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Thema: ÖVP Ministerin: Christine Aschbacher, die ordinärste "Plagiat" Magister Arbeit

  1. #21
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: ÖVP Ministerin: Christine Aschbacher, die ordinärste "Plagiat" Magister Arbeit

    Zitat Zitat von Swesda Beitrag anzeigen
    Highlander. Es kann nur einen geben, der der intelligenteste User ist. Und das bist du. Findet jedenfalls User @Kotzfisch, und der muss es (als nach eigenen Angaben in der Psychiatrie Beschäftigter) wissen.
    Wir reden hier über Georg Soros, einem kriminellen Enterprise, vorbestraft in Frankreich, wegen Bestechung und Betrug, Weltweit in etlichen Staaten mit Einreise Verbot versehen. Tausende von Bücher gibt, Insider packten oft genug aus. Ich kenne die Bande auch persönlich, was die so im Ausland treiben. Es war immer Krieg und Privatisierung Geschäfte mit Bestechung. Als der Spiegel noch ein Nachrichten Magazin war. 2006. 16 Jahre, versuchte Georg Soros, mit viel Geld, Bestechung, diese Verurteilung zu entgehen. Das System, Lehrmeister für die Deutschen Ratten und Weltweit

    Insiderhandel US-Milliardär Soros in Frankreich verurteilt
    US-Spekulant George Soros wusste von Übernahmeplänen für die damals gerade privatisierte Bank Société Générale - und machte einen Millionengewinn mit Aktien des Unternehmens. Ein klarer Fall von Insiderhandel, entschied heute ein Gericht in Frankreich und verurteilte den Milliardär.

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    Geändert von navy (18.01.2021 um 11:21 Uhr)

  2. #22
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: ÖVP Ministerin: Christine Aschbacher, die ordinärste "Plagiat" Magister Arbeit

    Finanzmiister Gernot Blümel, der selbe Schrott einer Diplom arbeitet. Komplett Plagiat, eines Unfuges


    In der Philosophie-Diplomarbeit von Gernot Blümel an der Uni Wien ging es um die christliche Soziallehre: [Links nur für registrierte Nutzer]



    Wochenblick Wochenblick


    Er lobt Dollfuß-Diktatur: Wir haben Gernot Blümels Diplomarbeit gelesen
    18. Januar 2021



    Antidemokratische Sichtweisen und wenig Eigenleistung
    Er lobt Dollfuß-Diktatur: Wir haben Gernot Blümels Diplomarbeit gelesen
    Bild: Ständestaat/Wikimedia, CC0; Blümel/Parlamentsdirektion, Zinner; Bildkomposition "Wochenblick"

    Nach dem Diplomarbeits-Skandal von Ex-Arbeitsministerin Christine Aschbacher kündigte „Plagiatsjäger“ Stefan Weber weitere Untersuchungen der Abschluss-Arbeiten unserer werten Regierungsmitglieder an. Der Wochenblick nahm nach mehreren Hinweisen nun die Diplomarbeit von Finanzminister Blümel unter die Lupe und staunte nicht schlecht ob der antidemokratischen Sichtweisen, die darin zum Vorschein treten. Kurz: Mit Wissenschaftlichkeit hat Blümels Diplomarbeit unserer Ansicht nach nichts zu tun.

    Seit Aschbachers Plagiatsskandal kontaktierte eine Vielzahl an aufmerksamen Lesern den Wochenblick. Sie vermuten, dass auch Finanzminister Gernot Blümel bei seiner Diplomarbeit gepfuscht haben könnte. Seit er als Finanzminister das Budget 2020 mit 102.000 Euro anstatt der korrekten Summe von 102 Milliarden Euro bezifferte, zweifeln viele an seiner Kompetenz.
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    Klares NEIN zum Impfzwang

    Nutzer diskutieren seit langem über Blümel-Arbeit

    Bereits vor einiger Zeit schilderte ein Nutzer auf Reddit nach Durchsicht von Blümels Abschlussarbeit: „Ich bin jedenfalls erstaunt, dass man für sowas akademische Abschlüsse kriegen kann.“ Seiner Ansicht nach sei die Arbeit „höchstens auf dem Level einer Bachelorarbeit (reine Literaturarbeit, null eigene Forschung)“.

    Bereits vor einem Jahr wies auch ORF-Anchor Armin Wolf auf Blümels Diplomarbeiten – er schrieb auch eine MBA-Arbeit an der Wirtschaftsuniversität – hin.

    Auch Armin Wolf interessierte sich für die Diplomarbeit Blümels:

    Wollte nur den Titel (und ein bisschen ÖVP-Ideologie)

    Im Schlusswort schreibt Blümel, dass es ihm vor allem um den Titel geht, wie Twitter-Nutzer Alex K. aufzeigt:

    Darüber hinaus sei Blümel in seiner Diplomarbeit seinem Interesse an der „ideologischen Grundlage eines Teils der österreichischen Parteienlandschaft“ nachgegangen. Die Arbeit sollte sich eigentlich mit dem Personenbegriff in der christlichen Soziallehre beschäftigen.

    Gleich mehrere Nutzer merkten an, dass in Blümels Arbeit keine Eigenleistung erkennbar sei. Sophie V. meint, dass eine solche Arbeit bei ihrem Betreuer nicht durchgegangen wäre:

    ÖVP-Ideologie mit Dollfuß-Sympathie: Blümel soll in seiner Arbeit positiv über einen Weggefährten des austrofaschistischen Führers Engelbert Dollfuß geschrieben haben. 1933 schaltete Dollfuß das österreichische Parlament aus. Mit den berühmten Worten „Es gibt keine Staatskrise!“ wandte er sich daraufhin an das österreichische Volk. Fortan sollten die Österreicher aber unter der autoritären Herrschaft der ÖVP-Vorgänger leiden. Im Zuge von Aufständen ließ Dollfuß letztlich sogar auf das Volk schießen!

    In seiner Arbeit zeigt der Finanzminister unter anderem seine Verehrung für Dollfuß-Weggefährten Johannes Messner:

    Wochenblick-Analyse: So unwissenschaftlich ist Gernot Blümels Diplomarbeit

    Wir haben Gernot Blümels Diplomarbeit die er unter dem Titel „Der Personenbegriff in der Christlichen Soziallehre und -philosophie unter der besonderen Berücksichtigung von Vogelsang, Lugmayer und Messner“ 2009 an der Wiener Hauptuniversität im Studienfach Philosophie einreichte, untersucht und die Arbeit nach bestehenden Grundsätzen wissenschaftlichen Arbeitens bewertet.
    Keine wissenschaftlichen Quellen, kein kritisches Hinterfragen

    Nutzer diskutieren seit langem über Blümel-Arbeit

    Bereits vor einiger Zeit schilderte ein Nutzer auf Reddit nach Durchsicht von Blümels Abschlussarbeit: „Ich bin jedenfalls erstaunt, dass man für sowas akademische Abschlüsse kriegen kann.“ Seiner Ansicht nach sei die Arbeit „höchstens auf dem Level einer Bachelorarbeit (reine Literaturarbeit, null eigene Forschung)“.

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    Kommentar: Idioten regieren Europa, werden Politiker, wenn man zu dumm, für einen Job ist

  3. #23
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: ÖVP Ministerin: Christine Aschbacher, die ordinärste "Plagiat" Magister Arbeit

    Blöd und Digitalisierung auch in Österreich. Blöder geht es nicht mehr. Ist wie die Corona APP



    Der Flop der Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck
    Hadmut
    16.2.2021 18:41

    Warum soll es Österreich auch besser gehen als uns?

    Die haben da in Österreich so eine Ministerin Margarete Schramböck, die mal Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und mal Wirtschaftsministerin ist, und da wohl im Juni 2020 den „Digitalen Aktionsplan Austria“ startete.

    Wollte sich mit Amazon anlegen und denen Konkurrenz machen.

    Inzwischen auf die Schnauze gefallen.

    [Links nur für registrierte Nutzer] spottet:

    Das “Kaufhaus Österreich” wird schon wieder eingestellt. Das erst zum “Cyber Monday” online gebrachte staatliche Webverzeichnis sollte Verbraucher zu österreichischen Webshops leiten, damit sie weniger bei ausländischen Konzernen bestellen. Es folgte ein fulminanter Flop. Doch Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck gibt nicht auf: Unter der Webadresse soll eine staatliche Bank Tutorien und Webinare für Unternehmer, die noch nicht online sind, anbieten.

    Bereits am Montag war durchgesickert, dass das Kaufhaus Österreich zusperrt. “Der Hintergrund: Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort darf keinen kommerziellen Marktplatz betreiben”, berichtete der Börsianer Blog, “Die Wirtschaftskammer will es nicht betreiben.” […]

    Denn Verbraucher konnten dort keine Produkte finden. Was die gebührenfrei gelisteten Unternehmen anbieten, musste man erst wieder auf deren Webseiten in Erfahrung bringen. Suchergebnisse gerieten zur dadaistischen Experimentalkunst. Nicht selten handelte es sich um Esoterik-Angebote, Amazon-Shops oder ausländische Konzerne, die kein einziges österreichisches Produkt feilbieten.

    Mit einem Meta-Katalog wie Yahoo vor 25 Jahren will die gegen Amazon antreten. Der nichts anderes macht als die Leute zum Webshop der Anbieter weiterzuleiten.


    Und wundert sich, dass es nicht läuft.

    Riecht nach Quotenfrau.

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