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Thema: Geheime paramilitärische Terrorgruppen gegen Islamisten?

  1. #21
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    Standard AW: Geheime paramilitärische Terrorgruppen gegen Islamisten?

    Zitat Zitat von Chanan Beitrag anzeigen
    Das wiederum würde sich nicht bei einer erheblich rechtsgerichteteren Regierung durchsetzen lassen, sondern bei gar keiner Regierung. Das würde nicht nur national Verbände und große Teile des Volks auf die Barrikaden rufen, sondern auch einen internationalen Skandal bedeuten. Eine solche legale Aushebelung des Rechtsstaates kann es nicht geben. Man braucht andere, angemessene Mittel.

    Und das von Dir, lupus maximus, vorgeschlagene Abschiebegesetz aufgrund mangelhafter Sprachkenntnisse würde abgesehen von seiner unwahrscheinlichen Durchsetzbarkeit auch am Problem vorbeigehen. Sehr viele Muslime können deutsch, ja sind sogar deutsch. Eine Million Einbürgerungen plus Konvertiten. Und wenn Du mal bei Muslim Markt liest, wirst Du sehen, dass diese Leute perfekt deutsch können, aber es reicht auch meist, sich im Bekanntenkreis umzuschauen, ich persönlich kenne mehr als ein Dutzend perfekt deutsch sprechende Muslime.

    Überhaupt, es geht ja nicht um Muslime allgemein, dies sollte keine "Wie werden wir Moslems los?"-Diskussion sein, weil eine derartige Diskussion unnötig und anachronistisch ist. Dass oft genug die guten abgeschoben und die schlechten bleiben dürfen, ist kein Geheimnis. Es geht um die Gefahr für unsere Gesellschaft und was man dagegen alternativ zum Gegenwärtigen Einknicken tun kann.
    Ob die nun perfekt Deutsch können, oder nur vor sich hin stammeln, ist irrelevant.
    Das gute alte Abstammungsgesetz wieder eingeführt, würde vollkommen ausreichen.

  2. #22
    Mitglied Benutzerbild von Rowlf
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    Standard AW: Geheime paramilitärische Terrorgruppen gegen Islamisten?

    Klar, aber dann dürfen geheime paramilitärische Terrorgruppen gegen Rechte, gegen Linke, gegen Juden, gegen Christen und gegen die Marktradikalen auch nicht fehlen. :rolleyes:
    ...Hast du Ideen, oder haben Ideen dich?...

    Linksfraktion und Feminist


  3. #23
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    Standard AW: Geheime paramilitärische Terrorgruppen gegen Islamisten?

    Zitat Zitat von Rowlf Beitrag anzeigen
    Klar, aber dann dürfen geheime paramilitärische Terrorgruppen gegen Rechte, gegen Linke, gegen Juden, gegen Christen und gegen die Marktradikalen auch nicht fehlen. :rolleyes:
    es geht hier nur um die adäquate Bekämpfung der Islamistenszene, und nicht generell um die Abschaffung des Rechtsstaates, wir wollen mal nicht übertreiben

    für die anderen von Dir genannten Gruppen sind rechtsstaatliche Mittel ausreichend bzw. geht kaum/keine Gefahr von ihnen aus.

    Der Islamismus stellt eine neue Qualität von Gefahr aus, der durch transnationale Gruppierungen, die teilweise von Staaten finanziert und ausgerüstet werden und in der globalisierten Welt omnipräsent sein können, sie finden außerdem ein gewaltiges Potential auch in Europa, die muslimische Identität steht bei vielen Immigranten vor der nationalen, schon 1997, also vor 9/11 und dem Irakkrieg, meinten 35% der türkischen Jugendlichen in Deutschland, man solle töten, wer den Islam angreift

  4. #24
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    Standard AW: Geheime paramilitärische Terrorgruppen gegen Islamisten?

    die organisationen gibt's doc schon (KSK, SEK, GSG9 usw.) sie werden nur nicht dafür eingesetzt und nicht speziell dafür ausgeblidet. die leute um es zu tun sind da um es durchzusetzen nicht...
    Danny Vinyard: Ok, I believe in death, destruction, chaos, filth, and greed! (American History X)
    Igno-Mülleimer: Frei-denker, politisch Verfolgter, Willi Nicke, iglaubnix+2fel, tosh, monrol, Buella, Löwe, Widder58, Piedra, idistaviso, Pythia, Freelance
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  5. #25
    Mitglied Benutzerbild von esperan
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    Standard AW: Geheime paramilitärische Terrorgruppen gegen Islamisten?

    Zitat Zitat von Chanan Beitrag anzeigen
    So abwegig und polemisch das auch klingen mag, eine im Auftrag des BND arbeitende Terrororganisation, die Terrorverdächtige "unschädlich" macht, wäre tatsächlich überlegenswert.

    Man hätte dann nicht - wie gestern in der Theo Van Gogh Dokumentation belegt - das Problem, dass man mit gewaltigem Aufwand Leute über Jahre hinweg abhört, ihre Ziele genau kennt, aber einem aus rechtsstaatlichen Gründen die Hände gebunden bleiben.

    Einen positiven Nebeneffekt hätte es auf die Psychologie der Dschihadisten: ´Sie würden begreifen, dass es irgendetwas gibt, dass stark ist und willens, sich ihnen entgegen zu stellen. Es würde sich ähnlich auswirken, wie der Mord an Van Gogh auf die niederländische Öffentlichkeit und ihren Umgang mit dem Islam: respekteinflößend, vorsichtig machend. Oder der Anschlag in Madrid: Hier wurde die Politik eines ganzen Landes verändert, die Regierung gewechselt, Soldaten abgezogen, alles nur weil die Leute merkten: Hoppla, da gibt es etwas mächtiges, dass uns in die Schranken verweist, wenn wir nicht spuren.

    Im Moment ist es so, dass in Deutschland (wie in Europa generell) die Mehrheit aller Terrorverdächtigen wieder laufen gelassen wird, und zwar aus Mangel an Beweisen oder Unzulässigkeit der Verfahren zur Beweisfindung (illegale Abhörmethoden etc.) oder aus Angst, Informanten durch Zeugenaussagen zu verlieren. Darüber, dass diese Leute verfassungsfeindlich gesinnt sind und nicht nur volksverhetzende Traktate verbreiten, sondern auch explizit Verbrechen begehen wollen oder schon begangen haben, darüber besteht oft kein Zweifel.

    Die Dschihadisten lachen hämisch über die Schwäche des Westens, der ihnen überhaupt nichts anhaben kann. In den meisten Fällen werden sie gar nicht erst geschnappt, wenn doch, dann meistens wieder freigelassen, und wenn einer verurteilt wird, dann in einem langwierigen Prozess durch unzählige Instanzen, an dessen Ende eine Haftstrafe steht. "America, you lose!" lachte ein 9/11-Verurteilter über seine nach Jahren zustande gekommene milde Haftstrafe. Europa, Holland, ihr verliert! lachen die Mitplaner des Mörders an Van Gogh, die allesamt trotz erdrückender Beweislage auf freiem Fuß sind.

    Der Rechtsstaat, all unsere liberalen Errungenschaften, sie werden von diesen Menschen als SCHWÄCHE aufgefasst, nicht als zivilisatorische Stärke. Dies ermutigt sie weiter, Terroranschläge zu planen und durchzuführen. Der BGH beschloss kürzlich, dass der Aufruf zum Dschihad legal ist. Schlimmer noch als die Schreie Eugene Armstrongs, die der amerikanische Zivilist ausstoß als ihm Zarqawi seinen Kopf unter lauten Allah!-Rufen absäbelte, ist nur das hämische Gelächter der Islamisten über eine Gesellschaft, die ihnen ihre Staatsbürgerschaft, ihr Wohlstandsniveau und ihre Freiheit schenkt und ihrer Barbarie absolut nichts entgegenzusetzen hat.

    Iran und Syrien sind zwei Beispiele von Staaten, die die neue Art der Kriegsführung begriffen haben: Ihre Außenpolitik betreiben sie mithilfe von Terrorgruppen, die in benachbarten Ländern über Gewalt Politik betreiben. Ein Selbstmordattentat mit einer schmutzigen Atombombe in Tel Aviv - wer wäre schuld? Antwort: Niemand. Auch wenn es Hinweise darauf geben würde, dass etwa der Iran eine solche Bombe der Hizbollah zu diesem Zweck untergeschmuggelt hätte, würde kein westlicher Staat dem Iran den Krieg erklären, und wenn doch, dann würden Menschenmassen ungeahnten Ausmaßes in den Hauptstädten Europas für Frieden und gegen die westliche Kriegstreiberei heulen.

    Den Dschihad bekämpft man nicht mit zivilisatorisch-überlegenem Nichtstun, denn das wird von den Islamisten als das verstanden, was es ist: Bereitwillige Selbstaufgabe. Eine Alternative zum rechtstaatskonformen Untergang wäre der gezielte Einsatz von Gewalt durch paramilitärische Geheimgruppierungen, ähnlich dem Projekt Gladio, aber weniger gegen die Zivilbevölkerung gerichtet. Ein von einem vorbeifahrenden Auto erschossener Islamist in München, eine Autobombe, die drei Radikale in Köln tötet, ein auf mysteriöse Art vergifteter Hassprediger in Duisburg - die Islamistenszene würde Augen machen und sich in die Hosen scheißen.

    Was denkt Ihr darüber?
    Bullshit. Das würde doch alles nur eine einzige Gewaltspirale geben. Dann wären wir so weit, dass das große Gemetzel beginnen würde. Die Demokratie und der Rechtsstaat wäre ausgehebelt ... . Wir wollen die Demokratie doch schützen und sie nicht abschaffen. Nur: Wir müssen eine wehrhafte Demokratie werden. Davon sind wir noch meilenweit entfernt. Das bedeutet unseren eventuellen Untergang ... nicht, dass wir nicht mit den gleichen Mitteln arbeiten wie diese Verbrecher. Bevor du solche schwachen Gedanken umsetzen möchtest, solltest Du lieber überlegen wie man Politik und Justiz dazu bringen könnte uns wieder zu schützen. Das geht über Wahlen oder Protest ... bis hin zum zivilen Ungehorsam. Willst Du denn die Demokratie, den Rechtsstaat beseitigen?
    Unsere Demokratie ist die schlechteste Staatsform - doch es gibt keine bessere ...

  6. #26
    Mitglied Benutzerbild von esperan
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    Standard AW: Geheime paramilitärische Terrorgruppen gegen Islamisten?

    Zitat Zitat von Chanan Beitrag anzeigen
    Das wiederum würde sich nicht bei einer erheblich rechtsgerichteteren Regierung durchsetzen lassen, sondern bei gar keiner Regierung. Das würde nicht nur national Verbände und große Teile des Volks auf die Barrikaden rufen, sondern auch einen internationalen Skandal bedeuten. Eine solche legale Aushebelung des Rechtsstaates kann es nicht geben. Man braucht andere, angemessene Mittel.

    Und das von Dir, lupus maximus, vorgeschlagene Abschiebegesetz aufgrund mangelhafter Sprachkenntnisse würde abgesehen von seiner unwahrscheinlichen Durchsetzbarkeit auch am Problem vorbeigehen. Sehr viele Muslime können deutsch, ja sind sogar deutsch. Eine Million Einbürgerungen plus Konvertiten. Und wenn Du mal bei Muslim Markt liest, wirst Du sehen, dass diese Leute perfekt deutsch können, aber es reicht auch meist, sich im Bekanntenkreis umzuschauen, ich persönlich kenne mehr als ein Dutzend perfekt deutsch sprechende Muslime.

    Überhaupt, es geht ja nicht um Muslime allgemein, dies sollte keine "Wie werden wir Moslems los?"-Diskussion sein, weil eine derartige Diskussion unnötig und anachronistisch ist. Dass oft genug die guten abgeschoben und die schlechten bleiben dürfen, ist kein Geheimnis. Es geht um die Gefahr für unsere Gesellschaft und was man dagegen alternativ zum Gegenwärtigen Einknicken tun kann.
    Guter Beitrag.
    Unsere Demokratie ist die schlechteste Staatsform - doch es gibt keine bessere ...

  7. #27
    Der Kaishakunin Benutzerbild von Erich von Stahlhelm
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    Standard AW: Geheime paramilitärische Terrorgruppen gegen Islamisten?

    der vorschlag ist hart, aber nicht abwegig.
    solange es völlig geheim bleibt.
    es könnte bei einzelnen warnschüssen bleiben, eliminationen der schlimmsten hassprediger. ich denke da an leute wie den kalifen von köln, der nicht abgeschoben wurde und erst nachdem er dem deutschen staat jahrelang auf der nase rumgetanzt und ihn lächerlich gemacht hat, abgeschoben werden konnte weil die türkei eine zusage machte das der herr kaplan, der einen von einem brutalem kalifatsstaat träumte und dessen anhänger sporthallen füllten und teils dort martialische aufmärsche mit spielzeuggewehren vorführten, nicht gefoltert wird.

    das problem hätte man lange vorher erledigen können, eventuell einer dem kalifatstaat feindlichen islamischen gruppierung in die schuhe schieben können oder einem "virtuellem" rechtsradikalen, einem maskiertem bnd-mitarbeiter, in die schuhe schieben können, der als verbrecher verurteilt in den bau geht und der sich dann in haft "umbringt", worauf irgendwo ein leerer sarg begraben wird.

    das könnte man mit den allerextremsten hass-predigern und auch einigen unterwelt-größen so machen.
    geheim, von so einer art "ninja-truppe", die schwerstverbrecher und hassprediger eleminiert, oder konkurierende gruppierungen gegeneinander derart auspielt das sich das problem sogar ganz ohne zutuen von aussen erledigt.

    vieleicht habe ich dazu eine affinität, weil ich diese schattenkrieger des japanischen mittelalters irgendwie sehr faszinierend finde und deren methoden zeitlos sind.

    das ist natürlich alles hart an der grenze und die gefahr ist zu groß das so etwas ausser kontrolle gerät, ich meine jetzt keine gegengewalt aus der verbrecher oder islamistenszene, mit geschicktem agieren wüßten die leute gar nicht WER sie trifft und bekämpft, sondern in bezug auf innerpolitisches ausserkontrolle geraten.

    das könnte gegen oppositionelle aus anderen parteien mißbraucht werden.

    die angehörigen dieser einheit(en) müssten auch handverlesen sein.
    keine rechten spinner, keine linken spinner.
    neutrale profis auf höchstem niveau, die geistig wirklich eher ninjas, als soldaten sind.

    schönes gedankenspielchen, besser wir belassen es dabei.
    so was braucht man nicht in der realität.
    in wirklichkeit wäre dies zu abwegig.
    sollte der islam tatsächlich zu sehr erstarken und die (noch) mehrheit der nichtmoslems aufwachen - dann eben freikorps bilden und in diesen korps sollten ALLE willkommen sein, die handlungsbedarf sehen. also auch nichtislamische ausländer jeder herkunft. manche von denen sind aufgrund von herkunft und religion eh noch viel stärker bedroht als die vom islam wohl mehrheitlich eher als christlich wahrgenommenen deutschen. für die gibts dann wenigstens noch den platz im rinnstein beim strassenbummel(dann spießrutenlauf) und dhimmi-schutzgeld.

  8. #28
    Mitglied Benutzerbild von Mauser98K
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    Standard AW: Geheime paramilitärische Terrorgruppen gegen Islamisten?

    Nun, abgesehen davon, daß derartiges rechtlich extrem problematisch ist, haben solche Todesschwadronen etwa in Lateinamerika mehr Schaden als Nutzen angerichtet.

  9. #29
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    Standard AW: Geheime paramilitärische Terrorgruppen gegen Islamisten?

    Zitat Zitat von esperan Beitrag anzeigen
    Bullshit. Das würde doch alles nur eine einzige Gewaltspirale geben. Dann wären wir so weit, dass das große Gemetzel beginnen würde. Die Demokratie und der Rechtsstaat wäre ausgehebelt ... . Wir wollen die Demokratie doch schützen und sie nicht abschaffen. Nur: Wir müssen eine wehrhafte Demokratie werden. Davon sind wir noch meilenweit entfernt. Das bedeutet unseren eventuellen Untergang ... nicht, dass wir nicht mit den gleichen Mitteln arbeiten wie diese Verbrecher. Bevor du solche schwachen Gedanken umsetzen möchtest, solltest Du lieber überlegen wie man Politik und Justiz dazu bringen könnte uns wieder zu schützen. Das geht über Wahlen oder Protest ... bis hin zum zivilen Ungehorsam. Willst Du denn die Demokratie, den Rechtsstaat beseitigen?
    Erklär mir doch mal, wie wir eine "wehrhafte Demokratie" werden können, wenn wir stets absurde Moralansprüche an uns selber hegen. Die Bundeswehr soll bei ihren Auslandseinsätzen ja nicht schießen. Kampf gegen den Terror heißt nicht nur für Beck seit neustem Dialog. Die Polizei darf keine Islamisten verhaften, weil die erdrückenden Beweise gegen sie möglicherweise unter unzulässigen Abhörmethoden zustandegekommen sein könnten. Die Mehrheit aller Verdächtigen werden so direkt nach der U-Haft wieder entlassen. Man hat zwar eindeutige Beweise, dass z.B. ein Imam in seinen Predigten die Deutschen als "stinkende Ungläubige" bezeichnet, aber man kann ihn weder ausweisen, noch vom Dienst entbinden, noch bestrafen, weil wir ihn ja falsch verstanden haben könnten.

    Und ohnehin: Härteres Durchgreifen seitens der Justiz hat - wie in England geschehen - dann zur Folge, dass die Bevölkerung sich über das Willkürsystem und den Überwachungsstaat beschwert, der Zentralrat der Muslime meint, Muslime in England würden verfolgt werden wie damals die Juden in Deutschland, alle sind empört, und am Ende werden die Verdächtigen wieder freigelassen, lachen sich einen ab und sind überzeugter als je zuvor vom heiligen Krieg.

    Und dass Terror KEINE Gewaltspirale erzeugen muss, dass sieht man doch ganz deutlich: Welche Gegengewalt ging von Spanien aus nach dem Anschlag in Madrid? Was wäre von Deutschland ausgegangen, wenn die Kofferbomben hochgegangen wären? Wo kein Addressat, da kein Empfänger. Ich glaube nicht, dass die Islamistenszene so aufgeheizt werden würde, im Gegenteil, sie würde sich nach 1-2 mysteriösen Todesfällen nicht mehr so sicher in ihrer ungehinderten Propaganda und Terrorplanung sein, und viele würden angesichts der erfahrenen Gegenmacht gar nicht erst anfangen.

    Boris: Ja, wie gesagt der Aufwand wäre nicht sonderlich groß (abgesehen vielleicht von der Verschleierung), der politische Wille dazu muss da sein

    Erich: Natürlich sollte sowas nicht ausufern zu Gazaesken Parteikämpfen Wie schon gesagt gab es derartige Vorhaben schon zu Zeiten des kalten Krieges (Gladio) (mit allerdings unerwünscht hohen Kollateralschäden)

  10. #30
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    Standard AW: Geheime paramilitärische Terrorgruppen gegen Islamisten?

    Zitat Zitat von Mauser98K Beitrag anzeigen
    Nun, abgesehen davon, daß derartiges rechtlich extrem problematisch ist, haben solche Todesschwadronen etwa in Lateinamerika mehr Schaden als Nutzen angerichtet.
    Es ist rechtlich nicht problematisch, es ist mit dem Rechtsstaat selbstverständlich gänzlich unvereinbar

    Und zu Lateinamerika: Wie gesagt sollten es überlegte, punktierte Eingriffe sein, stets die Entwicklung danach beobachtend und abwägend, und kein Generalhaudrauf wie Bologna Hauptbahnhof

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