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Thema: Srebrenica Research Group

  1. #1
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    Standard Srebrenica Research Group

    Bereits vor längerer Zeit wurde eine unabhängige Srebrenica-Kommission gegründet, die über die wahrend Hintergründe betreffend Srebrenica geforscht hat. Der Organsiation gehören auch ehemalige UN-Leute an. Die Kommission kommt nach jahrelanger Recherche zum Schluss, dass es im Zusammenhang mit Srebrenica keine 8000 Massakeropfer gab, dafür aber 2000 Gefechtstote:
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  2. #2
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    Standard AW: Srebrenica Research Group

    Zitat Zitat von Helios
    Bereits vor längerer Zeit wurde eine unabhängige Srebrenica-Kommission gegründet, die über die wahrend Hintergründe betreffend Srebrenica geforscht hat. Der Organsiation gehören auch ehemalige UN-Leute an. Die Kommission kommt nach jahrelanger Recherche zum Schluss, dass es im Zusammenhang mit Srebrenica keine 8000 Massakeropfer gab, dafür aber 2000 Gefechtstote:
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    das wurde von der serbischen seite schon oft bewiesen und das es sich um truppen angehörige des kriegsverbrechers naser oric gehandelt hatte die die uno schutzzone genutzt haben um serbische zivillisten in den umliegenden dörfern auf moslemsiche art und weise zu töten......sie haben alle frauen und kinder sowie alte menschen geköpft oder grauenvoll massakiert...und da war es zu erwarten das die serbische rache kommen wird...und die hat nur wehrfähige männer getroffen und keine zivillisten........

  3. #3
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    Standard AW: Srebrenica Research Group

    Zitat Zitat von Legija
    das wurde von der serbischen seite schon oft bewiesen und das es sich um truppen angehörige des kriegsverbrechers naser oric gehandelt hatte die die uno schutzzone genutzt haben um serbische zivillisten in den umliegenden dörfern auf moslemsiche art und weise zu töten......sie haben alle frauen und kinder sowie alte menschen geköpft oder grauenvoll massakiert...und da war es zu erwarten das die serbische rache kommen wird...und die hat nur wehrfähige männer getroffen und keine zivillisten........
    Ja und? Ob 8000 oder 2000 oder 2 es beweist nur, was für Menschen Serben wirklich sind. Es gibt keine Rechtfertigung für eure Greueltaten, klar! Übrrigens war das Köpfen von Moslems schon immer eine serbische Spezialität.
    [URL=http://www.wakeup.org/anadolu/02/3/bosnia.html]

  4. #4
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    Standard AW: Srebrenica Research Group

    Zitat Zitat von NITUP
    ***
    Ooooh ist das eine Drohung? Das ist genau die Art wie die Russen ihre Rolle sehen: als großer Bruderund Beschützer der Serben. Hat leider nicht viel genütz, wa? Ist schon hart von der damaligen "Supermacht" zum Klassenclown zu verkommen. Aber vielleicht könnt ihr ja noch ein Paar Kaukasische Völker knechten um den Geschmack von damals zu kosten. Ich bleib dabei: die Serben haben furchtbare Verbrechen begangen und sind viel zu gut weggekommen. Eigentlich sollten sie Reparationszahlungen leisten!
    Geändert von wtf (19.04.2006 um 12:37 Uhr)

  5. #5
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    Standard AW: Srebrenica Research Group

    Pavelic. Ihr Posting beweist höchstens, was Sie selbst für ein Mensch sind (von Ihrem Usernamen ganz zu schweigen). In Srebrenica wurden im Frühjahr 1992 mehr als 1300 serbische Zivilisten massakriert, wobei 50 serbische Dörfer zerstört wurden. Beschrieben werden diese Massaker z.B. in den Büchern von Klaus Bittermann, Dr. Malte Olschewski, Jürgen Elsässer u.A. Während der gesamten damaligen Offensive moslemischer Truppen, die nicht nur Srebrenica umfasste, sondern die gesamte Region Podrinje, wurden 3200 Serben, meist Zivilisten, buchstäblich massakriert. Beschrieben wird das z.B. unter [Links nur für registrierte Nutzer] oder in mehreren Berichten des deutschen Magazins [Links nur für registrierte Nutzer] usw. Die serbische Zeitung "Vecernje Novosti hat unlängst sogar die Namenslisten veröffentlicht. Das zeigt also, was für Menschen diese moslemischen Kämpfer gewesen sein müssen, die Tausende Zivilisten ermordet, vertrieben und verletzt haben. Ähnliches wurde den Srebrenica-Serben von Moslems übrigens während des Zweiten Weltkriegs angetan, ganz nach dem Vorbild Ihres "Helden" Pavelic. Die Serben selbst dagegen evakuierten nach der Einnahme von Srebrenica die moslemischen Zivilisten, während sich lediglich die 8000 moslemischen Kämpfer auf die Flucht machten. Es entstanden dabei bis zu drei Wochen anhaltende Kämpfe, während derer sich die moslemischen Soldaten Richtung Tuzla durchschlugen. 6000 dieser 8000 Männer haben die Kämpfe überlebt, was sogar Ibran Mustafic, damaliger moslemischer Bürgermeister Srebrenicas, in Interviews mit den bonischen Magazinen "Ljiljan" und "Slobodna Bosna" bestätigte (zitiert nach Jürgen Elsässer). Genau das gleiche bestätigte auch der moslemische Kommandant Nesib Buric in der bosnischen Zeitung "Dani" vom 18. Januar 1999. Die Journalisten Michael Evans und Michael Kallenbach schrieben am 2. August 1995 in der "Times" ("Missing enclave troops found"), dass Tausende der bereits totgeglaubten moslemischen Kämpfer aus Srebrenica bei Tuzla wieder aufgetaucht sind. Genau das gleiche schrieb auch John Pomfret am 18. Juli 1995 in der "Washington Post". Titel: "Bosnian soldiers evade Serbs in trudge to safety". 1997 tauchten auf moslemischen Wählerlisten in Bosnien mehr als 3000 Namen von Moslems auf, die ebenfalls auf der "Todesliste" von Srebrenica waren (siehe auch Thomas Deichmann-Interview in der "SZ" vom 8. August 1997). Das Drama um Srebrenica fing also mit 3200 ermordeteten, Tausenden vertriebenen und Tausenden z.T. schwerverletzten Serben an und endete drei jahre später mit 2000 gefechtstoten moslemischen Männern. Da muss man nicht lange überlegen, wer hier nun der wirkliche Verbrecher ist.

  6. #6
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    Zitat Zitat von Helios
    Pavelic. Ihr Posting beweist höchstens, was Sie selbst für ein Mensch sind (von Ihrem Usernamen ganz zu schweigen). In Srebrenica wurden im Frühjahr 1992 mehr als 1300 serbische Zivilisten massakriert, wobei 50 serbische Dörfer zerstört wurden. Beschrieben werden diese Massaker z.B. in den Büchern von Klaus Bittermann, Dr. Malte Olschewski, Jürgen Elsässer u.A. Während der gesamten damaligen Offensive moslemischer Truppen, die nicht nur Srebrenica umfasste, sondern die gesamte Region Podrinje, wurden 3200 Serben, meist Zivilisten, buchstäblich massakriert. Beschrieben wird das z.B. unter [Links nur für registrierte Nutzer] oder in mehreren Berichten des deutschen Magazins [Links nur für registrierte Nutzer] usw. Die serbische Zeitung "Vecernje Novosti hat unlängst sogar die Namenslisten veröffentlicht. Das zeigt also, was für Menschen diese moslemischen Kämpfer gewesen sein müssen, die Tausende Zivilisten ermordet, vertrieben und verletzt haben. Ähnliches wurde den Srebrenica-Serben von Moslems übrigens während des Zweiten Weltkriegs angetan, ganz nach dem Vorbild Ihres "Helden" Pavelic. Die Serben selbst dagegen evakuierten nach der Einnahme von Srebrenica die moslemischen Zivilisten, während sich lediglich die 8000 moslemischen Kämpfer auf die Flucht machten. Es entstanden dabei bis zu drei Wochen anhaltende Kämpfe, während derer sich die moslemischen Soldaten Richtung Tuzla durchschlugen. 6000 dieser 8000 Männer haben die Kämpfe überlebt, was sogar Ibran Mustafic, damaliger moslemischer Bürgermeister Srebrenicas, in Interviews mit den bonischen Magazinen "Ljiljan" und "Slobodna Bosna" bestätigte (zitiert nach Jürgen Elsässer). Genau das gleiche bestätigte auch der moslemische Kommandant Nesib Buric in der bosnischen Zeitung "Dani" vom 18. Januar 1999. Die Journalisten Michael Evans und Michael Kallenbach schrieben am 2. August 1995 in der "Times" ("Missing enclave troops found"), dass Tausende der bereits totgeglaubten moslemischen Kämpfer aus Srebrenica bei Tuzla wieder aufgetaucht sind. Genau das gleiche schrieb auch John Pomfret am 18. Juli 1995 in der "Washington Post". Titel: "Bosnian soldiers evade Serbs in trudge to safety". 1997 tauchten auf moslemischen Wählerlisten in Bosnien mehr als 3000 Namen von Moslems auf, die ebenfalls auf der "Todesliste" von Srebrenica waren (siehe auch Thomas Deichmann-Interview in der "SZ" vom 8. August 1997). Das Drama um Srebrenica fing also mit 3200 ermordeteten, Tausenden vertriebenen und Tausenden z.T. schwerverletzten Serben an und endete drei jahre später mit 2000 gefechtstoten moslemischen Männern. Da muss man nicht lange überlegen, wer hier nun der wirkliche Verbrecher ist.
    Sie sind ja ein ganz übler Geschichtsrevisionist. Die armen Serben im Krieg. Wenn ich das schon höre geht mir das Messer im Sack auf. Dieses Pack beschießt aus heiterem Himmel Nachbarn, vertreibt, vergewaltigt, mordet, quält usw. und wundert sich, das Sie eins auf die Fresse bekommen, wenn die anderen sich zur Wehr setzen, nachdem sie Waffen bekommen? Diese Heuchler! Die sind noch viel zu gut weg gekommen, weil selbst die Moslems noch zivilisierter sind und Gnade haben walten lassen.
    Nur ein Serbe, der die verachtungswürdige Schuld anerkennt ist ein Serbe, der anfängt zu denken. Der Rest ist alles Tschetnikpack.

  7. #7
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    Standard AW: Srebrenica Research Group

    Zitat Zitat von Legija
    ***


    Echt gut! Du wiederholst Dich mein Lieber. Komm mach weiter und zeig allen wie primitiv ihr seid.
    Geändert von wtf (19.04.2006 um 12:39 Uhr)

  8. #8
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    Lieber Pavelic. Wenn ich Recherchen von Nichtserben zitiere, so bin ich ein "Revisionist"? Kein Wunder, dass Sie so einen Namen verwenden.

  9. #9
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    Zitat Zitat von Helios
    Lieber Pavelic. Wenn ich Recherchen von Nichtserben zitiere, so bin ich ein "Revisionist"? Kein Wunder, dass Sie so einen Namen verwenden.
    Ja, das zitieren der jungen Welt in disem Zusammenhang kommt dem Geschichtsrevisionismus gleich mein Lieber. Ihr Kommunisten seid so bemitleidenswert, hängt so an eurer Macht und tretet die Menschlichkeit mit den Füßen. Deßhalb konntet ihr auch nur scheitern.
    Ach ja und sollte nun wieder die Anspielung auf meinen Nick kommen: laß es einfach, hab schonmal erklärt, das dies ein weit verbreiteter Name in Kroatien ist und hier sicherlich eine politische Provokation darstellt.
    Hierzu eine Frage: Wieviele Minderheitensitze stellt Serbien im Parlament den Kroaten zur Verfügung?
    Viel Spaß noch in eurer Scheinwelt aus Internetforen.
    Bye, bye

  10. #10
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    Standard AW: Srebrenica Research Group

    Lieber Pavelic. Ich war nie in meinem leben Kommunist, aber Sie scheinbar ein F...... Übrigens kann ich im Zusammenhang mit Srebrenica nicht nur die "Junge Welt" zitieren, sondern etliche internationale Reporter, Publizisten und sogar ehemaliges UNO-Personal. Was jetzt?

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