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Thema: Keine Rechte ohne Pflichten

  1. #41
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    Standard AW: Keine Rechte ohne Pflichten

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    ....
    Sie verlieren ihre Sicherheiten. Jedenfalls die, die sie noch hatten. Pioniergeist ist ansich quatsch. Ich habe aus einem ganz anderen Verhältnis heraus das Weite gesucht.
    1. Ich hatte keine Arbeit, keine Zukunftsaussicht und keine Perspektive, dass sich das in Deutschland für mich ändert TROTZ einer Ausbildung und einer Weiterbildung. (nene, bitte jetzt nicht mit Inkompetenz oder Asozialität kommen)
    2. Meine Verwandtschaft wusste ich a) kann auf sich selber aufpassen (die die wichtig sind) und b) sind an ihrer Misere selbst schuld und sollen für sich selber sorgen.
    3. Meine Frau ist Österreicherin und da war es naheliegend dass ich nach Österreich ziehen würde. Aus 1. und 2. Dieser Zustand änderte sich auch nicht in Deutschland, im übrigen: Noch mehr weiterbilden wäre nicht gegangen, das hätte der Staat mir nicht finanziert und ich hätte es nicht finanzieren können weil: Keine Arbeit. KEINE (bevor hier wieder gemault wird, ich hätte dem Steuerzahler auf der Tasche gelegen ich faule Sau!). Bei Bewerbungen in 200km Umkreis im Ruhrgebiet.

    Ich kam also nach Österreich, gefahren sind wir mit einem gemieteten Transporter. Kosten: ca. 2000€ inkl. allem. In Dland gemietet und hier in Wien abgeliefert den Wagen. Das war das wichtigste, was wir mitzunehmen hatten von meiner Wohnung aus. Den Rest habe ich da gelassen und meiner Familie dagelassen zum "möbliert vermieten". Die normale Ausstattung ließ ich dort. Ein schöner Schrank ließ sich wegen mangelnder Kraft und Manpower nicht mehr mitnehmen. Leider, er wäre ein schönes Andenken gewesen an meine Oma aber nungut, er bleibt auf Fotos, im Kopf und im Herzen.

    Nach 20 Bewerbungen konnte ich mir aussuchen wo ich anfange zu arbeiten. Das kannte ich bisher nicht. Es hat JEDES UNTERNEHMEN GEANTWORTET! Und so ging es weiter. Arbeit, Haus, jetzt 2 Kinder, meine Frau hat nach 15 Jahren (!!!) vergeblicher Suche nach Arbeit (langfristige) etwas Atombombensicheres bekommen. Mittlerweile unkündbar. Wir haben einen kleinen Garten, da wächst jetzt ein Apfelbaum für den Sohn, ein Birnbaum für das Mädchen. Später dann, wenn wir in diesem Haus Generationenmäßig die Ältesten sind, wird der Garten komplett umgebaut. Bis dahin lasse ich es so, für meine Schwiegereltern die im selben Haus wohnen. Weil es trotz Urkunden eben deren Garten ist und nicht meiner. Ich bin ja nur dazu gekommen...


    Zitat Zitat von sibilla Beitrag anzeigen
    ...du hast es ab-so-lut nicht! notwendig, dich vor diesem affenkopf zu rechfertigen oder zu entschuldigen, aaaaber ...es ist gut, daß du es tust, weil sonst würden uns anderen deine hervorragenden beiträge entgehen und das wäre sehr schade. ich lese dich sehr gerne, alles hat hand und fuß und ich denke, da bin ich nicht die einzige.
    Danke für die Blumen. Es gibt 2 Dinge die wichtig sind.
    1. Authentizität. Das ist mein Leben. Was ich nicht schreiben will schreib ich nicht aber ich muss weder die Anderen noch mich belügen. Wofür?
    2. Die Einfachheit. Was nützt es wenn ich euch mit Fachbegriffen oder anders interpretierbaren Dingen um mich werfe oder solch ein Thema mit Links zu beweisbaren Quellen bringe? Anderes Thema, anderes Schema.

    Es freut mich wenn es manche lesen und einen Teil bei sich wiedererkennen. Ich selbst bin auch nur Summe aus den Erfahrungen meiner Eltern, Vorfahren und meiner eigenen Erfahrungen. Zu meinen gehört leider auch das wissen um meine und die folgenden Generationen und das tut mir leid was mit denen gemacht wird, wozu sie gemacht werden.
    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Was hat Dir der Deutsche Staat angetan, was Dir der Staat in Oesterreich nicht antun wird?Deutsche aus meinem Bekanntkreis, die nach Oesterreich ruebergemacht haben, taten das
    wg. der geringeren Einkommensteuer- und Koerperschaftssteuersaetze. Die Ostmark versucht sich in der EU als " Steueroase ", solange das die EU noch zulaesst.
    Wo wir beim letzten Einwand wären.
    Österreich hat mir bisher nichts angetan. Ganz im Gegenteil. Wir bekommen dermaßen viele Vergünstigungen durch die Kinder, wir legen Geld auf Seite und wir haben keine Ahnung wohin damit!
    Bevor nun ein falsches Bild entsteht. Wir sind weder reich noch sind wir arm, wir sind der alte deutsche Mittelstand, der das Haus abbezahlt, arbeiten geht, die Kinder versorgt, Urlaube machen kann, mit dem Geld wirtschaftet und dann genügend übrig hat. ZUSÄTZLICH gibt der Staat aber dermaßen viel raus, dass wir am Ende des Monats über haben. Nun könnten wir der Meinung sein, dass wir ja später zwei Renten bekommen (meine wird geringer sein, da noch nicht klar ist, ob ich aus Dland dann was bekäme für meine Zeit vor meiner Übersiedlung + Kinderbetreuungszeit) und wir haben ja dann ein Haus welches abbezahlt ist und dann geht es. Aber was ist wenn die Grundsteuer steigt? Wenn die Rente zu niedrig ist?

    Wir können vorsorgen. Das ist in Deutschland völlig sinnlos. Mit unseren jetzigen zwei Einkommen würden wir in 30 Jahren in Deutschland H4 bekommen. Bzw. nein so rum darf ich das nicht schreiben. Wir würden ZUSAMMEN genügend zum leben haben. Da wir keine Miete haben sparen wir uns was. Also die laufenden Kosten denke ich mit einer ges. Rente sicher bezahlen zu können. Wenn aber einer stirbt kann der andere alles verkaufen und verballern, denn H4 bekommt man nicht mit Haus und Rücklagen.

    Und das ist der Unterschied zu Deutschland. Österreich enteignet einen nicht, die Rente wäre doppelt (!) so hoch wie in Deutschland. Für JEDEN von uns beiden. Stirbt also einer kann der andere einfach weiter wohnen bleiben und auch LEBEN.
    Weil wir das aber nicht "wissen", es kann ja sein, dass es so wird wie in Deutschland, können wir das, was wir jetzt übrig haben breit gefächert anlegen. Schaffen sie die Rente ab haben wir noch genug. Schaffen sie Wohneigentum ab haben wir genug. Wenn beides bleibt, stabiler wird, haben wir für unsere Kinder ein gutes Startkapital, vielleicht für eigenen Wohnraum bzw. für vermietete, verwaltete Wohnungen. Warum? Weil dann wurst ist wer da wohnt und was der mit der Wohnung macht, das ist dann versichert. Und weil die Mieteinnahmen für die Miete unserer Kinder draufgehen kann egal wo sie wohnen, ob sie Mieter oder Eigentümer sind. Wenn sie der Arbeit hinterherziehen müssen ist vielleicht Mieter haben die Miete zahlen besser, als Eigentum zu haben welches man dann nicht bewohnen kann.

    Usw. Das heißt ich hoffe, dass ich damit die verlorengegangene Generationen privilegien wiederherstellen, evtl. sogar verbessern kann. Nicht nur für unsere Kinder, auch für uns und unser Leben. Bewusst. Und nicht mit dem Kopf hängend geknechtet. Noch mit staatlicher Unterstützung als "Zusatz". Würde der wegfallen, ich würde mich nicht direkt ärgern, es wäre einfach nur weniger übrig. Aber in jedem Fall als Anreiz. Noch lieber hätte ich es, wenn das nur für Inländer und nicht für Ausländer gälte. Aber auch die hiesige Politik kann ich hier nicht verändern, selbst wenn ich es wollte.

    Warum? Weil ich Angst habe wie Möllemann oder wie Haider zu enden. Oder erpressbar zu sein wegen meiner Familie.

  2. #42
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    Standard AW: Keine Rechte ohne Pflichten

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Sie verlieren ihre Sicherheiten. Jedenfalls die, die sie noch hatten. Pioniergeist ist ansich quatsch. Ich habe aus einem ganz anderen Verhältnis heraus das Weite gesucht.
    1. Ich hatte keine Arbeit, keine Zukunftsaussicht und keine Perspektive, dass sich das in Deutschland für mich ändert TROTZ einer Ausbildung und einer Weiterbildung. (nene, bitte jetzt nicht mit Inkompetenz oder Asozialität kommen)
    2. Meine Verwandtschaft wusste ich a) kann auf sich selber aufpassen (die die wichtig sind) und b) sind an ihrer Misere selbst schuld und sollen für sich selber sorgen.
    3. Meine Frau ist Österreicherin und da war es naheliegend dass ich nach Österreich ziehen würde. Aus 1. und 2. Dieser Zustand änderte sich auch nicht in Deutschland, im übrigen: Noch mehr weiterbilden wäre nicht gegangen, das hätte der Staat mir nicht finanziert und ich hätte es nicht finanzieren können weil: Keine Arbeit. KEINE (bevor hier wieder gemault wird, ich hätte dem Steuerzahler auf der Tasche gelegen ich faule Sau!). Bei Bewerbungen in 200km Umkreis im Ruhrgebiet.

    Ich kam also nach Österreich, gefahren sind wir mit einem gemieteten Transporter. Kosten: ca. 2000€ inkl. allem. In Dland gemietet und hier in Wien abgeliefert den Wagen. Das war das wichtigste, was wir mitzunehmen hatten von meiner Wohnung aus. Den Rest habe ich da gelassen und meiner Familie dagelassen zum "möbliert vermieten". Die normale Ausstattung ließ ich dort. Ein schöner Schrank ließ sich wegen mangelnder Kraft und Manpower nicht mehr mitnehmen. Leider, er wäre ein schönes Andenken gewesen an meine Oma aber nungut, er bleibt auf Fotos, im Kopf und im Herzen.

    Nach 20 Bewerbungen konnte ich mir aussuchen wo ich anfange zu arbeiten. Das kannte ich bisher nicht. Es hat JEDES UNTERNEHMEN GEANTWORTET! Und so ging es weiter. Arbeit, Haus, jetzt 2 Kinder, meine Frau hat nach 15 Jahren (!!!) vergeblicher Suche nach Arbeit (langfristige) etwas Atombombensicheres bekommen. Mittlerweile unkündbar. Wir haben einen kleinen Garten, da wächst jetzt ein Apfelbaum für den Sohn, ein Birnbaum für das Mädchen. Später dann, wenn wir in diesem Haus Generationenmäßig die Ältesten sind, wird der Garten komplett umgebaut. Bis dahin lasse ich es so, für meine Schwiegereltern die im selben Haus wohnen. Weil es trotz Urkunden eben deren Garten ist und nicht meiner. Ich bin ja nur dazu gekommen...



    Danke für die Blumen. Es gibt 2 Dinge die wichtig sind.
    1. Authentizität. Das ist mein Leben. Was ich nicht schreiben will schreib ich nicht aber ich muss weder die Anderen noch mich belügen. Wofür?
    2. Die Einfachheit. Was nützt es wenn ich euch mit Fachbegriffen oder anders interpretierbaren Dingen um mich werfe oder solch ein Thema mit Links zu beweisbaren Quellen bringe? Anderes Thema, anderes Schema.

    Es freut mich wenn es manche lesen und einen Teil bei sich wiedererkennen. Ich selbst bin auch nur Summe aus den Erfahrungen meiner Eltern, Vorfahren und meiner eigenen Erfahrungen. Zu meinen gehört leider auch das wissen um meine und die folgenden Generationen und das tut mir leid was mit denen gemacht wird, wozu sie gemacht werden.

    Wo wir beim letzten Einwand wären.
    Österreich hat mir bisher nichts angetan. Ganz im Gegenteil. Wir bekommen dermaßen viele Vergünstigungen durch die Kinder, wir legen Geld auf Seite und wir haben keine Ahnung wohin damit!
    Bevor nun ein falsches Bild entsteht. Wir sind weder reich noch sind wir arm, wir sind der alte deutsche Mittelstand, der das Haus abbezahlt, arbeiten geht, die Kinder versorgt, Urlaube machen kann, mit dem Geld wirtschaftet und dann genügend übrig hat. ZUSÄTZLICH gibt der Staat aber dermaßen viel raus, dass wir am Ende des Monats über haben. Nun könnten wir der Meinung sein, dass wir ja später zwei Renten bekommen (meine wird geringer sein, da noch nicht klar ist, ob ich aus Dland dann was bekäme für meine Zeit vor meiner Übersiedlung + Kinderbetreuungszeit) und wir haben ja dann ein Haus welches abbezahlt ist und dann geht es. Aber was ist wenn die Grundsteuer steigt? Wenn die Rente zu niedrig ist?

    Wir können vorsorgen. Das ist in Deutschland völlig sinnlos. Mit unseren jetzigen zwei Einkommen würden wir in 30 Jahren in Deutschland H4 bekommen. Bzw. nein so rum darf ich das nicht schreiben. Wir würden ZUSAMMEN genügend zum leben haben. Da wir keine Miete haben sparen wir uns was. Also die laufenden Kosten denke ich mit einer ges. Rente sicher bezahlen zu können. Wenn aber einer stirbt kann der andere alles verkaufen und verballern, denn H4 bekommt man nicht mit Haus und Rücklagen.

    Und das ist der Unterschied zu Deutschland. Österreich enteignet einen nicht, die Rente wäre doppelt (!) so hoch wie in Deutschland. Für JEDEN von uns beiden. Stirbt also einer kann der andere einfach weiter wohnen bleiben und auch LEBEN.
    Weil wir das aber nicht "wissen", es kann ja sein, dass es so wird wie in Deutschland, können wir das, was wir jetzt übrig haben breit gefächert anlegen. Schaffen sie die Rente ab haben wir noch genug. Schaffen sie Wohneigentum ab haben wir genug. Wenn beides bleibt, stabiler wird, haben wir für unsere Kinder ein gutes Startkapital, vielleicht für eigenen Wohnraum bzw. für vermietete, verwaltete Wohnungen. Warum? Weil dann wurst ist wer da wohnt und was der mit der Wohnung macht, das ist dann versichert. Und weil die Mieteinnahmen für die Miete unserer Kinder draufgehen kann egal wo sie wohnen, ob sie Mieter oder Eigentümer sind. Wenn sie der Arbeit hinterherziehen müssen ist vielleicht Mieter haben die Miete zahlen besser, als Eigentum zu haben welches man dann nicht bewohnen kann.

    Usw. Das heißt ich hoffe, dass ich damit die verlorengegangene Generationen privilegien wiederherstellen, evtl. sogar verbessern kann. Nicht nur für unsere Kinder, auch für uns und unser Leben. Bewusst. Und nicht mit dem Kopf hängend geknechtet. Noch mit staatlicher Unterstützung als "Zusatz". Würde der wegfallen, ich würde mich nicht direkt ärgern, es wäre einfach nur weniger übrig. Aber in jedem Fall als Anreiz. Noch lieber hätte ich es, wenn das nur für Inländer und nicht für Ausländer gälte. Aber auch die hiesige Politik kann ich hier nicht verändern, selbst wenn ich es wollte.

    Warum? Weil ich Angst habe wie Möllemann oder wie Haider zu enden. Oder erpressbar zu sein wegen meiner Familie.
    Mittlerweile kann ich Deine Entscheidung klar nachvollziehen. Du hast von Deinem Recht der Freizuegigkeit
    innerhalb der EU Gebrauch gemacht, weil Dir Dein Leben in Oesterreich aussichtsreicher erschien. Das passt!
    An Deiner Stelle haette ich wahrscheinlich genauso entschieden und gehandelt. Ich wuensche Dir das es in
    Oesterreich weiterhin fuer Dich und Deine Familie so gut laueft.
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

  3. #43
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    Standard AW: Keine Rechte ohne Pflichten

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Mittlerweile kann ich Deine Entscheidung klar nachvollziehen. Du hast von Deinem Recht der Freizuegigkeit innerhalb der EU Gebrauch gemacht, weil Dir Dein Leben in Oesterreich aussichtsreicher erschien. Das passt!
    An Deiner Stelle haette ich wahrscheinlich genauso entschieden und gehandelt. Ich wuensche Dir das es in
    Oesterreich weiterhin fuer Dich und Deine Familie so gut laueft.
    Vielen Dank.

    Und da wir hier beim Thema sind: Wenn ich denn wirklich Österreicher bin dann habe auch ich Pflichten gegenüber Österreich. Dazu zählt mitunter auch mich zu engagieren dass es so bleibt oder ggf. besser wird. Denn ansonsten, was würde ich hinterlassen? Mein Erbe im Sinne der Gesellschaft und politischen Entscheidungen müssen klar definiert sein. Dazu zählt auch, dass ich mich hier anpasse aber auch, dass ich das erhalten will.

    Wenn nun von außerhalb Menschen kämen um Österreich zu ändern, in dem Falle ich in deutschen Sinne, oder Türken zu einer neuen Türkei dann bin ich ganz klar dagegen. Auch die jetzige Kultur und Sehenswürdigkeiten zu zerstören und Moscheen zu bauen. Wofür? Oder die Kirchen hier abreißen und nen Asylheim hinsetzen. Nein. Ich muss jedoch auch kämpfen dafür. Ich muss um mich herum in der Nachbarschaft helfen. Werte nicht nur beplappern, sondern leben und verbreiten. Damit sie erhalten bleiben. Meine Pflicht? Was tun!

    Im kleinen Rahmen fange ich damit bei meinen Kindern an. Bei mir selbst. Aber auch Verantwortung dafür übernehmen. Nicht nur nicken oder mich anpassen. Sondern etwas wichtiges verteidigen.

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