit aufgebaut haben? Soll ich lachen wenn sie ihre Kartenhäuser zerstört sehen? Das finde ich nicht zum lachen. Das amüsiert mich nicht und das macht es mir auch nicht leichter hier zu sein.

    Was haben in der Zeit, in der ich in Deutschland wählen durfte meine Wahlstimme erbracht? Nichts. Was hat es gebracht zu demonstrieren? Nichts. Was hat es gebracht, mich gegen das System zu stellen und die Fehler aufzuzeigen? Nichts. Es geht weiter den Bach runter, es geht weiter und weiter.

    Ja, das macht mich unzufrieden. Du meinst es ginge euch besser ohne mich? Möglich.

    Aber, und das ist der springende Punkt:
    Du kannst doch nicht ernsthaft bei den von mir genannten Punkten, die du mir ja vorwirfst, annehmen, meine Solidarität bestünde zwischen der deutschen Regierung und mir, wenn die deutsche Regierung MICH anpisst und MICH gängelt und MIR meine Freiheiten nimmt und sich GEGEN MICH als Bürger, als Anteil des Volkes stellt. ICH wurde als Deutscher verraten und missbraucht für üble Zwecke, nur als Nummer abgestempelt und wie ein Rechtsbrecher behandelt. Und du sagst ist würde ein Rechtsbrecher sein? Also machst dasselbe wie diese Regierung? Weil ich denke, dass sie falsch liegen und Menschen wie Dreck behandeln?

    Und deswegen gehst du auch nicht auf die Punkte sein, sondern bleibst jetzt dabei mir persönlich vorzuwerfen, dass ich mich für die Maßnahmen in Deutschland echauffiere, obwohl ich doch Österreicher sein will. Nein ich will Deutscher in Deutschland sein und stolz darauf sein und meine Kinder dort großziehen, dort arbeiten und dort mein Leben verbringen aber wenn mir das verwehrt wird, wenn ich dort nicht stolz sein darf, wenn ich dort nicht arbeiten darf, wenn ich dort nicht erwünscht bin, meine Kinder in der Schule indoktriniert werden sollen um dem Staat und den Nutznießern dieses Staates ZU DIENEN (und nicht die Staatsdiener dem Volk), ja dann muss ich eben mit aller Konsequenz gehen. Was ich getan habe.
    Das würde ich auch anderen raten, das Problem dabei ist jedoch, dass diese noch Verpflichtungen in Deutschland haben. Sonst wären sie längst weg.

    Ich habe D Ende der 70-er Jahre verlassen, weil es mir damals schon anfing, zu stinken. Ich kann dich bestens verstehen und wünsche mir, daß noch mehr Menschen in D aufwachen und die Koffer packen. Die Sicherheit, die sie dort zu haben glauben, haben sie nicht. Ein bißchen Pioniergeist muß schon sein, sonst geht es nicht weiter. Allerdings bin ich mir nicht so sicher, ob A die richtige Wahl ist - zumindest dann, wenn A auf dem Kurs bleibt, auf dem es dank Kurz jetzt ist. Ich wünsche dir und deiner Familie jedenfalls alles Gute und viel Erfolg (Ich habe gute Freunde in A (Deutsche), die dort sehr zufrieden sind. Allerdings haben sie den letzten Schritt noch nicht gewagt: die dt. Staatsbürgerschaft zurück zu geben.
    Deutschland ist nicht mehr mein Land - Merkel + den dt. Volksvertretern sei Dank! https://t.me/TrueLife18/6491
    GG 20,2 !!! - Immer dran denken:youtube.com/watch?v=f5PMX_FzRzw
    Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen - F. Schiller.
    EU: Wattzahl bei Staubsaugern zum Strom sparen senken, aber E-Autos pushen. Genau mein Humor!

  4. #24
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    Standard AW: Keine Rechte ohne Pflichten

    Zitat Zitat von kiwi Beitrag anzeigen
    Hallo Kaktus zuerst einen „Guten Morgen“
    Dein Gefühl täuscht Dich sicher nicht und ich kann Dich gut verstehen.
    Wie oft mich dieser Staat schon so schnell über den Tisch gezogen hat dass ich die Reibungshitze als Nestwärme empfunden habe kann ich hier nicht schreiben.
    Meine Restlaufzeit werde ich noch bewältigen.

    Gruß Kiwi
    Apropos "über den Tisch ziehen: Ich habe gerade vom FA einen Wisch bekommen mit der Festsetzung der neuen ESt: Was ich da jetzt mehr zahlen soll, übersteigt bei weitem die Rentenerhöhung....
    Deutschland ist nicht mehr mein Land - Merkel + den dt. Volksvertretern sei Dank! https://t.me/TrueLife18/6491
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  5. #25
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    Wink AW: Keine Rechte ohne Pflichten

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Du siehst es also so: Ich soll weiterhin mit meinen knapp 30 Jahren zusehen, wie die Deutschen sich zerstören. Ich soll mitansehen wie die ältere Generation, und damit ist die meines Vaters gemeint, zulässt und die Augen vor Problemen verschließt, wie sie den Politikern alles glaubt was diese tun, uneingeschränkter Kadavergehorrsam. Weil "die machen schon das Richtige" dafür sorgt, dass sie immer Recht haben. Weil sie auch von der Mehrheit gewählt werden, ist es das, was sie wollen.

    Die noch ältere Generation, die durch harte Arbeit nach dem Krieg Deutschland wiederaufgebaut hat, die evtl. sogar für Prinzipien und Werte im Krieg gefallen ist, die bekommen: NICHTS. Noch nicht einmal eine Semmel, weil das ist die "Tätergeneration". Gebrandmarkt und mit Schuld belastet durch alle neuen Generationen druch. Alles was sie taten, wofür sie es taten, warum sie es taten, das alles ist null und nichtig. Egoistische Massenvernichter. So wird es dargestellt, so soll man es glauben.

    Und in diesem Schuldkult, gepaart mit dem Verzicht auf sämtliche Privilegien, die meine Ahnen erarbeitet haben, und mein direkter Vorfahre z.T. mitvernichtet hat, da soll ich etwas aufbauen? Was soll das sein? Es gibt in Deutschland keine Sicherheiten mehr. Man hat jetzt mit der Pandemie gesehen, dass wiederum auch ein großer Teil der Arbeitsplätze nur Nullsummen sind. Dass der Arbeitsplatz nicht sicher ist. Aber der Arbeitsplatz war eines der letzten Dinge, die sicher sein mussten, um überhaupt andere Sicherheiten aufbauen zu können. Um Vorsorge für das Alter treffen zu können. Wenn das auch noch wegfällt, was haben die Menschen dann noch?

    Das war meine einzige Möglichkeit aus diesem Teufelskreis heraus zu kommen. Meinst du mir blutet dabei nicht das Herz? Meinst du ich bin Nationalitätenlos, ein Patriotenverräter, ein verdrehter Querkopf und ein Verräter am eigenen Land und Volk? Wenn es dir dadurch besser geht,dann kannst du das denken, ich kann dagegen nichts tun. Ich weiss nur: Was ich hier in Österreich erarbeite, was ich hier aufbaue, auch Familie, das wäre in Deutschland so gar nicht möglich. Und weil das nicht möglich ist, muss man das woanders verwirklichen. Deswegen soll ich mich nicht mehr in Deutschland und dessen Politik "einmischen"? Ich soll es also gut finden, wenn den Deutschen immer mehr Rechte weggenommen werden, und Sicherheiten die sie sich durch harte Arbeit aufgebaut haben? Soll ich lachen wenn sie ihre Kartenhäuser zerstört sehen? Das finde ich nicht zum lachen. Das amüsiert mich nicht und das macht es mir auch nicht leichter hier zu sein.

    Was haben in der Zeit, in der ich in Deutschland wählen durfte meine Wahlstimme erbracht? Nichts. Was hat es gebracht zu demonstrieren? Nichts. Was hat es gebracht, mich gegen das System zu stellen und die Fehler aufzuzeigen? Nichts. Es geht weiter den Bach runter, es geht weiter und weiter.

    Ja, das macht mich unzufrieden. Du meinst es ginge euch besser ohne mich? Möglich.

    Aber, und das ist der springende Punkt:
    Du kannst doch nicht ernsthaft bei den von mir genannten Punkten, die du mir ja vorwirfst, annehmen, meine Solidarität bestünde zwischen der deutschen Regierung und mir, wenn die deutsche Regierung MICH anpisst und MICH gängelt und MIR meine Freiheiten nimmt und sich GEGEN MICH als Bürger, als Anteil des Volkes stellt. ICH wurde als Deutscher verraten und missbraucht für üble Zwecke, nur als Nummer abgestempelt und wie ein Rechtsbrecher behandelt. Und du sagst ist würde ein Rechtsbrecher sein? Also machst dasselbe wie diese Regierung? Weil ich denke, dass sie falsch liegen und Menschen wie Dreck behandeln?

    Und deswegen gehst du auch nicht auf die Punkte sein, sondern bleibst jetzt dabei mir persönlich vorzuwerfen, dass ich mich für die Maßnahmen in Deutschland echauffiere, obwohl ich doch Österreicher sein will. Nein ich will Deutscher in Deutschland sein und stolz darauf sein und meine Kinder dort großziehen, dort arbeiten und dort mein Leben verbringen aber wenn mir das verwehrt wird, wenn ich dort nicht stolz sein darf, wenn ich dort nicht arbeiten darf, wenn ich dort nicht erwünscht bin, meine Kinder in der Schule indoktriniert werden sollen um dem Staat und den Nutznießern dieses Staates ZU DIENEN (und nicht die Staatsdiener dem Volk), ja dann muss ich eben mit aller Konsequenz gehen. Was ich getan habe.
    Das würde ich auch anderen raten, das Problem dabei ist jedoch, dass diese noch Verpflichtungen in Deutschland haben. Sonst wären sie längst weg.
    wieder mal ein top beitrag

    ich verstehe dich vollkommen und jedes wort unterschreibe ich.

    ich wollte ja auch gehen, aber corona läßt mich nicht und wie ich den umzug bezahlen soll, das steht jetzt in den sternen. er kostet ja auch nicht gerade nur zweimarkfuffzig.

    außerdem muß ich jetzt noch was los werden, was mir unter den nägeln brennt:

    du hast es ab-so-lut nicht! notwendig, dich vor diesem affenkopf zu rechfertigen oder zu entschuldigen, aaaaber ...

    es ist gut, daß du es tust, weil sonst würden uns anderen deine hervorragenden beiträge entgehen und das wäre sehr schade.

    ich lese dich sehr gerne, alles hat hand und fuß und ich denke, da bin ich nicht die einzige.
    schrittchen für schrittchen wird uns die sprache genommen.
    ein volk, dem die sprache genommen wird, hat irgendwann nichts mehr zu sagen
    Die Menschenrechte sind erfunden worden, um die 10 Gebote zu verdrängen. (shahirrim)
    Manche Wege sieht man nicht kommen, die plant man auch nicht, die geht man aber. , danke an dich

  6. #26
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    Standard AW: Keine Rechte ohne Pflichten

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Das siehst du völlig falsch.

    Zum einen wäre ich kein Rechtsbrecher. Da ich ja, wie allseits bekannt ist, in nächster Zeit ein Österreicher sein werde und dort die Bundesverfassung gilt, ist dein Szenario für die Katz.
    Ebenso liegst du mit Querdenken falsch.

    .
    die Ostmärker machen da ein großen Fehler ,dir den Ösiperso/Pass zu geben deine deutschen Wurzeln wirst du damit aber nicht los , da ist jede Mühe vergebens
    Toleranz gegen Intolerante ist einfach nur dumm ( Hamed Abdel Samad )
    Der Islam denkt nicht in Jahrzehnten sondern in Jahrhunderten ( PSL - RIP)
    Toleranz & Apathie sind die letzten Tugenden einer sterbenden Gesellschaft (Aristoteles)

  7. #27
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    Standard AW: Keine Rechte ohne Pflichten

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Apropos "über den Tisch ziehen: Ich habe gerade vom FA einen Wisch bekommen mit der Festsetzung der neuen ESt: Was ich da jetzt mehr zahlen soll, übersteigt bei weitem die Rentenerhöhung....
    dann schreib denen das doch so
    Toleranz gegen Intolerante ist einfach nur dumm ( Hamed Abdel Samad )
    Der Islam denkt nicht in Jahrzehnten sondern in Jahrhunderten ( PSL - RIP)
    Toleranz & Apathie sind die letzten Tugenden einer sterbenden Gesellschaft (Aristoteles)

  8. #28
    Mitglied Benutzerbild von kiwi
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    Standard AW: Keine Rechte ohne Pflichten

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Apropos "über den Tisch ziehen: Ich habe gerade vom FA einen Wisch bekommen mit der Festsetzung der neuen ESt: Was ich da jetzt mehr zahlen soll, übersteigt bei weitem die Rentenerhöhung....
    2021 sind Wahlen warte ab was danach kommt.
    Wir schaffen auch das - oder schafft das uns ??
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  9. #29
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: Keine Rechte ohne Pflichten

    Zitat Zitat von kiwi Beitrag anzeigen
    2021 sind Wahlen warte ab was danach kommt.
    Wir schaffen auch das - oder schafft das uns ??
    Ich hoffe, daß dieses Regime 2021 nicht mehr existiert. Was man mit Wahlen anstellen kann, sehen wir gerade in den USA...
    Deutschland ist nicht mehr mein Land - Merkel + den dt. Volksvertretern sei Dank! https://t.me/TrueLife18/6491
    GG 20,2 !!! - Immer dran denken:youtube.com/watch?v=f5PMX_FzRzw
    Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen - F. Schiller.
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  10. #30
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Keine Rechte ohne Pflichten

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Ich hoffe, daß dieses Regime 2021 nicht mehr existiert. Was man mit Wahlen anstellen kann, sehen wir gerade in den USA...
    Wie soll das gehen, ohne dass ein Diktator mit seiner Volksbewegung ALLE Macht übernimmt und ein neues System errichtet? Mit Wahlen ändert man wenig bis nichts, denn alle Machtmittel bleiben in den Händen der int. *****brut

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Du siehst es also so: Ich soll weiterhin mit meinen knapp 30 Jahren zusehen, wie die Deutschen sich zerstören. Ich soll mitansehen wie die ältere Generation, und damit ist die meines Vaters gemeint, zulässt und die Augen vor Problemen verschließt, wie sie den Politikern alles glaubt was diese tun, uneingeschränkter Kadavergehorrsam. Weil "die machen schon das Richtige" dafür sorgt, dass sie immer Recht haben. Weil sie auch von der Mehrheit gewählt werden, ist es das, was sie wollen.
    Die noch vorhandene unglaubliche Arbeitskraft und Intelligenz der Deutschen nach dem Krieg kam vor allem der Generation deines Vaters zu Gute. Sie fraßen sich die Bäuche dick und wurden satte Sklaven. Das war auch alles so gewollt, wobei das der kleine Bürger nicht geschnallt hat. Jetzt ändert sich die Agenda von "Aussaugen der Deutschen und ihrer Technologie und Arbeitskraft" in "Beseitigung des deutschen Restvolkes und des weißen Europa"
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

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