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Thema: Bereits überfremdete Orte und Städte in Europa

  1. #101
    Mitglied Benutzerbild von Bodensee
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    Standard AW: Bereits überfremdete Orte und Städte in Europa

    Zitat Zitat von WilliN Beitrag anzeigen
    Gibt es irgendwo in Russland Orte/Stadtteile/Bezirke mit außergewöhnlich vielen Ausländern/Fremden?
    (zum Bsp. Stadtteile/Ghettos in Großstädten, wo sehr viele Menschen zu finden sind, die nicht aus Teilen der Russischen Föderation stammen)

    Gibt es Straßen, Blocks, Siedlungen mit Migranten, die einen schlechten Ruf haben oder der Allgemeinheit besonders zur Last fallen? - sprich: Sozialgeld, Kriminalität.

    Z.Bsp. Moskau, St PB, Kasan, Novosibirsk, Nowgorod
    Ja,z.B. im Kaukasus.

    Da kannste dir deine Bergdorfmuselrussen ruhig schön saufen, ändert trotzdem nix dran dass die niemand haben will.

    Kasachen das gleiche.

  2. #102
    Mitglied Benutzerbild von Schlummifix
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    Standard AW: Bereits überfremdete Orte und Städte in Europa

    Laut Establishment stimmt das alles doch gar nicht, was ihr hier scheibselt.

    "Überfremdung" ist eine rechte Verschwörungstheorie.

    In Offenbach leben lauter Deutsche. Jeder kann hinfahren und es sich anschauen.

  3. #103
    Des Flügels Geflügel Benutzerbild von Sathington Willoughby
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    Standard AW: Bereits überfremdete Orte und Städte in Europa

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    In England gibt es ja auch, ähnlich wie in den USA, diese Fragebögen nach der Ethnie. Beim Zahnarzt, im Krankenhaus, und natürlich bei Volksbefragungen. Hier der entsprechende Ausschnitt aus dem Formular der Volksbefragung von 2011:



    aus: [Links nur für registrierte Nutzer].

    Da wurde also neben White, African, Pakistani usw. sogar nach Gypsy gefragt. In der BRD völlig unmöglich.

    Ohne solche öffentlichen Daten kann man aber Demografie nicht zahlenmässig beschreiben. In der engl. Wikipedia findest Du solche demografischen Daten zu den meisten Städten, Orten und Regionen in GB. In der BRD kann man nur vermuten.

    In der BRD "vermutet" dann der BRD-ler dann sowieso nur das, was ihm gemäss der Ideologie passt. Aus meiner Erfahrung aus der Zeit, als ich noch in England lebte, kann ich Dir sogar versichern, dass selbst die engl. Wikipedia dann relativiert wird. Da kommen dann so Sprüche wie: "Das steht zwar so in der Wikipedia, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Fragebögen dann auch so verteilt worden sind. Ausserdem, wer würde denn überhaupt so etwas ankreuzen?"


    BRD-ler sind absolute Vollidioten, die fernab der Realität in ihrer eigenen ideologischen Scheisse dahin vegetieren.
    Dafür wird bei uns das Geschlecht mit mehr Antwortmöglichkeiten abgefragt.

    Zum Thema: Dietzenbach, Neu-Isenburg (beide nah an Frankfurt) sind völlig interkulturell.
    Remscheid (musste ich mal vor 10 Jahren einen Tag hin), dort habe ich mehr türkisch-arabische Ladeninsignien gesehen als deutsche.

  4. #104
    Landbesitzer Benutzerbild von Apart
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    Standard AW: Bereits überfremdete Orte und Städte in Europa

    Zitat Zitat von WilliN Beitrag anzeigen
    Darum geht es nicht - ich bin kein Russe.

    Der durchschnittliche Russe (in Russsland) läßt sich nicht von einem Fremden das Telefon abziehen oder geht einfach nach Hause, wenn ihm ein Kanacke eine aufs Maul haut. Mentalität!
    Der Cop in Russland läßt sich in den meisten Fällen nicht als Hurensohn beschimpfen und anrotzen, ohne darauf mit angemessener Härte zu reagieren.
    Die russische Frau will noch die Frauenrolle spielen, sie weiß um ihren Platz in der Famile. Und so etwas wie einen Anführer haben die Russen auch.

    Was wir Deutsche darüber denken, läßt den Russen kalt. Und solange die halbe Welt (der Westen) Russland anfeindet, wird es auch nichts mit Aufarbeitung.
    Ganz im Gegenteil: die meisten Russen fühlen sich nur noch stärker. Am Ende ist es nebensächlich, was der einzelne Russe leistet.
    Er hat sein Volk, sein Land, seine Heimat... und seinen Kitschpatriotismus. Und er kann gut leben damit.

    Unsere Enkelkinder müssen ohne richtige Heimat/Vaterland leben, ohne ein starkes und gesundes Volk, das stolz auf sich ist.
    Der durchschnittliche russische Mann macht mir keine Angst. Umgekehrt ist es wohl genauso. Er kann aber mit den Dingen besser leben als ich.

    Ich hege sicher keine feindlichen Gefühle Russland gegenüber, und wenn ich mich über die Verteilung meiner Sympathie entscheiden müsste zwischen USA und RU, dann sicher eher für zweite.
    Was hat denn der RUsse ? Seine Wodkaflasche, seinen 300 Euro Arbeitsplatz in irgendeinem dreckigen Sumpf, Alufelgen und einen Präsidenten mit coolen Sprüchen über den Stalinismus ?
    Den Russen hat man ja nicht mit Schuldkult belästigt, so wie den Deutschen, deshalb leidet er auch nicht unter antivaterländuischen Psychosen, so wie der BRDling.
    Kitschpatriotismus endet aber im selben Endstadium, wie antivaterländische Erkrankung, nämlich im Nichts.

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