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Thema: Bürgerlicher Atavismus

  1. #11
    Maler-Ingo Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Bürgerlicher Atavismus

    Zitat Zitat von xjanjan
    uns = arbeitendes volk die breite masse von den unteren schichten bis hin zu den wohlhaberndern bürgern die natio hat wenig nutzten selbst die meistn kapitalisten haben nichts von ihm
    Aha.
    Und DU weisst also, was ALL diesen Leuten "etwas bringt" und was nicht?
    Woher?
    Kannste Gedanken lesen?
    Haste in ihre Köppe geguckt?

    Nee, haste vermutlich nicht.
    Und eben drum kannste auch nicht wissen, was es ihnen bringt und was nicht.
    Viele scheinen sich zumindest wohlzufühlen mit einem Gedanken an die Nation.
    Soll mir recht sein...

    mfg
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  2. #12
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    Standard AW: Bürgerlicher Atavismus

    Zitat Zitat von -jmw-
    Aha.
    Und DU weisst also, was ALL diesen Leuten "etwas bringt" und was nicht?
    Woher?
    Kannste Gedanken lesen?
    Haste in ihre Köppe geguckt?

    Nee, haste vermutlich nicht.
    Und eben drum kannste auch nicht wissen, was es ihnen bringt und was nicht.
    Viele scheinen sich zumindest wohlzufühlen mit einem Gedanken an die Nation.
    Soll mir recht sein...

    mfg
    woll empfinden ist kein nutzen
    fakt ist das die nation im sozialismus keine vorteile hat
    dan produzieren zwar die deutschen zusammen aber ggen eine andere nation das mach doch keinen sinn daverlagert man die kogurenz nur auf eien höhere ebene
    Erzählt mir nichts von euren Göttern
    Denn die haben niemals existiert
    Auch Jesus Christus oder Mohammed
    Verhinderten nie einen Krieg
    Ihr habt die Bombe gesegnet
    Die auf Hiroshima fiel
    Auch mit Hitler und Mussolini
    Habt ihr euch solidarisiert
    Es ist egal, wer an der Macht ist
    Denn ihr seid immer dabei
    Ihr nehmt den Menschen das Denken ab
    Mit eurer Heuchelei
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  3. #13
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    Standard AW: Bürgerlicher Atavismus

    Zitat Zitat von xjanjan
    woll empfinden ist kein nutzen
    fakt ist das die nation im sozialismus keine vorteile hat
    dan produzieren zwar die deutschen zusammen aber ggen eine andere nation das mach doch keinen sinn daverlagert man die kogurenz nur auf eien höhere ebene
    Du bist dir aber schon darüber im Klaren darüber, dass dieses "gegen die anderen" wesentlich seinen Ausgangspunkt hat in Zuständen, die in einer sozialistischen Gesellschaft beseitigt oder zumindest minimiert sind?
    Warum man daher die Nation "abhaken", und somit den kulturellen Reichtum der Welt beenden sollte, nur damit sich alles zentral schön quantifizieren und planen lässt (ein Effekt, den "klassisches Linkstum" und Liberalismus gemeinsam haben), ja warum man als Sozialist diese überpersönliche Vergemeinschaftungsform, die sozialistische Bewußtseinsbildung erst ermöglicht, als negativ betrachten sollte, ist mir unmöglich.
    Das Ergebnis der Einebnung aller kulturellen Unterschiede, des "Zusammenwachsens" (was als Begriff eine organische Natürlichkeit suggeriert, weshalb man eher von Zusammenpressung sprechen sollte) ist nicht Brüderlichkeit aller orten, sondern eine Gesellschaft aus lauter Individuen, die nichts mehr miteinander verbindet. Nichts steht fest, alles ist im Fluss, nichts existiert ausser dem Individuum. Das erzeugt das genaue Gegenteil einer sozialistischen Mentalität, und es ist eine der großen Schwächen , wahrscheinlich sogar die zentrale Schwäche "linker" Ansätze, diesen kulturkonservativen Aspekt zu ignorieren.
    Mitglied der nationalbolschewistischen Front
    "Der Prinz fürchtet lediglich, nun habe er eine Revolution am Hals. Lasst uns ihm zeigen, wie furchtbar er uns unterschätzt..."
    -Harald, Brujah Primogen von New York City, zu Beginn der Zweiten Feuernacht

  4. #14
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    Standard AW: Bürgerlicher Atavismus

    Zitat Zitat von Waldgänger
    Vielleicht hat dieser Artikel einige Nationalisten zum Nachdenken gebracht.
    Auf welcher Seite wollt ihr stehen? Auf der Seite der deutschen Befreiung, oder die der Heerscharen der reaktionären Bourgoisie? Die Entscheidung liegt bei euch....
    Vielleicht noch eine Anmerkung zu diesem Beitrag:

    Das Bestehen auf dem Klassenkampf als Umsetzung einer gewordenen und nun bestehenden Lage im Sinne einer nationalen Gemeinschaft, die erst noch hergestellt werden muss, ist grundsätzlich bejahenswert und als Gegenangriff gegen die Ideologie einer "Volksgemeinschaft", die bereits bestünde und im Klassenkampf von unten gebrochen würde, ansich richtig.
    Gleichzeitig muss jedoch unter allen Umständen festgehalten werden, dass damit nicht die Nation als solche ein erst zu stiftender Wert mit dem Charakter der bloßen Konstruktion ist, sondern dass sie bereits jetzt existiert (und dies schon lange), dass es also nicht um ihre Schaffung geht, sondern um die Anpassung ihrer Organisierung an die Umstände der Zeit, die früher andere waren und daher die anderen Formen der Vergangenheit ebenso rechtfertigten.
    Nationaler Sozialismus ist nicht notwendig, weil erst in ihm die Nation zur solchen wird, sondern weil es für die Nation nach gegenwärtiger Lage keinen konstruktiven Weg am Sozialismus vorbei gibt.
    So akademisch das wirken mag, als Feststellung ist es insofern bedeutsam, als man damit der Gefahr entgeht (die real ist), analog zum Anhängen an eine sich sozialistisch gebende bürgerliche Bewegung (wie etwa die NSDAP) den selben Fehler im Hinblick auf einen nationale Töne anschlagenden Kommunismus (wenn er das denn mal wieder tun sollte) zu begehen.
    Der Kommunismus sieht im Klassenkampf nicht eine Notwendigkeit aus zeitlich gewordenen Umständen heraus, die sich dereinst ändern könnten, sondern er sieht Selbstwerthaftigkeit im Rahmen eines linearen Geschichstbildes, das auch die Nation nur durch ihren eventuell progressiven Wert (etwa als egalitären Begriff gegen feudalaristokratische Modelle) akzeptiert.
    Das müssen wir Nationalrevolutionäre strikt zurückweisen.

    Für uns muss stets im Sinne Paetels gelten, dass die Nation der letzte politische Wert ist und bleibt, nicht eine global gesehene Vision eines linearen Fortschritts, in dessen Dienst die Nation falle. Die Dienstlast muss uns die Umgekehrte sein und bleiben. "Fortschritt", der die Nation opfert, müssen wir ablehnen und gegebenenfalls bekämpfen.
    Insofern stellt sich auch die Frage, inwieweit es sinnvoll ist, hier für den Ernstfall ein Bekenntnis zum klassisch linken Klassenkampf abzulegen im Sinne von "wenn nur Klassenkampf und bürgerlicher Statuserhalt zur Auswahl stehen, ziehen wir den Klassenkampf vor". Bei einer solchen Haltung haben die Kräfte des Klassenkampfes keine Notwendigkeit, sich an eine nationalrevolutionäre Position anzunähern, da diese sich ihnen ja ohnehin unterstellt hat. Der orthodoxe Linke kann dann alles Verschwinden klassisch nationaler Bindungen begrüßen, da es den Nationalrevolutionär zunehmend ohne "Ablenkungen" ihm zuführen wird.

    Das ist nicht der Sinn der Sache, das kann nicht der Sinn der Sache sein.
    Annäherung und Kooperation muss beidseitig erfolgen, oder sie ist sinnlos.

    Kommt dabei dereinst ein "Nationalkommunismus" heraus, der diesen Namen verdient, soll es bejaht sein. Von einer einseitigen Annäherung an die politische Linke sollten wir jedoch ebenso Abstand nehmen, wie wir das gegenüber der klassischen Rechten tun.
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  5. #15
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    Standard AW: Bürgerlicher Atavismus

    Zitat Zitat von Sauerländer
    Du bist dir aber schon darüber im Klaren darüber, dass dieses "gegen die anderen" wesentlich seinen Ausgangspunkt hat in Zuständen, die in einer sozialistischen Gesellschaft beseitigt oder zumindest minimiert sind?
    Warum man daher die Nation "abhaken", und somit den kulturellen Reichtum der Welt beenden sollte, nur damit sich alles zentral schön quantifizieren und planen lässt (ein Effekt, den "klassisches Linkstum" und Liberalismus gemeinsam haben), ja warum man als Sozialist diese überpersönliche Vergemeinschaftungsform, die sozialistische Bewußtseinsbildung erst ermöglicht, als negativ betrachten sollte, ist mir unmöglich.
    Das Ergebnis der Einebnung aller kulturellen Unterschiede, des "Zusammenwachsens" (was als Begriff eine organische Natürlichkeit suggeriert, weshalb man eher von Zusammenpressung sprechen sollte) ist nicht Brüderlichkeit aller orten, sondern eine Gesellschaft aus lauter Individuen, die nichts mehr miteinander verbindet. Nichts steht fest, alles ist im Fluss, nichts existiert ausser dem Individuum. Das erzeugt das genaue Gegenteil einer sozialistischen Mentalität, und es ist eine der großen Schwächen , wahrscheinlich sogar die zentrale Schwäche "linker" Ansätze, diesen kulturkonservativen Aspekt zu ignorieren.
    wenn du das so siehts gibst du zu das die volks mentalität von der du immer wieder sprichts sehr schwach ist so schwach das man sie der staat stützetn und schützten muss
    warm sollte ich aufhören "deutsch" zu leben und zu denken nur weil ich nicht mehr in das künstliche gefüge des staatesgebunden bin und es neben mir zum beispiel kein frankreich mehr gibt
    ich msu zwar zugeben das meine vorstellung von einer internationalen sozialismus eine waage vorstellung ist
    aber fest steht das ein nationaler sozialismus (damit meine ich so ein mix aus npd und mrax wie du ihn hier vorstellst) auch nicht besser ist als der kapitlaimus
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    Es ist egal, wer an der Macht ist
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  6. #16
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    Standard AW: Bürgerlicher Atavismus

    Zitat Zitat von xjanjan
    wenn du das so siehts gibst du zu das die volks mentalität von der du immer wieder sprichts sehr schwach ist so schwach das man sie der staat stützetn und schützten muss
    Ja und Nein. In der gegenwärtigen Situation IST die Volksmentalität äußerst schwach, ein gesellschaftlicher Zusammenhalt kaum noch gegeben und weiter abnehmend. Das ist eine Folge des Atomisierungsprozesses, der unter anderem auch die Entnationalisierung beinhaltet. Dagegen kann kein Staat schützen, da der Staat von der Gesellschaft hervorgebracht wird und nicht umgekehrt. Der Staat hat keine Eigenpräsenz. Nicht der Staat stiftet Nation, Nation stiftet den Staat.
    Aus der jetzigen Gesellschaft heraus wäre ein starker Staat verheerend, er würde allen liberalen kulturzerstörerischen Dienst fortsetzen, nur mit mehr Autoritarismus.
    Staat kann allenfalls Weichen stellen, um Verhältnisse zu erzeugen, aus denen wieder eine gesunde Ordnung entsteht, in der ein ethnokulturell intaktes Volk eine funktionable politische Struktur hervorbringt.

    Es geht mir um das Volk, nicht um den Staat, der ist als reines Selbstorganisationsinstrument des Volkes zweitrangig. Und meines Erachtens kann aus einer heterogenen, keinen ethnokulturellen Zusammenhalt besitzenden Bevölkerung kein Sozialismus entstehen, insofern keine Gemeinschaft eines sich selbst als "Wir" begreifenden Kollektivs besteht.
    Wenn Gemeinschaftsmentalität nicht besteht, wenn der Wert der Gemeinschaft nicht ganz alltäglich von Anfang an erlebt wird, noch lange bevor wirtschaftliche und politische Reflexion einsetzt, dann nützt all diese Reflexion nichts, dann ist sie rein destruktiv, da es dann keine Gemeinschaft gibt, deren Leben zu verbessern sich lohnt.
    Zitat Zitat von xjanjan
    warm sollte ich aufhören "deutsch" zu leben und zu denken nur weil ich nicht mehr in das künstliche gefüge des staatesgebunden bin und es neben mir zum beispiel kein frankreich mehr gibt
    Weil Kultur ein Kollektivphänomen ist, und nicht ein Individualphänomen. Sprechen alle Deutsch, leben alle in einem ähnlichen Wertesystem, unter ähnlichen materiellen Bedingungen, erhält sich dieser Zustand selbst, indem er so weitergegeben wird.
    Wenn diese Beziehung zwischen Raum und kultureller Homogenität flöten geht, wird das zu einer Frage individueller Beliebigkeit, womit sich die Kultur eben nicht mehr erhält, nicht mehr die Prägung auf die nachfolgenden Generationen entfaltet. Und dann gibt es keine Bindung mehr ausser an sich selbst und vielleicht noch die Blutsverwandtschaft.
    Das ist die Rückkehr zum Sippen- und Clanwesen (wenn es gut läuft).
    Das erst macht eine starke staatliche Autorität erforderlich. Je gleicher sich die Menschen kulturell und damit auch in ihrem Wertesystem sind, desto mehr Dinge "verstehen sich von selbst".
    Wo sich nichts mehr von selbst versteht und überall Konfliktpotential besteht, muss das, um Mord und Totschlag zu verhindern, ausgeglichen werden, und das geht nur über Staatsautorität.
    Pluralismus oberhalb eines bestimmten Grades wirkt extrem freiheitstötend.
    Zitat Zitat von xjanjan
    ich msu zwar zugeben das meine vorstellung von einer internationalen sozialismus eine waage vorstellung ist
    aber fest steht das ein nationaler sozialismus (damit meine ich so ein mix aus npd und mrax wie du ihn hier vorstellst) auch nicht besser ist als der kapitlaimus
    Inwiefern stelle ich eine Mischung aus Marx und NPD vor?

    Und aus meiner Sicht wird gerade umgekehrt ein Schuh draus. Im klassischen Ansatz setzt der Sozialismus im Grunde nichts anderes voraus als der Liberalismus, nämlich das vernüftige Individuum als Grundlage mit ökonomischen Interessen. Hier wird nur lediglich das Interesse etwas vernünftiger reflektiert und geplant, ansonsten entsteht genau die selbe beziehungslose, atomisierte Gesellschaft, in der die Menschen keinen Zusammenhalt haben, weil die einzige Solidarisierungserfahrung in einer ökonomisch reflektierten Handlung liegt.
    Mitglied der nationalbolschewistischen Front
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    -Harald, Brujah Primogen von New York City, zu Beginn der Zweiten Feuernacht

  7. #17
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    Standard AW: Bürgerlicher Atavismus

    @Sauerländer
    Der Klassenkampf ist hier im Sinne Paetels, Niekischs', Plaas' usw. aufzufassen, also als objektive Gegebenheit. Eine Sache der Notwendigkeit und das sollte er auch bleiben. Du hast es eigentlich so ausgedrückt wie ich es meinte. Wenn ich die Volksgemeinschaft verwerfe, so meine ich damit nicht den klassenlosen Zustand (insoweit er möglich ist) nach dem siegreichen Kampf der Werktätigen gegen das herrschende Besitzbürgertum, sondern die NS-Variante der zwangsmäßig zusammengepressten Stände, in der die Klassengegensätze negiert werden und eine vermeintliche Zusammenarbeit zwischen Kapitalisten und Volksmassen vorgekaukelt wird.

    Das ist etwas das konsequent abgelehnt werden muss! Wenn wir die geistige, politische und ökonomische Wende wollen, so ist dies Klassenkampf, welcher von "oben" bereits objektiv besteht. Wir müssen die Kräfte zum Gegenangriff mobilisieren, was aber erst möglich ist, wenn die Rotreaktionäre (damit meine ich die verträumt-utopischen Internationalisten) den Kosmopolitismus ablegen und sich zur Nation bekennen!

  8. #18
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    Standard AW: Bürgerlicher Atavismus

    [QUOTE]
    Zitat Zitat von Sauerländer
    Ja und Nein. In der gegenwärtigen Situation IST die Volksmentalität äußerst schwach, ein gesellschaftlicher Zusammenhalt kaum noch gegeben und weiter abnehmend. Das ist eine Folge des Atomisierungsprozesses, der unter anderem auch die Entnationalisierung beinhaltet. Dagegen kann kein Staat schützen, da der Staat von der Gesellschaft hervorgebracht wird und nicht umgekehrt. Der Staat hat keine Eigenpräsenz. Nicht der Staat stiftet Nation, Nation stiftet den Staat.
    Aus der jetzigen Gesellschaft heraus wäre ein starker Staat verheerend, er würde allen liberalen kulturzerstörerischen Dienst fortsetzen, nur mit mehr Autoritarismus.
    Staat kann allenfalls Weichen stellen, um Verhältnisse zu erzeugen, aus denen wieder eine gesunde Ordnung entsteht, in der ein ethnokulturell intaktes Volk eine funktionable politische Struktur hervorbringt.

    eben deshalb mus man von klasse ausgehn nicht von blut und von einer mentalität die slebst leute die ihr nachtrauern als schwach einschätzen

    Es geht mir um das Volk, nicht um den Staat, der ist als reines Selbstorganisationsinstrument des Volkes zweitrangig. Und meines Erachtens kann aus einer heterogenen, keinen ethnokulturellen Zusammenhalt besitzenden Bevölkerung kein Sozialismus entstehen, insofern keine Gemeinschaft eines sich selbst als "Wir" begreifenden Kollektivs besteht.
    Wenn Gemeinschaftsmentalität nicht besteht, wenn der Wert der Gemeinschaft nicht ganz alltäglich von Anfang an erlebt wird, noch lange bevor wirtschaftliche und politische Reflexion einsetzt, dann nützt all diese Reflexion nichts, dann ist sie rein destruktiv, da es dann keine Gemeinschaft gibt, deren Leben zu verbessern sich lohnt.
    ein sozialismus der sich aber nur auf das eigne volk bezieht
    also sich dadurch von den anderen ländern abgrenzt
    kommt auf das gleiche hinaus wie ein sozialismus der extrem nationalistisch ist
    die kongerenz und der kapmf ums überleben wird nur globaliesiert
    wen der sozialismus erfolgreich sien will mus er doch genau die gegennader aufeheben

    Weil Kultur ein Kollektivphänomen ist, und nicht ein Individualphänomen. Sprechen alle Deutsch, leben alle in einem ähnlichen Wertesystem, unter ähnlichen materiellen Bedingungen, erhält sich dieser Zustand selbst, indem er so weitergegeben wird.
    Wenn diese Beziehung zwischen Raum und kultureller Homogenität flöten geht, wird das zu einer Frage individueller Beliebigkeit, womit sich die Kultur eben nicht mehr erhält, nicht mehr die Prägung auf die nachfolgenden Generationen entfaltet. Und dann gibt es keine Bindung mehr ausser an sich selbst und vielleicht noch die Blutsverwandtschaft.
    Das ist die Rückkehr zum Sippen- und Clanwesen (wenn es gut läuft).
    Das erst macht eine starke staatliche Autorität erforderlich. Je gleicher sich die Menschen kulturell und damit auch in ihrem Wertesystem sind, desto mehr Dinge "verstehen sich von selbst".
    Wo sich nichts mehr von selbst versteht und überall Konfliktpotential besteht, muss das, um Mord und Totschlag zu verhindern, ausgeglichen werden, und das geht nur über Staatsautorität.
    Pluralismus oberhalb eines bestimmten Grades wirkt extrem freiheitstötend.
    kultur ist die art die der einzelne lebt
    Zumgemsinschafts erlebnis wid sie erst wen viele menschen ähnlichleben und das ist in deutschland der fall
    Inwiefern stelle ich eine Mischung aus Marx und NPD vor?

    Und aus meiner Sicht wird gerade umgekehrt ein Schuh draus. Im klassischen Ansatz setzt der Sozialismus im Grunde nichts anderes voraus als der Liberalismus, nämlich das vernüftige Individuum als Grundlage mit ökonomischen Interessen. Hier wird nur lediglich das Interesse etwas vernünftiger reflektiert und geplant, ansonsten entsteht genau die selbe beziehungslose, atomisierte Gesellschaft, in der die Menschen keinen Zusammenhalt haben, weil die einzige Solidarisierungserfahrung in einer ökonomisch reflektierten Handlung liegt
    das marx und npd bezieht sich eher auf wadlgänger
    die menschen müssen ihren zusammenhalt über das zwischen menschliche finden als beispiel
    ich bin in der kjg tätig
    als gruppenleiter
    die kinder kommen nach der 4 klasse zu uns dort sind es meistens immer recht viele und wens dan gut läuft werden sie mit 16 slebst gruppen leiter um dan ihre gruppe zu leiten
    man merkt aber das das interesse der kinder bis sie so alt sind stark schwindet
    man kann die kinder nur noch über seine persönlich keit binden
    dadurch das sie dich mögen bleiben sie dabei
    genauso binden sich menschen untereinader
    durch sympatie
    un die kan ich für jeden emfienden auch für leute die ehtnisch gesehen nicht zu meinem kultur kreis oder volk gehören also brauch keine einheitliche volksmentalität
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  9. #19
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    Standard AW: Bürgerlicher Atavismus

    Das ist etwas das konsequent abgelehnt werden muss! Wenn wir die geistige, politische und ökonomische Wende wollen, so ist dies Klassenkampf, welcher von "oben" bereits objektiv besteht. Wir müssen die Kräfte zum Gegenangriff mobilisieren, was aber erst möglich ist, wenn die Rotreaktionäre (damit meine ich die verträumt-utopischen Internationalisten) den Kosmopolitismus ablegen und sich zur Nation bekennen!
    der internationlismus
    ist ein zentraler bestandteil des sozialismus ohne ein internationalisitsches denken ist ein sozialismus nicht möglich
    ein nationalistisches denken verknüpft mit dem sozialismus führt nur dazu das deutschland gerechte struckturen erhält die arbeiter müssen sic dan aber genauso schinden da sie dan in kongurenz zu den andern ländern stehn
    wettrüsten und darus kirege wären die volge

    wie gesagt man könnte lockere struckturen der länder beibehlten oder besser noch kleinere ebenen
    aber nicht im nationalisitschen denken
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