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Thema: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

  1. #451
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    Standard AW: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

    Ich finde es absurde aufgrund von Phrasen Orden und Symbolen , die alte Frau , die sich "sicherlich" "nicht" an ihre eignen Straftaten noch die Zeugen erinnern kann ( "Warum auch?" ) , hier noch zur Befriedigung individueller Bedürfnisse vor Gericht zu stellen. Sie war offensichtlich im KZ tätig. Was soll der Schauprozeß? Was soll die Strafe bei ihr jetzt noch bewirken ? Man will doch wohl nur ein Urteil des Urteils Willen nach fällen und die Frau politisch werbewirksam belehren. Was soll das eine Greisin in einem Schauprozeß zu verurteilen und zu belehren ? Sie war dabei! "Verurteilen und "Basta!" ........
    Glaube nichts; egal wo Du es gelesen hast oder wer es gesagt hat; nicht einmal wenn ich es gesagt habe; es sei denn, es entspricht deiner eigenen Überzeugung oder deinem eigenen Menschenverstand. Der Fuchs ist Schlau und stellt sich dumm; bei den Gläubigen ist es genau andersrum!

  2. #452
    Mitglied Benutzerbild von Cybeth
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    Standard AW: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

    Zitat Zitat von Brotzeit Beitrag anzeigen
    Ich finde es absurde aufgrund von Phrasen Orden und Symbolen , die alte Frau , die sich "sicherlich" "nicht" an ihre eignen Straftaten noch die Zeugen erinnern kann ( "Warum auch?" ) , hier noch zur Befriedigung individueller Bedürfnisse vor Gericht zu stellen. Sie war offensichtlich im KZ tätig. Was soll der Schauprozeß? Was soll die Strafe bei ihr jetzt noch bewirken ? Man will doch wohl nur ein Urteil des Urteils Willen nach fällen und die Frau politisch werbewirksam belehren. Was soll das eine Greisin in einem Schauprozeß zu verurteilen und zu belehren ? Sie war dabei! "Verurteilen und "Basta!" ........
    Die Richter -und Staatsanwälte, die über solche Personen ein Urteil fällen, wären unter Onkel Addy die ersten gewesen, die den rechten Arm ganz weit hochgerissen hätten

  3. #453
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

    Zitat Zitat von Brotzeit Beitrag anzeigen
    Ich finde es absurde aufgrund von Phrasen Orden und Symbolen , die alte Frau , die sich "sicherlich" "nicht" an ihre eignen Straftaten noch die Zeugen erinnern kann ( "Warum auch?" ) , hier noch zur Befriedigung individueller Bedürfnisse vor Gericht zu stellen. Sie war offensichtlich im KZ tätig. Was soll der Schauprozeß? Was soll die Strafe bei ihr jetzt noch bewirken ? Man will doch wohl nur ein Urteil des Urteils Willen nach fällen und die Frau politisch werbewirksam belehren. Was soll das eine Greisin in einem Schauprozeß zu verurteilen und zu belehren ? Sie war dabei! "Verurteilen und "Basta!" ........
    Welche Straftaten? Sie hat praktisch in einem Gefaengnis gearbeitet, ist sie damit mitverantwortlich fuer ALLES was irgendwer in dem Gefaengnis macht oder nicht macht? Wenn jemand bei einer staatlichen Struktur arbeitet, ist der dann auch fuer alles was in diesem Staate geschieht, zumal, dass ja gewoehnlich in ausfuehrender Position geschieht?! Dir ist schon klar, dass das was ein Staat macht, als kriminell gilt, wenn das eine Privatperson mach als kriminell gilt? (Diebstahl, Freiheitsberaubung, Erpressung, usw. )

    Klar ist das ein Schauprozess. Allerdings nicht um die Frau zu belehren. Belehrt werden soll die Oeffentlichkeit. Im Sinne von "seht her was selbst einfache Leute, fuer Verbrecher waren". Um Rechtspflege gehts da gewiss nicht. Es geht um sozialpsychologische Effekte. Einerseits will man das Deutsche Volk Daemonisieren und Kriminalisierung, andererseits wollen die Herrschenden zeigen wie boese doch der vorige Staat war, um so selber in besseren Lichte dazustehen. Im Grunde genommen ist das Gaslighting, was da betrieben wird. Das Spueren auch einige, aber die wenigsten aus den gebildeten Schichten durchschauen den Trick mit des Fuehrers Neuen Kleidern. Die reagieren empfindlich, wenn da mal einer aus der Reihe tanzt. Aber nicht wegen was was mal angeblich damals war, sondern wenn an dem Mythos geruettelt wird, dann laeuft man Gefahr selbst mal besonders dumm dazustehen. Frag Dich mal ab, wie man den Coronabloedsinn so relativ leicht in Deutschland hat durchspielen kann.
    Wahrheit Macht Frei!

  4. #454
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Welche Straftaten? Sie hat praktisch in einem Gefaengnis gearbeitet, ist sie damit mitverantwortlich fuer ALLES was irgendwer in dem Gefaengnis macht oder nicht macht? Wenn jemand bei einer staatlichen Struktur arbeitet, ist der dann auch fuer alles was in diesem Staate geschieht, zumal, dass ja gewoehnlich in ausfuehrender Position geschieht?! Dir ist schon klar, dass das was ein Staat macht, als kriminell gilt, wenn das eine Privatperson mach als kriminell gilt? (Diebstahl, Freiheitsberaubung, Erpressung, usw. )

    Klar ist das ein Schauprozess. Allerdings nicht um die Frau zu belehren. Belehrt werden soll die Oeffentlichkeit. Im Sinne von "seht her was selbst einfache Leute, fuer Verbrecher waren". Um Rechtspflege gehts da gewiss nicht. Es geht um sozialpsychologische Effekte. Einerseits will man das Deutsche Volk Daemonisieren und Kriminalisierung, andererseits wollen die Herrschenden zeigen wie boese doch der vorige Staat war, um so selber in besseren Lichte dazustehen. Im Grunde genommen ist das Gaslighting, was da betrieben wird. Das Spueren auch einige, aber die wenigsten aus den gebildeten Schichten durchschauen den Trick mit des Fuehrers Neuen Kleidern. Die reagieren empfindlich, wenn da mal einer aus der Reihe tanzt. Aber nicht wegen was was mal angeblich damals war, sondern wenn an dem Mythos geruettelt wird, dann laeuft man Gefahr selbst mal besonders dumm dazustehen. Frag Dich mal ab, wie man den Coronabloedsinn so relativ leicht in Deutschland hat durchspielen kann.
    Natürlich ist das in erster Linie ein Schauprozess, aber auch ein Mittel zur Einschüchterung der Anhänger.

    Exakt nach der Methode, die schon Mao Tse-Tung praktizierte:

    "Bestrafe Einen, erziehe Hunderte."

    Oder auch:

    "Man muss den Hahn töten, um den Affen zu erschrecken."

  5. #455
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

    Ich vermute mal dieser Frau hat niemand als sie ihren Job antrat erklärt das sie sich an einem Verbrechen beteiligt, vermutlich hat ihr auch keiner gesagt das sie in einem Todeslager oder Vernichtungslager arbeitet, keiner hat ihr gesagt das sie zu einer Kriegsverbrecherin wird wenn sie den Job annimmt. Was also hätte sie erkennen müssen, also geht es nur darum, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.


    Ganz wichtig, wie will man im Krieg gerade als Jugendliche erkennen was da überhaupt ein Verbrechen ist.
    Geändert von herberger (28.02.2021 um 15:41 Uhr)
    Putin: Werden Geschichtsfälschern „das Maul stopfen“!

  6. #456
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Natürlich ist das in erster Linie ein Schauprozess, aber auch ein Mittel zur Einschüchterung der Anhänger.

    Exakt nach der Methode, die schon Mao Tse-Tung praktizierte:

    "Bestrafe Einen, erziehe Hunderte."

    Oder auch:

    "Man muss den Hahn töten, um den Affen zu erschrecken."
    Welche Anhaenger? Die Frau hat doch keine Anhaenger, sondern ist im hochbetagten Alter. Es mag Leute geben, die das - voellig zu Recht - ungerecht finden und dagegen protestieren. Das wars dann aber auch schon. Ueberhaupt, wie will man ihr noch irgend etwas nachweisen, was zum Zeitpunkt strafbar war. Die (Lager-)SS war zwar eine NGO, handelte aber mit staatlichem Mandat. Es wurden Leute bewacht, die, aus welchen Gruenden auch immer, inhaftiert werden. Das kann man gut finden oder auch nicht. Das ist aber etwas das JEDER Staat macht. Wenn man meint, man waere illegal inhaftiert worden, dann liegt die Beweislast beim Klaeger. In diesem Falle wird das aber a priori unterstellt, weil es um vermeintliche Vorkommnisse waehrend der NS-Zeit geht. Als Beweis fuer ihre "Schuld" dient ein Arbeitsverhaeltnis in dem Lager. Der Rest ist an sich nur Hoerensagen bzw. "Gerichtsnotorische Tatsache". Oder glaubt jemand, dass sich noch 76 Jahre nach den angeblichen Ereignissen noch Zeugen wirklich an Einzelheiten erinnern koennen. Die sind doch eindeutig fuer Aussagen gecoached worden (trifft auch auf fruehere Verfahren zu).

    Aber sie "haette ja kuendigen koennen". Eben nicht, waehrend des Krieges war so gut wie jeder verpflichtet in Arbeitsverhaeltnissen zu bleiben. Und ob sich durch "Versetzung" etwas haette aendern koennen, steht dann auch auf einem anderen Blatt.

    Nein, das ist Teil einer organisierten Kampagne, um ein Framing wieder und wieder medial zu verwursten. Es geht hier mit Nichten um den letztendlichen Urteilsspruch. Es geht darum die Absonderungen von Zeugen und Historikern mit gewisser Ausrichtung durch alle moeglichen Medienprodukte weiterverbreiten zu lassen. Es ist ja auch nicht eine Interessengruppe alleine, die sich daran beteiligt. Zum einen wollen Juden ihre angebliche Opferrolle hochhalten. Andererseit wollen Linke und BRD-Umerzieher, das fuer ihre Zwecke instrumentalisieren (Als eine Art fiktionaler Gesslerhut). Dazwischen gibts noch jede Menge Journalisten und Juristen, die sich damit profilieren wollen.

    Beim Frankfurter Auschwitz Prozess wurden uebrigens nur Leute angeklagt, denen man konkret etwas vorgeworfen hat. Personal dem nichts vorgeworfen wurde, wurde aber als Zeugen geladen. Und die sagten auch. Die berichteten zwar von Kremierungen ("wegen der Seuchen") von anderen Sachen haetten sie aber nichts gewusst. Ein besonders scharfer DDR-Anwalt war auch gegenwaertig als eine Art Amicus Curiae. Das Verfahren wurde teilweise auf Tonband aufgenommen und Aufnahmen finden sich meines Wissens im Netz.
    Wahrheit Macht Frei!

  7. #457
    Ex-Kirchenbankpolierer
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    Standard AW: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Welche Straftaten? Sie hat praktisch in einem Gefaengnis gearbeitet, ist sie damit mitverantwortlich fuer ALLES was irgendwer in dem Gefaengnis macht oder nicht macht? Wenn jemand bei einer staatlichen Struktur arbeitet, ist der dann auch fuer alles was in diesem Staate geschieht, zumal, dass ja gewoehnlich in ausfuehrender Position geschieht?! Dir ist schon klar, dass das was ein Staat macht, als kriminell gilt, wenn das eine Privatperson mach als kriminell gilt? (Diebstahl, Freiheitsberaubung, Erpressung, usw. )

    Klar ist das ein Schauprozess. Allerdings nicht um die Frau zu belehren. Belehrt werden soll die Oeffentlichkeit. Im Sinne von "seht her was selbst einfache Leute, fuer Verbrecher waren". Um Rechtspflege gehts da gewiss nicht. Es geht um sozialpsychologische Effekte. Einerseits will man das Deutsche Volk Daemonisieren und Kriminalisierung, andererseits wollen die Herrschenden zeigen wie boese doch der vorige Staat war, um so selber in besseren Lichte dazustehen. Im Grunde genommen ist das Gaslighting, was da betrieben wird. Das Spueren auch einige, aber die wenigsten aus den gebildeten Schichten durchschauen den Trick mit des Fuehrers Neuen Kleidern. Die reagieren empfindlich, wenn da mal einer aus der Reihe tanzt. Aber nicht wegen was was mal angeblich damals war, sondern wenn an dem Mythos geruettelt wird, dann laeuft man Gefahr selbst mal besonders dumm dazustehen. Frag Dich mal ab, wie man den Coronabloedsinn so relativ leicht in Deutschland hat durchspielen kann.

    "Wie?"
    "Welche Straftaten?" ...........
    Die Frage stellst Du doch nicht ernsthaft ???????????
    "Ehrlich?"
    Sie meinen die Frau war in einem Kur - und Erholungsheim tätig ?
    Glaube nichts; egal wo Du es gelesen hast oder wer es gesagt hat; nicht einmal wenn ich es gesagt habe; es sei denn, es entspricht deiner eigenen Überzeugung oder deinem eigenen Menschenverstand. Der Fuchs ist Schlau und stellt sich dumm; bei den Gläubigen ist es genau andersrum!

  8. #458
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

    Das ist wohl die jüdische Logik, jeder der im KZ beschäftigt war, der war ein Teil einer Mordmaschine, auch wenn man nur ein winziges Rädchen war, so half man mit, das die Maschine gelaufen ist. Also eine sehr abstrakte Schuld, die eigentlich nicht justiziabel ist.
    Putin: Werden Geschichtsfälschern „das Maul stopfen“!

  9. #459
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    Standard AW: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

    Ich sehe hier folgendes Problem:

    Die Frau wird ja wegen Beihilfe zum Mord nach damaligem NS-Strafgesetzbuch angeklagt.
    Jedoch war es aber gemäß damaligem Regime offenbar kein Mord, da es der Staat selbst war, der diese Lager betrieb.
    Sie wäre also unter dem damaligen Regime logischerweise nicht wegen Beihilfe zum Mord angeklagt worden.

    Mit anderen Worten, das ist juristisch konstruiert.
    Sauberer wäre da die Siegerjustiz im Sinne von Nürnberg.
    Es ist nun mal so, dass das alles damals staatlich angeordnet wurde.

    Kapiert jemand das Problem? Ich bin nicht gegen eine Verurteilung, aber dann soll man sie nachträglich nach Völkerrecht verurteilen,
    wie in Nürnberg.

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Ich vermute mal dieser Frau hat niemand als sie ihren Job antrat erklärt das sie sich an einem Verbrechen beteiligt, vermutlich hat ihr auch keiner gesagt das sie in einem Todeslager oder Vernichtungslager arbeitet, keiner hat ihr gesagt das sie zu einer Kriegsverbrecherin wird wenn sie den Job annimmt. Was also hätte sie erkennen müssen, also geht es nur darum, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

    Ganz wichtig, wie will man im Krieg gerade als Jugendliche erkennen was da überhaupt ein Verbrechen ist.
    Du glaubst doch nicht, dass jemand in den Lagern arbeitete und nicht wusste, was vor sich geht?
    Man kann schon sagen, sie hat mitgemacht.
    Dann wäre die Frage zu klären, ob sie sich dem hätte entziehen können.

  10. #460
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    Standard AW: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Ich sehe hier folgendes Problem:

    Die Frau wird ja wegen Beihilfe zum Mord nach damaligem NS-Strafgesetzbuch angeklagt.
    Jedoch war es aber gemäß damaligem Regime offenbar kein Mord, da es der Staat selbst war, der diese Lager betrieb.
    Sie wäre also unter dem damaligen Regime logischerweise nicht wegen Beihilfe zum Mord angeklagt worden.

    Mit anderen Worten, das ist juristisch konstruiert.
    Sauberer wäre da die Siegerjustiz im Sinne von Nürnberg.
    Es ist nun mal so, dass das alles damals staatlich angeordnet wurde.

    Kapiert jemand das Problem? Ich bin nicht gegen eine Verurteilung, aber dann soll man sie nachträglich nach Völkerrecht verurteilen,
    wie in Nürnberg.
    Klar. Rückwirkende Anwendung von Gesetzen. Sie hat damals gegen kein geltendes Gesetz verstoßen.
    Im Gegensatz zu unserer Kandesbunzlerin übrigens.
    Und: sie wird nach Jugendstrafrecht verhandelt
    Wer das liest, hat sich mit Corona angesteckt

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