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Thema: University of California: Multicultural Germany Project

  1. #1
    Mod - OUT OF ORDER Benutzerbild von basti
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    Standard University of California: Multicultural Germany Project

    die schauen uns zu:
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    viel spaß im news-archiv.

    Laßt kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen, sondern redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen bringe denen, die es hören.

  2. #2
    Trotze nicht, Vermessener Benutzerbild von Das Ende
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    Standard AW: University of California: Multicultural Germany Project

    Pssst. Das können nur ausgwanderte böse deutsche Nazis sein........

    Anders gehts ja gar nicht...... das wäre ja mal eine relativ objektive Quelle......Das geht doch nicht, nein......:rolleyes:


    Thema:

    Das ist eine sehr interessante Seite. Danke ich werde mal ein bischen schmökern und dann einen besseren KOmmentar ablassen.
    Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte,
    achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen,
    achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten;
    achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter;
    achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

  3. #3
    HPF Server - Administrator Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: University of California: Multicultural Germany Project

    While multicultural Germany may sound like an oxymoron, the foreign-born population in Germany has reached 10%, a number comparable to foreign-born residents in the USA. The urgency of debates about Germany as an immigration country cannot be disputed.
    Die kennen den Mikrozensus 2005 noch nicht.

    Der Migrantenanteil beträgt knapp 20% (nicht 10%), weil Eingebürgerte und Spätaussiedler hinzugezählt werden müssen.

    Sprich: Jeder Fünfte stammt in Deutschland aus einer Familie, die aus dem Ausland kommt und eine fremde Muttersprache hat(te).


    ---
    Geändert von Klopperhorst (29.11.2006 um 15:29 Uhr)
    "Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg" (3. Esra)

  4. #4
    Mod - OUT OF ORDER Benutzerbild von basti
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    Standard AW: University of California: Multicultural Germany Project

    es sind noch mehr:



    27% der unter 25jährigen. das ist die für die zukunft relevante beölkerungsgruppe.

    Laßt kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen, sondern redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen bringe denen, die es hören.

  5. #5
    Mitglied
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    Standard AW: University of California: Multicultural Germany Project

    Hoffentlich wollen wengistens die und deren Nachkommen dann mal user value.
    Angebl. halten 3 % der Privathaushalte 70 % des Privatermögens in D.
    Dazu dürften die Familien der demnächst "relevanten Bevölkerungsgruppe" eher weniger gehören.

    Auf jeden Fall erlischt mit mir die Linie meiner Eltern - D war nix für einen Stammbaum.
    Schönen Dank an die Gesetzgebungsverbrecher und deren ÖD-Ausführungstäter.

  6. #6
    HPF Server - Administrator Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: University of California: Multicultural Germany Project

    Zitat Zitat von politisch Verfolgter Beitrag anzeigen
    Hoffentlich wollen wengistens die und deren Nachkommen dann mal user value.
    Glaube ich kaum.

    „Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Marieluise Beck, hat den schlechten Ausbildungsstand von Migrantenkindern als hochalarmierend bezeichnet. 40 Prozent blieben ohne berufliche Qualifizierung. Hier bahnt sich eine Katastrophe an , sagte Beck in Berlin bei der Vorlage eines Memorandums zur Integrationspolitik.“

    (FOCUS Online, 2005)
    UND

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Die Staatsministerin betonte, die Zahl von Jugendlichen aus Migrationsfamilien, die einen Ausbildungsplatz hätten, sei in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen. 1994 seien es noch 126 000, 2005 nur noch 67 000 Jugendliche gewesen. Damit habe sich der Anteil ausländischer Ausbildungsplatzinhaber halbiert. «Das ist alarmierend», sagte Böhmer.

    UND

    „In Stuttgart liegt dieser Migrantenanteil bei 40 Prozent, höher als in jeder anderen deutschen Großstadt. 36 Prozent der jungen Migranten haben keinen Berufsabschluss, bei den Einheimischen sind es nur acht Prozent.”

    (Heilbronner Stimme, „Viele Migranten in Baden-Württemberg”, 9.9.2006)

    ---
    "Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg" (3. Esra)

  7. #7
    Mitglied
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    Standard AW: University of California: Multicultural Germany Project

    Dazu habe ich geschrieben:
    Die Integrationsproblematik liegt in der Desintegrationsproblematik der politischen Inländerfeinde gegenüber den Inländern!
    Wie sollen sich hier in D ein bürgerl. Leben aufbauen wollende Zuwanderer in eine Gesellschaft integrieren, die in sich total fragmentiert ist,
    in der es Gesetze gibt, womit Inländer isoliert, desintegriert, von Wertschöpfung abgeschottet, dequalifiziert und zwangsverarmend zwangsalimentiert werden?

    Wir benötigen einen Sanktionskatalog gegenüber den politischen Inländerfeinden.
    Wie gesagt: schon immer waren die Deutschen der Deutschen erbittertster Feind.

    Der beste Integrator ist user value.

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