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Thema: Die Biene stirbt - sterben wir auch?

  1. #21
    Mitglied Benutzerbild von Don
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    Standard AW: Die Biene stirbt - sterben wir auch?

    Zitat Zitat von Bernhard44 Beitrag anzeigen
    Massensterben von Bienen sorgt für Rätsel:
    Hunderte Stöcke in USA stehen plötzlich leer

    * Bis zu 80 Prozent der Insekten sind verschwunden
    * Massive Folgen: Nahrung von Bestäubung abhängig!

    Ein massives Bienensterben in den USA sorgt unter Wissenschaftler für Rätselraten: In 24 US-Bundesstaaten hat sich die Honigbienenpopulation stark verringert. In den betroffenen Bundesstaaten sind zwischen 30 und 80 Prozent der Honigbienen verschwunden, was Folgen für die landwirtschaftliche Produktion haben könnte. Außerhalb der Saison gilt ein Verlust von 20 Prozent der Bienen als normal. Die genaue Ursache des Verschwindens der Bienen ist unklar.

    Forscher verwenden für das Phänomen inzwischen die Bezeichnung "Colony Collapse Disorder" (CCD).
    Verschwinden wäre Katastrophe
    Ein Verschwinden der Hönigbienen wäre für die Menschheit eine Katastrophe. Ein Drittel unserer Nahrung ist direkt oder indirekt von ihnen abhängig: Ein Großteil des Obstes werden zwischen 80 und 90 Prozent von Zuchtbienen bestäubt, ebenso Mandelbäume, Melonen, Paprika, Kürbisse, Himbeeren, aber auch Viehfutter wie Klee. Trotz Versuchen mit riesigen Ventilatoren u.ä.: Eine wirkliche Alternative zur Bestäubung durch Bienen gibt es nicht. Daher gelten die Insekten auch in Europa nach Rindern und Schweinen als das drittwichtigste Haustier - noch vor dem Geflügel.
    Die Süddeutsche Zeitung verweist im Zusammenhang mit dem Bienensterben auf einen Satz, den Albert Einstein einmal gesagt haben soll: "Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr..."

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    Bienenvölker verschwinden spurlos ins Nichts
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    Menschheit vor dem Aussterben?
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    Ich hatte es bei Knut dem Problemeisbären schon geposted, aber gut:
    Zitat Zitat von don
    Es gab also kein Leben auf der Erde bevor irgendwelche Rentner Bienenzucht als Hobby entdeckten?
    Haben Apfelbäume da irgendwie Millarden Jahre an Evolution übersprungen?
    Ich hab das auch gesehen. Die Medien werden, eigentlich ja kaum vorstellbar, noch debiler als sie eh schon sind.
    Gut, Honig wird teurer werden. An sich eine positive Entwicklung. Befördert den Respekt vor Lebensmitteln.
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

  2. #22
    KEINE FRAKTION Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: Die Biene stirbt - sterben wir auch?

    Unerheblich-Wind bestäubt-andere Insekten auch.Für Agrarpflanzen ohne jeden Belang.Uninteressant.

  3. #23
    bernhard44
    Gast

    Standard AW: Die Biene stirbt - sterben wir auch?

    Zitat Zitat von meckerle Beitrag anzeigen
    Frag mal Strandläufer, er ist auch Hobby-Imker. Wir hatten uns schon sehr eingehend darüber unterhalten. Er weiss Bescheid.
    ich weiss "meckerle", in Amerika ist das ein echtes Problem!



    was sind eigentlich Killerbienen?

    Am Anfang stand der Traum vom großen Geld: Mitte der 1950er Jahre machten sich in Brasilien Wissenschaftler im Auftrag der Regierung daran, so eine Art Superbiene zu züchten. Das Ziel waren Bienen, die mehr Honig produzieren als jede andere Bienenart und eine bessere Anpassung an das Klima Mittel-und Südamerikas aufweisen. Dazu wurden heimische (einst von europäischen Siedlern mitgebrachte) Bienen mit afrikanischen gekreuzt. Herausgekommen sind dabei "Killerbienen", die durch einen fatalen Fehler freikamen und sich seit Jahrzehnten stetig nordwärts in die USA ausbreiten. Besonders in Arizona sind sie ein echtes Problem, denn sie bauen ihre Waben gerne in, an und unter Wohnhäusern. Die afrikanisierten Bienen haben zwar nicht mehr Gift als ihre "braven" Kollegen, dafür sind sie aber hoch agressiv. Die geringste Kleinigkeit – laute Stimmen, ein Parfüm, oder einfach Bewegungen – lassen die Killerbienen ausrasten. Und wenn eine zusticht, setzt sie dabei Duftstoffe frei, die allen anderen Bienen im Volk signalisieren: "Das hier ist ein Feind, kommt her und stecht zu, was das Zeug hält!" Bisweilen hagelt es dann tausende Bienenstiche, und bisher sind angeblich schon mehr als 600 Menschen von Killerbienen getötet worden.

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  4. #24
    KEINE FRAKTION Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: Die Biene stirbt - sterben wir auch?

    Gähn.Bernhard- nu wirklich!

    Bleib uffm Teppich.

    Quellen (primärer)Art???????????????

  5. #25
    bernhard44
    Gast

    Standard AW: Die Biene stirbt - sterben wir auch?

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Ich hatte es bei Knut dem Problemeisbären schon geposted, aber gut:

    den Bienen ging es schon lange vor uns Menschen gut, nur ob es uns ohne die Bienen immer noch so gut gehen wird, wage ich zu bezweifeln? Wir werden deshalb sicher nicht aussterben, doch ist es ein nicht unerheblicher Einschnitt und Verlust, der starke Veränderungen unserer Ernährung und Versorgung mit sich bringen wird!
    Apfelbäume wird es auch ohne Bienen geben, nur eben keine Massenhaltung (Plantagen) mehr!
    Als Massennahrung fallen die Früchte der Blütenpflanzen dann aus! Gerade für die Rapsfelder (Bio-Kraftstoffdiskussion) sind Bienen unerlässlich!
    Kein anderes Insekt kann zur Zeit diese Rolle der Bienen ersetzen.

  6. #26
    Mitglied Benutzerbild von Don
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    Standard AW: Die Biene stirbt - sterben wir auch?

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    Unerheblich-Wind bestäubt-andere Insekten auch.Für Agrarpflanzen ohne jeden Belang.Uninteressant.
    Eben. Vermutlich nur für den Verband de Bienenzüchter von Belang. Dem sterben nämlich die Mitglieder weg. Ich ahne dunkel, daß da Subventionen gefordert werden könnten zur Aufrechterhaltung des deutschen Imkerwesens.
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

  7. #27
    KEINE FRAKTION Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: Die Biene stirbt - sterben wir auch?

    Es geht um Subventionen,na klar.Und wenn die Bienen sterben ,ist der Klimawandel als Schuldgötze für jeden Unfug nicht weit.Prima.Klappt 1a mit den Sündenböcken:

    Autofahrer,Flieger,Konsumenten,Industrie,Freizeit und Tourismus,Fortschritt.

    Alles Feinde der Welt, weil sie das "ökologische Gleichgewicht" stören, dass es niemals gab und nie geben wird- GOTTSEIDANK:

  8. #28
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    Standard AW: Die Biene stirbt - sterben wir auch?

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    Es geht um Subventionen,na klar.Und wenn die Bienen sterben ,ist der Klimawandel als Schuldgötze für jeden Unfug nicht weit.Prima.Klappt 1a mit den Sündenböcken:

    Autofahrer,Flieger,Konsumenten,Industrie,Freizeit und Tourismus,Fortschritt.

    Alles Feinde der Welt, weil sie das "ökologische Gleichgewicht" stören, dass es niemals gab und nie geben wird- GOTTSEIDANK:
    Es gibt kein ökologisches Gleichgewicht? Lach. Damit hast Du Dich komplett ins Abseits der ahnunglosen Ignoranten katapultiert!

  9. #29
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    Standard AW: Die Biene stirbt - sterben wir auch?

    Zitat Zitat von cycloclasticus Beitrag anzeigen
    Es gibt kein ökologisches Gleichgewicht? Lach. Damit hast Du Dich komplett ins Abseits der ahnunglosen Ignoranten katapultiert!
    Nein, gibt es nicht. Jedenfalls nicht so, wie Du Dir ein Gleichgewicht vorstellst.
    Es gilt der zentrale Satz von Platon: Panta rhei.

    Gäbe es ein immerwährendes Gleichgewicht, hätten wir nie angefangen zu existieren.

    Wer im Glashaus sitzt sollte es unterlassen, mit Steinen zu werfen.
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

  10. #30
    GESPERRT
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    Standard AW: Die Biene stirbt - sterben wir auch?

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Nein, gibt es nicht. Jedenfalls nicht so, wie Du Dir ein Gleichgewicht vorstellst.
    Es gilt der zentrale Satz von Platon: Panta rhei.

    Gäbe es ein immerwährendes Gleichgewicht, hätten wir nie angefangen zu existieren.

    Wer im Glashaus sitzt sollte es unterlassen, mit Steinen zu werfen.
    Offensichtlich hast Du keine Ahnung, was ein ökologisches Gleichgewicht ist. Bevor Du anfängst hier rum zu dozieren, setz Dich mal in eine Ökologievorlesung, vielleicht verstehts Du es dann.

    Wie kannst DU wissen, wie ich mir ein ökologisches Gleichgewicht vorstelle? Willst Du Dich hier als der Allwissende aufspielen?
    Geändert von cycloclasticus (08.04.2007 um 14:55 Uhr)

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