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Thema: Der 17.JUNI..

  1. #21
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    Standard AW: Der 17.JUNI..

    Zitat Zitat von NITUP
    Hobbyhistoriker! Klar, die bösen Kommunisten, alles Diktatoren. Erkundige Dich mal, wieviele Kommunisten 1953 in westdeutschen Gefängnissen gesessen haben, weil sie gegen die Wiederbewaffnung der BRD waren oder einfach nur deshalb, weil sie Kommunisten waren. Erkundige Dich mal, wievielen Bürgern der BRD Berufsverbot erteilt wurde, nur weil sie Kommunisten waren! Tu bloß nicht so, als ob die BRD ein Hort der Demokratie und Freiheit gewesen war! Der Westen ist der letzte gewesen, der der DDR Lektionen in Sachen Freiheit und Demokratie hätte erteilen können. Versuch das ganze mal aus der damaligen Sicht zu betrachten und dabei die Tatsache nicht vergessend, daß das ganze gerade mal 8 Jahre nach dem Krieg passierte. Nach 16 Jahren "Einheit" ist dieses System nicht in der Lage, für gleiche Lebensbedingungen oder gar gleiche Entlohnung in Ost und West zu sorgen. Aber von der DDR verlangen, acht Jahre nach dem Krieg auf einmal für volle Mägen und weniger Arbeit zu sorgen. Erkennst Du die Doppelmoral, die hier angelegt wird?


    PS: Du hättest mal am 3.Juni dieses Jahres bei der Demo gegen Sozialabbau in Berlin dabei sein müssen. Dann hättest Du sehen können, wie die Staatsmacht heutzutage mit dem Recht der Bürger umgeht, gegen die herrschenden Zustände seinen Protest auszudrücken. Da hieß es plötzlich "Knüppel frei"! Aber ich verstehe schon, in einem "demokratischen" Staat ist das alles etwas völlig anderes.
    Erzähle hier keine Märchen. Niemand wurde in der BRD eingesperrt, wiel er gegen die Wiederbewaffnung war und dass wir unsere Kinder nicht von kommunistsichen Lehrern erziehen lassen wollten, war richtig. Beamte haben eine besondere Verpflichtung zur Treue gegenüber unserer Verfassung.
    Doppelmoral ? Die Bürger der DDR wollten Freiheit und Demokratie, die dann mit russischen Panzern niedergewalzt wurde, genauso wie später in anderen Ländern des Ostblocks, die von Sowjettruppen besetzt waren. Du verbreitest hier die alte SED-Propaganda, nichts weiter, und scheinst die Mauertoten schon vergessen zu haben.
    Das Stalkinsystem war Faschismus pur, jede Schönfärberei erübrigt sich. Ich empfehle dir eine Studienreise in die GULAGS Sibiriens.
    Demos, soweit sie zugelassen sind und friedlich ablaufen, werden nicht niedergeknüppelt, verbreite nicht solchen Unsinn. Randale gibt es immer dann, wenn Teilnehmer, meist Autonome, gewalttätig werden, was ich hier in Berlin oft genug selbst gesehen habe.

  2. #22
    oberenglisch Benutzerbild von twoxego
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    Standard AW: Der 17.JUNI..

    dazu fällt mir nun wirklich nichts mehr ein.
    morgen vielleicht.
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    S.L.Clemens



  3. #23
    Aristoteliker Benutzerbild von Falkenhayn
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    Standard AW: Der 17.JUNI..

    Es ist bekannt, daß ein großteil der auf der Stalinallee eingesetzten Bauarbeiter ehemalige Nazis waren.
    Das mag der SED bekannt gewesen sein, wo sind aber objektive Quellen, die nachweisen, dass eine Großzahl dieser Aufständischen Nazis waren? Und was ist in diesem Kontext ein Nazi, reicht da schon die formelle Mitgliedschaft bei der NSDAP?

    Auch ist dies kein Beweis für einen "faschistischen" Putsch, allein die Teilnahme ehemaliger Nazis will nichts heißen, die Ziele des "Putschversuchs" sind entscheidend.

    Zum zweiten wurde vom Westen massiv Propaganda (via RIAS) betreiben, um die Menschen der DDR aufzuhetzen, was ihnen ja auch gelang
    Der RIAS wurde doch unter amerikanischer Ägide gegründet, hm? Die USA, GB und F haben sich an der Niederwerfung des Nationalsozialismus beteiligt und jetzt unterstützen sie plötzlich einen faschistischen Putsch und eine faschistische BRD? Unsinn.

    Es ging bei diesem "Aufstand" um die Beseitigung der antifaschistisch-demokratischen Ordnung der DDR
    Der Topos der "antifaschistisch-demokratischen" Ordnung ist ein Synonym für eine totalitäre Ordnung. Ausgehend von der Faschismusformel von Dimitroff
    wurde der Faschismus von der Komintern gedeutet, darüber war dann keine Diskussion mehr möglich. Die Komintern hat den Faschismus oberflächlich gedeutet, keinen Diskurs darüber ermöglicht und den Begriff monopolisiert und zwangsweise ins kommunistische Weltbild eingefügt, um so die typisch leninistisch-stalinistische Politik zu legitimieren.

    Zudem vermied man tunlichst den Begriff "Nationalsozialismus", da ja das Wort "Sozialismus" drin steckte, das ist schlichtweg Zensur und Manipulation.

    Der Antifaschismus bezeichnete zunächst die ganze Opposition gegenüber Mussolini, Christdemokraten bspw. eingeschlossen, dass die Kommunisten diesen Begriff für sich monopolisierten und damit ihr eigenes totalitäres System kaschieren wollten, macht die Sache nicht besser.

    Zudem hatte die DDR in punkto Antipluralismus und auch im Sinne der Überwachung des Volkes mit Hilfe eines Sicherheitsapparates das Hitler-Regime beerbt.

    Eine Auflehnung gegen ein totalitäres System ist völlig legitim.


    man wollte die Ergebnisse von Jalta und Potsdam rückgängig machen
    Quelle? Und warum beteiligt sich RIAS daran, wo doch die USA diese Abkommen mitgetragen haben?

    Nur dank des besonnenen Verhaltens der Roten Armee konnte diesem verbrecherischen Treibens ein Ende bereitet werden.

    Ein Aufstand mag formal illegal sein, dokumentiert in Wahrheit aber den Willen des Volkes und bestimmte Schieflagen. Die Intervention der Roten Armee war plumpe Herrschaftsausübung und Unterdrückungsmaßnahme, typisch für totalitäre System, die ihre Existenz immer auch der Gewalt verdanken.


    Acht Jahre nach dem Krieg; viele Staaten, die die Deutschen in Schutt und Asche gelegt haben, harrten noch des Wiederaufbaus und die Deutschen gehen für bessere Lebensbedingungen auf die Straße.
    Auch hier argumentierst du nicht fundiert.

    Folgende Punkte:

    1. Die sowjetische Führung selbst hat die Missverhältnisse in der DDR angemahnt und ähnlich wie in der SU einen "Neuen Kurs" zur Verbesserung der Lebensbedingungen gefordert.

    Das Politbüro der SED kam nach Aufforderung der KPdSU selbst zu dieser Erkenntnis:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Nur leider wurde der weitgehend nur verbal propagiert und das Resultat des Nicht-Reagierens hatte den Aufstand vom 17. Juni zur Folge.

    2. Die II. Parteikonferenz der SED 1952 wollte die Schwerindustrie einseitig zu Lasten der Konsumindustrie fördern, daraus ergab sich ja auch dieses Ungleichgewicht, denn die von der Bevölkerung geforderten Konsumgüter blieben Mangelware.

    Neben der Förderung der Schwerindustrie, die natürlich auch Voraussetzung für eine Remilitarisierung war, wurde auch der Aufbau eines militärischen Komplexes verlangt, der das Volk belastete.

    D.h. auch die Kosten, die sich aus der Wiederbewaffnung ergaben, belasteten das Volk und schmälerten die Lebensbedingungen.

    In dieser Hinsicht bist du völlig unglaubwürdig, wenn du vom Krieg von vor 8 Jahren sprichst, wenn sich dieser Aufstand auch indirekt gegen die Remilitarisierung richtete und sie zu Gunsten von besseren Lebensbedingungen aufgeben wollte.

    Die DDR-Führung beschließt 1952, wie von der SU gefordert, den Aufbau eines militärischen Komplexes und belastet damit das Volk und wenn sich die Menschen dagegen erheben und stattdessen bessere Lebensbedingungen wünschen, bezeichnest du das als Frechheit? Was für eine Ambivalenz...du sprichst mit zwei Zungen.

    3. Es ging nicht nur um bessere Lebensbedingungen, sondern letztendlich auch um freie Wahlen, d.h. Demokratie. Man wollte das totalitäre System der DDR zweifellos liquidieren, dies ist völlig legitim.

    1968 hat sich dann ja auch gezeigt, dass dieses korrupte Regime trotz der großen deutschen Schande des 2. WK nicht einmal davor zurückschreckt, eben wie das Hitler-Regime Militär in die CSSR zu senden, um dort einen alternativen, wahrhaft demokratischen Kommunismus zu ersticken.


    Man hätte alle Beteiligten sofort in die Länder bringen sollen, wo die Spuren des Krieges noch sichtbar waren.
    Oder vielleicht doch zur kasernierten Volkspolizei...in die Kasernen, zu den Rüstungsbetrieben, die die Remilitarisierung der DDR betrieben, um dann 1968 die CSSR zu überfallen, hm?


    Halb Europa hungerte noch, aber den Deutschen ist die Butter auf dem Brot schon wieder zu dünn.

    Nun ja, Osteuropa hungerte wohl ansatzweise noch. Währenddessen die amerikanische Politik des Marshallplans, die Westeuropäer aus dem Ärgsten herauszog. Gerne hätten auch Länder wie die CSSR oder Ungarn daran teilgehabt, die SU untersagte es ihnen jedoch...


    Wenn ein Volk, das unermessliches Leid über Dein Land gebracht hat, schon wieder dabei wäre Stunk zu machen, würdest auch Du darüber anders denken, versuch Dich einmal in die Sichtweise der anderen Seite zu versetzen.
    Was heißt hier Stunk machen? Es ging darum ein totalitäres Regime zu liquidieren, welches 1968 an dem Überfall auf die CSSR beteiligt war...
    Von hier und heute geht eine neue Epoche der Weltgeschichte aus und ihr könnt sagen, ihr seid dabei gewesen.
    (Goethe über die Kanonade von Valmy, bei der das antirevolutionäre Heer der Preußen und Österreicher am 20.09.1792 gestoppt wurde).

  4. #24
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    Standard AW: Der 17.JUNI..

    Zitat Zitat von Andreas63
    Es ist mehr als ein halbes Menschenalter her und so gesehen vollkommen normal, daß dies kein Thema mehr ist. Geschichte ist eben Geschichte. Das Nervige ist ja, daß ewig die Jahre 33-45 tagtäglich aufgewärmt und serviert werden. Es redet ja auch niemand permanent über die Völkerschlacht bei Leipzig oder andere historische Ereignisse.
    Der 17.6.1953 liegt weniger weit zurück, als gewisse anderen Ereignisse, die uns Deutschen bis in alle Ewigkeit unter die Nase gerieben werden (sollen), obwohl die mutmaßlichen Beteiligten als Alterungsgründen am Schwinden sind.

    Qui bono?
    Endlich Politik für Deutschland[/B] - DP

    http://www.dp-berlin-brandenburg.de
    http://www.jungefreiheit.de

  5. #25
    Aristoteliker Benutzerbild von Falkenhayn
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    Standard AW: Der 17.JUNI..

    Nach 16 Jahren "Einheit" ist dieses System nicht in der Lage, für gleiche Lebensbedingungen oder gar gleiche Entlohnung in Ost und West zu sorgen. Aber von der DDR verlangen, acht Jahre nach dem Krieg auf einmal für volle Mägen und weniger Arbeit zu sorgen. Erkennst Du die Doppelmoral, die hier angelegt wird?
    Du legst doch ebenso ständig eine Doppelmoral an, NITUP. Dass man in der DDR Lebensmittel immer noch rationieren musste, währenddessen die BRD das längst abgeschafft war, lag zu großen Teilen an der stalinistischen Wirtschaftspolitik und der Remilitarisierung, die die SED betrieb.

    Zudem hat die BRD trotz Wiederbewaffnung nicht wie DDR 68 die CSSR überfallen...
    Von hier und heute geht eine neue Epoche der Weltgeschichte aus und ihr könnt sagen, ihr seid dabei gewesen.
    (Goethe über die Kanonade von Valmy, bei der das antirevolutionäre Heer der Preußen und Österreicher am 20.09.1792 gestoppt wurde).

  6. #26
    Kenshin-Himura
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    Standard AW: Der 17.JUNI..

    Zitat Zitat von alta velocidad
    Wenn ein Volk, das unermessliches Leid über Dein Land gebracht hat, schon wieder dabei wäre Stunk zu machen, würdest auch Du darüber anders denken, versuch Dich einmal in die Sichtweise der anderen Seite zu versetzen.
    Und deswegen darf man natürlich Unrecht mit Unrecht aufwiegen, nicht wahr ? Insofern wäre nach deiner Argumentation auch Stalin zu rechtfertigen. Aber da hast du in diesem Forum ja durchaus Einige, die dir zustimmen...

    Zitat Zitat von Falkenhayn
    (...)
    Warum machst du so einem eindeutigen Fall wie dem 17.Juni so lange Ausführungen ? Was gibt es da zu disktutieren ? Menschen haben friedlich demonstriert , dann kam das SED/KPdSU-Verbrecherregime an und hat unschuldige Leute abgeschlachtet, eine Schande für das Land und fertig. Mehr gibt es dazu nicht zu diskutieren. Mit NITUP dürfte es ohnehin sinnlos sein, darüber zu diskutieren.

    Heute ist ein großer Feiertag des heroischen antikommunistischen Aufstands, und man sollte feiern, dass man heute nicht mehr im Drecks-Kommunismus lebt. Andererseits ist es auch ein Trauertag ob der vielen unschuldigen Opfer.

    Der Thread zeigt mal wieder die große Ansammlung von menschenverachtenden Linksfaschisten und Linksextremen, die man in diesem Forum von Seiten der Linken immer totzuschweigen versucht. Es ist lächerlich und peinlich, in diesem Forum sich ständig über die ach so vielen und ach so bösen Nazis zu beschweren, und auf der anderen Seite das linke Gaunerpack herunterzuspulen. Allen voran die Fraktion sog. ,,ProRatio" aka ,,ProDiktatur".

  7. #27
    GESPERRT
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    Standard AW: Der 17.JUNI..

    Ich nehme einfach zur Kenntnis das NITUP ein Verfechter kommunistischer
    Thesen und Ansichten/Darstellungen ist. Die Propaganda solcher Thesen
    lässt sich mit " Wohlstand; Gleichheit und Gerechtigkeit für alle" als Ziel durchaus sehr glaubhaft darstellen.

    Deren Verlogenheit erschliesst sich ja manchmal erst nach persönlichem Erleben der totalitären Praxis solcher Thesen in entsprechenden Staaten.

    Ich war in meiner Jugend auch mal glühender Kommunist . *gg*

  8. #28
    bernhard44
    Gast

    Standard AW: Der 17.JUNI..

    Hier schreit ein "NITUP" wieder mal nach Aufmerksamkeit!
    Das greinende Kommunistenkind hat seinen Spielplatz verloren. Sein ideologischer Überbau ist weg, er wurde einfach von der Geschichte entsorgt!
    Nun kann er nur noch trotzig rumpöbeln und provozieren. Nichts ist geblieben von seinen Idealen, da muss man doch frustriert sein und die anderen beleidigen und verunglimpfen.
    Er ist eine erbärmliche, kleingeistige Kreatur!

  9. #29
    Preuße aus Vernunft Benutzerbild von Stechlin
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    Standard AW: Der 17.JUNI..

    Zitat Zitat von Bernhard44
    Hier schreit ein "NITUP" wieder mal nach Aufmerksamkeit!
    Das greinende Kommunistenkind hat seinen Spielplatz verloren. Sein ideologischer Überbau ist weg, er wurde einfach von der Geschichte entsorgt!
    Nun kann er nur noch trotzig rumpöbeln und provozieren. Nichts ist geblieben von seinen Idealen, da muss man doch frustriert sein und die anderen beleidigen und verunglimpfen.
    Er ist eine erbärmliche, kleingeistige Kreatur!
    Danke, vielen Dank für die Blumen. Aus Deinem Munde - das bedeutet mir was.
    "Wir sind nicht in die Welt gekommen, um glücklich zu sein,
    sondern um unsere Pflicht zu tun."

    Otto von Bismarck. Schmied des Deutschen Reiches

  10. #30
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    Standard AW: Der 17.JUNI..

    Zitat Zitat von GnomInc
    Ich nehme einfach zur Kenntnis das NITUP ein Verfechter kommunistischer
    Thesen und Ansichten/Darstellungen ist. Die Propaganda solcher Thesen
    lässt sich mit " Wohlstand; Gleichheit und Gerechtigkeit für alle" als Ziel durchaus sehr glaubhaft darstellen.

    Deren Verlogenheit erschliesst sich ja manchmal erst nach persönlichem Erleben der totalitären Praxis solcher Thesen in entsprechenden Staaten.

    Ich war in meiner Jugend auch mal glühender Kommunist . *gg*
    Die ganze Welt, ja sogar China, bis auf den Restbestand Cuba und Nordkorea, haben mittlerweile eingesehen, dass sozialistisch/kommunistische Systeme nicht funktionieren. Dass es selbst in D, nach all den eigenen Erfahrungen mit der DDR, immer noch Leute gibt, die daran glauben, zeigt ein hohes Mass an Lernunfähigkeit

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