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Thema: Neue Werte, neue Ziele: Der "Homo superior" und die soziale Nationalgemeinschaft Großeuropas!

  1. #291
    divers Benutzerbild von tabasco
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    Standard AW: amendments Anleitung zum homo super duper Menschentum

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen
    Die Chasaren machen aber einen großen Teil der Ashkenasim aus.
    Das ist auch physiognomisch klar erkennbar. Die sehen eher aus wie häßliche Tschetschenen und nicht wie Orientalen aus dem alttestamentarischen Israel.
    Gut, dass man anhand der überlieferten Foto den Vergleich ziehen kann ...
    Aber noch mal zu meiner Frage nach dem [Links nur für registrierte Nutzer]. Wie handhabst Du das?
    unendliche Mannigfaltigkeit in unendlichen Kombinationen 🖖🏻

  2. #292
    Mitglied Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: amendments Anleitung zum homo super duper Menschentum

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Dann möchtest du also auch nichts bewegen sondern der Diskussion willen diskutieren. Das verstehe ich. Zuviel zu verlieren. Ich kenne das.
    Ich wäre bei einer solchen "Bewegung" gern nicht nur mit dabei, sondern auch ein "Mit-Initiator". Da ich aber weiß, welche totale Entscheidung dieses auch für das Privatleben bedeutet - und ich diesbezüglich nicht weg zu diskutierende Verantwortlichkeiten habe - ist es extrem schwer, einen solchen Weg zu beschreiten...
    Während sich früher breite Schichten der Gesellschaft dem Urteil ihrer politischen Eliten fügten, will die Masse inzwischen selbst herrschen. Wenn das gemeine Volk weiter an Macht und Einfluss gewinnen sollte, käme das einer gesellschaftlichen Evolution im Rückwärtsgang gleich. Dieses könnte man auch als "soziale Degeneration" bezeichnen.

  3. #293
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    Standard AW: amendments Anleitung zum homo super duper Menschentum

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Ich wäre bei einer solchen "Bewegung" gern nicht nur mit dabei, sondern auch ein "Mit-Initiator". Da ich aber weiß, welche totale Entscheidung dieses auch für das Privatleben bedeutet - und ich diesbezüglich nicht weg zu diskutierende Verantwortlichkeiten habe - ist es extrem schwer, einen solchen Weg zu beschreiten...
    Und das ist der Grund, warum das alles scheitert. Es bleibt ein Luftgerüst. Während man zu hause noch mit der eigenen Familie und Frenden daran arbeiten kann (wenn diese wollen) bleibt es nach außen hin unbefleckt. Und "bringt daher nichts". Bis dahin sind solche Freiheiten schon längst vernichtet sodass man gar nicht mehr autark leben KÖNNTE. Zu spät ist es dann.

    Man muss seine Privilegien aufgeben. Das kann und will nicht jeder. Und wenn du, der die Idee ja mehr oder minder hat, es schon nicht kannst. Wer dann?

  4. #294
    Herr der Raben Benutzerbild von Hrafnaguð
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    Zitat Zitat von Swesda Beitrag anzeigen
    Ich bin ja auch guten Willens, selbst extreme Sichtweisen in meine eigenen Überlegungen einzubeziehen, aber die Reise mit dem guten User @Lykurg führt unweigerlich hinter den Mond. Und was finden wir da? Eine chinesische Sonde, vielleicht mit einem Bärtchen. Mehr wird nicht sein.
    Nein, nein. Du würdest staunen was du da finden wirst. Der Führer gab dem Gemaule über die doch sehr einseitige Ernährung auf dem Mond irgendwann nach und nun wirst du vor der gutbesuchten Sonde stets eine längere Schlange Mondnazis finden.
    "Ich krieg die 59, die 32 und zweimal die 17".
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

    Prophetie aus Logik geboren. Sucht nach
    "Die Reichen werden Todeszäune ziehen" und lest!

  5. #295
    Herr der Raben Benutzerbild von Hrafnaguð
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    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Ich wäre bei einer solchen "Bewegung" gern nicht nur mit dabei, sondern auch ein "Mit-Initiator". Da ich aber weiß, welche totale Entscheidung dieses auch für das Privatleben bedeutet - und ich diesbezüglich nicht weg zu diskutierende Verantwortlichkeiten habe - ist es extrem schwer, einen solchen Weg zu beschreiten...
    Als staatliche Institution bzw als so ausgerichteter Staat gedacht, wird das ein Hirnfurz bleiben.
    Du wirst so etwas nur über andere Ansätze erreichen bei denen die Freiheit des Menschen nicht unterdrückt
    wird. Als Staat so etwas top-down anzuordnen wird in einer ähnlichen Katastrophe enden wie die pol. Massenbewegungen des 20. Jhd es zu tun pflegten. Geht eher über den Kommunenansatz, über Kleingruppen
    die als Vorbild wirken, andere anstecken es ihnen gleich zu tun. Aber dein Ansatz ist mir zu technokratisch, zu zentralistisch, europazentriert und materialistisch. Vereinfacht gesagt, allerdings habe ich da ein anderes Bild im Kopf als die klassischen Religionen die ich ablehne, zu gottlos. Oder vielleicht eher gesagt zu unspirituell.
    Ebenso wie es eine Individualseele gibt, gibt es auch eine Volksseele. Diese hat schweren Schaden genommen und nimmt ihn noch immer. Negierst du die Seele des Einzelnen und auch die Seele des Volkes, so wirst du auf dem materialistisch-technokratischen Wege den du beschreiten willst keine Heilung der Kollektivseele erreichen, sondern sie nur mehr deformieren, in dem du über eine Neurose eine weitere etablierst.
    Was du geschrieben hast überfliegend bin ich zu dem Schluß gekommen das auch hier zu viel von oben verordnete ideologisierte Gleichmacherei das Ergebnis wäre.
    Der Versuch einen "neuen Menschen" zu schaffen ist bislang immer nach hinten losgegangen.
    Anzuerkennen wäre es ersteinmal das es keinen perfekten Menschen geben kann. Das es hier, auf dieser Ebene, immer
    Imperfektion geben wird. Selbst die Natur ist fern davon "perfekt" zu sein. Die Schöpfung auf dieser Ebene ist unvollkommen, da die Schöpfer unvollkommen sind. Nur der Mensch, der sich aufmacht die Frage "Wer bin ich, wo komme ich her, was ist mein wahres Sein" IN SICH zu beantworten und sein in der Materie verstricktes Ego zu überwinden kann ein wahrer, neuer Mensch sein. Begibt er sich auf diesen Weg, dieser Frage nachzugehen, so wird sich alles andere von selbst lösen. Bringst du eine Kultur dahin sich dieser Frage zu widmen, so wird automatisch ein neuer Mensch entstehen, der seinen Körper als Tempel achtet, der andere achtet, der die Natur achtet, ein hohes Kulturniveau etabliert und aber trotzdem wehrhaft und ertüchtigt ist gegenüber denen die diesen Weg nicht gehen und den destruktiven Pfaden folgen. Er wird Technik dort einsetzen, wo sie sinnvoll und nötig ist, aber nicht mehr, er wird weise damit umgehen und kein Technokrat sein. Er wird sie als Werkzeug und nicht als Selbstzweck einsetzen. Er wird forschen und entdecken, aber nicht alles was machbar ist auch umsetzen, sondern der Forschung harte moralische Grenzen setzen deren Übertretung hart geahndet werden wird.
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

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  6. #296
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    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Und das ist der Grund, warum das alles scheitert. Es bleibt ein Luftgerüst. Während man zu hause noch mit der eigenen Familie und Frenden daran arbeiten kann (wenn diese wollen) bleibt es nach außen hin unbefleckt. Und "bringt daher nichts". Bis dahin sind solche Freiheiten schon längst vernichtet sodass man gar nicht mehr autark leben KÖNNTE. Zu spät ist es dann.

    Man muss seine Privilegien aufgeben. Das kann und will nicht jeder. Und wenn du, der die Idee ja mehr oder minder hat, es schon nicht kannst. Wer dann?
    Ich antworte dir morgen; unsere Große wird 17. Mensch, wie die Zeit vergeht...
    Während sich früher breite Schichten der Gesellschaft dem Urteil ihrer politischen Eliten fügten, will die Masse inzwischen selbst herrschen. Wenn das gemeine Volk weiter an Macht und Einfluss gewinnen sollte, käme das einer gesellschaftlichen Evolution im Rückwärtsgang gleich. Dieses könnte man auch als "soziale Degeneration" bezeichnen.

  7. #297
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    Zitat Zitat von Hrafnaguð Beitrag anzeigen
    Als staatliche Institution bzw als so ausgerichteter Staat gedacht, wird das ein Hirnfurz bleiben.
    Du wirst so etwas nur über andere Ansätze erreichen bei denen die Freiheit des Menschen nicht unterdrückt
    wird. Als Staat so etwas top-down anzuordnen wird in einer ähnlichen Katastrophe enden wie die pol. Massenbewegungen des 20. Jhd es zu tun pflegten. Geht eher über den Kommunenansatz, über Kleingruppen
    die als Vorbild wirken, andere anstecken es ihnen gleich zu tun. Aber dein Ansatz ist mir zu technokratisch, zu zentralistisch, europazentriert und materialistisch. Vereinfacht gesagt, allerdings habe ich da ein anderes Bild im Kopf als die klassischen Religionen die ich ablehne, zu gottlos. Oder vielleicht eher gesagt zu unspirituell.
    Ebenso wie es eine Individualseele gibt, gibt es auch eine Volksseele. Diese hat schweren Schaden genommen und nimmt ihn noch immer. Negierst du die Seele des Einzelnen und auch die Seele des Volkes, so wirst du auf dem materialistisch-technokratischen Wege den du beschreiten willst keine Heilung der Kollektivseele erreichen, sondern sie nur mehr deformieren, in dem du über eine Neurose eine weitere etablierst.
    Was du geschrieben hast überfliegend bin ich zu dem Schluß gekommen das auch hier zu viel von oben verordnete ideologisierte Gleichmacherei das Ergebnis wäre.
    Der Versuch einen "neuen Menschen" zu schaffen ist bislang immer nach hinten losgegangen.
    Anzuerkennen wäre es ersteinmal das es keinen perfekten Menschen geben kann. Das es hier, auf dieser Ebene, immer
    Imperfektion geben wird. Selbst die Natur ist fern davon "perfekt" zu sein. Die Schöpfung auf dieser Ebene ist unvollkommen, da die Schöpfer unvollkommen sind. Nur der Mensch, der sich aufmacht die Frage "Wer bin ich, wo komme ich her, was ist mein wahres Sein" IN SICH zu beantworten und sein in der Materie verstricktes Ego zu überwinden kann ein wahrer, neuer Mensch sein. Begibt er sich auf diesen Weg, dieser Frage nachzugehen, so wird sich alles andere von selbst lösen. Bringst du eine Kultur dahin sich dieser Frage zu widmen, so wird automatisch ein neuer Mensch entstehen, der seinen Körper als Tempel achtet, der andere achtet, der die Natur achtet, ein hohes Kulturniveau etabliert und aber trotzdem wehrhaft und ertüchtigt ist gegenüber denen die diesen Weg nicht gehen und den destruktiven Pfaden folgen. Er wird Technik dort einsetzen, wo sie sinnvoll und nötig ist, aber nicht mehr, er wird weise damit umgehen und kein Technokrat sein. Er wird sie als Werkzeug und nicht als Selbstzweck einsetzen. Er wird forschen und entdecken, aber nicht alles was machbar ist auch umsetzen, sondern der Forschung harte moralische Grenzen setzen deren Übertretung hart geahndet werden wird.
    Ich werde dir morgen sehr ausführlich darauf antworten.
    Während sich früher breite Schichten der Gesellschaft dem Urteil ihrer politischen Eliten fügten, will die Masse inzwischen selbst herrschen. Wenn das gemeine Volk weiter an Macht und Einfluss gewinnen sollte, käme das einer gesellschaftlichen Evolution im Rückwärtsgang gleich. Dieses könnte man auch als "soziale Degeneration" bezeichnen.

  8. #298
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    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Und das ist der Grund, warum das alles scheitert. Es bleibt ein Luftgerüst. Während man zu hause noch mit der eigenen Familie und Frenden daran arbeiten kann (wenn diese wollen) bleibt es nach außen hin unbefleckt. Und "bringt daher nichts". Bis dahin sind solche Freiheiten schon längst vernichtet sodass man gar nicht mehr autark leben KÖNNTE. Zu spät ist es dann.

    Man muss seine Privilegien aufgeben. Das kann und will nicht jeder. Und wenn du, der die Idee ja mehr oder minder hat, es schon nicht kannst. Wer dann?

    Sobald dieser "Corona-Mist" ein Ende hat, werde ich ein Usertreffen für Interessierte dieses Themas vorschlagen. Und dann sehen wir mal weiter...;-)
    Während sich früher breite Schichten der Gesellschaft dem Urteil ihrer politischen Eliten fügten, will die Masse inzwischen selbst herrschen. Wenn das gemeine Volk weiter an Macht und Einfluss gewinnen sollte, käme das einer gesellschaftlichen Evolution im Rückwärtsgang gleich. Dieses könnte man auch als "soziale Degeneration" bezeichnen.

  9. #299
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    Standard AW: amendments Anleitung zum homo super duper Menschentum

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Sobald dieser "Corona-Mist" ein Ende hat, werde ich ein Usertreffen für Interessierte dieses Themas vorschlagen. Und dann sehen wir mal weiter...;-)
    Hm ja. Ich hoffe ich kann mir dann drei Tage frei nehmen von den Kindern...

  10. #300
    Mitglied Benutzerbild von amendment
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    Zitat Zitat von Hrafnaguð Beitrag anzeigen
    Als staatliche Institution bzw als so ausgerichteter Staat gedacht, wird das ein Hirnfurz bleiben.
    Du wirst so etwas nur über andere Ansätze erreichen bei denen die Freiheit des Menschen nicht unterdrückt
    wird. Als Staat so etwas top-down anzuordnen wird in einer ähnlichen Katastrophe enden wie die pol. Massenbewegungen des 20. Jhd es zu tun pflegten. Geht eher über den Kommunenansatz, über Kleingruppen
    die als Vorbild wirken, andere anstecken es ihnen gleich zu tun. Aber dein Ansatz ist mir zu technokratisch, zu zentralistisch, europazentriert und materialistisch. Vereinfacht gesagt, allerdings habe ich da ein anderes Bild im Kopf als die klassischen Religionen die ich ablehne, zu gottlos. Oder vielleicht eher gesagt zu unspirituell.
    Ebenso wie es eine Individualseele gibt, gibt es auch eine Volksseele. Diese hat schweren Schaden genommen und nimmt ihn noch immer. Negierst du die Seele des Einzelnen und auch die Seele des Volkes, so wirst du auf dem materialistisch-technokratischen Wege den du beschreiten willst keine Heilung der Kollektivseele erreichen, sondern sie nur mehr deformieren, in dem du über eine Neurose eine weitere etablierst.
    Was du geschrieben hast überfliegend bin ich zu dem Schluß gekommen das auch hier zu viel von oben verordnete ideologisierte Gleichmacherei das Ergebnis wäre.
    Der Versuch einen "neuen Menschen" zu schaffen ist bislang immer nach hinten losgegangen.
    Anzuerkennen wäre es ersteinmal das es keinen perfekten Menschen geben kann. Das es hier, auf dieser Ebene, immer
    Imperfektion geben wird. Selbst die Natur ist fern davon "perfekt" zu sein. Die Schöpfung auf dieser Ebene ist unvollkommen, da die Schöpfer unvollkommen sind. Nur der Mensch, der sich aufmacht die Frage "Wer bin ich, wo komme ich her, was ist mein wahres Sein" IN SICH zu beantworten und sein in der Materie verstricktes Ego zu überwinden kann ein wahrer, neuer Mensch sein. Begibt er sich auf diesen Weg, dieser Frage nachzugehen, so wird sich alles andere von selbst lösen. Bringst du eine Kultur dahin sich dieser Frage zu widmen, so wird automatisch ein neuer Mensch entstehen, der seinen Körper als Tempel achtet, der andere achtet, der die Natur achtet, ein hohes Kulturniveau etabliert und aber trotzdem wehrhaft und ertüchtigt ist gegenüber denen die diesen Weg nicht gehen und den destruktiven Pfaden folgen. Er wird Technik dort einsetzen, wo sie sinnvoll und nötig ist, aber nicht mehr, er wird weise damit umgehen und kein Technokrat sein. Er wird sie als Werkzeug und nicht als Selbstzweck einsetzen. Er wird forschen und entdecken, aber nicht alles was machbar ist auch umsetzen, sondern der Forschung harte moralische Grenzen setzen deren Übertretung hart geahndet werden wird.
    Zunächst: Wo machst du in meinen gesellschaftspolitischen Vorschlägen eine "Unterdrückung" aus?

    Einige - natürlich nicht alle! - Ideologien und Gesellschaftssysteme wurde zuvor "erdacht" und dann "zu Papier gebracht", um erst dann in die Realität umgesetzt zu werden. Mal geschah das über Parteien, mal über Bewegungen. Sie basierten auf einem Programm oder einem Manifest.

    Was hält uns davon ab, dieses zu vollziehen? Eine diesbezügliche Entwicklung zu auf den Weg zu bringen?

    Du erwähnst einen Kommunen-Ansatz? Gerne. Oder auch Beginnend mit ideologischen Zirkeln, neudeutsch: Think Tanks. Mit Treffen, Lesungen oder Podien-Veranstaltungen.

    Warum zum Teufel lassen wir es nicht hier beginnen?

    Du meinst: "...Aber dein Ansatz ist mir zu technokratisch, zu zentralistisch, europazentriert und materialistisch. Vereinfacht gesagt, allerdings habe ich da ein anderes Bild im Kopf als die klassischen Religionen die ich ablehne, zu gottlos. Oder vielleicht eher gesagt zu unspirituell." (...)

    Dazu entgegne ich:

    Diese Ideologie soll ganz bewusst "europazentriert" und "europabegrenzt" sein!

    Sie ist ganz sicher nicht materialistisch; sie basiert auf einem "Gefühl" einer anderen sozialen Gerechtigkeit!

    Und sie ist in so hohem Maße idealisiert, dass diese neuen gesellschaftlichen Ideale (fast!) einer Spiritualität gleichkommen! Der "Sinn des Seins" ist mental introvertiert und nicht wie bei den meisten Religionen, "ausgelagert zu suchen". (Ausnahme: der Buddhismus, der für mich indes auch keine Religion ist)

    Jedem bleibt es darüber hinaus frei, sein existenzielles Sein mit einem Schöpfungsakt verbunden wissen zu wollen.

    Du schreibst, dass man den "Körper als Tempel" achten sollte. Das impliziert eine Art Anbetung. Ich gehe bewusst darüber hinaus. Das existenzielle Sein, das Bewusstsein und die jeweilige Wahrnehmung sind als Trinität jeweils "individuell und zugleich kollektiv göttlich". Es bedarf keiner Anbetung mehr. Keiner "göttlichen" Gnade, Vergebung; es bedarf keines Trostes für die Endlichkeit des existenziellen Seins. Jeder Mensch ist sein eigener, "heiligster Gott". Und sein eigener "Erlauber und Verbieter". Ganz ohne Gebieter! Ganz ohne Huldigungen.

    Und zu guter Letzt: Wo machst du eine "Gleichmacherei" in diesem Gedankenmodell aus? Es soll lediglich auf ein gemeinsames Ziel eingeschworen werden - und das ist legitimer Bestandteil einer jeden Ideologie (und gerade auch und vor allem einer jeden Religion!)

    Es ist kein Sozialismus. Kein Faschismus. Kein Rassismus. Kein Kapitalismus.

    Es ist etwas noch nie Dagewesenes...

    Es will einen und nicht trennen. Es will fördern und nicht unterdrücken. Die gesellschaftliche Positionierung wird durch gerechte, hierarchische Strukturen gewährleistet. Jeder findet seinen Platz. Und wer gar nicht "will", auch der findet selbstverständlich "seine Nische".

    Überzeugung ohne Zwang. Bewusstsein durch Bildung. Reichtum durch mentale Stärke. Schutz durch des Volkes Kraft.
    Während sich früher breite Schichten der Gesellschaft dem Urteil ihrer politischen Eliten fügten, will die Masse inzwischen selbst herrschen. Wenn das gemeine Volk weiter an Macht und Einfluss gewinnen sollte, käme das einer gesellschaftlichen Evolution im Rückwärtsgang gleich. Dieses könnte man auch als "soziale Degeneration" bezeichnen.

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