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Thema: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

  1. #421
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

    Zitat Zitat von mabac Beitrag anzeigen
    Ich denke, dass das, was bei der Evakuierung der Lager ab Mitte 1944 und durch Überfüllung der Lager im Altreich geschah, weder eine „geplante Mordaktion des NS Regimes“ noch ein Hirngespinst der alliierten Propaganda war.
    ....
    Auschwitz ist im Januar 1945 evakuiert worden. Es sind auch Gefangene zurueckgelassen worden, die dann auch von der Roten Armee fotografiert worden sind. Bei den anderen Lagern, bin ich mir nicht genau sicher, wann da evakuiert wurde. Das es erhebliche Probleme wegen der Ueberfuellung der Lager im Altreich gab, denke ich ist voellig plausibel. Auch der Zusammenbruch der geregelten Versorgung spielt da wohl eine groessere Rolle, sowie der Umstand, dass die besser organisierten Gefangenengruppen wie Kommunisten und Kriminelle die Kontrolle ueber die Versorgung bekamen. Davon berichtet uebrigens Edward Tennenbaum in einem internen Dokument der Psychological Warfare Division:
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    Die Zustaende waren natuerlich ein gefundenes Fressen fuer die Psychologische Kriegsfuehrung der Alliierten, um damit Framing zu betreiben. Allerdings ging dieses Spindoktoring durchaus weiter als nur das Ausnutzen opportunistischer Bilder. Es wurden durchaus welche erzeugt, vor allen in Buchenwald z.B. mit dem Tisch worauf die Lampenschirme und Schrumpfkoepfe waren. Andere Hinweise auf mehr gezielte Taeuschungsmanoever gibt es auch.

    Insgesamt ist dieses Framing aber mehr wie der heutige Pandemienarrativ gewesen. Glaube auch nicht, dass die Bilder von Leuten auf der Intensivstation durch und durch gestellt sind. Auch die Statistik ist nicht frei erfunden, kommt aber durch die truegerischen PCR-Tests zu Stande.

    Bei nuechterer Betrachtung kommt da allerdings ein anderes Bild raus. Auch dass das ganze Interessengesteuert ist.
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  2. #422
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

    Als die GIs nach Buchenwald kamen trauten sie ihren Augen und Ohren nicht, eine Kapelle in uniform ähnlicher Montur begrüßten sie mit der Internationale.
    Putin: Werden Geschichtsfälschern „das Maul stopfen“!

  3. #423
    Mitglied Benutzerbild von mabac
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    Standard AW: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Bei nuechterer Betrachtung kommt da allerdings ein anderes Bild raus.
    Im 1. Juni 1944 ist das Lager nicht mehr zu erkennen. Seit dem 15. März sind unaufhörlich ein- oder zweimal wöchentlich Transporte (von 800, 1000, 1500) gekommen, und die Belegung ist auf etwa 15 000 Köpfe gestiegen. Daß sie diese Zahl nicht überschritt, ist dem Umstand zuzuschreiben, daß der Tod in einem der Gesamtzahl der Zugange angepaßten Verhältnis seine Sensenarbeit getan hat: jeden Tag nahmen fünfzig bis achtzig Leichen den Weg zum Krematorium. Die Häftlingsführung umfaßt allein ein Zehntel der Belegschaft des Lagers: vierzehn- bis achtzehnhundert allmächtige und ihrer Bedeutung bewußte Nichtstuer regieren über das niedere Volk, indem sie nach Belieben Zigaretten rauchen, Suppen essen und Bier trinken
    Paul Rassinier - Die Lüge des Odysseus, Seite 109/110

    Ich nehme einmal an, Sie betrachten Rassinier als glaubhaften Zeugen.
    Die christliche Theologie ist die Grossmutter des Bolschewismus.
    O. Spengler - Jahre der Entscheidung - 1934

  4. #424
    Mitglied Benutzerbild von mabac
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    Standard AW: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. warum schreibt und berichtet man nicht an den Gräueltaten an deutschen Soldaten und auch Bevölkerung die von anderen Ländern ausgeübt wurden ..
    Es geht hier um die Anklage einer ehemaligen deutschen Zivilangestellten der SS, der man unterstellt von Dingen gewusst zu haben, die nicht einmal die daran nichtbeteiligten SS Angehörigen wussten. Das ist das eigentliche Thema des Stranges und eben auch die deutschen KZs, weil die Dame Sekretärin eines KZ Kommandanten war.
    Die Rheinwiesenlager, Dresden etc. werden in anderen Strängen abgearbeitet, die eben das zum Thema haben.
    Die christliche Theologie ist die Grossmutter des Bolschewismus.
    O. Spengler - Jahre der Entscheidung - 1934

  5. #425
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

    Ich bin mir nicht so sicher ob die DDR Justiz auch so tief gesunken wäre eine Schreibkraft anzuklagen, zu mal man dieser Justiz auch unterstellt das Urteile schon vor dem Prozess feststanden.
    Putin: Werden Geschichtsfälschern „das Maul stopfen“!

  6. #426
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Standard AW: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

    Zitat Zitat von mabac Beitrag anzeigen
    Es geht hier um die Anklage einer ehemaligen deutschen Zivilangestellten der SS, der man unterstellt von Dingen gewusst zu haben, die nicht einmal die daran nichtbeteiligten SS Angehörigen wussten. Das ist das eigentliche Thema des Stranges und eben auch die deutschen KZs, weil die Dame Sekretärin eines KZ Kommandanten war.
    Die Rheinwiesenlager, Dresden etc. werden in anderen Strängen abgearbeitet, die eben das zum Thema haben.
    .. wenn man solche Richtersprüche liest :
    *** Der Angeklagte war nach Angaben[Links nur für registrierte Nutzer] zwar ein Befehlsempfänger. „Es befreit Sie nicht von Schuld“, sagte sie in der Urteilsbegründung. Der Mann hätte in Stutthof nicht mitmachen dürfen. „Sie hätten versuchen müssen, sich zu entziehen, und Sie hätten sich entziehen können.“ ***

    .. greift man sich an Kopf und erklärt solche Richter für bekloppt , die damalige Zeit bestand aus Befehle und Gehorsam , ansonsten wurde man erschossen .. die heutigen Richter sind doch auch zu feige um mal einen entsprechenden Schlußstrich zu ziehen , stattdessen folgen sie dem Auftrag der Politik ..
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>>> []


  7. #427
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

    Zitat Zitat von Parabellum Beitrag anzeigen
    Schnarch. Ich verweise in diesem Punkt auf Post #379 und dem dortigen Youtube-Video. Dort ist zu sehen wie nicht nur Eisenbahnen oder Schiffe unter Feuer genommen wurden, sondern auch kleinste Pferdefuhrwerke. U.a bei Minute 4:20, 4:48 und 4:55 etc.
    Du wirst mir nicht erzählen können das der Pilot aus dieser Höhe einwandfrei ein militärisches von einem zivilen Ziel unterscheiden konnte. Und natürlich wird das auch in den After Action Reports erwähnt. Natürlich nicht in Form von "Abschuss Zivilisten" sondern halt "Krauts, Jerry Soldiers, Locos, Nazi Supermen" oder Vermutungen in Form von "Vieleicht Militär ?"
    Was fuer ein leidiges Thema.
    Es bestaetigt nur wieder, wie Leute fest an etwas glauben koennen wenn sie nur daran glauben wollen. Das ist ein bekanntes psychologische Phaenomen. Wird kommerziell und ideologisch von Interessegruppen natuerlich ausgenutzt. Doch das ist ein weites, eigenes Thema.

    Zu den Fakten: Die amerik. p-51 Mustang Begleitjaeger flogen auf dem Rueckweg in Gruppen oder z.M. zu zweit in Sicht, um ueber den Anderen spaeter berichten und bestaetigen zu koennen. Es galt den Gegner lahm zu legen, ihm Zeit zu rauben , seine Bewegungsfreiheit sollte eingeschraenkt werden.

    Das wichtiges militaerisches Ziel waren deswegen Lokomotiven gewesen, denn ohne die gibt es keine bzw. stark verlangsamte Nachschuebe. Lokomotiven kann man nicht aus sieben Kilometer Hoehe mit Prazision ausser Gefecht setzen, jedoch aus 100 Meter Hoehe. Also: Lokomotiven waren #1 targets of opportunity fuer P-51 Mustangs gewesen. Demzufolge wurden die P-51 Mustangs auch mit vier starken Bordkanonen| Maschinengewehren ausgestattet (P-51D/K sechs), Kaliber ein halber Inch|Zoll ( 0.50'')- 12,7 mm - genug fire power um Lokomotiven zu durchloechern. Das geschah auch.
    Ziel #2 fuer P-51 Mustangs waren Fluzeughallen und geparkte Flugzeuge gewesen, mit der Mustang fire power konnte hier grosser Schaden angerichtet werden. Das geschah auch.
    Ziel #3 fuer P-51 Mustangs waren Bruecken gewesen, die wieder instand zu setzen hatte viel Zeit gekostet.Das geschah auch.
    Ziel #4 fuer P-51 Mustangs waren Oelraffinerien, Oeltanks und Munitionslager gewesen. Auch das geschah mit, wie wir wissen, mit verheerenden Folgen.
    Ziel #5 fuer P-51 Mustangs waren Rangierbahnhoefe und Lokomotivreparaturgaragen gewesen.

    Nun muss moege wissen, dass jede der vier P-51 Mustang-Bordkanonen\Maschinengewehre mit ihrem eigenem Patronenguertel, der nur ~ 380|270 Patronen enthielt ,gespeist wurde. Also insgesamt ~ 1,800 Patronen. Alle vier Maschinengewehre feuern gleichzeitig; konnten per MG in der Minute ~700-800 0.50'' Patronen abfeuern, dies bedeutet ~ 35 Sekunden gleichzeitig fuer alle vier MGs. Dies bedeutete, dass der Pilot nur wenige Sekunden zum Abdruecken fuer sein Ziel gehabt hatte. Oder nur 10 mal fuer drei Sekunden lang...(Alle Angaben nur grob wiedergegeben)

    Weiterhin, um ein Ziel zu beschiessen muss der Pilot eine weite Schleife ziehen um sein Flugzeug so ausrichten dass die Bordkanonen auf's Ziel ausgerichtet sind, bei einer hohen Fluggeschwindigkeit sind da nur Bruchteile von Sekunden zum Zielen und Bruchteile von Sekunden zum Abdruecken der Gewehre vorhanden - alle vier Maschinengewehre schiessen zwar gleichzeitig doch unterschiedlich.

    All diese unumstoesslichen, nachpruefbaren Fakten eignen sich fuer sekundenlange Angriffe auf Lokomotiven, Flugzeughallen usw. Doch auf winzige Ziele in 400 -700 Meter Entfernung zu schiessen, das ist purer Unsinn:
    bei einer Fluggeschwindigkeit von nur 300km/std ( 700 km/std sind moeglich)
    legt das Flugzeug 83.33 Meter per Sekunde zurueck,
    das gaebe dem Piloten bei 500 Metern Abstand von
    einer angeblichen Zielperson auf'm Acker , Heuwagen oder Fahrrad
    gerade mal 6 Sekunden um
    1.sich auf die Person zu fixieren, dann
    2. das Flugzeig auf die Person auszurichten, dann
    3. eine oder zwei Sekunden lang
    4. die vier Maschinengewehre zu aktivieren
    .

    Voelliger Bloedsinn, kein Wunder dass es keine debriefing reports ueber 'Mustang-Hasenjagden' gibt.

    Es ist jedoch gut moeglichdass Personen sich im Zielgebiet einer Mustang aufgehalten hatten und gedacht hatten das Feuer sei fuer sie bestimmt gewesen.

    Hinzu kommt, dass Piloten ihre karge Munition an krigswichtige Ziele wie Lokomotiven etc ,verwenden sollten, ein Verstoss dagegen haette unweigerlich ernsthafte Konsequenzen fuer einen Offizier bedeutet.

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  8. #428
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

    Zitat Zitat von houndstooth Beitrag anzeigen
    (Vollzitat #427)

    Was fuer ein leidiges Thema.
    Ja, und was für ein erbärmlicher und schäbiger Lügner du doch bist!

    Im Netz findet man zahlreiche Berichte über Tiefflieger, die auf alles schossen, was sich bewegte.

    Hier nur beispielhaft ein Bericht von vielen:

    Am 05. April 1945 gegen 11 Uhr griffen vier US-amerikanische Tiefflieger den D-Zug Nr. 237 Stuttgart-Berlin bei Kirchhasel oberhalb des Haltepunktes etwa am Bahndurchlass der Altsaale an. Der 14jährige Hans Westphalen beschrieb die Erlebnisse so: "Die Jagdflugzeuge vom Typ Thunderbold (siehe Bild oben) flogen anfangs zwei Scheinangriffe. Der Zug stoppte. Einige Reisende sprangen aus den Waggons und liefen vom Zug weg. Günther und ich liefen in die Wiesen, übersprangen ein Gewässer [Altsaale] und legten uns dann platt aufs freie Feld.Und dann ging der Höllenzauber los. Jeweils zwei Flugzeuge flogen ihre Runden und beharkten [beschossen] den Zug. Sie flogen so tief, dass man die Piloten sehen konnte. Leider waren viele Passagiere nicht in der Lage, sich vom Zug zu entfernen, da sie alt oder verwundete Soldaten waren. Sie hatten sich unter die Waggons gelegt oder waren im Zug verblieben. Später hieß es, dass es viele Verletzte und Tote gegeben habe. Auch der Lokführer war verletzt und die E-Lok nicht mehr einsatzfähig. Nach den Angriffen waren wir in Kirchhasel. Am Nachmittag kam eine Dampflok, mit der wir die Reise nach Leipzig fortsetzten." 7

    Der Kirchhaseler Landwirt Alfred Bloß (der Großvater des Autors) pflügte zu der Zeit mit einem Kuhgespann sein Feld am Bahnübergang unterhalb des Bahnhaltepunktes und erlebte das Geschehen ebenfalls aus unmittelbarer Nähe. Durch den höllischen Lärm der angreifenden tieffliegenden Flugzeuge warf er sich aus Angst in die Pflugfurche und auch die Kühe knieten sich auf die Erde. Die Flieger wendeten immer wieder und machten regelrecht Jagd auf alles, was sich bewegte. Der Tieffliegerangriff kostete 23 Menschen das Leben, 39 wurden verletzt. Ein Teil der Toten wurde mit einem Fuhrwerk nach Kirchhasel gefahren und auf dem Friedhof in einem Massengrab beerdigt, die anderen fanden auf dem Nordfriedhof Rudolstadt ihre letzte Ruhestätte.


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    Gegen dich ist Pinocchio ein ganz armseliger Stümper!

  9. #429
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    Standard AW: Ehemalige KZ-Sekretärin wegen tausendfacher Beihilfe zum Mord angeklagt

    Aussage eines Piloten der Luftwaffe.

    Unser Einsatzbefehl lautete, einen Sender der tschechischen Partisanen zu zerstören. Als wir über der Stadt ankamen, so ungefähr in 4000 Metern Höhe, habe ich aus Westen kommend Hunderte von amerikanischen Jagdflugzeugen gesehen, die wie zu einer Luftparade aufgereiht flogen. Sie blinkten in der Sonne. Wir waren von diesem Schauspiel so fasziniert, dass wir beinahe unseren Auftrag vergaßen.
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  10. #430
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    Zitat Zitat von houndstooth Beitrag anzeigen
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