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Thema: BRD Unrechtsstaat

  1. #1
    GESPERRT
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    Standard BRD Unrechtsstaat

    Die BRD ist in Sachen Menschenverachtung und Menschenrechtsverletzungen schlimmer als die damalige DDR.

    Diese soziale Gesetzgebung wurde den DDR-Bürgern durch den konterrevolutionären Anschluß an die kapitalistische BRD genommen. Inzwischen sind bei den meisten die letzten Illusionen über das Arbeitsrecht des „Sozialstaates“ gewichen. Dessen Bosse und Manager bezeichnen die Werktätigen als „Humankapital“ und reduzieren sie so ganz bewußt auf den ökonomischen Faktor der Profitmaximierung. Kann mehr Profit mit weniger „Humankapital“, sprich Arbeitern, erzielt werden, dann „setzen“ die Unternehmer Tausende „frei“ und vergrößern die industrielle Reservearmee. Die länger Arbeitslosen sind über die Hartz-IV-Gesetze nur noch an der Armutsgrenze „abgesichert“, jederzeit erpreßbar und stehen sogar für Ein-Euro-Sklavenjobs zur Verfügung. Die BRD-„Eliten“ greifen in die ideologische Mottenkiste und verwenden menschenfeindliche Begriffe, weil sie zu keiner Rücksichtnahme auf die Vorbildregelungen aus GBA und AGB der DDR mehr gezwungen sind. Sie demontieren skrupellos die eigene Arbeitsgesetzgebung. Zugleich wagen sie es im Rahmen ihrer nicht nachlassenden Medienhetze gegen die „SED-Diktatur“ und den „Unrechtsstaat DDR“, auch im 16. Jahr nach der Rückwende immer neue Gruselstories zu präsentieren. Aller Hetze zum Trotz bleibt das DDR-Arbeitsrecht auch in Zukunft der Maßstab, an dem die BRD gemessen wird. Ein neues AGB muß von den Werktätigen und den am Arbeiten Gehinderten erkämpft werden. Das dürfte noch ein langer Weg sein.

  2. #2
    Maler-Ingo Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: BRD Unrechtsstaat



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  3. #3
    Si hortum habes... Benutzerbild von Gärtner
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    Standard AW: BRD Unrechtsstaat

    Zitat Zitat von papageno Beitrag anzeigen
    Die BRD ist in Sachen Menschenverachtung und Menschenrechtsverletzungen schlimmer als die damalige DDR.
    Man sollte für Leute wie dich mal Erlebniscamps einführen "so war es im DDR-Knast" bzw. "so wurde in der DDR die Todesstrafe vollzogen" bzw. "so wurden in der DDR die Bürger wie Hasen an der Grenze abgeschossen".

    Und wenn dein Holzkopf voller Patronen und Granatsplitter ist, dann versuch deinen dämlichen Propaganda-Unsinn nochmal zu erzählen.
    Vertrauet Eurem Magistrat,
    Der fromm und liebend schützt den Staat
    Durch huldreich hochwohlweises Walten;
    Euch ziemt es, stets das Maul zu halten.

    - Heinrich Heine

  4. #4
    Exorzist Benutzerbild von Krabat
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    Standard AW: BRD Unrechtsstaat

    Zitat Zitat von papageno Beitrag anzeigen
    Die BRD ist in Sachen Menschenverachtung und Menschenrechtsverletzungen schlimmer als die damalige DDR.
    Du scheinst Dich im Massenknast DDR jedenfalls sehr wohl gefühlt zu haben.

  5. #5
    GESPERRT
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    Standard AW: BRD Unrechtsstaat

    Zitat Zitat von papageno Beitrag anzeigen
    Die BRD ist in Sachen Menschenverachtung und Menschenrechtsverletzungen schlimmer als die damalige DDR.

    Diese soziale Gesetzgebung wurde den DDR-Bürgern durch den konterrevolutionären Anschluß an die kapitalistische BRD genommen. Inzwischen sind bei den meisten die letzten Illusionen über das Arbeitsrecht des „Sozialstaates“ gewichen. Dessen Bosse und Manager bezeichnen die Werktätigen als „Humankapital“ und reduzieren sie so ganz bewußt auf den ökonomischen Faktor der Profitmaximierung. Kann mehr Profit mit weniger „Humankapital“, sprich Arbeitern, erzielt werden, dann „setzen“ die Unternehmer Tausende „frei“ und vergrößern die industrielle Reservearmee. Die länger Arbeitslosen sind über die Hartz-IV-Gesetze nur noch an der Armutsgrenze „abgesichert“, jederzeit erpreßbar und stehen sogar für Ein-Euro-Sklavenjobs zur Verfügung. Die BRD-„Eliten“ greifen in die ideologische Mottenkiste und verwenden menschenfeindliche Begriffe, weil sie zu keiner Rücksichtnahme auf die Vorbildregelungen aus GBA und AGB der DDR mehr gezwungen sind. Sie demontieren skrupellos die eigene Arbeitsgesetzgebung. Zugleich wagen sie es im Rahmen ihrer nicht nachlassenden Medienhetze gegen die „SED-Diktatur“ und den „Unrechtsstaat DDR“, auch im 16. Jahr nach der Rückwende immer neue Gruselstories zu präsentieren. Aller Hetze zum Trotz bleibt das DDR-Arbeitsrecht auch in Zukunft der Maßstab, an dem die BRD gemessen wird. Ein neues AGB muß von den Werktätigen und den am Arbeiten Gehinderten erkämpft werden. Das dürfte noch ein langer Weg sein.
    Ich rate dir zu einem Wohnungswechsel nach Cuba.

  6. #6
    Mitglied
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    Standard AW: BRD Unrechtsstaat

    Immer wieder lustig, wenn Kommunisten Eignerinstrumente deklarieren, damit sie Kapital verteufeln können.
    Da sind die im Reichstag auch ganz wild drauf, wovon sie zuhälterisch geiselnehmend schmarotzen.

  7. #7
    in memoriam Benutzerbild von Rheinlaender
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    Standard AW: BRD Unrechtsstaat

    Zitat Zitat von papageno Beitrag anzeigen
    Die BRD ist in Sachen Menschenverachtung und Menschenrechtsverletzungen schlimmer als die damalige DDR.
    Dieser Satz in der DDR ausgesprochen, mit umgekehrten Vorzeichen, haette Dir einen Crash-Kurs "DDR-Strafrecht", wahrscheinlich unter dem netten Gummiparagraphen 106 "Staatsfeindliche Hetze" inklsv. laengeren Intiviskurs "DDR-Strafrecht" eingebracht; wenn Du Glueck haettest, haette die boese BRD "freigekauft".

  8. #8
    Hемецкий
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    Standard AW: BRD Unrechtsstaat

    Zitat Zitat von papageno Beitrag anzeigen
    Die BRD ist in Sachen Menschenverachtung und Menschenrechtsverletzungen schlimmer als die damalige DDR.

    Diese soziale Gesetzgebung wurde den DDR-Bürgern durch den konterrevolutionären Anschluß an die kapitalistische BRD genommen. Inzwischen sind bei den meisten die letzten Illusionen über das Arbeitsrecht des „Sozialstaates“ gewichen. Dessen Bosse und Manager bezeichnen die Werktätigen als „Humankapital“ und reduzieren sie so ganz bewußt auf den ökonomischen Faktor der Profitmaximierung. Kann mehr Profit mit weniger „Humankapital“, sprich Arbeitern, erzielt werden, dann „setzen“ die Unternehmer Tausende „frei“ und vergrößern die industrielle Reservearmee. Die länger Arbeitslosen sind über die Hartz-IV-Gesetze nur noch an der Armutsgrenze „abgesichert“, jederzeit erpreßbar und stehen sogar für Ein-Euro-Sklavenjobs zur Verfügung. Die BRD-„Eliten“ greifen in die ideologische Mottenkiste und verwenden menschenfeindliche Begriffe, weil sie zu keiner Rücksichtnahme auf die Vorbildregelungen aus GBA und AGB der DDR mehr gezwungen sind. Sie demontieren skrupellos die eigene Arbeitsgesetzgebung. Zugleich wagen sie es im Rahmen ihrer nicht nachlassenden Medienhetze gegen die „SED-Diktatur“ und den „Unrechtsstaat DDR“, auch im 16. Jahr nach der Rückwende immer neue Gruselstories zu präsentieren. Aller Hetze zum Trotz bleibt das DDR-Arbeitsrecht auch in Zukunft der Maßstab, an dem die BRD gemessen wird. Ein neues AGB muß von den Werktätigen und den am Arbeiten Gehinderten erkämpft werden. Das dürfte noch ein langer Weg sein.
    Das Deutschland neu zu gründen ist, steht außer Frage. Aber bestimmt nicht mit dem „GBA und AGB“ der „DDR“. Dieser sogenannte Staat wird auch im neuen Deutschen Reich als das bezeichnet, was er war: bis fast zuletzt eine sowjetische Besatzungszone, die von willigen Russenknechten administriert wurde. Ein Unrecht. Eine kommunistische Diktatur. Nichts daran war gut, nichts daran war richtig. Selbst die Übernahme von Grünen Pfeil und Ampelmännchen war ein Fehler.

  9. #9
    Mitglied Benutzerbild von Lord Solar Plexus
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    Standard AW: BRD Unrechtsstaat

    Zitat Zitat von papageno Beitrag anzeigen
    Die BRD ist in Sachen Menschenverachtung und Menschenrechtsverletzungen schlimmer als die damalige DDR.
    Und die Erde ist eine Scheibe. Wissen wir.

    SNIP Unfug
    Quidquid agas prudenter age et respice finem.

  10. #10
    GESPERRT
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    Standard AW: BRD Unrechtsstaat

    Zitat Zitat von papageno Beitrag anzeigen
    Die BRD ist in Sachen Menschenverachtung und Menschenrechtsverletzungen schlimmer als die damalige DDR.
    Das impiziert, die DDR sei schlimm gewesen. Das muß mir 26 Jahre lang entgangen sein, auch wenn ich beileibe nicht mit Allem einverstanden war.

    Aber zur Überschrift: Die B"R"D ist KEIN Unrechtsstaat. Sie ist ein Rechtsstaat wie die DDR auch. Nur herrscht in der B"R"D eben nicht das Recht der werktätigen Mehrheit, sondern das Recht der schmarotzerischen Minderheit, das bürgerlichen Klassenrecht, das Recht der Kapitalisten. Je mehr Kapital, dest mehr Recht. Ist doch ganz einfach zu verstehen.

    Die Gesetze werden im Auftrag der Schmarotzer gemacht, häufig unter direkter Federführung von Beauftragten der Schmarotzer, übermittelt durch Lobbyisten. Und dann wird nach diesen Gesetzen tatsächlich Recht gesprochen. Haben die Kapitalisten ein Recht noch nicht, z.B. Zwangsarbeit zu verhängen, welche beispielsweise ein unbedeutendes Regelwerk wie das Grundgesetz verbietet, wird eben ein neues geschaffen, welches sie gestattet. Zudem sind die meisten Gesetze so dehnbar, daß je nach Bedarf aus schwarz weiß und umgekehrt wird, auch nach streng formalrechtlichen Maßstäben.

    In einem Staat werden die Arbeiter nur dann Rechte haben, wenn der Staat und damit das Rechtssystem ihres ist. Das Recht liegt immer auf der Seite der Herrschenden.

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