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Thema: Wird der deutsche Mittelstand sterben?

  1. #11
    Ex-Kirchenbankpolierer
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    Standard AW: Wird der deutsche Mittelstand sterben?

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Trittin verkündete voller Stolz vor den letzten Bundestagswahlen "Der neue Mittelstand das sind jetzt wir"!

    Ich befürchte der hat recht, denn sein Mittelstand finanziert sich durch den öffentlichen Dienst oder staatlich subventionierte Firmen oder Organisationen.

    Der eigentliche Mittelstand waren Leistungsträger die Vermögen erwirtschafteten und Arbeitsplätze schufen.

    Trittins Mittelstand erwirtschaftet keine Werte sondern zieht leistungsunabhängig Vermögen aus dem wirtschaftlichen Kreislauf!

    Der Staat ist der größte Steuerhinterzieher und Geld Vernichter!
    Stimmt!
    Glaube nichts; egal wo Du es gelesen hast oder wer es gesagt hat; nicht einmal wenn ich es gesagt habe; es sei denn, es entspricht deiner eigenen Überzeugung oder deinem eigenen Menschenverstand. Der Fuchs ist Schlau und stellt sich dumm; bei den Gläubigen ist es genau andersrum!

  2. #12
    Ex-Kirchenbankpolierer
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    Standard AW: Wird der deutsche Mittelstand sterben?

    Der "Mittelstand" ; der einst das Rückgrat in Gesellschaft und Wirtschaft war, ist bereits tot. Zumindest aber geistig tot.
    Glaube nichts; egal wo Du es gelesen hast oder wer es gesagt hat; nicht einmal wenn ich es gesagt habe; es sei denn, es entspricht deiner eigenen Überzeugung oder deinem eigenen Menschenverstand. Der Fuchs ist Schlau und stellt sich dumm; bei den Gläubigen ist es genau andersrum!

  3. #13
    Mitglied Benutzerbild von Bodensee
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    Standard AW: Wird der deutsche Mittelstand sterben?

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Deutsche Mittelständler werden gerne als sog. "Hidden Champions", also unbekannte Weltmarktführer in gewissen Sparten, bezeichnet.

    Da ich selbst Software für Mittelständler entwickel, die ihre Prozesse optimieren (CRM-Lösungen), kann ich mal etwas aus dem Nähkästchen plaudern, was an dieser steilen These wirklich dran ist
    bzw. wie sich die Situation in den kommenden Monaten und Jahren verändern dürfte.

    1. Die Belegschaften und v.a. die Geschäftsführungen sind absolut überaltert. Ich sehe selten junge Geschäftsführer, die meisten sind 60+.
    -> Dieser hohe Altersdurchschnitt bedingt auch eine gewisse Eingefahrenheit und Schwerfälligkeit des Denkens.
    -> Weiterhin haben viele keine Nachfolger, z.B. tritt eine kleine Messtechnik-Bude an mich heran, ob ich die Firma übernehmen will, weil sie keinen Nachfolger haben.

    2. Die EDV bzw. das Denken in IT-Prozessen ist in den 90'ern stehen geblieben. Man verwendet die klassische Buchungssoftware, die auf stationären Rechnern (Windows) installiert wird.
    Online-Lösungen für Warenwirtschaft und Auftragswesen sind kaum bekannt. Onlineshops und Webservices werden von den wenigstens effizient verwendet.
    Man verwendet v.a. auch keine Projektmanagement-Software und erst recht keine KI-gestützten Planungsmethoden.
    Grund ist, dass diese Dinge a) den überalterten Geschäftsführern unbekannt sind, b) sie nicht selbst solche Dinge konzeptionieren können, c) immer in denselben
    Mustern gedacht wird "Schuster bleib bei deinen Leisten".

    3. Sog. Industrie 4.0 ist für den Arsch in einem solchen Umfeld, wo überkommene und verkalkte Verhaltensweisen an der Tagesordnung sind.
    Man ruht sich auf seinen Lorbeeren aus.

    Ich erinnere nur an das Beispiel von Hans Nixdorf, der dieser Prototyp des deutschen Mittelständlers war.
    Er hatte mit Anfang 20 den richtigen Riecher und genug Biss. Mit 60 hat er versagt bzw. unbewusst keinen Antrieb mehr gehabt, worauf seine Bude von der Bildfläche verschwand.

    Ich schätze, dass diese demografische Komponente in den kommenden Jahren bis zu 50% der sog. "Hidden Champions" von der Bildfläche verschwinden lassen wird.

    Die BRD'linge werden hier ihr Armageddon erleben.

    ---
    Braucht ja auch keiner.

    Was wir hier in Germanistan benötigen sind hunderttausende neuer Teestuben, Gauselmannzockerbuden, Wettpuffs, Handyläden, Dönerklitschen und Shishabars, scheiß auf den Mittelstand.

  4. #14
    Mitglied Benutzerbild von Andy
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    Standard AW: Wird der deutsche Mittelstand sterben?

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Deutsche Mittelständler werden gerne als sog. "Hidden Champions", also unbekannte Weltmarktführer in gewissen Sparten, bezeichnet.

    Da ich selbst Software für Mittelständler entwickel, die ihre Prozesse optimieren (CRM-Lösungen), kann ich mal etwas aus dem Nähkästchen plaudern, was an dieser steilen These wirklich dran ist
    bzw. wie sich die Situation in den kommenden Monaten und Jahren verändern dürfte.

    1. Die Belegschaften und v.a. die Geschäftsführungen sind absolut überaltert. Ich sehe selten junge Geschäftsführer, die meisten sind 60+.
    -> Dieser hohe Altersdurchschnitt bedingt auch eine gewisse Eingefahrenheit und Schwerfälligkeit des Denkens.
    -> Weiterhin haben viele keine Nachfolger, z.B. tritt eine kleine Messtechnik-Bude an mich heran, ob ich die Firma übernehmen will, weil sie keinen Nachfolger haben.

    2. Die EDV bzw. das Denken in IT-Prozessen ist in den 90'ern stehen geblieben. Man verwendet die klassische Buchungssoftware, die auf stationären Rechnern (Windows) installiert wird.
    Online-Lösungen für Warenwirtschaft und Auftragswesen sind kaum bekannt. Onlineshops und Webservices werden von den wenigstens effizient verwendet.
    Man verwendet v.a. auch keine Projektmanagement-Software und erst recht keine KI-gestützten Planungsmethoden.
    Grund ist, dass diese Dinge a) den überalterten Geschäftsführern unbekannt sind, b) sie nicht selbst solche Dinge konzeptionieren können, c) immer in denselben
    Mustern gedacht wird "Schuster bleib bei deinen Leisten".

    3. Sog. Industrie 4.0 ist für den Arsch in einem solchen Umfeld, wo überkommene und verkalkte Verhaltensweisen an der Tagesordnung sind.
    Man ruht sich auf seinen Lorbeeren aus.

    Ich erinnere nur an das Beispiel von Hans Nixdorf, der dieser Prototyp des deutschen Mittelständlers war.
    Er hatte mit Anfang 20 den richtigen Riecher und genug Biss. Mit 60 hat er versagt bzw. unbewusst keinen Antrieb mehr gehabt, worauf seine Bude von der Bildfläche verschwand.

    Ich schätze, dass diese demografische Komponente in den kommenden Jahren bis zu 50% der sog. "Hidden Champions" von der Bildfläche verschwinden lassen wird.

    Die BRD'linge werden hier ihr Armageddon erleben.

    ---
    Kommt mir extrem bekannt vor.

  5. #15
    Dipl.-Optimist Benutzerbild von Pythia
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    Standard AW: Wird der deutsche Mittelstand sterben?

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Deutsche Mittelständler werden gerne als sog. "Hidden Champions", also unbekannte Weltmarktführer in gewissen Sparten, bezeichnet ... Ich schätze, dass diese demografische Komponente in den kommenden Jahren bis zu 50% der sog. "Hidden Champions" von der Bildfläche verschwinden lassen wird. Die BRD'linge werden hier ihr Armageddon erleben.
    Viel hängt ab vom Corona-Verlauf und von der BTW 2021. Corona treibt hoffentlich viele Einzelhändler in die Pleite, die nur Mist verkaufen, den Niemand braucht und so mit 350 mio. Tonnen Müll/Tag die Erde versauen. Linke, Grüne und Einzelhändler (auch Lidl, Aldi, Rewe, Edeka, Amazon, Pearl usw.) sehen nicht ihre Schuld für Tropen-Brandrodung, aber stetige Reklame für immer mehr Verkauf macht sie verantwortlich.


    Es ist sinnlos zu klagen, daß 68er Ungeist vom Ural über Europa und Atlantik bis Amerika mit Hawaïï, Aleuten, Neuseeland und Australien 80% der Bevölkerung proletisierte und uns Proleten-Diktaturen aufzwang: Politiker können nur noch Mandate erringen mit mehr Kaufkraft für Proleten, und Firmen gehen pleite, falls sie nicht der Proleten-Konsum-Gier dienen.


    Corona-Verlauf und BTW 2021 sind also wichtig: falls Grüne und AfD so wie bei BTW 2017 der Union zu viele Stimmen abjagen, wird eine Rot-Grün-SED-Diktatur die BRD bis 2015 pleite machen.

    Dann ist Europa im Eimer, die USA konnten noch nie ohne Europa existieren, und ohne Europa und USA ist dann auch der Rest der Welt im Eimer. Nicht mal Wunderknabe Xi Jinping kann dann noch lächeln. Nicht mal schadenfroh grinsen.
    Aber die Union hat tatsächlich genug Leute, die eine Pleite der BRD noch bis in die 2030er verzögern können. Danach sieht es jedoch finster aus, da keine Partei mehr mit entsprechend erzogenem und gebildetem Nachwuchs Leistungs-Bürger herbei zaubern kann.
    Deutsche Nullbock-Generationen und Import-Bettler-Nachwuchs der Islamis und Neger von Pamir bis Namib sind Sozial-Ballast. Keine Regierung kann sie zu Leistungs-Bürgern machen.



    Nach Europas Islamisierung könnten Islamis den Sozial-Ballast aber vielleicht gerne als Kanonenfutter nutzen. Bei Belagerungen opferten Saladin, Harun al Rashid, Mehmed II und andere Islami-Führer kalt lächelnd viele hundert ihrer Krieger für jeden Verteidiger.

    Willy Brandt sagte: "Wir wollen mehr Demokratie wagen!" Das taten wir, aber es ging schief.
    Nun müssen wir mehr Heimat wagen.
    Obwohl die Heimat bald nicht mehr ist was sie einmal war.


  6. #16
    Mitglied Benutzerbild von mick31
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    Standard AW: Wird der deutsche Mittelstand sterben?

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Deutsche Mittelständler werden gerne als sog. "Hidden Champions", also unbekannte Weltmarktführer in gewissen Sparten, bezeichnet.

    Da ich selbst Software für Mittelständler entwickel, die ihre Prozesse optimieren (CRM-Lösungen), kann ich mal etwas aus dem Nähkästchen plaudern, was an dieser steilen These wirklich dran ist
    bzw. wie sich die Situation in den kommenden Monaten und Jahren verändern dürfte.

    1. Die Belegschaften und v.a. die Geschäftsführungen sind absolut überaltert. Ich sehe selten junge Geschäftsführer, die meisten sind 60+.
    -> Dieser hohe Altersdurchschnitt bedingt auch eine gewisse Eingefahrenheit und Schwerfälligkeit des Denkens.
    -> Weiterhin haben viele keine Nachfolger, z.B. tritt eine kleine Messtechnik-Bude an mich heran, ob ich die Firma übernehmen will, weil sie keinen Nachfolger haben.

    2. Die EDV bzw. das Denken in IT-Prozessen ist in den 90'ern stehen geblieben. Man verwendet die klassische Buchungssoftware, die auf stationären Rechnern (Windows) installiert wird.
    Online-Lösungen für Warenwirtschaft und Auftragswesen sind kaum bekannt. Onlineshops und Webservices werden von den wenigstens effizient verwendet.
    Man verwendet v.a. auch keine Projektmanagement-Software und erst recht keine KI-gestützten Planungsmethoden.
    Grund ist, dass diese Dinge a) den überalterten Geschäftsführern unbekannt sind, b) sie nicht selbst solche Dinge konzeptionieren können, c) immer in denselben
    Mustern gedacht wird "Schuster bleib bei deinen Leisten".

    3. Sog. Industrie 4.0 ist für den Arsch in einem solchen Umfeld, wo überkommene und verkalkte Verhaltensweisen an der Tagesordnung sind.
    Man ruht sich auf seinen Lorbeeren aus.

    Ich erinnere nur an das Beispiel von Hans Nixdorf, der dieser Prototyp des deutschen Mittelständlers war.
    Er hatte mit Anfang 20 den richtigen Riecher und genug Biss. Mit 60 hat er versagt bzw. unbewusst keinen Antrieb mehr gehabt, worauf seine Bude von der Bildfläche verschwand.

    Ich schätze, dass diese demografische Komponente in den kommenden Jahren bis zu 50% der sog. "Hidden Champions" von der Bildfläche verschwinden lassen wird.

    Die BRD'linge werden hier ihr Armageddon erleben.

    ---
    Ein Chef von mir hat mal gesagt.

    "Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit".

    Leider ist auch der 2005 stehengeblieben und hat seitdem viele Verbesserungen abgeblockt, sein Sohn versucht jetzt nach der Übergabe das ganze aufzuräumen ob er es schafft, keine Ahnung, ohne die covidkrise und dem Kampf der Merkelregierung gegen den Maschinenbau hätte er es wahrscheinlich geschafft, aber so glaube ich nicht das er die firma so wie er sie 2018 übernommen hat erhalten kann...

    Das Zweitwerk musste er schon zusperren.

    Wo ist Merkels Stasiakte?

  7. #17
    Mitglied Benutzerbild von Gero
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    Standard AW: Wird der deutsche Mittelstand sterben?

    Die Aushöhlung des wirtschaftlichen Mittelstandes ist etwas, das bereits vor einem Jahrhundert von mehreren Denkern beobachtet wurde, so auch vom deutschen Ökonomen Gustav Ruhland (Mehrere seiner höchst lesenswerten Werke sind hier zu finden: [Links nur für registrierte Nutzer] ) und vom deutschen Philosophen Oswald Spengler. Insbesondere Spengler beschreibt in seinen Werk "Jahre der Entscheidung" (Siehe: [Links nur für registrierte Nutzer] ) wie der Mittelstand zunehmend von zwei Seiten in die Zange genommen wird. Einerseits von unten durch Gewerkschaften und sozialistische Funktionäre die durch Forderung nach immer höheren Löhnen und immer kürzeren Arbeitszeiten seine wirtschaftliche Grundlage aushöhlen und andererseits von oben durch internationale Finanzmächte, welche die durch die Gewerkschaften verursachte finanzielle Notlage ausnutzen um die Industriellen von ihren Zuwendungen (Kredite/Ausverkauf) abhängig zu machen. Langfristig wird diese Entwicklung zu einer Situation führen in der es nur noch einige wenige transnationale Monopolkonzerne , in der Hand von Finanzhaien, auf der einen, und eine Masse von staatsabhängigen (BGE/Bargeldabschaffung) Konsumsklaven auf der anderen Seite gibt, aber kein unabhängiges, eigenverantwortliches Unternehmertum mehr. Seit der Vernichtung des "preußischen Sozialismus" durch den "angelsächsischen Freihandelsgeist" (Siehe hierzu "Preussentum und Sozialismus" von Oswald Spengler: [Links nur für registrierte Nutzer] ) gibt es weltweit auch keine Macht mehr die in der Lage wäre sich dieser Entwicklung entgegenzusetzen. Im Gegenteil. Alle internationalen Organisationen (EU, UN, OECD, Weltbank, usw.) fördern sie und arbeiten fieberhaft auf diesen Endzustand hin.

  8. #18
    Mitglied Benutzerbild von Gero
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    Standard AW: Wird der deutsche Mittelstand sterben?

    Zitat Zitat von Sjard Beitrag anzeigen
    Eine Gesellschaft die sich nur auf den Mammon und schnellen Gewinn ausrichtet wird unweigerlich dekadent und schwach.
    Auch der fehlende Zusammenhalt trägt dazu bei. Welcher Deutsche unterstützt heute noch deutsche Firmen die in
    Deutschland produzieren und hier Arbeitsplätze schaffen ? Kaum einer. Lieber wird der Monopolismus irgendwelcher
    großer internationaler Unternehmen unterstützt, weil das zum guten Ton in der BRD gehört.
    Das ist von oben so gewollt.

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