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Thema: Was kostet ein Arbeitsloser

  1. #1
    GESPERRT
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    Fragezeichen Was kostet ein Arbeitsloser

    :deutschla Was kostet ein Arbeitsloser

    125,00 Krankenversicherung
    ..78,00 Rentenversicherung
    ..14,90 Pflegeverssicherung
    680,00 ALG II für ein Single
    ----------------------------------
    897,90 Gesamtkosten für das Arbeitsamt

    Bei Aufnahen eines 1 Euro Jobs, im Regelfall 6 Stunden tägliche Arbeitszeit, entstehen gemäß dem
    § 16 Abs. 3 SGB II, in Verbindung mit deren Richtlinien, folgende Kosten.

    300 Euro Maßnahmenkostenpauschale für den Träger des 1 Euro Jobs.
    126 Euro Mehraufwandsentschädigung für 126 Stunden geleistete Arbeit
    ------------------------
    426 Euro Summe

    Insgesamt muss die Arbeitsagentur im vorgenannten Beispiel
    897,90 € + 426 € = 1.323,90 Euro aufwenden.

    1.323 Euro für gemeinnützige, unproduktive Arbeit, ohne jegliche Wertschöpfung.
    Würde man diesen Arbeitslosen für das gleiche Geld, also für 1.323 Euro, eine versicherungspflichtige Arbeit geben, würde sich folgendes ergeben.

    Kosten Arbeitgeber......1.600,00
    Brutto...........................1.323,00
    Netto...............................951,00

    Lohnsteuer........................75,66
    Kirchensteuer .....................6,80
    Krankenvers....................105,84
    Rentenvers.......................128,99
    Arbeitslosenvers................43,00
    Pflegevers..........................11,25
    -----------------------------------------------
    Summe..............................371,54

    Vorteile:

    1. 371,54 Euro würden in Form von Steuern und Sozialabgaben wieder an den Staat zurück fließen.
    2. Der Arbeitslose hätte 145 Euro mehr im Monat und würde mit einem
    versicherungspflichtigen Job wieder zur Gesellschaft gehören und nicht ausgegrenzt werden.
    3. Die Kaufkraft wird gestärkt und damit die Binnennachfrage angekurbelt
    4. Langzeitarbeitslose würden wieder resozialisiert werden und integriert werden.
    5. Die Motivation des Arbeitenden steigt, im Gegensatz zu eine 1 Euro Jobber der ohne Motivation ist.
    6. Eine Produktive Arbeit bringt eine Wertschöpfung und damit auch Konjunktur.
    7. Der Arbeitslose kann eine Lohnabrechnung nachweisen und ist bei einer Bank wieder Kreditwürdig.

    Rechnet man jetzt den Bruttolohn von 1.323 Euro auf die 126 Stunden geleistete Arbeit um, so erhält man einen Stundenlohn von 10,50 Euro. Damit würden wir gemäß der europäische Sozialcharta, zu der sich die Bundesrepublik Deutschland bereits 1964 (BGBl. 1964 II,1261), bekannt hat, gerecht werden. Nach der Spruchpraxis des Sachverständigenausschusses des Europarats muss das angemessene (Mindest) Entgelt 68% des nationalen Durchschnittslohns entsprechen. Gemäß dem Statistischen Bundesamt liegt der Durchschnittslohn für Arbeiter bei 15,89 Euro brutto, 68 % davon sind 10,80 Euro. Somit wäre in Deutschland einen Mindestlohn 10,80 Euro anzusetzen. Siehe hierzu Webseite des Statistisches Bundesamtes, unter Löhne und Gehälter.

    :deutschla

  2. #2
    BadTemper Benutzerbild von Ka0sGiRL
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    Standard AW: Was kostet ein Arbeitsloser

    Dieser Thread war komplett zugemüllt - die Beiträge wurden komplett entfernt.

    Wer sich zum Thema nicht sachlich äußern kann, möge sich bitte in einem beliebigen Thread im Spamforum austoben.

    Gruß
    Ka0s (Mod)

  3. #3
    GESPERRT
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    Standard AW: Was kostet ein Arbeitsloser

    Zitat Zitat von Ka0sGiRL Beitrag anzeigen
    Dieser Thread war komplett zugemüllt - die Beiträge wurden komplett entfernt.

    Wer sich zum Thema nicht sachlich äußern kann, möge sich bitte in einem beliebigen Thread im Spamforum austoben.

    Gruß
    Ka0s (Mod)
    Tut mir leid, mein Beitrag ist echt juristisch fundiert.

  4. #4
    BadTemper Benutzerbild von Ka0sGiRL
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    Standard AW: Was kostet ein Arbeitsloser

    Dir braucht nichts leid zu tun, sondern denjenigen die hier ihre Verbalgülle abgeladen haben.

    Gruß
    Kaos

  5. #5
    Freidenker Benutzerbild von tommy3333
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    Standard AW: Was kostet ein Arbeitsloser

    Zitat Zitat von Pippilangstrumpf Beitrag anzeigen
    :deutschla Was kostet ein Arbeitsloser

    125,00 Krankenversicherung
    ..78,00 Rentenversicherung
    ..14,90 Pflegeverssicherung
    680,00 ALG II für ein Single
    ----------------------------------
    897,90 Gesamtkosten für das Arbeitsamt

    Bei Aufnahen eines 1 Euro Jobs, im Regelfall 6 Stunden tägliche Arbeitszeit, entstehen gemäß dem
    § 16 Abs. 3 SGB II, in Verbindung mit deren Richtlinien, folgende Kosten.

    300 Euro Maßnahmenkostenpauschale für den Träger des 1 Euro Jobs.
    126 Euro Mehraufwandsentschädigung für 126 Stunden geleistete Arbeit
    ------------------------
    426 Euro Summe

    Insgesamt muss die Arbeitsagentur im vorgenannten Beispiel
    897,90 € + 426 € = 1.323,90 Euro aufwenden.

    1.323 Euro für gemeinnützige, unproduktive Arbeit, ohne jegliche Wertschöpfung.
    Würde man diesen Arbeitslosen für das gleiche Geld, also für 1.323 Euro, eine versicherungspflichtige Arbeit geben, würde sich folgendes ergeben.

    Kosten Arbeitgeber......1.600,00
    Brutto...........................1.323,00
    Netto...............................951,00

    Lohnsteuer........................75,66
    Kirchensteuer .....................6,80
    Krankenvers....................105,84
    Rentenvers.......................128,99
    Arbeitslosenvers................43,00
    Pflegevers..........................11,25
    -----------------------------------------------
    Summe..............................371,54

    Vorteile:

    1. 371,54 Euro würden in Form von Steuern und Sozialabgaben wieder an den Staat zurück fließen.
    2. Der Arbeitslose hätte 145 Euro mehr im Monat und würde mit einem
    versicherungspflichtigen Job wieder zur Gesellschaft gehören und nicht ausgegrenzt werden.
    3. Die Kaufkraft wird gestärkt und damit die Binnennachfrage angekurbelt
    4. Langzeitarbeitslose würden wieder resozialisiert werden und integriert werden.
    5. Die Motivation des Arbeitenden steigt, im Gegensatz zu eine 1 Euro Jobber der ohne Motivation ist.
    6. Eine Produktive Arbeit bringt eine Wertschöpfung und damit auch Konjunktur.
    7. Der Arbeitslose kann eine Lohnabrechnung nachweisen und ist bei einer Bank wieder Kreditwürdig.

    Rechnet man jetzt den Bruttolohn von 1.323 Euro auf die 126 Stunden geleistete Arbeit um, so erhält man einen Stundenlohn von 10,50 Euro. Damit würden wir gemäß der europäische Sozialcharta, zu der sich die Bundesrepublik Deutschland bereits 1964 (BGBl. 1964 II,1261), bekannt hat, gerecht werden. Nach der Spruchpraxis des Sachverständigenausschusses des Europarats muss das angemessene (Mindest) Entgelt 68% des nationalen Durchschnittslohns entsprechen. Gemäß dem Statistischen Bundesamt liegt der Durchschnittslohn für Arbeiter bei 15,89 Euro brutto, 68 % davon sind 10,80 Euro. Somit wäre in Deutschland einen Mindestlohn 10,80 Euro anzusetzen. Siehe hierzu Webseite des Statistisches Bundesamtes, unter Löhne und Gehälter.

    :deutschla
    9 von 10 Punkte. Einen muss ich abziehen, weil aus dem Beitrag nicht hervorgeht, wer den armen Arbeitslosen beschäftigen soll. Arbeitgeber fallen nicht vom Himmel. Oder welche anderen Schlussfolgerungen ziehst Du aus Deinem Statement?

    Mal im Ernst: Natürlich kommt Arbeitslosigkeit und ihre Verwaltung dem Staat teurer als Beschäftigung. Beschäftigung muss aber auch erst nachgefragt werden und sich als Teil eines Produkts oder einer Dienstleistung weiterverkaufen lassen. Wenn es so einfach wäre, Leute zu beschäftigen, dann bräuchte der Staat nur (Staats-)Unternehmen gründen und schon gäbe es keine Arbeitslosigkeit mehr - das wären Verhältnisse fast wie in der DDR, aber Trabis (im übertragenen Sinne) wird auch kaum jemand kaufen wollen. Innovationen dagegen wurden bisher immer von der privaten Wirtschaft marktfähig gemacht. Dort (auf dem Markt) entscheidet sich dann letztlich, ob bzw. welche und wieviele Arbeitskräfte gebraucht und zu welchen Löhnen/Gehältern sie eingestellt werden.

    Es gibt übrigens noch eine bessere - aber eher theoretische - Möglichkeit. Der Arbeitslose gründet ein kleines Unternehmen und stellt 2, 3 oder 5 (oder wieviel auch immer) Arbeitslose als Mitarbeiter ein... Vielleicht sollte man sich mal Gedanken machen, warum heute nicht mehr möglich (siehe Bsp. Ich-AG) ist, was in den 60ern noch gut möglich war - vor allem in Anbetracht der Pleitewelle der letzten 5 bis 6 Jahre. Aber vielleicht lohnt es sich heutzutage ja eher, in Polen ein Unternehmen zu gründen als in Deutschland...
    "Fernsehredakteure haben eine einmalige Begabung: Sie können Spreu von Weizen trennen. Und die Spreu senden sie dann."
    "Wer zensiert, hat Angst vor der Wahrheit."
    Bei ARD und ZDF verblöden Sie in der ersten Reihe.

  6. #6
    OWNER IS ARMED! Benutzerbild von Jodlerkönig
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    Standard AW: Was kostet ein Arbeitsloser

    ich denke nach wie vor, daß es der verkehrte ansatz ist, daß arbeit durch den staat über lohnzuschüsse gefördert wird! vielmehr sollte der staat die ganzen bürokratischen hemmnisse abbauen, um arbeiten zu können...kündigungsschutz, berufszugangsvoraussetzungen, steuerrecht etc...dadurch würde der staat mehrfach sparen an ausgaben...

    überall wo der staat arbeitsplätze durch lohnzuschüsse fördert, kommen reguläre arbeitsplätze unter druck.....
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    „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi

  7. #7
    Gegen Ausbeuterei Benutzerbild von Frei-denker
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    Standard AW: Was kostet ein Arbeitsloser

    An dieser Stelle weise ich mal auf das von mir in einem anderem Thread vorgestellte Konzept von Staatsunternehmen.

    In solchen Staatsunternehmen würden Arbeitslose Produkte herstellen, die in Deutschland bereits wegen der Lohnkosten nicht mehr hergestellt werden.

    Die Personalkosten würden nur zu dem Anteil in das Produkt einfließen, wie sie als Kombilohn auf das Arbeitslosengeld aufgestockt werden.

    Dadurch sind diese Produkte preislich mit Produkten aus Biliglohnländern konkurrenzfähig. Der Vorteil dieses Konzepts liegt darin, daß die Erlöse der Produkte an den Staat gehen und damit das Arbeitslosengeld bezahlt wird. In der Summe ergibt sich dadurch eine erhebliche Erleichterung der Staatsfinanzen und ein Einkommens- bzw. Wohlstandszugewinn.

    Hier mal ein Beispiel:

    Waschmaschinen

    Waschmaschinen werden aktuell nach Deutschland importiert, hier verkauft und das Geld geht ins Ausland. Die hiesige Bevölkerung hat von den Erlösen praktisch nichts.

    Alternativ dazu könnte man hier Waschmaschinen von Arbeitslosen herstellen lassen. Die Erlöse gingen an den Staat und würden hier die Finanzen sanieren.

    Angenommen, der in so einer Fabrik arbeitende Arbeitslose würde zu seinem ALG2 von 680 € weitere 480 € Kombilohn bekommen, dann würde seine Produktivität dem Staat zusätzlich nur 480 € kosten, denen die Erlöse aus den Waschmaschinen gegenüber ständen. Das entspräche einem Stundenlohn von 3 €. Damit würden man sogar noch die Lohnkosten der Biliglohnländer wie Polen unterlaufen.

    Die Gewinne aus dem Waschmaschinenverkauf würden zur Finanzierung des ALG2-Grundsatzes verwendet. Genau genommen würden so die Gewinne, die sonst Manager und Aktionäre in die Tasche stecken zur Finanzierung unserer Arbeitslosen verwendet.

    Eine derartige Firma wäre sogar noch konkurrenzfähiger, als ein Unternehmen der freien Wirtschaft, da es weder überteuerte Manager noch Aktionäre befriedigen muß und nur der Finanzierung eines angemessenen Lebensstandard der Werktätigen dient. Im Grunde der Idealtyp eines Unternehmens!
    US-Hegemonie, Zionismus und international operierende Konzerne

    - der Faschismus unserer Zeit.

  8. #8
    Freidenker Benutzerbild von tommy3333
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    Standard AW: Was kostet ein Arbeitsloser

    Um nochmal auf das Zahlenbeispiel (aus dem Eingangsthread) zurückzukommen. Würde der Staat in Forma eines Staatsunternehmens als AG auftreten, dann hätte er nicht mehr "nur" die 897,90 EUR Kosten für das Arbeitsamt, sondern die ganzen 1600 EUR brutto. Obendrauf kämen übrigens dann noch AG-Anteil der Sozialversicherungsbeiträge und Beiträge zur Berufsgenossenschaft.

    Dann hängt der Erfolg letztlich davon ab, wie er die Beschäftigung seiner eingestellten Ex-Arbeitslosen weiterverkaufen kann - und dazu müsste er sich dem Wettbewerb stellen und ihn auch bestehen, was bisher noch keinem Staat, der sowas in größerem Umfang versuchte, erfolgreich gelang.
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    "Wer zensiert, hat Angst vor der Wahrheit."
    Bei ARD und ZDF verblöden Sie in der ersten Reihe.

  9. #9
    GESPERRT
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    Standard AW: Was kostet ein Arbeitsloser

    Das arbeitsamt kann doch die Arbeitslosen an die reichen arabischen Scheichs vermieten, so kommt doch Geld in die Staatskasse.


    Zitat Zitat von tommy3333 Beitrag anzeigen
    9 von 10 Punkte. Einen muss ich abziehen, weil aus dem Beitrag nicht hervorgeht, wer den armen Arbeitslosen beschäftigen soll. Arbeitgeber fallen nicht vom Himmel. Oder welche anderen Schlussfolgerungen ziehst Du aus Deinem Statement?

    Mal im Ernst: Natürlich kommt Arbeitslosigkeit und ihre Verwaltung dem Staat teurer als Beschäftigung. Beschäftigung muss aber auch erst nachgefragt werden und sich als Teil eines Produkts oder einer Dienstleistung weiterverkaufen lassen. Wenn es so einfach wäre, Leute zu beschäftigen, dann bräuchte der Staat nur (Staats-)Unternehmen gründen und schon gäbe es keine Arbeitslosigkeit mehr - das wären Verhältnisse fast wie in der DDR, aber Trabis (im übertragenen Sinne) wird auch kaum jemand kaufen wollen. Innovationen dagegen wurden bisher immer von der privaten Wirtschaft marktfähig gemacht. Dort (auf dem Markt) entscheidet sich dann letztlich, ob bzw. welche und wieviele Arbeitskräfte gebraucht und zu welchen Löhnen/Gehältern sie eingestellt werden.

    Es gibt übrigens noch eine bessere - aber eher theoretische - Möglichkeit. Der Arbeitslose gründet ein kleines Unternehmen und stellt 2, 3 oder 5 (oder wieviel auch immer) Arbeitslose als Mitarbeiter ein... Vielleicht sollte man sich mal Gedanken machen, warum heute nicht mehr möglich (siehe Bsp. Ich-AG) ist, was in den 60ern noch gut möglich war - vor allem in Anbetracht der Pleitewelle der letzten 5 bis 6 Jahre. Aber vielleicht lohnt es sich heutzutage ja eher, in Polen ein Unternehmen zu gründen als in Deutschland...

  10. #10
    BadTemper Benutzerbild von Ka0sGiRL
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    Standard AW: Was kostet ein Arbeitsloser

    Zitat Zitat von Jodlerkönig Beitrag anzeigen
    ich denke nach wie vor, daß es der verkehrte ansatz ist, daß arbeit durch den staat über lohnzuschüsse gefördert wird! vielmehr sollte der staat die ganzen bürokratischen hemmnisse abbauen, um arbeiten zu können...kündigungsschutz, berufszugangsvoraussetzungen, steuerrecht etc...dadurch würde der staat mehrfach sparen an ausgaben...

    überall wo der staat arbeitsplätze durch lohnzuschüsse fördert, kommen reguläre arbeitsplätze unter druck.....
    So sehe ih das auch. Lohnzuschüsse, Mindestlohnforderungen, Kombilohn sind nichts anderes als staatliche Subventionen, die bestimmte Gruppen einen Vorteil verschaffen, und andere benachtteiligen.

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