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Thema: Die Subventions Betrugs Politik der Regierung, der Grünen, der US Consults, gibt es lange

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    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard Die Subventions Betrugs Politik der Regierung, der Grünen, der US Consults, gibt es lange

    Forschungsgelder und Subventionen stehlen, nicht nur mit Corona, oder Digitalisierung bis zum Corona APP Betrug. Alles normal sieeh Biontech, eine Langezeit Pleite Firma, wie CureVac, und schon macht man Milliarden Gewinne an der Börse. Fryday for futrue, Greta, "Desertec", die selben Betrugs Hintermänner. Das spekuliert ein Gangster wegen entgangenen Börsen Gewinnen, weil er Insider Geschäfte machte, seine eigen Firma ruinierte. gegen die SZ, die den Deal outete. Öko Projekte, sind immer schon reine Betrugs Projekte, das Geld verschwindet nur spurlos. Erinnert auch an den Wirecard, CO2 Zertikate, und Betrug rund um die Klima Betrugs Banden, wo eine ganze Meute gut lebt

    Ein Geschäftsmann forderte 78 Millionen Schadenersatz von der Süddeutschen Zeitung. © public-domain Daniel Friesenecker, Pixabay
    Solar Millenium : Millionenklage gegen «Süddeutsche» abgewiesen



    Daniela Gschweng / 23.02.2021 Die «Süddeutsche Zeitung» habe sich nach den Regeln der Verdachtsberichterstattung korrekt verhalten, nicht jedoch der «Tagi».

    Die «Süddeutsche Zeitung» ist um eine Sorge ärmer. Eine Millionenklage, die seit mehr als vier Jahren offen ist, wurde am 3. Februar abgewiesen. 2013 hatte die Zeitung den Verdacht geäussert, dass sich ein deutscher Geschäftsmann mit Insiderwissen am Niedergang des Unternehmens Solar Millenium bereichert hatte. Der «Tagesanzeiger», der die Geschichte übernahm, stellte die Insidergeschäfte jedoch als Tatsache dar.
    Worum es genau ging:

    Am 8. März 2010 platziert der deutsche Geschäftsmann Hannes Kuhn bei der Bank Vontobel zwei Aufträge. Im Namen der Firma Solar Invest kauft er Put-Optionen auf Aktien des Unternehmens Solar Millennium AG. Dafür verkauft er sogenannte Call-Optionen für das gleiche Unternehmen. Put-Optionen bringen dem Eigentümer Gewinn, wenn der Kurs einer Aktie fällt, Call-Optionen dann, wenn der Kurs steigt (*).

    Kuhn wettet also darauf, dass die Aktie der Solar-Millenium AG einbricht. Das ist bei näherer Betrachtung erstaunlich, denn der Geschäftsmann ist Gründer und Grossaktionär von Solar Millenium. Das Unternehmen schickt sich gerade an, die grössten Solarkraftwerke der Welt zu bauen. Die letzte Aufsichtsratssitzung ist gerade ein paar Tage her.
    Rücktritt nur Tage nach der Sitzung..................................

    Kuhn erwirkt eine einstweilige Verfügung gegen die «Süddeutsche», die sich nicht wehrt. Sie befürchtet, ihre Quellen sonst offenlegen zu müssen.

    Mehr als drei Jahre später hatte die Zeitung dennoch eine Schadenersatzklage über 78 Millionen Euro am Hals, weil sie, so Kuhn, ihm mit «frei erfundener» Berichterstattung ein Geschäft vermasselt habe. Für die «Süddeutsche Zeitung» ist das eine existenzgefährdende Summe. Eingereicht wurde die Klage im Dezember 2016 kurz vor Ablauf der Verjährungsfrist.
    Korrekt im Rahmen der Verdachtsberichterstattung

    Das Oberlandesgericht Nürnberg lehnte Kuhns Klage am 3. Februar 2020 in zweiter Instanz ab. «Ein Sieg für die Pressefreiheit», kommentierte SZ-Chefredakteur Wolfgang Krach.

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    Diente Claassen als Köder für ein Insider-Geschäft?


    Der bedenklich gefallene Börsenwert von Solar Millennium stieg 2009 rasant, nachdem das Unternehmen seine Beteiligung an "Desertec" bekanntgab
    und den ehemaligen EnBW-Chef Claassen als neuen Vorstandsvorsitzenden anheuerte. Als Claassen nach nur 74 Tagen zurücktrat, stürzte der Kurs auf die Hälfte ab. Mit der Ankündigung, in Kalifornien das weltweit größte Solarkraftwerk zu bauen, konnte ein weiteres Absinken vorläufig verhindert werden. Aber auch das erwies sich als Strohfeuer. Ende August tendierte der Aktienkurs gegen Null.

    Die geradezu märchenhaften Bezüge, mit denen die Solar Millennium AG Ende 2009 den ehemaligen EnBW-Chef Utz Claassen zum neuen Vorstandsvorsitzenden machte (100716), könnten der Einfädelung eines Insider-Geschäfts gedient haben. Wie die "Süddeutsche Zeitung" am 16. August berichtete, prüft die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) entsprechende Vorwürfe. Demnach soll der Aufsichtsrat Hannes Kuhn, der den goldgeränderten Vertrag mit Claassen aushandelte, zuvor ein Termingeschäft über 150.000 Aktien des eigenen Unternehmens abgeschlossen haben.

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    Geändert von navy (02.03.2021 um 14:03 Uhr)

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