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Thema: Maaßen - vom Staatsdiener zum "Rechtsextremisten"

  1. #3181
    Mitglied Benutzerbild von Dirty Fischer
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    Standard AW: Maaßen kandidiert für Bundestag

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Jein. Maaßen tritt als Wahlkreiskandidat an, ist also auf die Erststimme angewiesen, die AfD braucht die Zweitstimme, die Maaßen nichts nützt, weil er (soweit ich weiß) keinen sicheren Listenplatz hat.
    Also würde ich in Thüringen Erststimme CDU-Maaßen wählen und Zweitstimme AfD... Was Anderes macht gar keinen Sinn. Und würde auch ganz gut kommen, denn der Gute distanziert sich nur von der AfD aus taktischen Gründen.

  2. #3182
    bärtig Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Maaßen kandidiert für Bundestag

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Das würde sie nicht tun, aber das ist eben auch nicht Nazi. Insofern kannst Du lediglich die Annäherung an Salonlinke daraus schließen. Oder die Unterwerfung unter die PC, wenn Dir die Formulierung besser gefällt.
    aber das ist eben auch nicht Nazi
    Oh, das glaube ich aber schon, dass das käme! Oder alternativ rechtsaussen, rechtspopulistisch, rechts o.ä., was inzwischen ja auch alles dasselbe ist.
    Aktuelles Motto: 'Extremists' are people who are no longer falling for tricks. (McFeels, FtN #336)

  3. #3183
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    Standard AW: Maaßen kandidiert für Bundestag

    Zitat Zitat von goldi Beitrag anzeigen
    Ich kenne ein anderes Forum, wo die Moderation sehr genau aufpasst und strangfremde Inhalte entfernt. Ich denke im HPF fehlt es an Manpower, um so etwas durch zu ziehen.
    Unsere Motze sind nicht zu lasch oder zu träge, sie leiten das HPF im Sinn von Henning. Wir hatten schonmal striktere Moderationen, was aber auch mit Fryheits-Rufen mehr Lesen erforderte. Nun macht die Moderation lieber Strafen so kurz, daß sich keine Fryheits-Rufe mehr lohnen. Das erspart der Moderation viel Mist zu lesen. Da ich selbst öfters in Fryheits-Strängen schrieb, weiß ich zumindest, daß ich selbst viel Mist schrieb.




  4. #3184
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    Standard AW: Maaßen kandidiert für Bundestag

    So ist es.
    "Philosophie ist der gute Wille der Dummheit ..."
    P. Sloterdijk


  5. #3185
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    Standard AW: Maaßen kandidiert für Bundestag

    Zitat Zitat von goldi Beitrag anzeigen
    3. Mai 2021
    Die Presseschau aus deutschen Zeitungen

    Kommentiert werden die Kandidatur des ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen für ein CDU-Bundestagsmandat

    Zum ersten Thema schreibt die MITTELDEUTSCHE ZEITUNG aus Halle: „Maaßen löst Ängste und Sorgen bei der CDU aus. Diese dürften noch wachsen. Denn seine Wahl ins Hohe Haus ist wahrscheinlich. Nun gibt es zwei Szenarien.

    Wenn es aus Sicht von CDU und CSU gut läuft, dann führen sie nach der Wahl wieder die Regierung an. Dies dürfte auf Maaßen wie auf alle anderen Unionsabgeordneten eine disziplinierende Wirkung haben.

    Geht die Union in die Opposition, dann werden harte Flügelkämpfe ausbrechen. Maaßen wird sich Verbündete suchen und tüchtig mitmischen. Er will Einfluss. Ein Szenario, in dem er diesen Einfluss über Südthüringen hinaus bekäme, möchte man weder CDU und CSU noch diesem Land wünschen“, betont die MITTELDEUTSCHE ZEITUNG.

    Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG fragt sich: „Wie will man Maaßen sinnvoll in eine CDU/CSU-Fraktion integrieren?

    Jemanden, bei dem man immer befürchten muss, dass er doch noch einer Zusammenarbeit mit der AfD das Wort reden wird. Jemanden, der unter Demokraten genau dies nicht mehr ist: über jeden Zweifel erhaben.

    Hans-Georg Maaßens Unbedingtheit im Auftritt passt zwar bestens zur Unbedingtheit seiner potenziellen Wähler – nur dass sich mit dieser Eigenschaft heutzutage keine praktische Politik machen lässt. Sollte die Union an der nächsten Regierung beteiligt sein, dürfte dies eine Regierung unter Einschluss von Kräften sein, die bei Maaßen unter ‚linksradikal‘ laufen. Will er dann in der Fraktion den Dissidenten in der letzten Reihe oder im Wahlkreis den Verräter geben? Das darf er sich überlegen – und die CDU in Suhl, was sie von so einem MdB haben wird“, ist in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG zu lesen.

    Ähnlicher Meinung ist die PASSAUER NEUE PRESSE: „Denen in der Union, die trotz aktueller Umfrageflaute noch immer an den Wahlsieg glauben, hat Hans-Georg Maaßen einen Bärendienst erwiesen. Denn dessen Kür zum CDU-Direktkandidaten in Südthüringen erlaubt es der politischen Konkurrenz von links, die Union insgesamt als unsicheren Kantonisten hinzustellen, der sich nicht scheut, auch ganz rechtsaußen Stimmen zu fischen.
    Das mag in ostdeutschen Bundesländern zwar dazu führen, dass man ins Wählerpotenzial der AfD einbrechen kann – was den Unionsparteien im Westen aber einen schweren Imageschaden zufügt.“

    „Volles Risiko“ – titelt DER TAGESSPIEGEL aus Berlin: „Seine Kandidatur kann die CDU wichtige Stimmen in der Mitte kosten. Sie macht die Partei im Bundestagswahljahr angreifbar.

    Jetzt beteuert Maaßen zwar, es dürfe keine Zusammenarbeit mit der AfD geben – dem gegenüber stehen aber seine früheren Äußerungen. Mit ihm als Kandidat wird im Bundestagswahlkampf immer wieder die Frage aufkommen, ob die Brandmauer der CDU nach Rechtsaußen noch steht.
    Ist Maaßen erstmal Unionsabgeordneter, lassen sich seine Äußerungen nicht mehr als die eines einfachen Parteimitglieds abtun“, prognostiziert DER TAGESSPIEGEL.

    Im STRAUBINGER TAGBLATT heißt es:
    „Dass Merkels Strahlkraft bald erlischt, bedeutet nicht, dass jetzt der Weg für kleine Leuchten wie Maaßen frei ist. Es gilt gleichwohl, sein zukünftiges Treiben aufmerksam zu beobachten.

    Geraten Maaßens Umtriebe und die seiner Weggefährten aus dem Ruder, muss sich die CDU wehren. Schafft sie es nicht allein, springen ihr andere demokratische Kräfte zu Seite. Oder auch der Staat. Zur Not mit der Behörde, der Maaßen einst vorstand.

    Die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG übt scharfe Kritik:
    „Ein solches Personal-Recycling wie das mit Maaßen ist einigermaßen beispiellos – und empörend. Denn Maaßen hatte alle Macht, in seinem angestammten Amt als Hüter unserer demokratischen Verfassung ihre Feinde zu bekämpfen.

    In diesem Job hat er versagt, unter anderem fällt in seine Amtszeit der politische Mord am Kasseler Regierungspräsidenten, den der Verfassungsschutz hätte verhindern können. Im benachbarten Thüringen soll dieser zu Recht aussortierte Spitzenbeamte nun die CDU im Bundestag vertreten?“

    Die ALLGEMEINE ZEITUNG aus Mainz schreibt: „Maaßen ist einer von vielen Unionskandidaten im Land und noch lange nicht gewählt. Vor allem aber hält die Demokratie jemanden wie ihn aus. Und was die Union angeht, wird es entscheidend sein, ob sich Maaßen von der AfD abgrenzt – und ob er sich im Wahlkampf wie auch in der Bundestagsfraktion integrieren lässt.“

    [Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer]
    Solch linker Medienschwachsinn steht doch immer wieder nur für die ewig obligatorischen taktischen Versuche linker Regimemedien, die CDU per immer extremst übertreibender verunglimpfender Hackfresse möglichst weiter und weiter nach links zu treiben bzw. zu terrorisieren. Also ganz grundsätzlich gegen all diejenigen maximal zu hetzen, die dem linken Regime noch nicht verbal (oder wie auch sonst immer) devotest im Arsch herumkriechen bzw. nicht dessen Deutungshoheit über alles im Lande anerkennen, sondern sich demgegenüber dazu noch konträre Ansichten bewahrt haben. Denn sowas ist diesem linken Regime gegenüber, bzw. dessen gesammelten linken Rattenmedien gegenüber, doch schon fast einer direkten Herausforderung der linken Diktatur in einer damaligen DDR gleichkommend. Und nach 20 Jahren Merkel stehen solche „Abweichler“ (von der linken Regimelinie) heute in der CDU ja auch nur noch mehr extremst alleine da und eine jegliche linke Hetzte gegen sie ist das gefahrloseste reinste Kinderspiel geworden.

    Das Ganze hat was von der Art eines lustig neckischen linken Kriegsspieles gegen die durch Merkel fundamentalst wehrunfähig und gehirnamputiert gemachte CDU, wo man als linke Ratte vergnüglich demonstrieren kann, wie groß doch die eigene Macht ist, diese CDU beliebigst vor sich herzutreiben, hinein in einen immer immer größeren linken Schwachsinn und Antagonismus zu ihr selbst...


    P.S. Dass Maaßen da aber heute trotzdem kandidieren kann, ist für mich zumindest erstmal ein kleines positives Anzeichen für einen beginnenden Wechsel in die nach-Merkel-Ära, wo es eine CDU hoffentlich schaffen sollte, wieder etwas mehr zu sich selbst zu stehen.
    Geändert von JensF (09.05.2021 um 22:04 Uhr)

  6. #3186
    Mitglied Benutzerbild von Zirrus
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    Standard AW: Maaßen kandidiert für Bundestag

    Maaßen kann die CDU auch nicht mehr retten, denn die ist kaputt und von innen vollkommen verfault.
    Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.

  7. #3187
    „Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein.“ Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Maaßen kandidiert für Bundestag

    Die Grüne Klimahexe Neubauer holt schon mal die große Keule aus der Diffamierungsschublade und nennt Maaßen einen Antisemiten! Was ja hierzulande das politische Todesurteil ist! Sie hat zwar keine Belege für diese Behauptung aber Unterstützung durch Anne Will, die ihre Redaktion beauftragt das zu belegen!

    Wegen Maaßen – „Sie legitimieren antisemitische Inhalte“, wirft Neubauer Laschet vor

    Einen Beleg bleibt Neubauer bei Will schuldig


    Bevor es um ihr Kernthema Klima ging, stritt Neubauer mit Laschet nämlich über Hans-Georg Maaßen – und erhob schwere Vorwürfe. Sie kritisierte heftig, dass der frühere [Links nur für registrierte Nutzer] kandidiert. Als westdeutsche Frau wolle sie nicht den „sogenannten Osten belehren“, schickte sie politisch korrekt als Disclaimer voraus – forderte aber dann genau das von Laschet.
    „Sie legitimieren rassistische, antisemitische, identitäre und übrigens auch wissenschaftsleugnerische Inhalte, verkörpert durch Hans-Georg Maaßen“, behauptete Neubauer aufgeregt. „Das hätten Sie ganz klar verurteilen müssen.“
    [Links nur für registrierte Nutzer]


    Talk nach dem Motto, möglichst viel Dreck werfen, etwas bleibt immer hängen! Eine üble, substanzlose, völlig unter der politischen Gürtellinie liegende Attacke der Luisa Neubauer und eine ganz schwache Leistung von Anne Will! Maaßen sollte sie verklagen!
    "Politiker und Journalisten. Das sind beides Kategorien von Menschen, denen gegenüber größte Vorsicht geboten ist: Denn beide reichen vom Beinahe-Staatsmann zu Beinahe-Verbrechern. Und der Durchschnitt bleibt Durchschnitt."

    Helmut Schmidt In einer Rede vor Studenten in Freiburg, 1995

  8. #3188
    AfD, was denn sonst ?! Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: Maaßen kandidiert für Bundestag

    Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
    Maaßen kann die CDU auch nicht mehr retten, denn die ist kaputt und von innen vollkommen verfault.
    Wir sollten das Übel bei der CDU beim Namen nennen, und dieses Übel heißt Merkel.
    Ich wette, dass die CDU ohne diese "Frau" niemals hätte so tief abstürzen können.
    <a href=https://www.politikforen.net/attachment.php?attachmentid=69201&d=1600714507 target=_blank>https://www.politikforen.net/attachm...1&d=1600714507</a>

  9. #3189
    Mitglied Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Maaßen kandidiert für Bundestag

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Wir sollten das Übel bei der CDU beim Namen nennen, und dieses Übel heißt Merkel.
    Ich wette, dass die CDU ohne diese "Frau" niemals hätte so tief abstürzen können.
    Die CDU ist das Übel.
    Libertäre sind Liberasten!

  10. #3190
    „Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein.“ Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Maaßen kandidiert für Bundestag

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Wir sollten das Übel bei der CDU beim Namen nennen, und dieses Übel heißt Merkel.
    Ich wette, dass die CDU ohne diese "Frau" niemals hätte so tief abstürzen können.
    Naja, sie haben es mit sich und der Partei machen lassen! Keiner wollte sich mit der Königin anlegen. Von daher........
    "Politiker und Journalisten. Das sind beides Kategorien von Menschen, denen gegenüber größte Vorsicht geboten ist: Denn beide reichen vom Beinahe-Staatsmann zu Beinahe-Verbrechern. Und der Durchschnitt bleibt Durchschnitt."

    Helmut Schmidt In einer Rede vor Studenten in Freiburg, 1995

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