+ Auf Thema antworten
Zeige Ergebnis 1 bis 10 von 24

Thema: Hart aber fair: Willkommen in Deutschland - aber: Betreten auf eigene Gefahr?

Baum-Darstellung

  1. #22
    Mitglied Benutzerbild von Anti-Zionist
    Registriert seit
    11.12.2005
    Ort
    Erde
    Beiträge
    11.035

    Fragezeichen Hart aber fair: Willkommen in Deutschland - aber: Betreten auf eigene Gefahr?

    Mittwoch, 24. Mai 2006, 20:15 - 21:45 Uhr, WDR
    Moderation: Frank Plasberg


    Das Reizthema:
    Willkommen in Deutschland - aber: Betreten auf eigene Gefahr?

    Neonazis machen Schlagzeilen - prügeln Ausländer und Linke ins Krankenhaus. Schon gibt es Listen mit Gebieten, die man besser meidet, wenn man eine dunkle Hautfarbe hat. Jetzt haben wir die Debatte, die viele fürchten: Was ist typisch deutsch: Gastfreundschaft oder doch Fremdenfeindlichkeit? Schüren die Medien pünktlich vor WM-Beginn eine Hysterie oder gewinnt der braune Terror an Boden?

    Die Gäste:

    Volker Beck (B'90/Grüne), 1. parlament. Geschäftsführer der Fraktion

    Asli Sevindim, Fernsehmoderatorin ("Aktuelle Stunde", CosmoTV/WDR)

    Sebastian Krumbiegel, Sänger von DIE PRINZEN, veröffentl. Flüchtlingsschicksale im Buch "Hoffnung säen"

    Wolfgang Bosbach (CDU), stellv. Fraktionsvorsitzender Union

    Roger Kusch, Gründer der Partei "Heimat Hamburg", ehem. CDU-Justizsenator Hamburg

    Schon wegen Roger Kusch lohnt es sich, anzuschalten. Der entlassene Justizsenator war vor kurzem auch Gast bei Maischberger (und sichtlich genervt von der SPD-Justizsenatorin Karin Schubert).

    Roger Kusch reloaded

    Hat Hamburg seinen neuen Schill? Der entlassene Justizsenator Roger Kusch hat eine Partei gegründet, die strikt konservative Bürger ansprechen soll. Ihr Name: "Heimat Hamburg"

    Der ehemalige Hamburger Justizsenator Roger Kusch will mit seiner neuen Partei Heimat Hamburg bei der Bürgerschaftswahl 2008 vor allem unter CDU-Wählern Stimmen gewinnen. Der 51-Jährige gab am Montag den Namen der neuen Partei bekannt. Sie soll Hanseaten ansprechen, die dem konservativen Teil der CDU und damit auch Kusch selbst vertraut hätten.

    Der Hamburger Bürgermeister Ole von Beust hatte den Senator aufgrund der so genannten Protokollaffäre im März entlassen. Kusch war daraufhin aus der CDU ausgetreten. Weil die Christdemokraten "an den linken Rand gerutscht" seien, habe ein Viertel bis ein Drittel der Hamburger keine politische Heimat mehr. Dieses Defizit wolle er ausgleichen, erklärte Kusch. [...]

    Quelle: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Noch etwas interessantes über bzw. von Kusch aus [Links nur für registrierte Nutzer]:

    Parteineugründung

    Fünf Stunden nach seiner Entlassung trat Kusch aus der CDU aus, der er 34 Jahre angehört hatte. In einem Zeitungsinterview erklärte er Wochen später, die CDU bewege sich "in kräftigen Schritten nach links"; Bundeskanzlerin Angela Merkel führe "Deutschland spürbar in eine sozialistische Gesellschaft" und begründete so seinen Austritt aus der Partei.

    Am 1. Mai 2006 gab Kusch die Neugründung einer Partei mit zehn Mitgliedern unter dem Namen HeimatHamburg bekannt. Kusch will damit eine Alternative zur CDU schaffen, die sich seiner Meinung nach zu wenig von der SPD unterscheidet. Inhalte sollen die Abschaffung des Jugendstrafrechts, eine Liberalisierung der Sterbehilfe, Verschärfung des Kampfes gegen Drogen, der Verzicht auf das Antidiskriminierungsgesetz und die Abschaffung des generellen Leinenzwanges für Hunde sein.
    Geändert von Anti-Zionist (23.05.2006 um 23:45 Uhr)
    Bomber Harris, do it again - auf alle antideutschen Faschisten!

    Deutschrassismus - viele Fallbeispiele.

    PDF-Dokument Lügen gegen rechts - Eine Chronologie (Sebnitz, Mittweida etc.)

+ Auf Thema antworten

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Nutzer die den Thread gelesen haben : 0

Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
nach oben