Umfrageergebnis anzeigen: Wechselst Du wegen der Beitragserhöhung die Krankenkasse?

Teilnehmer
13. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja

    2 15,38%
  • Nein

    8 61,54%
  • Weiß nicht

    3 23,08%
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Thema: Krankenkassen erhöhen Beiträge wegen Merkels Politik

  1. #1
    Official Benutzerbild von Merkelraute
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    Daumen hoch! Krankenkassen erhöhen Beiträge wegen Merkels Politik

    Merkels Politik führt jetzt auch zu höheren Krankenkassenbeiträgen, denn der durchschnittliche Zusatz-Beitragssatz steigt nun auf 1,3%. Es müssen schließlich Millionen Ausländer bezahlt werden, die hier keinen Cent Beiträge aus ihrer eigenen Tasche zahlen. Corona Ausgaben für das Gesundheitssystem kann ja nun nicht als Grund angeführt werden, da das medizinische Personal teilweise wegen Arbeitsmangel in Kurzarbeit steckt.

    Zitat Zitat von https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/aerzte-und-kliniken/medizinische-versorgung-von-asylbewerbern-12312
    Nach 18 Monaten haben Asylbewerber den gleichen Anspruch auf medizinische Versorgung wie Sozialhilfeempfänger, so dass faktisch kein Unterschied mehr zu gesetzlich Versicherten besteht. Die Asylbewerber bekommen dann auch eine elektronische Gesundheitskarte.
    Das alles muss für die Millionen ausländischen Arbeitslosen finanziert werden. Ich habe nun meine Krankenkasse gewechselt, weil ich nicht für Merkels Politik zahlen werde.
    Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher. Franz Josef Strauß


  2. #2
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    Standard AW: Krankenkassen erhöhen Beiträge wegen Merkels Politik

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Merkels Politik führt jetzt auch zu höheren Krankenkassenbeiträgen, denn der durchschnittliche Zusatz-Beitragssatz steigt nun auf 1,3%. Es müssen schließlich Millionen Ausländer bezahlt werden, die hier keinen Cent Beiträge aus ihrer eigenen Tasche zahlen.



    Das alles muss für die Millionen ausländischen Arbeitslosen finanziert werden. Ich habe nun meine Krankenkasse gewechselt, weil ich nicht für Merkels Politik zahlen werde.
    Bin gerade dabei
    Ich beziehe mich auf das hoch angesehene und seriöse ZDF-Politbarometer. Ich ziehe es vor, Informationen von seriösen Medien wie dem ZDF oder der ARD einzuholen

  3. #3
    Official Benutzerbild von Merkelraute
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    Standard AW: Krankenkassen erhöhen Beiträge wegen Merkels Politik

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Bin gerade dabei
    Ich werde künftig 250€ sparen. Das Geld spende ich dann der AfD.
    Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher. Franz Josef Strauß


  4. #4
    Official Benutzerbild von Merkelraute
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    Standard AW: Krankenkassen erhöhen Beiträge wegen Merkels Politik

    Hier noch ein Hinweis. Die teuren Kassen haben meist auch besonderen Beratungsservice für Ausländer in ausländischer Sprache. Arabischer oder Buntusprachenservice ist halt teuer. Dazu kommen natürlich noch die medizinischen Aufwendungen, denn solche Leute sind ja gerade nach Deutschland gekommen, um hier für nichts sehr teure Behandlungen zu erhalten. Es gibt Fälle, wo direkt nach der Einreise eine große Krebsbehandlung für dutzende Tausend € auf Staatskosten begann. Und wenn diese Leute schon auf Kosten des Staates austherapiert sind, beschweren sie sich noch, daß nicht noch weitere Therapien stattfinden. Und zum Sterben fliegen die dann auf Kosten Deutschlands wieder heim, weil sie ja in der Heimat sterben wollen.
    Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher. Franz Josef Strauß


  5. #5
    Kein Raum f.d. Schwachen! Benutzerbild von WikingerWolf
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    Standard AW: Krankenkassen erhöhen Beiträge wegen Merkels Politik

    Nein, ich werde nicht wechseln.

    Ich hatte erst 2018 gewechselt und zwar von der Barmer zur Audi BKK

    Die Barmer Krankenkasse ist ja eigentlich eine der größten Krankenkassen, und ich war vorher bei der Deutschen BKK versichert, aber die hatte sich dann mit der Barmer zusammengeschlossen und auch den Namen übernommen.

    Mit der Deutschen BKK war ich sehr zufrieden, das war eine gute Krankenversicherung, aber mit der gab es sinnlos Diskussionen, und gleichzeitig habe ich festgestellt, dass die sehr viel Werbung machen, und irgendwie und irgendwer muss ja diese Werbung bezahlen, und letztendlich ist immer der Verbraucher oder in diesem Falle der Versicherte, der diese Werbung dann entweder durch überhöhte Zusatzbeiträge oder durch Leistungskürzungen bezahlen muss.

    Also bin ich 2018 zur audibkk gegangen, dieser haben etwas bessere Leistungen, und der Zusatzbeitrag ist auch nicht so hoch gewesen wie bei der Barmer

    Ich werde da auch bleiben, denn die Audi BKK ist bedingt durch der Mitglieder eine starke Krankenversicherung, da die überwiegende Mehrzahl der Versicherten entweder in den Volkswagen Werken in Wolfsburg, Hannover, Braunschweig, Emden, Kassel und Salzgitter oder in den Audi Werken in Ingolstadt und Neckarsulm arbeiten

    Im Grunde genommen ändert sich nicht viel, bzw wenn man die ganzen gesetzlichen Krankenversicherung vergleicht, haben die eigentlich alle fast den gleichen Leistungskatalog mit kleinen Unterschieden in der Leistung, sowie auch klein Unterschieden im Zusatzbeitrag

    Also macht ein ändern oder Wechseln der Krankenversicherung ja wenig Sinn

    Man sollte jedoch darauf achten, dass man eine gesetzliche Krankenversicherung hat, die keine Werbung im Fernsehen oder in den Medien macht, denn Werbung kostet sehr viel Geld, mithin kostet eine Minute Fernsehwerbung € 100.000 und das Geld für die Werbung wird natürlich über die Mitglieder und Versicherten finanziert, und zwar in Form von Leistungskürzungen oder erhöhten Zusatzbeitrag

    Es gab vor weiß ich nicht 10 oder 20 Jahren einmal über 1000 gesetzliche Versicherungen, mittlerweile gibt es nur noch zu 100 gesetzliche Krankenversicherungen,
    aber das sind auch noch 99 zu viel.....

    Jeder der einzelnen Krankenversicherungen hat eine eigene Verwaltung, und somit einen eigenen Wasserkopf dein eigenen Rattenschwanz, der mit finanziert werden muss
    [[
    Eine einzige gesetzliche Krankenversicherung in der sich alle versichern müssen, sei es nun Arbeitsloser, Arbeiter, Beamter, Rentner, selbständiger und so weiter und diese Versicherung mit einer Verwaltung, dann könnten die kostengünstiger arbeiten mit weniger Unkosten, und es wäre auch kein unnötiger Konkurrenzkampf im Gesundheitswesen vorhanden, der einige besonders gierige Krankenkassen veranlasst, dann unnötigerweise Werbung zu machen]

  6. #6
    Official Benutzerbild von Merkelraute
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    Standard AW: Krankenkassen erhöhen Beiträge wegen Merkels Politik

    Zitat Zitat von WikingerWolf Beitrag anzeigen
    Nein, ich werde nicht wechseln.

    Ich hatte erst 2018 gewechselt und zwar von der Barmer zur Audi BKK

    Die Barmer Krankenkasse ist ja eigentlich eine der größten Krankenkassen, und ich war vorher bei der Deutschen BKK versichert, aber die hatte sich dann mit der Barmer zusammengeschlossen und auch den Namen übernommen.

    Mit der Deutschen BKK war ich sehr zufrieden, das war eine gute Krankenversicherung, aber mit der gab es sinnlos Diskussionen, und gleichzeitig habe ich festgestellt, dass die sehr viel Werbung machen, und irgendwie und irgendwer muss ja diese Werbung bezahlen, und letztendlich ist immer der Verbraucher oder in diesem Falle der Versicherte, der diese Werbung dann entweder durch überhöhte Zusatzbeiträge oder durch Leistungskürzungen bezahlen muss.

    Also bin ich 2018 zur audibkk gegangen, dieser haben etwas bessere Leistungen, und der Zusatzbeitrag ist auch nicht so hoch gewesen wie bei der Barmer

    Ich werde da auch bleiben, denn die Audi BKK ist bedingt durch der Mitglieder eine starke Krankenversicherung, da die überwiegende Mehrzahl der Versicherten entweder in den Volkswagen Werken in Wolfsburg, Hannover, Braunschweig, Emden, Kassel und Salzgitter oder in den Audi Werken in Ingolstadt und Neckarsulm arbeiten

    Im Grunde genommen ändert sich nicht viel, bzw wenn man die ganzen gesetzlichen Krankenversicherung vergleicht, haben die eigentlich alle fast den gleichen Leistungskatalog mit kleinen Unterschieden in der Leistung, sowie auch klein Unterschieden im Zusatzbeitrag

    Also macht ein ändern oder Wechseln der Krankenversicherung ja wenig Sinn

    Man sollte jedoch darauf achten, dass man eine gesetzliche Krankenversicherung hat, die keine Werbung im Fernsehen oder in den Medien macht, denn Werbung kostet sehr viel Geld, mithin kostet eine Minute Fernsehwerbung € 100.000 und das Geld für die Werbung wird natürlich über die Mitglieder und Versicherten finanziert, und zwar in Form von Leistungskürzungen oder erhöhten Zusatzbeitrag

    Es gab vor weiß ich nicht 10 oder 20 Jahren einmal über 1000 gesetzliche Versicherungen, mittlerweile gibt es nur noch zu 100 gesetzliche Krankenversicherungen,
    aber das sind auch noch 99 zu viel.....

    Jeder der einzelnen Krankenversicherungen hat eine eigene Verwaltung, und somit einen eigenen Wasserkopf dein eigenen Rattenschwanz, der mit finanziert werden muss
    [[
    Eine einzige gesetzliche Krankenversicherung in der sich alle versichern müssen, sei es nun Arbeitsloser, Arbeiter, Beamter, Rentner, selbständiger und so weiter und diese Versicherung mit einer Verwaltung, dann könnten die kostengünstiger arbeiten mit weniger Unkosten, und es wäre auch kein unnötiger Konkurrenzkampf im Gesundheitswesen vorhanden, der einige besonders gierige Krankenkassen veranlasst, dann unnötigerweise Werbung zu machen]
    Ich glaube nicht, daß die Krankenversicherungen dann günstiger würden. Ich gehe davon aus, daß eine Einheitskasse deutlich höhere Beiträge hätte, weil dort alles mögliche versichert werden würde. Außerdem würde so eine Einheitskasse zum Großteil Mitglieder haben, die gar keine Beiträge zahlen. Wenn es soweit kommt, wechsle ich zur Privatversicherung.
    Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher. Franz Josef Strauß


  7. #7
    Impfen!!!! Benutzerbild von autochthon
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    Standard AW: Krankenkassen erhöhen Beiträge wegen Merkels Politik

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Ich werde künftig 250€ sparen. Das Geld spende ich dann der AfD.
    Wie dumm muss man sein.
    "... und alles kommt, wie's kommen muss.... " (Reinhard Mey "Der Gauckler")

  8. #8
    Sprecher der Verderbten Benutzerbild von Fortuna
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    Standard AW: Krankenkassen erhöhen Beiträge wegen Merkels Politik

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Ich glaube nicht, daß die Krankenversicherungen dann günstiger würden. Ich gehe davon aus, daß eine Einheitskasse deutlich höhere Beiträge hätte, weil dort alles mögliche versichert werden würde. Außerdem würde so eine Einheitskasse zum Großteil Mitglieder haben, die gar keine Beiträge zahlen. Wenn es soweit kommt, wechsle ich zur Privatversicherung.

    Kenne einige, die in jungen Jahren privatversichert waren um zu "sparen". Im Alter und vor allem in der Rente wurde das dann eine sauteure Sache.

    Ich bin froh, daß ich als Rentner bei der AOK bin. Obwohl die überdurchschnittlich gesunden Schatzsuchenden durch die Bank alle Krankenkassen stark entlasten, bin ich da immer noch am günstigsten dran.
    Mein Europa ist nicht eure EUdSSR
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    - Mein Land heißt Deutschland -
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  9. #9
    Official Benutzerbild von Merkelraute
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    Standard AW: Krankenkassen erhöhen Beiträge wegen Merkels Politik

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Wie dumm muss man sein.
    Ich brauche keinen Araberübersetzer. Ich kann deutsch und deswegen spare ich künftig 250€. Die AfD nimmt das gerne für die anstehenden Wahlen.
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  10. #10
    Sprecher der Verderbten Benutzerbild von Fortuna
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    Standard AW: Krankenkassen erhöhen Beiträge wegen Merkels Politik

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Merkels Politik führt jetzt auch zu höheren Krankenkassenbeiträgen, denn der durchschnittliche Zusatz-Beitragssatz steigt nun auf 1,3%. Es müssen schließlich Millionen Ausländer bezahlt werden, die hier keinen Cent Beiträge aus ihrer eigenen Tasche zahlen. Corona Ausgaben für das Gesundheitssystem kann ja nun nicht als Grund angeführt werden, da das medizinische Personal teilweise wegen Arbeitsmangel in Kurzarbeit steckt.



    Das alles muss für die Millionen ausländischen Arbeitslosen finanziert werden. Ich habe nun meine Krankenkasse gewechselt, weil ich nicht für Merkels Politik zahlen werde.

    Man kann der Abzocke und der Ausbeutung nur schwer entkommen. Als ich gesehen habe wieviel Geld das "reiche Land" in die Versorgung von Schatzsuchenden steckt und überlegt habe, wie man mich in Steuerklasse 1 rollt und abzieht, wie ich malochen muß, während andere ein Leben lang spazieren gehen können hat mich das nachdenklich gemacht.

    Meine Antwort war halt Flucht in den vorgezogenen Ruhestand. Nur so muß ich weniger zahlen und kann auch kassyrien.
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