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Thema: Stahlhärten

  1. #1
    Akhimedes Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard Stahlhärten

    Shalömchen, kennt sich hier jemand mit Stahlhärten/-bezeichnungen aus? Vielleicht ein Maschinenbauer oder sowas?
    wenn ein Messer 1.4125 Stahl hat, was bedeutet das? Und was 1.4116?! Ich kann, wenn ich die Eigenschaften sehe, keine Logik erkennen.... :/

    Gödel described his religion as "baptized Lutheran (but not member of any religious congregation). My belief is theistic, not pantheistic, following Leibniz rather than Spinoza." He said about Islam: "I like Islam: it is a consistent [or consequential] idea of religion and open-minded."
    Kurt Gödel

  2. #2
    μεταβάλλον αναπαύεται Benutzerbild von LOL
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    Standard AW: Stahlhärten

    Einfach googeln:

    2. Frage
    Was bedeuten die Ziffern? Also die 1. schenken wir uns, mich interessieren die 4
    Ziffern hinter dem Punkt.
    Antwort:
    Die ersten beiden Ziffern deuten auf Verwendung und Zusammensetzung hin
    So stehen 1.0xxx und 1.9xxx bei den Qualitätsstählen für Eigenschaften und auch für
    C-Gehalte. Ab 1.03xx wird es für Messeranwendungen interessant.
    Bei den unlegierten Edelstählen fängt das mit einer 1 hinter dem Punkt an: 1.1xxx.
    Ab 1.15xx sind da auch Werkzeugstähle zu finden.
    ...
    Wer zwischen Täter und Opfer eine neutrale Haltung einnimmt, der hilft dem Täter

    FREE KURDISTAN

  3. #3
    Akhimedes Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard AW: Stahlhärten

    Zitat Zitat von LOL Beitrag anzeigen
    Einfach googeln:
    Fuchs! So weit war ich auch. Nur hilft mir das ja nüscht. Mit Erfahrung kann man ja sagen: taugt nur zum Zwiebelschneiden oder: kann einen Panzer vernichten.

    Gödel described his religion as "baptized Lutheran (but not member of any religious congregation). My belief is theistic, not pantheistic, following Leibniz rather than Spinoza." He said about Islam: "I like Islam: it is a consistent [or consequential] idea of religion and open-minded."
    Kurt Gödel

  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von Neu
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    Standard AW: Stahlhärten

    Zuerst brauchst du härtbaren Sahl oder machst ihn härtbar. Glühen und mit z.B. Kohlenstoff anreichern - die Zeit bestimmt die Eindringtiefe.
    Durchgehärtet geht mit homogenem Stahl. Die Zutaten sind oft auch Chrom, ... Cobaltlegierte Stähle,..Die Amis haben Stahl, der nicht nur superhart ist, sondern auch biegbar - splittert nicht. Zum Härten gibts eine Vorschrift, ist überall anders.

  5. #5
    Mitglied Benutzerbild von ganja
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    Standard AW: Stahlhärten

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Fuchs! So weit war ich auch. Nur hilft mir das ja nüscht. Mit Erfahrung kann man ja sagen: taugt nur zum Zwiebelschneiden oder: kann einen Panzer vernichten.
    Ich hab mir vor kurzem ein gutes Kochmesser gekauft, hab einiges gelesen und bin nun trotzdem nicht viel schlauer.
    Ich würde mal im Messerforum nachfragen, da wissen sie bescheid: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Der Tenor war, dass härterer Stahl nicht zwingend besser ist. Die Schärfe hält sich zwar wahrscheinlich länger, härterer Stahl ist aber auch brüchiger und schwieriger, selber wieder nachzuschleifen.
    Falls es dir nicht um ein Messer geht, vergiss was ich geschrieben habe

  6. #6
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Stahlhärten

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Shalömchen, kennt sich hier jemand mit Stahlhärten/-bezeichnungen aus? Vielleicht ein Maschinenbauer oder sowas?
    wenn ein Messer [FONT="]1.[/FONT]4125 Stahl hat, was bedeutet das? Und was 1.4116?! Ich kann, wenn ich die Eigenschaften sehe, keine Logik erkennen.... :/
    Es bedeutet das es sich um ein gutes und rostfreies Messer mit bedingter Saeurebestaendigkeit handelt.

    1.4125 (X105CrMo17) Werkstoffdatenblatt

    Internationale Bezeichnung
    AISI440 C, AFNOR Z100CD17, JIS SUS440C, GB 108Cr17, UNS S44004, GOST 95Ch18

    Anwendungsbereiche

    Der Werkstoff 1.4125 ist martensitisch und rostet nicht. Er ist ein Sonderstahl, der bedingt durch den höheren Kohlenstoffgehalt, eine gute Schneidhaltigkeit, Verschleißfestigkeit und eine hohe Härte aufweist.

    Gegenüber dem Werkstoff 1.4112 besitzt dieses Material eine noch höhere Härtbarkeit aufgrund des hohen Kohlestoffanteils. Dies geht aber zu Lasten der Korrosionsbeständigkeit!

    Säurebeständigkeit ist nur bedingt gegeben. Im gehärteten und angelassenen Zustand ist eine gute Korrosionsbeständigkeit gegeben.

    1.4125 ist unter der Klassifikation AISI 440 eingeordnet.

    Die Hauptanwendung ist für Messer der Lebensmittelindustrie, z.B. Gefriergutschneider, Schweine- u. Rinderspaltmesser, Formmesser für die Fischverarbeitung, sowie Zubehör für Fleischwölfe.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    1.4112 (X90CrMoV18) Werkstoffdatenblatt

    Internationale Bezeichnung
    AISI440 B, SAE 440B, AFNOR X89CrMoV18-1, SUS440B, UNS S44003

    Anwendungsbereiche

    Der Edelstahl 1.4112 ist ein Chromstahl mit hoher Härte, Verschleißfestigkeit und guter Schneidhaltigkeit, bedingt durch den höheren Kohlenstoffgehalt. Dies geht auf Kosten der Korrosionsbeständigkeit. Der Stahl ist molybdänhaltig und vanadiumhaltig. Er gehört zu der Gruppe der magnetischen Stähle. 1.4112 wird aufgrund seiner mechanischen Eigenschaften auch als Messerstahl bezeichnet. Der nichtrostende Werkstoff eignet sich durch seine Korrosionsbeständigkeit und Verschleißfestigkeit besonders für Verschleißteile.

    Die Korrosionsbeständigkeit ist höher, als vergleichsweise beim Werkstoff 1.4125, mit einem Kohlenstoffwert von ca. 0,95%. Dadurch weist dieser Werkstoff eine höhere Härtbarkeit auf.

    Der Werkstoff 1.4112 wird für Messer, chirurgische Schneidwerkzeuge, Formeneinsätze und Aktivelemente in der Kunststoffverarbeitung und auch bei chemisch aggressiven Pressmassen angewendet. Weitere Verwendung findet 1.4112 bei Form- und Flachmessern in der Lebensmittelindustrie, z.B. Gefriergutschneider, Schweine- und Rinderspaltmesser, Lochscheiben und sonstiges Zubehör für Fleischwölfe und Formmesser für die Fischverarbeitung. Für Vorrichtungen im Werkzeugbau, Werkstückträger und Spannvorrichtungen im Automobilbau ist der Werkstoff 1.4112 gut geeignet.

    1.4112 ist unter der Klassifikation AISI 440 eingeordnet.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Geändert von ABAS (28.01.2021 um 15:15 Uhr)
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  7. #7
    Akhimedes Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard AW: Stahlhärten

    Zitat Zitat von ganja Beitrag anzeigen
    Ich hab mir vor kurzem ein gutes Kochmesser gekauft, hab einiges gelesen und bin nun trotzdem nicht viel schlauer.
    Ich würde mal im Messerforum nachfragen, da wissen sie bescheid: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Der Tenor war, dass härterer Stahl nicht zwingend besser ist. Die Schärfe hält sich zwar wahrscheinlich länger, härterer Stahl ist aber auch brüchiger und schwieriger, selber wieder nachzuschleifen.
    Falls es dir nicht um ein Messer geht, vergiss was ich geschrieben habe
    Danke, es geht in der Tat um ein Messer

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Es bedeutet das es sich um ein gutes und rostfreies Messer mit bedingter Saeurebestaendigkeit handelt.
    Super! Danke
    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Zuerst brauchst du härtbaren Sahl oder machst ihn härtbar. Glühen und mit z.B. Kohlenstoff anreichern - die Zeit bestimmt die Eindringtiefe.
    Durchgehärtet geht mit homogenem Stahl. Die Zutaten sind oft auch Chrom, ... Cobaltlegierte Stähle,..Die Amis haben Stahl, der nicht nur superhart ist, sondern auch biegbar - splittert nicht. Zum Härten gibts eine Vorschrift, ist überall anders.
    Wie?! Die Amis haben besseren Stahl? Ich dachte das sei unser Ding hier in Schörmänie :/

    Gödel described his religion as "baptized Lutheran (but not member of any religious congregation). My belief is theistic, not pantheistic, following Leibniz rather than Spinoza." He said about Islam: "I like Islam: it is a consistent [or consequential] idea of religion and open-minded."
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  8. #8
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    Standard AW: Stahlhärten

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Danke, es geht in der Tat um ein Messer


    Super! Danke

    Wie?! Die Amis haben besseren Stahl? Ich dachte das sei unser Ding hier in Schörmänie :/
    Deutschland macht den besten Stahl. Das war so, ist so und wird hoffentlich so bleiben.

    Beispiel aus dem 2. Weltkrieg:

    Den Amis und anderen Stahlproduzenten ist bis heute nicht gelungen herauszufinden
    aus welchen Stahllegierungen die Laeufe der MG 34 und abgespeckte Version MG42
    waren.

    Man kann daher ohne Uebertreibung behaupten das alle Maschinengewehre die danach
    gebaut worden sind, in Vergleich zu den MG34 und MG 42 minderwertig sind.

    Es sind heute noch Restbestaende vom MG 34 im Umlauf, die gepflegt und gehuetet
    werden wie ein Schatz. Einige Spezialeinheiten in Deutschland verfuegen noch ueber
    MG 34 obwohl das nach dem geltenden Kriegswaffenkontrollgesetz nicht legal ist.

    Waffensammler zahlen fuer ein originales, vollstaendiges und unverbasteltes MG 34
    zwischen 20.000 und 30.000 EUR.



    Verkauft für 23.000$ (Übertragbar / Für US-Zivilisten erwerbbar)

    Das MG34 war die erste deutsche Umsetzung eines Universal-Maschinengewehr-Konzepts - und wirklich das erste das vom einer Armee eingesetzt wurde. Der Grundgedanke war es eine Waffe zu haben die als leichtes, als schweres Maschinengewehr, als Maschinengewehr zur Fahrzeugmontage, als befestigtes Maschinengewehr und als Luftabwehrwaffe verwendet werden konnte. Das MG34 wurde entwickelt um leicht genug für ein LMG zu sein; es verfügte über ausreichende Feuergeschwindigkeit um als Fliegerabwehr eingesetzt zu werden; es war kompakt und flexibel genug um in Fahrzeugen, in Verteidigungsanlagen und auf komplexen Dreibeinen als schweres Maschinengewehr montiert zu werden.

    Mechanisch ist das MG34 ein Rückstoßlader mit Drehkopfverschluss. Es verwendet 8mm Mauser (8x57IS) Patronen, die in 50-Schuss-Gurtsegmenten zugeführt werden und verfügt über einen cleveren und einzigartigen Mechanismus zum schnellen Laufwechsel. Bei den frühen Modellen war es möglich mit einem im Griff verbauten Mechanismus die Feuerrate zwischen 400 bis 900 Schuss pro Minute anzupassen, desweiteren gab es einen optionalen Gehäusedeckel der für die Aufnahme einer 75-Schuss Doppeltrommel vorgesehen war. Diese beiden Funktionen wurden im Interesse einer effizienteren Produktion ziemlich schnell gestrichen. Dennoch erfüllte die Waffe ihre universelle Rolle bemerkenswert gut.

    Bei seiner Entwicklung galt das MG34 als Staatsgeheimnis, und obwohl man die Produktion bereits 1936 aufnahm wurde es bis 1939 offiziell nicht eingeführt - bis zu diesem Zeitpunkt wurden bereits um die 50,000 Stück gefertigt. Als die Wehrmacht in Polen eindrang umfasste es 47% der Maschinengewehre, die auf deutscher Seite eingesetzt wurden, aber bis März 1941 war es vollständig eingeführt. Später im Krieg wurde es vom MG42 abgelöst, da diese Waffe sowohl schneller als auch billiger hergestellt werden konnte und wesentlich weniger an hochwertig legiertem Stahl benötigte, von dem Deutschland nur über begrenzte Mengen verfügte. Dennoch wurde es den ganzen Krieg über gefertigt, insbesondere zur Montage in Fahrzeugen.
    Geändert von ABAS (28.01.2021 um 15:41 Uhr)
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  9. #9
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    Standard AW: Stahlhärten

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen

    Den Amis und anderen Stahlproduzenten ist bis heute nicht gelungen herauszufinden
    aus welchen Stahllegierungen die Laeufe der MG 34 und abgespeckte Version MG42
    waren.

    Man kann daher ohne Uebertreibung behaupten das alle Maschinengewehre die danach
    gebaut worden sind, in Vergleich zu den MG34 und MG 42 minderwertig sind.
    Hatte wohl auch was mit der Konstruktion und Präzision zu tun. Ich war mal bei Rheinmetall, wo die Rohre hergestellt wurden. Die haben die Rohre von außen - kalt - mit etwa 36 Hämmern gleichzeitig - nach innen gestaucht, in der die "Matritze" der Züge und Felder waren (die danach rausgezogen wurden). Danach das Richten der Rohre, Anschießen und Nachrichten. Die MGs wurden mit zwei Rohren ausgeliefert, damit man sie nach dem heissschießen gegen ein kaltes austauschen konnte. Den Stahl heute zu analysieren ist sehr einfach; die Herstellungsverfahren dagegen schwer. Kalt schmieden ist was besonderes - die Molekülketten in die "richtige" Richtung treiben hat was.

  10. #10
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    Standard AW: Stahlhärten

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Wie?! Die Amis haben besseren Stahl? Ich dachte das sei unser Ding hier in Schörmänie :/
    Singer hatte damals einen Grauguß, der formstabil und beständig war. Die deutschen haben das nachgebaut. Bis etwa 1980 hat Pfaff tolle Nähmaschinen gebaut; der Grauguss wurde jahrelang gelagert, bevor gebohrt wurde. Die Lagerung war unübertroffen. Auch Mauser hat tolle Maschinen gebaut.
    Dann ging das mit billig los, und mit schnell. Diese Qualität wurde niemals - nirgendwo - so wieder erreicht, und in Deutschland gibts sie auch nicht mehr. Der Präzisionsguss von Pfaff war einmalig - weltweit - bis die Konkurrenz die Aktienmehrheit hatte (Ramschaktien) und alles Know-How rausgezogen hat.

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