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Thema: Bitte was sind denn Christen?

  1. #101
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    Standard AW: Bitte was sind denn Christen?

    Zitat Zitat von Mcp Beitrag anzeigen
    Man erkennt eifrige Telepolis Rezipienten daran, dass sie spätestens im zweiten Text die Nazikeule schwingen oder über irgendeine Verschwörungstheorie schwurbeln. Wenn ich bedarf nach derartigen "Diskussionen" habe, gehe ich zum Original und lasse mich dort Nazi nennen.
    Ja Du schwingst die Nazikeulekeule ich weiß, nur hab ich das wie gesagt auf den Link zum Hinweis auf Verschärfung des 116 und der nebenbei erwähnten Rechtslastigkeit bezogen.

    Nazis waren nun mal Christen und Christen waren Nazis(ympatisanten) .. und wenn Du Dir noch so viel Mühe gibst das zu übersehen

    Eben Deine tolle "Entwicklung" zum Abendland hat unter anderem zu sowas geführt.

    Ohne das christliche Mönche die Sitten und Gebräuche unser vorchristlichen Vorvordern aufgezeichnet hätten, wären die alten Naturreligionen längst der Vergessenheit anheimgefallen. Nahezu alles was Sie darüber heute zu wissen glauben, kennen Sie ausschließlich aus christlichen Quellen. Allzu tief können die alten Religionen nicht im Bewusstsein der alten Europäer verwurzelt gewesen sein, sie verschwanden spätestens mit Karl dem Großen und der Bekehrung der Sachsenfürsten ziemlich sang- und klanglos aus dem vielbeschworenen europäischen Bewusstsein, während mit der Christianisierung der kulturelle, geistige, ökonomische und militärische Aufstieg des Abendlandes begann. Ohne Christentum kein Abendland und die meisten Namen, die Sie in ihrem Text nennen, waren tiefgläubige Menschen.
    Ohne das Christentum hätte man die alten Naturreligionen erst recht nicht vergessen und das sie so "sang und klanglos" verschwanden zeigt die übliche ignorierende Arroganz und Doppelmoral des Christen. Die hatten nur die Wahl zwischen Tod und Christentum.
    Letztlich haben die Christen sich wie Maden in den römisch-germainschen Kulturen durchschmarotzt .. würde gW jetz sagen.
    Das Christentum hat einen alten Scheiß mit Fortschritt und Entwicklung zu tun.

  2. #102
    Hемецкий
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    Standard AW: Bitte was sind denn Christen?

    Zitat Zitat von glaubensfreie Welt Beitrag anzeigen
    Atheismus ist keine Glaubensrichtung. Er ist die Beweisführung des Lebens. Alle Behauptungen der gläubigen lassen sich wissenschaftlich wiederlegen oder erklären.
    An welcher Uni wird denn solcher erkenntnistheoretische Schwachsinn gelehrt? [Links nur für registrierte Nutzer] scheint nicht ihre Stärke zu sein.

    Zitat Zitat von glaubensfreie Welt Beitrag anzeigen
    Raucher, Drogenabhängige, Alkoholiker und sexuell Desorientierte sind doch eigentlich ein Phänomän der Katholischen Kirche.
    Tatsächlich findet sich solche Klientel in den zahlreichen karitativen Einrichtungen der Kirche. Dort wischen wir sehr oft den Überresten atheistischer Lebensweisen hinterher. Sehr oft kein schöner Anblick. Aber für einen Katholiken eben Ausdruck gelebter Nächstenliebe.

  3. #103
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    Standard AW: Bitte was sind denn Christen?

    Zitat Zitat von Mcp Beitrag anzeigen
    An welcher Uni wird denn solcher erkenntnistheoretische Schwachsinn gelehrt? [Links nur für registrierte Nutzer] scheint nicht ihre Stärke zu sein.
    Meine Aussage deckt sich vollkommen. Ich weis nicht was Deine Argumente dagegen sein sollen. Allein der Begriff "Glauben" schließt Warheit von vorn herein aus.
    Ich finde es immer höchst amüsant wenn der Vatikan wieder mal wissenschaftliche Erkenntnisse akzeptieren muss für die er früher die Menschen in den Ofen gesteckt hat.

    Tatsächlich findet sich solche Klientel in den zahlreichen karitativen Einrichtungen der Kirche. Dort wischen wir sehr oft den Überresten atheistischer Lebensweisen hinterher. Sehr oft kein schöner Anblick. Aber für einen Katholiken eben Ausdruck gelebter Nächstenliebe.
    ...und erzieht sie dann zu Kinderfickern um. Das ist doch die beliebteste Beschäftigung der Katholiken, hab ich gelesen.

    Hör bitte auf die Laster der Katholiken auf andere Menschen zu übertragen.

  4. #104
    Hемецкий
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    Standard AW: Bitte was sind denn Christen?

    Zitat Zitat von HackePeter Beitrag anzeigen
    Ja Du schwingst die Nazikeulekeule ich weiß, nur hab ich das wie gesagt auf den Link zum Hinweis auf Verschärfung des 116 und der nebenbei erwähnten Rechtslastigkeit bezogen.

    Nazis waren nun mal Christen und Christen waren Nazis(ympatisanten) .. und wenn Du Dir noch so viel Mühe gibst das zu übersehen

    Eben Deine tolle "Entwicklung" zum Abendland hat unter anderem zu sowas geführt.



    Ohne das Christentum hätte man die alten Naturreligionen erst recht nicht vergessen und das sie so "sang und klanglos" verschwanden zeigt die übliche ignorierende Arroganz und Doppelmoral des Christen. Die hatten nur die Wahl zwischen Tod und Christentum.
    Letztlich haben die Christen sich wie Maden in den römisch-germainschen Kulturen durchschmarotzt .. würde gW jetz sagen.
    Das Christentum hat einen alten Scheiß mit Fortschritt und Entwicklung zu tun.
    Sie sollten dringend an Ihrer klassischen Bildung arbeiten und weniger Telepolis lesen. Vorausgesetzt freilich, man ist an wirklicher Bildung und nicht auswendig gelernten Phrasen interessiert.

    Im Übrigen werden Sie Christen immer dort finden, wo die Aussätzigen und gesellschaftlich Ausgegrenzten, die Parias einer Gesellschaft leben. Das hat uns "Schmarotzer" seit mehr als 2000 Jahre ausgezeichnet und wird es noch weitere 2000 Jahre tun. Machen Sie sich keine falschen Hoffnungen auf das Verschwinden unseres Glaubens. Die nackten Zahlen sprechen eine gegenteilige Sprache. Weltweit bekennen rund 1,1 Milliarden Menschen zur RKK. Die [Links nur für registrierte Nutzer] bringen fast ebenso viele auf die Waage, sodass man getrost von rund 2 Milliarden Christen ausgehen kann. Betrug der [Links nur für registrierte Nutzer] weltweit in 1994 noch 4,2 Prozent, ist ihr Anteil infolge demografischer Entwicklungen mittlerweile auf unter 2 Prozent der Weltbevölkerung gerutscht und ihr Anteil wird vorhersehbar weiter drastisch schrumpfen. 2004 wurde ihn Gesamtzahl auf 150.804.000 geschätzt, dass entspricht etwa noch 2,4 Prozent der Weltbevölkerung. In 10 bis 15 Jahren sind es weniger als weniger als ein Prozent.

    Ich würde mein Maul also nicht allzu weit aufreißen, weil sich erdrückende Mehrheiten selten unentwegt als "Schmarotzer" oder "Maden" beschimpfen lassen. (interessante Wortwahl übrigens) Zumal die Islamisierung Europas mit freundlicher Hilfe von C. Roth, Gysi und sonstigen linken Konsorten recht zügig voranschreitet, während gleichzeitig das Christentum mit allen Mitteln bekämpft wird. Dabei stellt sich, für mich nicht überraschend, heraus, dass sich islamische Einwanderer selbst in zweiter oder gar dritter Generation nicht säkularisieren lassen. So ist vollkommen unklar, wohin die losgetretene neue Völkerwanderung führen wird. Nur eines ist sicher, in atheistische oder sozialistische Paradiese mit Sicherheit nicht.

  5. #105
    Hемецкий
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    Standard AW: Bitte was sind denn Christen?

    Zitat Zitat von glaubensfreie Welt Beitrag anzeigen
    Meine Aussage deckt sich vollkommen. Ich weis nicht was Deine Argumente dagegen sein sollen. Allein der Begriff "Glauben" schließt Warheit von vorn herein aus.
    Ich finde es immer höchst amüsant wenn der Vatikan wieder mal wissenschaftliche Erkenntnisse akzeptieren muss für die er früher die Menschen in den Ofen gesteckt hat.
    Sie wissen offensichtlich überhaupt nicht wovon ich rede. [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer] lernt man für gewöhnlich beim Studium von Naturwissenschaften. Sie haben doch studiert und wissen von was Sie reden? Oder?

    Das logische Gegenteil von Glaube ist, nebenbei bemerkt, der Unglaube, während der Widerpart der Wahrheit die Unwahrheit ist. Welche Probleme wissenschaftlich gebildete Menschen mit der Wahrheit haben, können Sie hier studieren: [Links nur für registrierte Nutzer]. Wenn Sie es verstanden haben und darüber diskutieren wollen, können Sie sich wieder melden. Dann ist die Unterhaltung wenigstens keine Zeitverschwendung.


    Zitat Zitat von glaubensfreie Welt Beitrag anzeigen
    ...und erzieht sie dann zu Kinderfickern um. Das ist doch die beliebteste Beschäftigung der Katholiken, hab ich gelesen.

    Hör bitte auf die Laster der Katholiken auf andere Menschen zu übertragen.
    Besuchen Sie einfach mal einen Gottesdienst in einer katholischen Kirche und schauen Sie sich die Menschen dort an. Die von Ihnen beschriebene Klientel werden Sie dort vergeblich suchen. Wenn Sie allerdings auf Ihren recht dümmlichen Vorurteilen bestehen, werden Sie halt nie schlauer. Schade, aber nicht zu ändern.

  6. #106
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    Standard AW: Bitte was sind denn Christen?

    Zitat Zitat von Mcp Beitrag anzeigen
    Sie sollten dringend an Ihrer klassischen Bildung arbeiten und weniger Telepolis lesen. Vorausgesetzt freilich, man ist an wirklicher Bildung und nicht auswendig gelernten Phrasen interessiert.
    Ähm und warum wenn ich fragen darf? Weil meine aufgeklärte Einstellung nicht wahr ist? Pack mich doch auf nen Scheiterhaufen
    Das was ich schreibe wurde nicht nur von Links zu Telepolis untermauert. Aber eigentlich ist es ja egal was für Quellen ich nenne die dem Dogma nicht entsprechen, sie sind immer teuflisch und Zwangmissionierung, Kreuzzüge, Hexenverbrennung, Judenprogrome alles nur Quatsch und Schnee von gestern nich wahr.

    Im Übrigen werden Sie Christen immer dort finden, wo die Aussätzigen und gesellschaftlich Ausgegrenzten, die Parias einer Gesellschaft leben. Das hat uns "Schmarotzer" seit mehr als 2000 Jahre ausgezeichnet und wird es noch weitere 2000 Jahre tun. Machen Sie sich keine falschen Hoffnungen auf das Verschwinden unseres Glaubens. Die nackten Zahlen sprechen eine gegenteilige Sprache. Weltweit bekennen rund 1,1 Milliarden Menschen zur RKK. Die [Links nur für registrierte Nutzer] bringen fast ebenso viele auf die Waage, sodass man getrost von rund 2 Milliarden Christen ausgehen kann. Betrug der [Links nur für registrierte Nutzer] weltweit in 1994 noch 4,2 Prozent, ist ihr Anteil infolge demografischer Entwicklungen mittlerweile auf unter 2 Prozent der Weltbevölkerung gerutscht und ihr Anteil wird vorhersehbar weiter drastisch schrumpfen. 2004 wurde ihn Gesamtzahl auf 150.804.000 geschätzt, dass entspricht etwa noch 2,4 Prozent der Weltbevölkerung. In 10 bis 15 Jahren sind es weniger als weniger als ein Prozent.
    Ich würde mein Maul also nicht allzu weit aufreißen, weil sich erdrückende Mehrheiten selten unentwegt als "Schmarotzer" oder "Maden" beschimpfen lassen. (interessante Wortwahl übrigens) Zumal die Islamisierung Europas mit freundlicher Hilfe von C. Roth, Gysi und sonstigen linken Konsorten recht zügig voranschreitet, während gleichzeitig das Christentum mit allen Mitteln bekämpft wird. Dabei stellt sich, für mich nicht überraschend, heraus, dass sich islamische Einwanderer selbst in zweiter oder gar dritter Generation nicht säkularisieren lassen. So ist vollkommen unklar, wohin die losgetretene neue Völkerwanderung führen wird. Nur eines ist sicher, in atheistische oder sozialistische Paradiese mit Sicherheit nicht.
    Klar wenn man die knappe Milliarde "Unreligiöse" übersieht ..
    Im Moment wittern Katholiken und ihre ökumenischen Freunde ja wieder etwas Aufwind, nachdem das Desinteresse am Bibelgeschwafel durch massenhafte Kirchenaustritte bedrohliche Ausmaße annahm. Da kommen einen Drohungen aus Richtung Islam gerade recht um durch schüren von Hass und Panik wieder ein paar Ratten zu fangen und zu bekehren. Aber das hält gewiss nicht lange an weil immer die gleiche Leier den Leuten schnell zum Halse raushängt .. das müssten ja gerade Katholiken am besten wissen :]
    Keine Sorge ich lasse mich auch von Islamisten nicht bekehren und Zwangsmissionierung oder eine dogmatische Herrschaft einer islamischen Kirche ist mir auch nicht geläufig .. wenn ich mich auch um die fanatischen Blüten jahrhundertelang kolonialisierter Völker amüsiere. Als Gefahr seh ich Moslems in Europa genausowenig wie Juden an und den größten Anteil an Terroristen stellen immer noch Nationalisten.
    Radikale Islamisten sind jedenfalls genau das was die Christen verdienen, endlich mal jemand der denen ihren relegiösen Wahn einen Spiegel vorhält .. aber das machen sie ja schon von sich aus zB. in Irland.
    Das was derzeit mit dem Islam veranstaltet wird ist das gleiche was Christen in der ersten Hälfte des letzten Jahunderts mit den Juden getan haben und in der 2. Hälfte mit den Kommunisten. .. der ferne Osten ist ja noch Reserve.
    An erklärten Feinden mangelts den diakonischen Misanthropen nie. Solange es diese Seuche auf der Erde gibt wird es immer Konflikte und Kriege geben, der einzige Ausweg ist wohl die Apokalypse nach der sich alle Jesusfreaks so sehnen .. ohja das wäre endlich der "Beweis für Gott" aka die menschliche Dummheit.

    Meinetwegen können Leute glauben an was sie wollen, da schreibe ich ihnen bestimmt nichts vor. Aber die sollen doch bitteschön andere mit ihren Irrsinn in Ruhe lassen sonst wird der nächste Glaubenskrieg dazu führen das Kirchen brennen und Religion gänzlich ins Private gebannt wird, wo sie auch hingehört.

  7. #107
    Mitglied Benutzerbild von glaubensfreie Welt
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    Standard AW: Bitte was sind denn Christen?

    Zitat Zitat von Mcp Beitrag anzeigen
    Sie wissen offensichtlich überhaupt nicht wovon ich rede. [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer] lernt man für gewöhnlich beim Studium von Naturwissenschaften. Sie haben doch studiert und wissen von was Sie reden? Oder?

    Das logische Gegenteil von Glaube ist, nebenbei bemerkt, der Unglaube, während der Widerpart der Wahrheit die Unwahrheit ist. Welche Probleme wissenschaftlich gebildete Menschen mit der Wahrheit haben, können Sie hier studieren: [Links nur für registrierte Nutzer]. Wenn Sie es verstanden haben und darüber diskutieren wollen, können Sie sich wieder melden. Dann ist die Unterhaltung wenigstens keine Zeitverschwendung.
    Das ist aber was ich bestreite. Glaube ist nicht für mich nicht das Gegenteil von Unglaube. Denn Unglaube heißt ja nicht wissen.
    Dein Gettier baut seine Theorie darauf auf das jemand annimt das etwas war ist. Was schon wieder glauben ist. Zu glauben das etwas war ist lehne ich aber vollkommen ab. Entweder ich habe den Beweis für eine Aussage oder ich lasse sie unbeachtet im Raum stehen und stelle mich weder für noch gegen diese Aussage ein.


    Besuchen Sie einfach mal einen Gottesdienst in einer katholischen Kirche und schauen Sie sich die Menschen dort an. Die von Ihnen beschriebene Klientel werden Sie dort vergeblich suchen. Wenn Sie allerdings auf Ihren recht dümmlichen Vorurteilen bestehen, werden Sie halt nie schlauer. Schade, aber nicht zu ändern.
    So ein Gottesdienst ist ein oberflächliches Schauspiel. Kurz etwas geheuchelt und dann gehts zum saufen ins Gasthaus. Ich kenne Katholiken die rauchen was ist mit denen? Du hast sie Raucher als Atheisten betitelt. Ich bin bei einer katholischen Familie zu mittag eingeladen gewesen. Da wurde Wein angeboten. Sind sie nach Deiner Theorie deshalb Atheisten?

  8. #108
    Orthodox Benutzerbild von Ausonius
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    Standard AW: Bitte was sind denn Christen?

    Man sollte die Kritik nicht allein auf die Katholiken herunterbrechen. Die wahren Rattenfänger sind in evangelikalen Freikirchen nach amerikanischem Modell unterwegs. Dieser abergläubische Mummenschanz gewinnt auch in Deutschland immer mehr an Bedeutung.

  9. #109
    Oberfrangge
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    Standard AW: Bitte was sind denn Christen?

    Zitat Zitat von Mütterchen Beitrag anzeigen
    Ich will dich ja nicht nerven, wirklich nicht, aber mir ist das immer noch nicht klar:
    Die Evolution hat den Menschen hervorgebracht.
    Klar.
    Aber meine Frage ist ja: Ist es für dich denn ausgeschlossen, das alles trotzdem als ein Wunder zu sehen?
    Auch wenn die Schöpfung der Welt keine 7 Tage, sondern über 4 Millarden Jahre gedauert hat.

    Und was nach dem Tod kommt, das kannst doch auch du nicht wissen, sondern nur glauben.
    Du nervst mich überhaupt nicht.

    Natürlich kann ich nicht den definitiven Beweis erbringen, daß mit dem Tod alles aus ist und solange dies nicht der Fall ist, bleibt alles, wie du schon sagst, "Glaube" bzw. Überzeugung.

    Ich wurde ja auch nicht als Atheist geboren, sondern als Katholik und auch der "Übertritt zum Atheismus" war kein Schnellschuss sondern ein über 8-jähriger "Reifeprozess", den ich dann im "zarten Alter" von fast 50, endgültig vollzogen habe.

    Ich habe auch überhaupt nichts gegen Menschen die an "Gott" glauben wollen, dabei friedlich bleiben und nicht versuchen anderen Menschen den Vehaltenskodex ihres "Gottes" aufzuzwingen.
    "Jeder Muslim der daran glaubt dass die Erde rotiert, verliert sein Recht auf Leben und Besitz und soll getötet werden!"

    Bis heute gültige Fatwa eines der höchsten Korangelehrten: Abd al Aziz ibn Baz!

  10. #110
    Hемецкий
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    Standard AW: Bitte was sind denn Christen?

    Zitat Zitat von glaubensfreie Welt Beitrag anzeigen
    Das ist aber was ich bestreite. Glaube ist nicht für mich nicht das Gegenteil von Unglauben. Denn Unglaube heißt ja nicht wissen.
    Dein Gettier baut seine Theorie darauf auf das jemand annimmt das etwas war ist. Was schon wieder glauben ist. Zu glauben das etwas war ist lehne ich aber vollkommen ab. Entweder ich habe den Beweis für eine Aussage oder ich lasse sie unbeachtet im Raum stehen und stelle mich weder für noch gegen diese Aussage ein.
    Na ja, zumindest beweisen Sie mit diesen Sätzen, dass Ihnen auch die Regeln der [Links nur für registrierte Nutzer] gänzlich unbekannt sind. Ihre ersten drei Sätze sind einfach zu köstlich. Das unmittelbare Gegenteil eines Begriffes ist seine [Links nur für registrierte Nutzer]. Sein und Nicht-Sein, Glaube und Nicht-Glaube, Wissen und Nicht-Wissen. Zumindest die Negationen scheinen sich bei Ihnen zu häufen.

    Es ist nicht "mein" Gettier, sondern die mathematische Formulierung eines erkenntnistheoretischen Problems (Was ist [Links nur für registrierte Nutzer]?), welches die Menschheit seit mindestens 2000 Jahren bewegt. Davon haben Sie offenbar noch nie etwas gehört. Sie "wissen" also buchstäblich nichts und ich bin mir sicher, dass ich ihnen noch einige grundlegende Probleme nennen könnte, von denen Sie zum ersten Male hören würden. Warum schreien ausgerechnet diejenigen immer am lautesten dass sie alles "wüssten", die schon bei simplen Grundrechenarten Probleme haben und denen glauben müssen, die ihnen sagen was hinten herauskommt.

    Sie wissen mit Sicherheit nicht einmal wie ein "[Links nur für registrierte Nutzer]", den Sie hier einfordern, logisch strukturiert sein muss, damit er als Beweis innerhalb einer wissenschaftlichen Theorie gelten kann. Allerdings gibt es auch hier reichlichen Problemen mit ihren Beweisen, Wissen und der Wahrheit. Seit Hume vermuten wir, dass die Induktion zwar eine logische Methode ist, aber als Beweismittel wegen des [Links nur für registrierte Nutzer]s wenig taugt.

    Und nein, sie haben das [Links nur für registrierte Nutzer] nicht einmal ansatzweise kapiert.

    Hören wir zu, was [Links nur für registrierte Nutzer] dazu zu sagen hatte:

    "Die Wirklichkeit, von der wir sprechen können, ist nie die Wirklichkeit an sich, sondern […] eine von uns gestaltete Wirklichkeit. Wenn […] eingewandt wird, dass es schließlich doch eine objektive, von uns und unserem Denken völlig unabhängige Welt gebe, […] so muss diesem […] entgegengehalten werden, dass schon das Wort »es gibt« aus der menschlichen Sprache stammt und daher nicht gut etwas bedeuten kann, das gar nicht auf unser Erkenntnisvermögen bezogen wäre. Für uns gibt es eben nur die Welt, in der das Wort »es gibt« einen Sinn hat. "

    Zitat Zitat von glaubensfreie Welt Beitrag anzeigen
    So ein Gottesdienst ist ein oberflächliches Schauspiel. Kurz etwas geheuchelt und dann gehts zum saufen ins Gasthaus. Ich kenne Katholiken die rauchen was ist mit denen? Du hast sie Raucher als Atheisten betitelt. Ich bin bei einer katholischen Familie zu mittag eingeladen gewesen. Da wurde Wein angeboten. Sind sie nach Deiner Theorie deshalb Atheisten?
    Ihre Ansichten sind und bleiben auch hier reichlich simpel.

    "Der erste Schluck aus dem Glas der Naturwissenschaft führt zum Atheismus. Aber auf dem Grund des Glases wartet Gott.", schrieb besagter Werner Heisenberg im Dezember 1964, als Nobelpreisträger für Physik.

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