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Thema: 30 Jahre jüdische Zuwanderung nach Deutschland

  1. #1
    divers Benutzerbild von tabasco
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    Standard 30 Jahre jüdische Zuwanderung nach Deutschland

    (Bundestagspräsident Schäuble hat die Zuwanderung von Juden vor allem aus Osteuropa nach der Wiedervereinigung gewürdigt. Bei einer Veranstaltung zum Thema nannte er den Zuzug von inzwischen mehr als 200.000 Juden einen Grund zum Feiern und dankbar zu sein. (...)
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    Hey, so aggro, wie mich der Mann gemacht hat, war ich schon lange nicht mehr.

    Die vor 30 Jahren beschlossene jüdische Zuwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion als Geschenk, siehe da. Hat aber nicht lange gedauert, die jüdische Zuwanderung.

    Im Januar 2005 trat das neue Zuwanderungsgesetz in Kraft und die jüdische Einwanderung nach Deutschland als "Kontingentflüchtlinge" endete: abrupt und still, wie sie zuvor begonnen hatte. Die Symbolpolitik war zu
    Ende.

    Seit 2005 können Juden nach einer Art Punktesystem einwandern (na, geht doch, oder...?) :

    _Nachgewiesene Deutschkenntnisse

    _eine nachweisbare positive Integrationsprognose (Arbeitsplatz) und

    _die Zusage, Mitglied in einer jüdischen Gemeinde werden zu können

    sind Voraussetzungen. Seit dem ist die jüdische Zuwanderung zum fast völligen Erliegen gekommen.

    Es ist nun mal so, dass bei den einwanderungswilligen Juden (die laut Statistik eine Akademiker-Quote von 70-80% vorweisen, je nach Erhebung,) erst festgestellt werden muss, inwiefern sie diesem Land "nutzen".
    Somit sind sie die weit und breit die einzige Zuwanderungsgruppe, an die solche Anforderungen gestellt werden.

    Bei den moslemischen Zuwanderern geht man einfach davon aus, dass diese

    a) ein "Geschenk" sind ( Katrin Göring-Eckardt, Bündnis 90/Die Grünen, 09. November 2015)

    b) "wertvoller als Gold" sind ( Martin Schulz, SPD, 9. Juni 2016)

    c) " top ausgebildete Fachkräfte" sind ( Aydan Özoguz, SPD, 29. November 2014)

    Man wünscht sich sogar, dass diese sich "in unseren Sozialsystemen wohl und zuhause fühlen" ( Katrin Göring-Eckardt, Bündnis90 /Die Grünen, 09. Oktober 2013).

    kol-ut-shan

  2. #2
    Ist intolerant
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    Standard AW: 30 Jahren jüdische Zuwanderung nach Deutschland

    Der Strangtitel sollte in "30 Jahre jüdische Zuwanderung in die Sozialsysteme der BRD" geändert werden.
    Dort sind sie nämlich überwiegend gelandet.
    Ich respektiere Frauen ... als Idee!

  3. #3
    südet ab! Benutzerbild von autochthon
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    Standard AW: 30 Jahren jüdische Zuwanderung nach Deutschland

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen
    Der Strangtitel sollte in "30 Jahre jüdische Zuwanderung in die Sozialsysteme der BRD" geändert werden.
    Dort sind sie nämlich überwiegend gelandet.
    Du hast dafür einen Beleg????? Oder ist das wieder einfach ein antisemitischer Beitrag von dir???
    "... und alles kommt, wie's kommen muss.... " (Reinhard Mey "Der Gauckler")

  4. #4
    Haßkrimineller Benutzerbild von wtf
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    Standard AW: 30 Jahren jüdische Zuwanderung nach Deutschland

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen
    Der Strangtitel sollte in "30 Jahre jüdische Zuwanderung in die Sozialsysteme der BRD" geändert werden.
    Dort sind sie nämlich überwiegend gelandet.
    Das ist eine steile These. Gibt es da Nachweise?
    Impfen macht frei!

  5. #5
    Mitglied Benutzerbild von goldi
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    Standard AW: 30 Jahren jüdische Zuwanderung nach Deutschland

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen
    Der Strangtitel sollte in "30 Jahre jüdische Zuwanderung in die Sozialsysteme der BRD" geändert werden.
    Dort sind sie nämlich überwiegend gelandet.
    Ich esse schon seit Jahren keinen Honig mehr.

  6. #6
    Schlau & falsch abgebogen Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard AW: 30 Jahren jüdische Zuwanderung nach Deutschland

    Zitat Zitat von tabasco Beitrag anzeigen
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    Hey, so aggro, wie mich der Mann gemacht hat, war ich schon lange nicht mehr.

    Die vor 30 Jahren beschlossene jüdische Zuwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion als Geschenk, siehe da. Hat aber nicht lange gedauert, die jüdische Zuwanderung.

    Im Januar 2005 trat das neue Zuwanderungsgesetz in Kraft und die jüdische Einwanderung nach Deutschland als "Kontingentflüchtlinge" endete: abrupt und still, wie sie zuvor begonnen hatte. Die Symbolpolitik war zu
    Ende.

    Seit 2005 können Juden nach einer Art Punktesystem einwandern (na, geht doch, oder...?) :

    _Nachgewiesene Deutschkenntnisse

    _eine nachweisbare positive Integrationsprognose (Arbeitsplatz) und

    _die Zusage, Mitglied in einer jüdischen Gemeinde werden zu können

    sind Voraussetzungen. Seit dem ist die jüdische Zuwanderung zum fast völligen Erliegen gekommen.

    Es ist nun mal so, dass bei den einwanderungswilligen Juden (die laut Statistik eine Akademiker-Quote von 70-80% vorweisen, je nach Erhebung,) erst festgestellt werden muss, inwiefern sie diesem Land "nutzen".
    Somit sind sie die weit und breit die einzige Zuwanderungsgruppe, an die solche Anforderungen gestellt werden.

    Bei den moslemischen Zuwanderern geht man einfach davon aus, dass diese

    a) ein "Geschenk" sind ( Katrin Göring-Eckardt, Bündnis 90/Die Grünen, 09. November 2015)

    b) "wertvoller als Gold" sind ( Martin Schulz, SPD, 9. Juni 2016)

    c) " top ausgebildete Fachkräfte" sind ( Aydan Özoguz, SPD, 29. November 2014)

    Man wünscht sich sogar, dass diese sich "in unseren Sozialsystemen wohl und zuhause fühlen" ( Katrin Göring-Eckardt, Bündnis90 /Die Grünen, 09. Oktober 2013).

    Tja, times they are a changin

    If your body and mind tell you to stop, your heart will tell you to fight

  7. #7
    Queerdenker Benutzerbild von Schlummifix
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    Standard AW: 30 Jahren jüdische Zuwanderung nach Deutschland

    Irgendwie will ja anscheinend jeder nach Deutschland...abgesehen von den Deutschen.
    Die wollen hier nur noch weg.

    _die Zusage, Mitglied in einer jüdischen Gemeinde werden zu können
    Was soll das eigentlich bedeuten ? Verstehe ich nicht.
    Das deutsche Zuwanderungsrecht ist jedenfalls hochgradig behämmert.
    Selbst wer kein Asyl bekommt, wird halt geduldet. Im Endeffekt darf einfach jeder kommen.
    Mach doch einen auf politisch verfolgt oder so...

  8. #8
    Schlau & falsch abgebogen Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard AW: 30 Jahren jüdische Zuwanderung nach Deutschland

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Irgendwie will ja anscheinend jeder nach Deutschland...abgesehen von den Deutschen.
    Die wollen hier nur noch weg.



    Was soll das eigentlich bedeuten ? Verstehe ich nicht.
    Das deutsche Zuwanderungsrecht ist jedenfalls hochgradig behämmert.
    Selbst wer kein Asyl bekommt, wird halt geduldet. Im Endeffekt darf einfach jeder kommen.
    Mach doch einen auf politisch verfolgt oder so...
    Das ist leicht: dann fällt nämlich auch die „Kirchensteuer“ an.

    If your body and mind tell you to stop, your heart will tell you to fight

  9. #9
    Mitglied
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    Standard AW: 30 Jahren jüdische Zuwanderung nach Deutschland

    Bundestagspräsident Schäuble hat die Zuwanderung von Juden vor allem aus Osteuropa nach der Wiedervereinigung gewürdigt. Bei einer Veranstaltung zum Thema nannte er den Zuzug von inzwischen mehr als 200.000 Juden einen Grund zum Feiern und dankbar zu sein. (...)
    Hey, so aggro, wie mich der Mann gemacht hat, war ich schon lange nicht mehr.
    du hetzt gegen deine Glaubensbrieder dann bist ja voll Nahsie

    deswegen hat der ja auch mal den Titel BÖROFAZ bekommen
    Kobold*IN for Präsident

  10. #10
    Ist intolerant
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    Standard AW: 30 Jahren jüdische Zuwanderung nach Deutschland

    Zitat Zitat von wtf Beitrag anzeigen
    Das ist eine steile These. Gibt es da Nachweise?
    Darüber gibt es jede Menge Berichte und Untersuchungen. Mit einer offiziellen Zahl des statistischen Bundesamtes kann ich natürlich nicht dienen, denn so etwas würde aus bekannten Gründen in diesem Land niemals offiziell gezählt.

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    Die gehörten zwar in der ehemaligen Sowjetunion zu den besser Ausgebildeteten, aber mit ihrer Ausbildung im Sowjetsystem konnten nur die wenigsten hier etwas anfangen. Das war sowohl kulturell als auch wirtschaftlich ein Beginn bei Null.
    Selbst in den alteingesessenen jüdischen Gemeinden in der BRD waren diese Sowjet-Juden Fremdkörper und nicht willkommen.
    Frage Tabasco, sie wird dir das bezüglich ihrer Eltern bestätigen.
    Und weil dem so war, wurde dann ja auch das Zuwanderungsgesetz geändert.
    Ich respektiere Frauen ... als Idee!

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