User in diesem Thread gebannt : Blackbyrd


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Thema: Wirtschaft in der Corona-Pandemie

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard Wirtschaft in der Corona-Pandemie

    Ich kann das Gejammer in der Gastronomie nicht verstehen.

    Da wird nun tagtäglich geheult, dass die zugesagten November-Hilfen teilweise
    noch nicht angekommen sind. Auch kommt jetzt Gejammer auf, dass man schon
    gewährte Hilfen zurückzahlen muss.

    Teilweise fordert der Gesetzgeber, dass die Betroffenen nachweisen müssen, dass sie kein Gewinn gemacht haben.

    Wenn der Betrieb sich nicht mehr rechnet, dann muss man eben den Laden dichtmachen und zum "Arbeitsamt" gehen.

    Vor vielen Jahren habe ich einmal gelernt, dass man sich nur mit einem finanziellen Polster selbstständig machen sollte und
    wenn es nicht klappen sollte, dann sollte man rechtzeitig die Reißleine ziehen. Daran wird sich wohl kaum etwas geändert haben.

    Ich kaufe mir ja auch kein Haus mit Grundstück, wenn ich nicht entsprechendes Geld habe. Auch dort muss ich ja eine Arbeitslosigkeit
    einkalkulieren, Krankheiten, laufende Kosten usw.

    In dieser Corona-Pandemie halten doch die Klein- und mittelständischen Unternehmen den Laden am Laufen, die bekommen ja auch kein
    zusätzlichen Hilfen vom Staat, wenn diese noch ein Plus in der monatlichen BWA ausweisen, obwohl da ja auch viele Firmen für die Gastronomie
    arbeiten. Auch da habe ich vor vielen Jahren gelernt, dass man sich nicht nur auf ein "Geschäftszweig" bzw. auf einen Kundenkreis verlassen darf.

    Unternehmer die nun jammern, haben nichts gelernt und wollten wohl "schnell" reich werden. So etwas klappt halt nicht, was man ja immer wieder
    an den geschlossenen Geschäften in den Innenstädten sehen kann.

    Die Gastronomie, hauptsächlich Bars und Kneipen hatte doch schon vor der Corona-Epidemie finanzielle Probleme.

  2. #2
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    Standard AW: Wirtschaft in der Corona-Pandemie

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    ....
    Wenn also den Gastro-Besitzern vorgeschrieben wird, dass dort keine Raucher und Nichtraucher mehr zusammen sitzen dürfen, die bauen dann eigenständige Räume für die Raucher. Wenn dann Rauchen generell verboten wird, dann sind das die Gastro-Besitzer schuld. Wenn die nun im Freien Pilze aufstellen für die Raucher, und Rauchen wird in der Öffentlichkeit verboten sind sie selber schuld.

    Wenn die sich Sichtschutzfenster und Corona-Maßnahmen anschaffen sind sie selber schuld. Wenn neue Hygienemaßnahmen kommen sind sie selber schuld.

    Letztlich sind die Gastronomiebesitzer allesamt selber schuld. Das hätten sie doch vorausahnen müssen!

    Ich kaufe mir ja auch kein Haus mit Grundstück, wenn ich nicht entsprechendes Geld habe. Auch dort muss ich ja eine Arbeitslosigkeit
    einkalkulieren, Krankheiten, laufende Kosten usw.
    Keine Bange, das macht die Bank für dich, ansonsten bekommst du erst gar keinen Kredit. Der Grund warum die Eigentumsquote permanent sinkt, weil Banken zwar Kredite zu super Konditionen raushauen, auch langfristige, aber die bekommt man eben nicht wenn man nicht zu den oberen Kreisen gehört oder eine bombensichere Anstellung hat. Und die hat heutzutage nicht mehr jeder so wie früher. Also ist auch Haus bauen/kaufen/rennovieren/sanieren nicht für jeden möglich. Auch wenn das sugeriert wird....

    Die Klein- und Mittelständischen Unternehmen die sich bisher gerade so über Wasser hielten, die werden alle vernichtet werden wenn es so weiter geht.

  3. #3
    Misanthrop Benutzerbild von Smoker
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    Standard AW: Wirtschaft in der Corona-Pandemie

    Mit der Ignoranz solltest du dich für einen Posten in der Regierung bewerben.
    Leben und sterben lassen...

  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von laurin
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    Standard AW: Wirtschaft in der Corona-Pandemie

    Zitat Zitat von Smoker Beitrag anzeigen
    Mit der Ignoranz solltest du dich für einen Posten in der Regierung bewerben.
    Weiss ist das Schiff, das wir lieben!

  5. #5
    Mitglied Benutzerbild von erselber
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    Standard AW: Wirtschaft in der Corona-Pandemie

    Was mich immer noch verwundert oder auch nicht mehr.

    Manche ahnen, Viele wissen wie das „Experiment Carola“ ausgehen wird.

    Letztens hat die Inselkammer vom Bayer. Hotel- und Gaststättenverband in einem Interview mit einer Leidensbittermine gejault, -jammert, dass insgesamt ca. 500.000 Arbeitsplätze in diesem Bereich gefährdet seien.

    M.E. sind

    das das nicht nur die der ANs sondern eben auch die der AGs, die davon direkt betroffen sind und diese Zahl müsste mindestens verdoppeln, da es ja auch mehr oder weniger indirekt Betroffene gibt.

    die Arbeitsplätze nicht mehr gefährdet, sondern sie sind schlicht und einfach schon weg.

    Andere Verbände, Organisationen schlagen in die gleiche Kerbe und malen ein insgesamt sehr düsteres Bild.

    Aber ich sehe von diesen nur für Bayern angesprochenen 500.000 nahezu niemanden auf der Straße die diesen Schwachsinn beenden wollen. Außer einigen Unentwegten die sich als „Nat(z)i, Convidioten, Leugner, Pöbel, Abschaum, Pack“ bezeichnen/diffamieren lassen müssen. Die von der „Bullerei , deren Schläger- und Prügeltrupps“ in die Mangel genommen werden. So gut wie niemand bewegt sich. Ja nicht nur das, sie begrüßen, bejubeln euphorisch offensichtlich die „alternativlosen Maßnahmen“ und fordern teilweise sogar noch eine Verschärfung.

    Nehmen die Aushebelung des GG das ihre Rechte verbrieft, teilweise sogar mit einer Ewigkeitsklausel verbunden, die Abschaffung der Demokratie einfach achselzuckend so hin.

    Demonstrierten nicht dagegen, dass das Parlament sich selbst kastrierte, die Brüningschen Notverordnungen, dem Ermächtigungsgesetz.

    Und nächste Woche folgt der Todesstoß für den Föderalismus.


    Sie kommen mir vor wie die Lemminge die sehendes Auges auf den Abgrund nicht zu laufen sondern schon hasten, rasen um möglichst als Erste von der Klippe zu springen.
    Lieber Ungeimpft nicht mehr alles machen dürfen,
    als Geimpft nichts mehr machen können.

    Autor: unbekannt

  6. #6
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: Wirtschaft in der Corona-Pandemie

    Zitat Zitat von Smoker Beitrag anzeigen
    Mit der Ignoranz solltest du dich für einen Posten in der Regierung bewerben.
    Das sind mir die Liebsten. Null Plan aber rummeckern und entscheiden wollen. Das passt wirklich gut zu unseren Corona-Führern
    Alles, was ich in meinem Leben getan habe, habe ich immer für diesen Laden getan und für die Leute hier!
    Julian Reichelt

  7. #7
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    Standard AW: Wirtschaft in der Corona-Pandemie

    Wer tatsächlich 2 Monate nicht ohne Umsätze überleben kann, sollte zu machen. Wer aber auf staatliche Anordnung seinen Laden nahezu ein ganzes Jahr schließen muss, hat staatliche Unterstützung verdient.

  8. #8
    Misanthrop Benutzerbild von Smoker
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    Standard AW: Wirtschaft in der Corona-Pandemie

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Wer tatsächlich 2 Monate nicht ohne Umsätze überleben kann, sollte zu machen. Wer aber auf staatliche Anordnung seinen Laden nahezu ein ganzes Jahr schließen muss, hat staatliche Unterstützung verdient.
    Villeicht ist der Staat sogar Schadenersatzpflichtig. Wäre rechtlich jedenfalls aus meiner Sicht gerecht.
    Leben und sterben lassen...

  9. #9
    Mitglied Benutzerbild von erselber
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    Standard AW: Wirtschaft in der Corona-Pandemie

    Zitat Zitat von Smoker Beitrag anzeigen
    Villeicht ist der Staat sogar Schadenersatzpflichtig. Wäre rechtlich jedenfalls aus meiner Sicht gerecht.
    Nun ja sind dann wieder auch alle. Zumindest jene die etwas Vermögen aufgebaut haben oder noch einer Beschäftigung nachgehen können bzw. dürfen.

    Wenn schon Schadenersatz oder Haftung dann Amtshaftung. Nicht, dass man von diesen „Versagern“ jemals die immensen Beträge einfordern könnte die sie „veruntreut“ haben. Aber es wäre ein kräftiger Denkzettel für alle ihre Nachfolger, wenn diese jetzigen „Politclowns“ die Segnungen von HartzIV genießen dürften. Ich wünsche ihnen damit ein langes, sehr langes Leben.

    Da ja „IM Erika“ die Sippenhaft wieder salon-, hoffähig gemacht hat und diese muss ja keine Einbahnstraße sein. Die dann in eine Zinsknechtschaft (Schuldenfalle) münden kann.
    Lieber Ungeimpft nicht mehr alles machen dürfen,
    als Geimpft nichts mehr machen können.

    Autor: unbekannt

  10. #10
    Misanthrop Benutzerbild von Smoker
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    Standard AW: Wirtschaft in der Corona-Pandemie

    Zitat Zitat von erselber Beitrag anzeigen
    Nun ja sind dann wieder auch alle. Zumindest jene die etwas Vermögen aufgebaut haben oder noch einer Beschäftigung nachgehen können bzw. dürfen.
    Ach dann landet das Geld zur abwechslung wenigstens mal bei Deutschen statt bei Ausländern. Wenn du über vergemeinschaftung von Verlusten sprechen willst, da gibts ganz andere Baustellen...

    Zitat Zitat von erselber Beitrag anzeigen
    Wenn schon Schadenersatz oder Haftung dann Amtshaftung. Nicht, dass man von diesen „Versagern“ jemals die immensen Beträge einfordern könnte die sie „veruntreut“ haben. Aber es wäre ein kräftiger Denkzettel für alle ihre Nachfolger, wenn diese jetzigen „Politclowns“ die Segnungen von HartzIV genießen dürften. Ich wünsche ihnen damit ein langes, sehr langes Leben.
    Hört sich zuerst gut an. Auf der anderen Seite würde das absolut mutlose Politik bedeuten... also defacto Stillstand verursachen. Ausserdem ...glaubst du die würden ernsthaft jemals sowas beschließen? xD nicht mal die AfD mit absoluter Mehrheit.
    Leben und sterben lassen...

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