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Thema: Kostenfalle e-Kfz / PreisschockLadestrom nun ENBW

  1. #91
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: Kostenfalle e-Kfz / PreisschockLadestrom nun ENBW

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Du darfst deinen Solarstrom ja garnicht selbst verbrauchen. Musst ihn kaufen. Und ob es nächstes Jahr noch erlaubt ist, den Strom von zu hause einfach ins Auto zu leiten ist noch nicht raus.
    Das wäre mir aber neu, der momentane Verbrauch wird von der Solaranlage gezogen, der Überschuß eingespeist; und wer wollte wie feststellen wenn du zuhause dein E-Auto an die Steckdose hängst?

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    Keine Ahnung wie ich an dieser Stelle auf die 8 Cent Einspeisevergütung gekommen bin, scheint jedenfalls die momentane Einspeisevergütung zu sein, Besitzer älterer Anlagen bekommen wohl wesentlich mehr.
    "Wem es bestimmt ist unterzugehen, wird untergehen. Und wem es bestimmt ist herunterzufallen, wird fallen."

  2. #92
    zynischer Phlegmatiker Benutzerbild von Fenstergucker
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    Standard AW: Kostenfalle e-Kfz / PreisschockLadestrom nun ENBW

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Das wäre mir aber neu, der momentane Verbrauch wird von der Solaranlage gezogen, der Überschuß eingespeist; und wer wollte wie feststellen wenn du zuhause dein E-Auto an die Steckdose hängst?

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    Keine Ahnung wie ich an dieser Stelle auf die 8 Cent Einspeisevergütung gekommen bin, scheint jedenfalls die momentane Einspeisevergütung zu sein, Besitzer älterer Anlagen bekommen wohl wesentlich mehr.
    Das Problem bei einer Photovoltaik-Anlage ist, dass die den Strom tagsüber produziert, wo unter der Woche meist niemand zu Hause ist, also sehr wenig Strom verbraucht wird. Wenn nicht entsprechend viele und starke Akkus zum Speichern vorhanden sind, geht der erzeugte Strom billig ins Netz, während man abends und nächtens Strom aus dem Netz teuer einkaufen muß. Auch das E-Auto wird üblicherweise über Nacht geladen, wo kein Solar-Strom erzeugt wird.

    Sinn oder Unsinn einer Photovoltaik-Anlage ergibt sich daher aus der Speicherkapazität im eigenen Haus.

    Eine Ausnahme bilden lediglich die Grünen, die brauchen keine Akkus, sie speichern den Solarstrom im Netz!
    Linke: da gibt es Leute, da fängst du mit Kopfschütteln an und hast am Ende ein Schleudertrauma

  3. #93
    CO2-Produzent Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Kostenfalle e-Kfz / PreisschockLadestrom nun ENBW

    Zitat Zitat von Fenstergucker Beitrag anzeigen
    Das Problem bei einer Photovoltaik-Anlage ist, dass die den Strom tagsüber produziert, wo unter der Woche meist niemand zu Hause ist, also sehr wenig Strom verbraucht wird. Wenn nicht entsprechend viele und starke Akkus zum Speichern vorhanden sind, geht der erzeugte Strom billig ins Netz, während man abends und nächtens Strom aus dem Netz teuer einkaufen muß. Auch das E-Auto wird üblicherweise über Nacht geladen, wo kein Solar-Strom erzeugt wird.

    Sinn oder Unsinn einer Photovoltaik-Anlage ergibt sich daher aus der Speicherkapazität im eigenen Haus.

    Eine Ausnahme bilden lediglich die Grünen, die brauchen keine Akkus, sie speichern den Solarstrom im Netz!
    Und haben Kobolde im Keller
    Wer das liest, hat sich mit Corona angesteckt

  4. #94
    zynischer Phlegmatiker Benutzerbild von Fenstergucker
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    Standard AW: Kostenfalle e-Kfz / PreisschockLadestrom nun ENBW

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Und haben Kobolde im Keller
    Nee, die sind so klein, daß sie im Smartphone wohnen!
    Linke: da gibt es Leute, da fängst du mit Kopfschütteln an und hast am Ende ein Schleudertrauma

  5. #95
    CO2-Produzent Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Kostenfalle e-Kfz / PreisschockLadestrom nun ENBW

    Zitat Zitat von Fenstergucker Beitrag anzeigen
    Nee, die sind so klein, daß sie im Smartphone wohnen!
    Aber da ist doch auch Strom drin. Sogar gespeichert
    Wer das liest, hat sich mit Corona angesteckt

  6. #96
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Zitat Zitat von Fenstergucker Beitrag anzeigen
    Das Problem bei einer Photovoltaik-Anlage ist, dass die den Strom tagsüber produziert, wo unter der Woche meist niemand zu Hause ist, also sehr wenig Strom verbraucht wird. Wenn nicht entsprechend viele und starke Akkus zum Speichern vorhanden sind, geht der erzeugte Strom billig ins Netz, während man abends und nächtens Strom aus dem Netz teuer einkaufen muß. Auch das E-Auto wird üblicherweise über Nacht geladen, wo kein Solar-Strom erzeugt wird.

    Sinn oder Unsinn einer Photovoltaik-Anlage ergibt sich daher aus der Speicherkapazität im eigenen Haus.

    Eine Ausnahme bilden lediglich die Grünen, die brauchen keine Akkus, sie speichern den Solarstrom im Netz!
    Rentner, Hausfrauen, Schulkinder, diverse Freiberufler bzw. wer im Home-Office arbeiten kann. Kann sich im Einzelfall dann schon lohnen und die Einspeisevergütung war in der Vergangenheit auch üppig.
    "Wem es bestimmt ist unterzugehen, wird untergehen. Und wem es bestimmt ist herunterzufallen, wird fallen."

  7. #97
    Mitglied Benutzerbild von hamburger
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    Standard AW: Kostenfalle e-Kfz / PreisschockLadestrom nun ENBW

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Rentner, Hausfrauen, Schulkinder, diverse Freiberufler bzw. wer im Home-Office arbeiten kann. Kann sich im Einzelfall dann schon lohnen und die Einspeisevergütung war in der Vergangenheit auch üppig.
    Ohne Subventionen lohnt sich keine Solaranlage....denn Autarkie erfordert Speicher und Notstrom Generator. Das sind Kosten, die weitaus höher sind als den Strom zu kaufen

  8. #98
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: Kostenfalle e-Kfz / PreisschockLadestrom nun ENBW

    Zitat Zitat von hamburger Beitrag anzeigen
    Ohne Subventionen lohnt sich keine Solaranlage....denn Autarkie erfordert Speicher und Notstrom Generator. Das sind Kosten, die weitaus höher sind als den Strom zu kaufen
    Es ist etwas perfide, je teurer der Haushaltsstrom, umso eher lohnt sich eine Solaranlage, aber gerade die Energiewende führt ja zu den hohen Strompreisen, da wäre es naheliegend, dass der Strom umso teurer für den Rest wird, je mehr eine Solaranlage haben. Interessant wird es wenn viele Anlagen aus der Förderung fallen, da könnte es sich dann tatsächlich lohnen den Strom im eigenen E-Auto zu verfahren oder ein Fahrzeug anzuschaffen, dass umgekehrt auch das Haus versorgen kann, wie den Ford Lightning, sofern das Haus dafür ausgelegt ist (?).
    "Wem es bestimmt ist unterzugehen, wird untergehen. Und wem es bestimmt ist herunterzufallen, wird fallen."

  9. #99
    Mitglied Benutzerbild von hamburger
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    Standard AW: Kostenfalle e-Kfz / PreisschockLadestrom nun ENBW

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Es ist etwas perfide, je teurer der Haushaltsstrom, umso eher lohnt sich eine Solaranlage, aber gerade die Energiewende führt ja zu den hohen Strompreisen, da wäre es naheliegend, dass der Strom umso teurer für den Rest wird, je mehr eine Solaranlage haben. Interessant wird es wenn viele Anlagen aus der Förderung fallen, da könnte es sich dann tatsächlich lohnen den Strom im eigenen E-Auto zu verfahren oder ein Fahrzeug anzuschaffen, dass umgekehrt auch das Haus versorgen kann, wie den Ford Lightning, sofern das Haus dafür ausgelegt ist (?).
    Jedes Haus muss in Deutschland einen Stromanschluss haben und bezahlen....die Kosten stehen also immer.
    Der Strom kann teurer werden, aber die Kosten einer nicht geförderten Solaranlage sollte man dann mal individuell berechnen, alle Kosten.
    Man zahlt also immer doppelt....und beim EAuto kann man dann nur in einem gewissen Radius fahren, ansonsten muss man teuer laden

  10. #100
    Mitglied
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    Standard AW: Kostenfalle e-Kfz / PreisschockLadestrom nun ENBW

    Schon wieder? Das ist alles nur subjektiv. Eine Anlage mit 10 000kwh kostet ca. 10 000€ wenn man sie selbst montiert. Davon nutzt man im Winter die vollen 2500kwh und im Sommer ebenfalls 2500kwh. Den Rest schmeißt man einfach weg. Dadurch spart man im Jahr 5000kwh die in Österreich z.B. 16,5ct kosten. Ersparnis 825€ im Jahr. Also nach 13 Jahren die Anlage raus. Bei Eigenverbrauch und der Rest weg ohne verkaufen oder Netzanschluss der Anlage.

    Was ich jedoch mit meiner Glaskugel weiss ist folgendes:
    Wenn alle ein E-Auto haben und eine PV-Anlage auf dem Dach werden alle VERPFLICHTET den Strom einzuspeisen und können dann auch ihren eigenen Strom beziehen. Vielleicht sogar mit 1:1 beim Strompreis. Aber ich wette, in dem Moment werden die Netzgebühren erhöht. Und zwar bezahlt man dann nach der Spitze. Bedeutet: Wer im Sommer mit seiner riesen PV-Anlage Strom erzeugt und einspeist, z.B. 15KW, der zahlt für das gesamte Jahr durchgängig für 15KW weil das die Netzleistung ist, die man benötigt. Außerdem noch 10% Reserve. Also gerundet für 18KW. Gleiches passiert dann mit dem Bezug.
    Wer einen Durchlauferhitzer hat, mittags kocht und der Mann ist am Wochenende da und duscht, das E-Auto tankt mittags den "eigenen Strom", der hat eine Lastspitze von 25KW Entnahme. Und dann wird die Netzbereitstellung auf 28KW erhöht und man zahlt höhere Netzgebühren.

    Einmal für das sinnlose Einspeisen und einmal für die sinnlose Entnahme. Das Netz wird gerade aufgebaut. Wenn es alle haben wird ein Wasserstoffnetz bezahlt vom Steuerzahler und Wasserstoff wird gepampert.

    Im übrigen: "Aber wir als Verbraucher haben es in der Hand! Wir können mit unserem Konsumverhalten...."
    Gar nichts. Wenn der CO2 Ausstoß bei Autos immer weiter sinken MUSS werden die Autohersteller nur noch E-Autos anbieten und man MUSS ein E-Auto kaufen. Man wird also gezwungen. Die Wahlmöglichkeit: Entweder E-Auto fahren oder gar keins. Blöd nur wenn man zur Arbeit muss....
    Ebenso: Man hat zwar eine PV-Anlage zum laden, muss aber arbeiten. Blöd, also verkaufen 2ct die kwh bekommen und nachher bei der Stoßzeit 50ct bezahlen....

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