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Thema: Wussten RKI und Bundesregierung von manipulierten Intensivbetten-Zahlen lt. Bundesrechnungungshof?

  1. #371
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    Standard AW: Wussten RKI und Bundesregierung von manipulierten Intensivbetten-Zahlen lt. Bundesrechnungungsho

    Zitat Zitat von Buella Beitrag anzeigen
    ja ja, der heilige pcr-Test des Herrn Dr. Drosten -
    und, neben der Intensivbetten-Lüge der Machthaber, das zweite Lügen-Standbein der sog. "Pandemie"
    Mit PCR-Tests war der Dr.Osten bereits Serientaeter. Auch das was da als Dissertation nach jahrzehntelanger Verspaetung nachgereicht wurde, drehte sich um PCR-Tests (also Biochemie), wobei die ja eigentlich fuer einen Doktortitel in Virologie war. Dabei wurde die Aussagekraft, dieser Art Tests eigentlich schon von Anfang an in Zweifel gezogen, einschliesslich von dem Erfinder des PCR-Verfahrens Kary Mullis.

    Dass man sich eine Intensivbettenkrise auch herbeimanagen kann, sollte da auch klar sein.
    Wenn man den Betreibern sagt:"Ihr kriegt Kohle, wenn ihr ausgelastet seid", dann ist die Option einfach den Bestand an Betten runterzufahren doch eigentlich die einfachste Moeglichkeit an diese Kohle zu kommen.
    Wahrheit Macht Frei!

  2. #372
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    Standard AW: Wussten RKI und Bundesregierung von manipulierten Intensivbetten-Zahlen lt. Bundesrechnungungsho

    Neues von der Intensivbetten-Front:

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    30 Juni 2021 06:45 Uhr

    Wie aus den Zahlen der DAK hervorgeht, wurden in Deutschland auffallend viele COVID-19-Patienten intensiv beatmet. FDP-Politiker Wolfgang Kubicki kritisierte unterdessen den "kampagnenartigen Furor" diverser Medien und Christian Drostens gegen die Aufklärung.

    In der Vergangenheit wurden immer wieder Vorwürfe laut, dass in Deutschland womöglich mehr COVID-19-Patienten auf der Intensivstation behandelt wurden als nötig. Neue Indizien dafür liefern die Zahlen der DAK, der größten deutschen Krankenkasse.

    Aus diesen geht nach einem Bericht der Welt am Sonntag hervor, dass möglicherweise mehr COVID-19-Patienten intensivmedizinisch und damit kostenintensiver behandelt wurden als nötig. Der Anästhesist und Palliativmediziner Matthias Thöns erklärte der Zeitung, dass von Februar bis Mitte Juni 5.157 DAK-Versicherte wegen COVID-19 auf der Intensivstation behandelt wurden. Von diesen wurden 81 Prozent beatmet:

    "Der sehr hohe Anteil an Beatmung lässt sich nicht allein mit intensivmedizinischer Notwendigkeit erklären."

    Dadurch stehe nun wieder einmal der Verdacht im Raum, dass es den Kliniken darum ging, besonders teure Leistungen abzurechnen. In anderen Staaten der Europäischen Union sei die Beatmungsquote geringer gewesen – und das bei einer geringeren Todesrate. Auch laut einer Analyse der TU Berlin landeten in Deutschland wesentlich mehr COVID-19-Patienten auf der Intensivstation als in anderen Ländern: Im Herbst waren es mit 19 Prozent wesentlich mehr als in Dänemark (neun Prozent) oder in Spanien (acht Prozent). Auch hier war die Todesquote geringer.

    Dieter Köhler, Lungenarzt und ehemaliger Chef des Verbandes der Pneumologischen Kliniken, findet ebenfalls, dass die hohe Zahl der beatmeten Patienten "erschreckend" sei, da die invasive Beatmung bekanntermaßen riskant sei und auch zum Tod führen könne. Ähnlich sieht es Franz Knieps, Vorstand des BKK-Dachverbandes, der kritisiert, dass vor allem in der Frühphase der Corona-Krise viele Patienten intubiert wurden. Dies sei möglicherweise oft kontraproduktiv gewesen.

    Die Beatmung von Patienten sei vor allem kostspielig: Während die stationären Behandlungskosten im Schnitt bei 5.000 Euro liegen, können im Fall der Intensivbeatmung 38.500 Euro abgerechnet werden, teilweise sogar bis zu 70.000 Euro. Thomas Voshaar, der Chefarzt des Krankenhauses Bethanien in Moers, erklärte dem Springer-Blatt:

    "Durch die hohe Vergütung gibt es leider einen finanziellen Anreiz für die invasive Form der Beatmung."

    Bei schweren Fällen sei der Befund zwar eindeutig, bei leichteren Fällen gebe es jedoch einen gewissen Ermessensspielraum, so Voshaar. Laut dem Spitzenverband der Krankenhausträger gebe es jedoch keinerlei Anzeichen für Fehlbehandlungen, auch die Deutsche Krankenhausgesellschaft weist die Vorwürfe, dass durch finanzielle Anreize zu oft invasiv beatmet wurde, vehement zurück. Es sei auch "keine internationale Studie bekannt, wonach in Deutschland der Anteil beatmeter COVID-19-Patienten […] signifikant höher lag als in anderen Ländern". Der Verband der Leitenden Krankenhausärzte Deutschlands gab zudem bekannt, dass "die Zahlen der DAK allen bekannten offiziellen Zahlen widersprechen".

    ...

    Die Auslastung der Intensivstationen wurde von der Politik auch als eines der Hauptargumente für die Einführung der "Bundesnotbremse" angeführt.

    Dabei ist es nicht das erste Mal, das Vorwürfe dieser Art laut wurden: Bereits Mitte Mai hatte sich unter anderem eine Autorengruppe um den Gesundheitsökonomen Matthias Schrappe kritisch mit der Verlässlichkeit der Zahlen zur Belegung der Intensivbetten befasst. Mittlerweile wurde der zentrale Kritikpunkt Schrappes auch durch den Bundesrechnungshof bestätigt, der einen Anreiz zur Manipulation der Belegungszahlen erkannte und sich dabei unter anderem auf das Robert Koch-Institut berief. Dieses hatte im Januar in einem Schreiben an das Bundesgesundheitsministerium vom dem Verdacht gesprochen, dass Krankenhäuser womöglich "zum Teil weniger intensivmedizinische Behandlungsplätze" meldeten, "als tatsächlich vorhanden waren".

    Die Deutsche Interdisziplinarische Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft wiesen die Vorwürfe des Teams um Schrappe damals jedoch "aufs Schärfste" zurück. Auch in den meisten deutschen Medien wurde eher Kritik an Schrappes Positionspapier laut, und man konzentrierte sich auf die durchaus vorhandenen und später korrigierten Fehler in Schrappes Arbeit statt auf die Hauptaussage des Thesenpapiers.

    ...

    Erstaunlich ist auch, dass selbst der in Deutschland bekannte Virologe Christian Drosten wohl versuchte, Einfluss auf die Veröffentlichung der Arbeitsgruppe um Schrappe zu nehmen. Nach einem Bericht der Welt soll Drosten eine Mail an Hedwig François-Kettner, ein Mitglied der Arbeitsgruppe um Schrappe, die früher ebenfalls an derCharité gearbeitet hatte, geschrieben haben. In der Mail vom 18. Mai unterstellt er der Gruppe eine "Vielzahl von Denkfehlern, falschen Argumenten und haltlosen Anschuldigungen", die er "unerträglich" finde. Zudem sei die Arbeit von "schlechter Qualität". Weiter soll es im Schriftverkehr heißen:

    "Die Rücksichtslosigkeit in der Verbreitung persönlicher Meinungen unter Vorspiegelung der Professionalität schädigt die Institutionen und gefährdet die Einzelpersonen, die sie und ihre Gruppe seit Monaten unverhohlen angreifen."

    In der Mail deutete Drosten laut der Welt zudem an, dass "die Medien", in den nächsten Tagen "dieses und auch frühere Machwerke ihrer Gruppe analysieren werden".

    Unterdessen meldete sich der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki in einem Facebook-Post zu Wort und erklärte, dass es bei den Betrugsvorwürfen um die Intensivbetten noch viel aufzuarbeiten gebe. Da das Problem im Gesundheitsministerium offensichtlich schon seit Januar bekannt war, sei unverständlich, warum man nicht hart durchgriff. In seinem Post kritisierte der FDP-Politiker auch das Vorgehen diverser Medien scharf:

    "Einen extrem bitteren Beigeschmack hat aber auch der kampagnenartige Furor diverser Medien, der auch auf diejenigen niederging, die den Ungereimtheiten bei den Intensivbetten schon länger nachgingen."

    Auch die Vorgehensweise Drostens nach Bekanntwerden der Arbeit Schrappes findet Kubicki fragwürdig:

    "Dass Christian Drosten gegenüber der Arbeitsgruppe von Matthias Schrappe wohl drohend schon vorher ankündigte 'die Medien' würden die Untersuchungen der Arbeitsgruppe jetzt 'analysieren', zeigt, dass auch ein brillanter Virologe nicht davor gefeit ist, aktiver Teil einer unseligen politischen Instrumentalisierung von Wissenschaft zu werden."

    ...

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  3. #373
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    Standard AW: Wussten RKI und Bundesregierung von manipulierten Intensivbetten-Zahlen lt. Bundesrechnungungsho

    Altes Betrugs Schema, mit Vorsatz, weil da Viele dabei sind. Nur mit den gefakten Betrugszahlen um Intensiv Betten, erzwungenen Behandlung verbrecherischer WHO.

  4. #374
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: Wussten RKI und Bundesregierung von manipulierten Intensivbetten-Zahlen lt. Bundesrechnungungsho

    Zitat Zitat von Buella Beitrag anzeigen
    Neues von der Intensivbetten-Front:
    Dadurch stehe nun wieder einmal der Verdacht im Raum, dass es den Kliniken darum ging, besonders teure Leistungen abzurechnen. In anderen Staaten der Europäischen Union sei die Beatmungsquote geringer gewesen – und das bei einer geringeren Todesrate. Auch laut einer Analyse der TU Berlin landeten in Deutschland wesentlich mehr COVID-19-Patienten auf der Intensivstation als in anderen Ländern: Im Herbst waren es mit 19 Prozent wesentlich mehr als in Dänemark (neun Prozent) oder in Spanien (acht Prozent). Auch hier war die Todesquote geringer.

    Dieter Köhler, Lungenarzt und ehemaliger Chef des Verbandes der Pneumologischen Kliniken, findet ebenfalls, dass die hohe Zahl der beatmeten Patienten "erschreckend" sei, da die invasive Beatmung bekanntermaßen riskant sei und auch zum Tod führen könne. Ähnlich sieht es Franz Knieps, Vorstand des BKK-Dachverbandes, der kritisiert, dass vor allem in der Frühphase der Corona-Krise viele Patienten intubiert wurden. Dies sei möglicherweise oft kontraproduktiv gewesen.


    Gruselig. So kann man auch die Zahlen in die Höhe treiben. Das könnte Klagen hageln.
    Alles, was ich in meinem Leben getan habe, habe ich immer für diesen Laden getan und für die Leute hier!
    Julian Reichelt

  5. #375
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    Standard AW: Wussten RKI und Bundesregierung von manipulierten Intensivbetten-Zahlen lt. Bundesrechnungungsho

    die massive Beeinflussung, des Bundeskanzleramtes, ist immer mehr dokumentiert. Die Anweisung für die falschen Behandlungen, mit Medikamenten, Zwangsbeatmung, Ermordung ist ein schweres Verbrechen. Die Anweisung angeblich auf grund der WHO ist ja abrufbar und dann mussten die korrupten Deppen, Milliarden verpuvlern, für erfundene Intensiv Betten und sogar Beatmungs Geräte wurden angeschafft. Organisiertes Verbrechen, lange geplant und die Ratten machen ja überall mit, Geplante Euthnasie Morde sind es, waren es. Plan Richard Hatchett, finanziert Alles Angela Merkel, wo nur noch Milliarden in das Organisierte Verbrechen fliessen, mit ihrem sinnlosen Impfmüll

  6. #376
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    Standard AW: Wussten RKI und Bundesregierung von manipulierten Intensivbetten-Zahlen lt. Bundesrechnungungsho

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    die massive Beeinflussung, des Bundeskanzleramtes, ist immer mehr dokumentiert. Die Anweisung für die falschen Behandlungen, mit Medikamenten, Zwangsbeatmung, Ermordung ist ein schweres Verbrechen. Die Anweisung angeblich auf grund der WHO ist ja abrufbar und dann mussten die korrupten Deppen, Milliarden verpuvlern, für erfundene Intensiv Betten und sogar Beatmungs Geräte wurden angeschafft. Organisiertes Verbrechen, lange geplant und die Ratten machen ja überall mit, Geplante Euthnasie Morde sind es, waren es. Plan Richard Hatchett, finanziert Alles Angela Merkel, wo nur noch Milliarden in das Organisierte Verbrechen fliessen, mit ihrem sinnlosen Impfmüll
    na also

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    Durch eine Anfrage musste die Bundesregierung nach dem Informationsfreiheitsgesetz den Brief veröffentlichen, der belegt, dass sie bereits im Januar vom RKI über die gefälschten Daten im DIVI Intensivregister informiert war.
    Bislang unveröffentlichte Passagen zeigen, dass das RKI die Bundesregierung förmlich darum anfleht, von einer Politik der finanziellen Anreize abzukehren.


    Eine Analyse des Briefs.



    Von Corona Blog

    25. Juli 2021

    Am 20.06.2021 berichteten wir darüber, dass die Bundesregierung einen Brief des RKI an das Bundesgesundheitsministerium zurückhält, in dem deutlich wird, dass bereits am 11.01.2021 klar war, dass die Krankenhäuser die Zahl der Intensivbetten aus monetären Anreizen künstlich reduzieren.

    Damit auch für den weiteren Pandemie-Verlauf die Daten des Intensivregisters möglichst nah der klinischen Versorgungsrealität entsprechen, möchten wir explizit empfehlen, für die Anpassung der Verordnung über Freihaltezahlungen auf die Nutzung von Daten des Intensivregisters vollständig zu verzichten.
    Auszug Brief des RKI an die Bundesregierung


    ...

    Überraschenderweise hat es dann aber das Bundesgesundheitsministerium nur einen Tag später, am 14.07.2021, doch noch geschafft, den enormen Aufwand des Hochladens einer PDF Datei zu bewältigen – und den Brief (teilweise geschwärzt) veröffentlicht.
    Der Brief des RKI

    Der Briefkopf ist der vom RKI – der Bearbeiter wurde geschwärzt. Gerichtet war der Brief (wie schon vorab bekannt war) an den Staatssekretär Thomas Steffen im Bundesgesundheitsministerium:


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    ...

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    "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky -

  7. #377
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Wussten RKI und Bundesregierung von manipulierten Intensivbetten-Zahlen lt. Bundesrechnungungsho

    Zitat Zitat von Buella Beitrag anzeigen
    na also
    Vorsatz Betrug Alles was vom RKI, Lothar Wieler, der sich mit privaten Gangstern des ([Links nur für registrierte Nutzer] einem privaten Club ab 2018, mit CIA Betrugs Gestalten lieber herum trieb.
    Dieser Staatssekretär Thomas Steffen, aus den Finanzbetrugs Sytemen der Deutschen Regierung, ist der Schlüsselmann, der den Lockdown organisierte mit den Horst Seehofer Spinnern. Und Lothar Wieler ist ein Studien Freund, des BND Chefs, was Alles sagt, wie der BND so versagen konnte, was ich schon im Juni 2020 schrieb, denn die Wuhan Story war ein Fake.

    Der Ex-Spiegel Chef Redakteur [Links nur für registrierte Nutzer]

    (heute Chef: Seit 2014 leitet er den neu geschaffenen Rechercheverbund des NDR, des WDR und der Süddeutschen Zeitung. Außerdem ist er für die ARD als Terrorismusexperte tätig.[1]*

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]

    angesichts von fünf Corona-Toten – am 23. Februar 2020 das chinesische Modell übernommen und ganze Städte abgeriegelt hatte:

    „Am Rosenmontag des Jahres 2020, es ist der 24. Februar, bittet Jens Spahns Staatssekretär Thomas Steffen um einen eiligen Termin im Bundesinnenministerium. (…) Heiko Rottmann-Großner begleitet ihn, Leiter der Unterabteilung 61: ‚Gesundheitssicherheit‘.
    aus
    [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer]

    Die wussten von Beginn an, das die DIWI Zahlen gefälscht sind und des ging nur um Abzocke und Betrug Weltweit. Ist echt, von [Links nur für registrierte Nutzer] , die haben auch die emaila zwischen RKI, BMI heraus geklagt. Falsche Panik Infos in den Medien, noch vor Kurzem, wegen den Betten in den Krankenhäusern. Alles gelogen für Panik

    Interessant ist, dass am Ende das RKI die Bundesregierung fast anzuflehen scheint, solch eine „schlechte Politik“ mit monetären Anreizen nicht noch einmal zu wiederholen. Scheinbar hatte man beim RKI, naiver weise, den Glauben, dass das „DIVI-Intensivregister“ noch zu retten war – man hat nicht erkannt, dass schon im Januar seit Monaten gefälschte Daten gemeldet wurden. Man hätte empfehlen sollen, das „DIVI Intensivregister“ für keine politischen Entscheidungen mehr heranzuziehen, da aufgrund von Fehlanreizen durch die Politik die Daten die Realität nicht ansatzweise widerspiegeln.

    Den gesamten Brief gibt es in Kopie bei uns:

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Geändert von navy (25.07.2021 um 23:23 Uhr)

  8. #378
    Bismarck for President Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Wussten RKI und Bundesregierung von manipulierten Intensivbetten-Zahlen lt. Bundesrechnungungsho

    Zitat Zitat von Sven71 Beitrag anzeigen
    Deine Frage war grundsätzlicher Natur und ich habe sie grundsätzlich beantwortet. Der Sinn des Instruments in der Hand der EU-Kommission ist genau der von mir beschriebene. Ob Du nun die Sicht der Kommission zu CoViD19 teilst oder nicht, ist eine andere Frage. Grundlage für die bedingte Zulassung nach Feststellung einer Notlage durch die Kommission ggf. auch im Dissens mit den Foristen hier ist eine Nutzen-Risiko-Abwägung (also der Job der EMA), so daß am Ende die Frage bleibt, wieviel Menschen pro 100.000 Einwohner (übliche Bezugsgröße) an der Impfung sterben und wieviel demgegenüber an CoViD19. Da gibt es unbekannte Größen, das ist richtig. Wer von der Entscheidung der Kommission zur Notlage oder der Bewertung der EMA zu den Risiken der Impfung nicht überzeugt ist, soll sich halt nicht impfen lassen. Und bei der nächsten Wahl überlegen, wo das Kreuz hingehört.

    Du willst wissen, was ich denke? Ich hätte als Verantwortlicher die Pandemie genau wie die Hong Kong Grippe laufen lassen und die Maßnahmen - Maske, Desinfektion, etc. - als Empfehlung für die Allgemeinheit und als Pflicht in Einrichtungen des Gesundheitswesens inkl. Langzeitpflegeeinrichtungen und ambulante Dienste geführt.
    Der Maßnahmenerfolg scheint ja nicht so irre durchschlagend zu sein, wenn selbst in den gerüffelten "Leugnerländern" die Anteile der Verstorbenen an der Bevölkerung bis maximal 0,4% (BRD 0,1%) reichen. 99,6% und mehr überleben also mehr als ein Jahr CoViD19-Pandemie.
    Welchen Beitrag oder ggf. Schaden die Impfungen leisten / anrichten werden, wird die Zeit zeigen.


  9. #379
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    Standard AW: Wussten RKI und Bundesregierung von manipulierten Intensivbetten-Zahlen lt. Bundesrechnungungsho

    Diese Manipulation in GB wird in der brd wohl kaum groß abweichen, da man ja bereits seit dem März 2020 ein Interesse daran hat, repressive Maßnahmen zu ermöglichen.


    Corona

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    28. Juli 2021

    Einem Bericht des britischen Telegraph zu Folge sollen mehr als die Hälfte aller in der britischen Covid-19 Krankenhaus-Statistik erfassten Patienten, die stationär behandelt wurden, erst nach der Aufnahme positiv auf das Coronavirus getestet worden sein – in einzelnen Fällen sogar Wochen später. Sie seien wegen ganz anderer Beschwerden ohne Bezug zu Covid-19 eingeliefert worden. Das Virus sei bei einer nicht unerheblichen Anzahl an Patienten nur durch anlasslose Routinetests erfasst worden, die Anzahl der täglich gemeldeten Positivtests auf diese Art und Weise konstant künstlich hochgehalten.

    Von Max Bergmann

    Britische Experten wiesen nach Veröffentlichung dieser neuen Daten durch den Telegraph darauf hin, die landesweiten offiziellen Statistiken, die täglich unter anderem auf der Seite der Regierung veröffentlicht werden, könnten damit in erheblichem Maße überbewertet worden sein. Die gemeldeten Zahlen wurden auch regelmäßig von Ministern bei der Bewertung neuer Maßnahmen herangezogen und waren somit auch die Basis für massive Einschränkungen der Grundrechte durch Lockdowns und Ausgangssperren.


    56 Prozent aller Patienten nur durch anlasslosen Routine-Test „Covid-Kranker“

    Die nun durchgesickerten Daten belegen, nur 44 Prozent aller Patienten, die später im Zusammenhang mit Covid-19 stationär behandelt wurden, waren zum Zeitpunkt ihrer Krankenhausaufnahme schon positiv getestet. Die Mehrheit aller Fälle sei erst später und nach routinemäßigen, anlasslosen Covid-19 Tests überhaupt entdeckt worden, flossen dennoch in vollem Umfang in die Statistik ein. 56 Prozent aller Covid-Krankenhauseinweisungen seien laut den Daten, die dem Telegraph eigener Aussage nach exklusiv vorliegen, überhaupt nur durch diese anlasslose Massentestung der Patienten in die Statistik eingeflossen.

    Bei dieser Gruppe offenbart sich die gravierende Problematik mit der britischen Statistikführung: Es wurde nicht unterschieden zwischen

    • Patienten, die wegen einer schweren Erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert wurden und bei denen sich dann herausstellte, der SARS-CoV2 Erreger sei für die Beschwerden verantwortlich und
    • den Patienten, die ohne den Routinetest niemals von Ihrer Ansteckung mit Covid-19 erfahren hätten.



    Teilweise Wochen später: Krankenhäuser diagnostizieren Covid-19 nachträglich

    Britische Mediziner wiesen die NHS-Trusts (eine Organisationseinheit des nationalen Gesundheitsdienstes) vergangenen Monat an, eine systematische Kategorisierung des aktuellen Bestands an Covid-19 Patienten vorzulegen, aufgeschlüsselt nach denen, die wegen ihrer Covid-19 Infektion stationär behandelt wurden und denen, die aus sonstigen Gründen in Behandlung aber positiv getestet waren. Der NHS blieb diese Daten bislang schuldig.

    Die nun durchgesickerten und vom Telegraph am Montag veröffentlichten Daten machen deutlich: In der überwiegenden Mehrheit der Fälle wurde Covid-19 als Grund für die Einweisung ins Krankenhaus erst nachträglich diagnostiziert und in der Statistik erfasst, in einigen Fällen sogar erst Wochen später, wie der Telegraph berichtet.

    Deutliche Mehrheit der „Covid-Patienten“ wegen anderer Erkrankung eingeliefert

    Die Analyse der Statistik der Covid-19 Hospitalisierungen in Großbritannien zeigt, von den mehr als 780 Krankenhauseinweisungen am vergangenen Donnerstag seien nur 44 Prozent der Personen bereits innerhalb 14 Tage vor ihrer stationären Aufnahme positiv getestet worden. Weitere 43 Prozent der positiven Covid-19 Tests seien dann erst innerhalb von 2 Tagen nach der Einlieferung der Patienten ins Krankenhaus statistisch erfasst worden, in 13 Prozent der Fälle sogar erst nach einigen Tagen bis hin zu Wochen – einschließlich derjenigen Ansteckungen, die aller Voraussicht nach im Krankenhaus stattfanden. Einige britische Experten vermuteten, die hohe Zahl der Ansteckungen, die erst spät entdeckt wurden, deute darauf hin dass viele der Patienten aus anderen Gründen als Covid-19 ins Krankenhaus überwiesen wurden.

    Covid-19 wurde oft nur „entdeckt“ weil zielgerichtet danach gesucht wurde

    Prof. Carl Heneghan, Direktor des Center for Evidence-Based Medicine (Zentrum für evidenzbasierte Medizin) an der University of Oxford, resümierte mit Blick auf die Statistik: „Diese Daten sind unglaublich wichtig und sollten fortlaufend veröffentlicht werden. Wenn die Leute von Krankenhausaufenthalten in Verbindung mit Covid hören, nehmen sie an, dass Covid die wahrscheinliche Ursache ist, aber die vorliegenden Daten zeigen etwas völlig anderes – es geht hier darum, dass Covid entdeckt wird, weil man mit Tests danach gesucht hat“.

    Unklare Datenlage führt zu falschen Schlussfolgerungen in der Bevölkerung

    ...

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