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Thema: Jaguar und Land Rover werden elektrisch

  1. #261
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Jaguar und Land Rover werden elektrisch

    Zitat Zitat von Pillefiz Beitrag anzeigen
    Cafe Besuch? Machen die extra für dich auf?
    Solche Cafes gibt es hier auch.

    Die haben ein Schild an der Türe mit folgendem Text:

    "Zutritt nur für die Benutzer von Elektroautos.
    Jeder dritte Fahrer von Verbrennerautos wird nach Betreten des Lokals erschossen.
    Der Zweite war soeben hier."

  2. #262
    Mitglied Benutzerbild von MANFREDM
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    Standard AW: Jaguar und Land Rover werden elektrisch

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Wir setzen uns da lieber in den solar vollgepackten eGolf und fahren heute zu einer Neckar-Sonnen-Wanderung mit leckerCafe-Besuch usw....
    Durch meinen A3-Diesel erhält das Naturschutzgebiet das dringend benötigte CO2 für das Pflanzenwachstum. Den Rest regeln die Anwohner nahebei mit Kaminfeuerung oder Ölheizung.
    Der E-Golf schafft 2018 das, was der VW-Käfer schon 1960 konnte: Mit 100 km/h über die Autobahn zuckeln! Leider ohne Heizung wg. Reichweite.
    Vorzugsweise im Windschatten als Buslutscher oder hinter dem Lkw-Auspuff und laut Elon Musk mit KKW-Strom. KKW und E- Ole!

  3. #263
    Mitglied Benutzerbild von MANFREDM
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    Standard AW: Jaguar und Land Rover werden elektrisch

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Und alles voller Stromkabel. Und Aircon.
    Dehalb fahren auch da demnächst eAutos.
    Die oberirdischen Stromkabel werden brennen, um Ollivers E-Karre aufladen zu dürfen.
    Der E-Golf schafft 2018 das, was der VW-Käfer schon 1960 konnte: Mit 100 km/h über die Autobahn zuckeln! Leider ohne Heizung wg. Reichweite.
    Vorzugsweise im Windschatten als Buslutscher oder hinter dem Lkw-Auspuff und laut Elon Musk mit KKW-Strom. KKW und E- Ole!

  4. #264
    Mitglied Benutzerbild von hamburger
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    Standard AW: Jaguar und Land Rover werden elektrisch

    Zitat Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen
    Die oberirdischen Stromkabel werden brennen, um Ollivers E-Karre aufladen zu dürfen.
    Olliver war noch nie im Ausland, wo die Kabel frei verlegt werden. Stromausfälle sind da normal, bei höherer Belastung würde das in Flammen aufgehen...aber dazu müsste er Grundkenntnisse wie VDE besitzen. Ich darf an Anlagen arbeiten, weil ich VDE lizensiert worden bin...mit dem Hinweis, das ich aber auch haftbar gemacht werden kann.
    Wenn es entsprechende Speicher gäbe würde ich auch ein EAuto fahren...aber niemals Tesla, da ich in Videos den Aufbau der Elektronik gesehen habe...

  5. #265
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Jaguar und Land Rover werden elektrisch

    Zitat Zitat von hamburger Beitrag anzeigen
    Olliver war noch nie im Ausland, wo die Kabel frei verlegt werden.....
    Ständig.

    Gute Kühlung!
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  6. #266
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Jaguar und Land Rover werden elektrisch

    Zitat Zitat von Pillefiz Beitrag anzeigen
    Cafe Besuch? Machen die extra für dich auf?
    Ja,
    es waren so gut wie alle Cafes offen, auch oben am Schloss.

    Wir waren dann oben auf dem Schloss in HD picknicken,
    auf der Terrasse vorne mit Altstadtblick und Schloss vor der Nase,
    in der prallen Sonne mit leckker Käffche und leckkker Kuchen.
    Gefühlte Mio von Coronageschädigten OHNE MASKE!
    "Endlich Menschen ohne Maske!" sagte eine Gesprächspartnerin, die mit dem Zug nach HD gefahren kam.

    NUR eine Gruppe von 5 Franzosen waren mit Lumpen um die Nase unterwegs.
    Sonst KEIN MENSCH!

    Eine Wohltat.
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  7. #267
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Jaguar und Land Rover werden elektrisch

    Zitat Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen
    Die oberirdischen Stromkabel werden brennen, um Ollivers E-Karre aufladen zu dürfen.
    Diese oberirdischen Kabel gibt es da noch nicht seit langem. Und wenn einmal dort E-Autos verkauft werden sollten, dann werden sie auch diese Stromkabel ersetzen oder erweitern. In Europa scheint man die Dynamik der Entwicklung nicht zu erkennen.

    Seit etwa zwei Jahrzehnten nimmt die Armut weltweit ab. Noch einmal: [Links nur für registrierte Nutzer].

    Das ist ein weltweiter Effekt. Einige Länder mehr, andere weniger. In Peru fiel die Armutsrate von 58% im Jahre 2004 auf 20% im Jahre 2016 ([Links nur für registrierte Nutzer]). Und das nicht, weil irgendwelche linksgrünen Spinner in Europa ein paar Almosen gegeben hätten.

    Hier, wo ich wohne, ist in fast jedem Haus ein kleiner Laden oder ein Handwerksbetrieb, die z.T. auch auf dem Bürgersteig oder der Strasse arbeiten. Das ist alles legal hier und ebenso, dass man bis zu monatlichen Einkünften bis zum 1,6-fachen des monatlichen Mindestlohnes keine Steuern zahlt. Corona interessiert die Leute hier null. Auf der Strasse setzen sie eine Maske auf und ansonsten geht alles genauso weiter wie bisher.

    Die Entwicklung geht hier in kleinen Schritten beständig vorwärts. Vor sechs Jahren noch war diese Strasse auf dem unteren Bild nicht einmal asphaltiert. Nur der Mittelstreifen war immer nur Erde, seitdem ich hier wohne. Jetzt im Januar 2021 wird aber auch der Mittelstreifen bepflanzt. Das macht in einer Küstenwüste mit nur 1,6 mm Niederschlag im Jahr nur dann Sinn, wenn man diesen Mittelstreifen auch immer bewässerrn kann. Aber jetzt ist es wohl soweit:

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]

    Und wenn jetzt noch jemand fragt, wieso in von Peru auf Afrika komme: Peru kenne ich nun aus eigener Anschaung auch im Detail und wenn ich mir einige Videos anschaue aus Afrika und mir nur die ganzen Neger wegdenke, dann sieht vieles auf diesen Videos so ähnlich aus wie hier auch. Hier z.B. das Viertel Rocha Pinto in Luanda, Angola. Wenn ich ein paar Kilometer noch weiter nördlich von mir fahre, z.B. nach Puente Piedra an der Panamericana Norte, sieht es dort so ähnlich aus.



    Nur die Minibusse, die hier "combi" heissen und in Luanda "candongueiro", sind in Luanda fast alle weiss-babyblau, während sie hier meistens weiss sind.

    Zitat Zitat von hamburger Beitrag anzeigen
    Olliver war noch nie im Ausland, wo die Kabel frei verlegt werden. Stromausfälle sind da normal, bei höherer Belastung würde das in Flammen aufgehen...
    Die Frage wäre ja auch, wo und und vor allem wann jemand im Ausland war. Ich habe Dir ja schon einmal geschrieben, dass dieses Klischee mit dieser Frickelelektrik hanebüchener Unsinn ist. Ich lebe jetzt hier schon über vier Jahre in einem der nördlichen Distrikte Limas, wo Unterschicht bis untere Mittelschicht wohnt. Natürlich kann hier jeder sein Haus frei verdrahten, wie er möchte, aber meinst Du wirklich, dass Einkaufszentren, Fabriken und Lagerhallen, Krankenhäuser usw. nach Lust und Laune verdrahtet worden sind?


    Und Stromausfälle sollen hier normal sein? Wie kommst Du auf dieses schmale Brett? Allein bei der Dichte von Geldautomaten würden "normale" Stromausfälle schon ein Problem für die Banken darstellen. Termine zur Ausstellung eines peruanischen Reisepasses z.B. gibt es auch nur online. Wer das nicht kann oder will, kann höchstens noch zu einem sog. Agenten gehen, der es für ihn online erledigt. Das würde ja alles keinen Sinn machen, wenn Stromausfälle normal wären. Hier, bei mir zuhause, war der letzte Stromausfall von etwa fünf Stunden vor zwei Jahren. Im letzten Jahr war einmal für zwanzig Minuten der Strom weg.

    Wie bereits oben geschrieben: hier ist die Zeit im Gegensatz zu Europa sehr schnelllebig. "Reform" heisst hier neue Technik, und nicht neuer Gender-Quatsch, wie in Europa.

    Hier einmal die Stromzähler, wie sie in allen Häusern in einem ärmeren Viertel in Chichlayo im Norden Perus verbaut worden sind. In diesem Viertel ist wirklich keine einzige Strasse asphaltiert und Wasser aus der Leitung gibt es nur morgends, danach ist der Wassserhahn trocken. Aber die Stromzähler sind neu:

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]

    Und auch in den einfacheren Häusern brennt da nichts ab oder erliegen die Leute dem Stromtod. Hier einmal ein paar Beispiele, was Nachbarn alles auch in äusserlich bescheidenen Häusern so alles haben:

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]

    Und das untere Foto ist aus einer Holzbaracke, wo es im Bad aber auch einen elektrischen Duschkopferhitzer gibt:

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]

    Und beileibe nicht alle Leute hier wohnen so, das ist eher die Ausnahme. In der Gegend um Puente Camote, was früher einmal ein Elendsviertel war, ist der allgemeine Standard so, wie auf diesen Bildern, die ich beim Bezug meiner Einzimmerwohnung gemacht habe:

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]

    Also da ist alles unter Putz. Es gibt keine fliegenden Kabel.

    Zitat Zitat von hamburger Beitrag anzeigen
    aber dazu müsste er Grundkenntnisse wie VDE besitzen. Ich darf an Anlagen arbeiten, weil ich VDE lizensiert worden bin...mit dem Hinweis, das ich aber auch haftbar gemacht werden kann.
    [...]
    Gerade das Beispiel VDE bringe ich im Zusammenhang mit dem Great Reset ja auch immer. Wenn vielleicht ein indischer Konzernchef VDE nicht zu schätzen weiss, könnte man das ja noch verstehen. Aber deutsche Konzernchefs lagern deutsche Industrie in Länder aus, wo es keine VDE-Norm gibt. VDE ist jedenfalls kein Grund, damit sie diese Industrien in der BRD belassen.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)



  8. #268
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    Standard AW: Jaguar und Land Rover werden elektrisch

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Diese oberirdischen Kabel gibt es da noch nicht seit langem. Und wenn einmal dort E-Autos verkauft werden sollten, dann werden sie auch diese Stromkabel ersetzen oder erweitern. In Europa scheint man die Dynamik der Entwicklung nicht zu erkennen.

    Seit etwa zwei Jahrzehnten nimmt die Armut weltweit ab. Noch einmal: [Links nur für registrierte Nutzer].

    Das ist ein weltweiter Effekt. Einige Länder mehr, andere weniger. In Peru fiel die Armutsrate von 58% im Jahre 2004 auf 20% im Jahre 2016 ([Links nur für registrierte Nutzer]). Und das nicht, weil irgendwelche linksgrünen Spinner in Europa ein paar Almosen gegeben hätten.

    Hier, wo ich wohne, ist in fast jedem Haus ein kleiner Laden oder ein Handwerksbetrieb, die z.T. auch auf dem Bürgersteig oder der Strasse arbeiten. Das ist alles legal hier und ebenso, dass man bis zu monatlichen Einkünften bis zum 1,6-fachen des monatlichen Mindestlohnes keine Steuern zahlt. Corona interessiert die Leute hier null. Auf der Strasse setzen sie eine Maske auf und ansonsten geht alles genauso weiter wie bisher.

    Die Entwicklung geht hier in kleinen Schritten beständig vorwärts. Vor sechs Jahren noch war diese Strasse auf dem unteren Bild nicht einmal asphaltiert. Nur der Mittelstreifen war immer nur Erde, seitdem ich hier wohne. Jetzt im Januar 2021 wird aber auch der Mittelstreifen bepflanzt. Das macht in einer Küstenwüste mit nur 1,6 mm Niederschlag im Jahr nur dann Sinn, wenn man diesen Mittelstreifen auch immer bewässerrn kann. Aber jetzt ist es wohl soweit:

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]

    Und wenn jetzt noch jemand fragt, wieso in von Peru auf Afrika komme: Peru kenne ich nun aus eigener Anschaung auch im Detail und wenn ich mir einige Videos anschaue aus Afrika und mir nur die ganzen Neger wegdenke, dann sieht vieles auf diesen Videos so ähnlich aus wie hier auch. Hier z.B. das Viertel Rocha Pinto in Luanda, Angola. Wenn ich ein paar Kilometer noch weiter nördlich von mir fahre, z.B. nach Puente Piedra an der Panamericana Norte, sieht es dort so ähnlich aus.



    Nur die Minibusse, die hier "combi" heissen und in Luanda "candongueiro", sind in Luanda fast alle weiss-babyblau, während sie hier meistens weiss sind.


    Die Frage wäre ja auch, wo und und vor allem wann jemand im Ausland war. Ich habe Dir ja schon einmal geschrieben, dass dieses Klischee mit dieser Frickelelektrik hanebüchener Unsinn ist. Ich lebe jetzt hier schon über vier Jahre in einem der nördlichen Distrikte Limas, wo Unterschicht bis untere Mittelschicht wohnt. Natürlich kann hier jeder sein Haus frei verdrahten, wie er möchte, aber meinst Du wirklich, dass Einkaufszentren, Fabriken und Lagerhallen, Krankenhäuser usw. nach Lust und Laune verdrahtet worden sind?


    Und Stromausfälle sollen hier normal sein? Wie kommst Du auf dieses schmale Brett? Allein bei der Dichte von Geldautomaten würden "normale" Stromausfälle schon ein Problem für die Banken darstellen. Termine zur Ausstellung eines peruanischen Reisepasses z.B. gibt es auch nur online. Wer das nicht kann oder will, kann höchstens noch zu einem sog. Agenten gehen, der es für ihn online erledigt. Das würde ja alles keinen Sinn machen, wenn Stromausfälle normal wären. Hier, bei mir zuhause, war der letzte Stromausfall von etwa fünf Stunden vor zwei Jahren. Im letzten Jahr war einmal für zwanzig Minuten der Strom weg.

    Wie bereits oben geschrieben: hier ist die Zeit im Gegensatz zu Europa sehr schnelllebig. "Reform" heisst hier neue Technik, und nicht neuer Gender-Quatsch, wie in Europa.

    Hier einmal die Stromzähler, wie sie in allen Häusern in einem ärmeren Viertel in Chichlayo im Norden Perus verbaut worden sind. In diesem Viertel ist wirklich keine einzige Strasse asphaltiert und Wasser aus der Leitung gibt es nur morgends, danach ist der Wassserhahn trocken. Aber die Stromzähler sind neu:

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]

    Und auch in den einfacheren Häusern brennt da nichts ab oder erliegen die Leute dem Stromtod. Hier einmal ein paar Beispiele, was Nachbarn alles auch in äusserlich bescheidenen Häusern so alles haben:

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]

    Und das untere Foto ist aus einer Holzbaracke, wo es im Bad aber auch einen elektrischen Duschkopferhitzer gibt:

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]

    Und beileibe nicht alle Leute hier wohnen so, das ist eher die Ausnahme. In der Gegend um Puente Camote, was früher einmal ein Elendsviertel war, ist der allgemeine Standard so, wie auf diesen Bildern, die ich beim Bezug meiner Einzimmerwohnung gemacht habe:

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]

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    Also da ist alles unter Putz. Es gibt keine fliegenden Kabel.


    Gerade das Beispiel VDE bringe ich im Zusammenhang mit dem Great Reset ja auch immer. Wenn vielleicht ein indischer Konzernchef VDE nicht zu schätzen weiss, könnte man das ja noch verstehen. Aber deutsche Konzernchefs lagern deutsche Industrie in Länder aus, wo es keine VDE-Norm gibt. VDE ist jedenfalls kein Grund, damit sie diese Industrien in der BRD belassen.


    Danke für den ausführlichen Reisebericht!


    Bei dem Duschkopf gespeist vom nicht geerdeten Plastikrohr,
    zweipolig beheizt, ohne Erde , schön leitfähigem Wasser,
    und du stehst da im Wasser,
    nicht wie Major Tom (völlig losgelöst, von der Erdeeeee*sing*)
    puuuuuuuuuuuh, da wirds mir schon leicht schummerig!


    Ansonsten der Beweis,
    dass auch diese Länder ihr eAuto nachts mit 2,3kW-normaler-Steckdose laden werden.

    Schnelllader brauchst du ja nur an Autobahnen etc...
    Läuft.
    Weltweit.
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  9. #269
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    Standard AW: Jaguar und Land Rover werden elektrisch

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Ich klinke mich hier nur einmal wieder ein, weil wieder einmal aus dem Land der Ahnungslosen heraus von vergangenen Zeiten schwadroniert wird. Früher gab es ja einmal das Tal der Ahnungslosen und heute allerdings gibt es das Internet, wo man ja einmal selber nachschauen könnte ...

    Vor einiger Zeit ist mir ja schon einmal dieser Artikel auf tagesschau.de aufgefallen: [Links nur für registrierte Nutzer].

    Viele Dinge lassen sich nun wirklich schlecht mit einigen wenigen Beiträgen, z. B. im HPF, dokumentieren, aber die westliche Lügenpresse ist ja nicht nur verlogen, sondern auch noch blöde. So haben sie einmal beinahe weltweit davon berichtet, dass in Turkmenistan per Dekret des "Diktators" nur noch PKW mit weissem Lack erlaubt wären ([Links nur für registrierte Nutzer]). Nur kann man auf youtube sich massenweise Videos ansehen, wo in der betreffenden Zeit bis heute vielleicht die Hälfte aller PKW auf den Strassen von Ashgabat, der Hauptstadt Turkmenistans, weiss sind, aber die andere Hälfte eben nicht. Und nicht nur grau und hell-anthrazit, sondern eben auch gelb, rot, blau und schwarz.

    Also, PKWs auf Videos anschauen ist eine der leichtesten Übungen, während allein schon der Vergleich von häuslichen Elektroinstallationen nur von GB zur BRD schon weitaus komplizierter wäre.

    Man braucht also nur diese youtube-Plattform und dann kombiniert man Städtenamen mit Worten wie "traffic", "traffique" oder "city tour" und achtet vielleicht noch auf das Alter dieser Videos. Und wenn ich da einmal "dakar senegal traffique" eingebe, kommt z.B. so etwas hier:



    Das Video sieht also nicht so aus, als ob sie da durch noble Wohnviertel fahren, ganz im Gegenteil. Und dann einmal auf den rollenden Verkehr achten. Man sieht sogar noch einige Pferdefuhrwerke, aber Peugeot 504 und /8er-Benz sieht man kaum.

    Und was man in Afrika auch recht häufig sieht, sind diese Strassenlaternen mit Solarzellen. Gleich zu Anfang auf diesem Video sind sie auch. Ob sie wirklich funktionieren, wie alt sie sind, kann ich auf diesem Video auch nicht beurteilen. Aber sie sind da. Irgend jemand hat diese Masten gesetzt.



    Und wie bereits gesagt, dieses Videos findet man ganz einfach, indem man "juba traffic" eingibt und es gibt dann eine Menge ähnlicher Videos. Kann man mit ganz Afrika machen und sehen, mit welchen Karren die Neescher so herumkurven. Z.B. in Angola in Neubau-Trabantenstädten wie Talatona: [Links nur für registrierte Nutzer], oder auch, was für Autos da in den Elendsviertel geparkt sind. Alles mit youtube.

    Viele Leuten ist nämlich gar nicht klar, dass im letzten Jahrzehnt die Armut weltweit abgenommen hat. In der BRD wissen das nämlich nur 11% gemäss einer Umfrage von ourworldindata: [Links nur für registrierte Nutzer].

    AHA, das ist also Logik?

    Wenn es in Afrika in den Städten eine Stromversorgung gibt,
    bedeutet dies automatisch, wie in Deutschland, bis ins letzte Dorf?
    Es ist alles nur eine Frage der Information und schon entsteht imaginär
    eine flächendeckende und ausreichende Stromversorgung ?

    OK, dann können wir uns ja die Entwicklungshilfe sparen.


    Bei "herkömmlichen" Fahrzeugen kann man 2 oder 3 Kanister Treibstoff mitnehmen
    um die Reichweite den Rahmenbedingungen in nicht so entwickelten Ländern anzupassen.
    Naja, in Afrika gibts halt genügend Anhänger mit Generatoren?

  10. #270
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Jaguar und Land Rover werden elektrisch

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    .....
    Wenn es in Afrika in den Städten eine Stromversorgung gibt,
    bedeutet dies automatisch, wie in Deutschland, bis ins letzte Dorf?....
    Die Entfernungen in Afrika sind riesig.
    Es gibt verschiedene Netze,

    Und in weit entfernten Orten entstehen nach und nach Inselnetze,
    auch solare.

    Auch bei uns in Deutschland gibt es Höfe,
    wo es sich nicht lohnt einen neuen Trafo zu setzen,
    da macht man sich günstiger quasi-autark:

    <a href=https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg target=_blank>https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg</a>

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