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Thema: Die Linksextreme militante gruppe (mg) und ihre Anschläge von 2001-2007

  1. #1
    Deutschland statt BRDDR Benutzerbild von Vril
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    Mad Die Linksextreme militante gruppe (mg) und ihre Anschläge von 2001-2007

    Wenn man unsere Medien und in der System-Presse tagein tagaus liest und sieht , sieht ja so aus als ob es nur Rechtsextreme Gewalt und Gewalttäter in Deutschland gibt , siehe Mügeln und Co. , Linke Gewalt von Linksextremen , Radikalen Autonomen , Antifas oder wie sie sich sonst auch nennen mögen darüber erfährt man nichts oder wenn dann nur am Rande auf Seite 4 in einem kleinen Pressebericht wenn überhaupt.

    Ich will hier mal die Anschläge einer Gruppe der Militante Gruppe (mg) aus dem Linksextremen Spektrum beleuchten.

    Die Militante Gruppe (mg) ist eine linksextremistische militante Untergrundorganisation, die Anschläge als legitimen Bestandteil ihres „revolutionären Kampfes“ auffasst, den sie „auf einer sozialrevolutionären und antiimperialistischen kommunistischen Grundlage“ führen will. Im Raum Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt werden ihr Brandanschläge und Versendung von scharfer Munition zur Last gelegt.

    [Links nur für registrierte Nutzer])



    Die Militante Gruppe (mg) hat sich zu über 20 Brandanschlägen auf unter anderem Konzerne, Polizei, Bundeswehr und Arbeitsämtern bekannt.



    * 12. Juni 2001

    Verschickung von scharfen Patronen an Vertreter der „Stiftungsinitative“ zur Entschädigung der ZwangsarbeiterInnen (Gibowski, Gentz und Lamsdorff) aufgrund ihrer hervorgehobenen Rolle in diesem NS-relativierenden Schlussstrichprojekt

    * 21. Juni 2001

    Brandanschlag auf Fahrzeuge, des DaimlerChrysler-Werkes in Berlin-Marienfeld aufgrund der Rolle als Profiteur der NS-Zwangs- und Sklavenarbeit

    * 5. Februar 2002

    Brandanschlag auf das Sozialamt in Berlin-Reinickendorf und Drohschreiben an den Sozialstadtrat Frank Balzer („Personifizierung des Sozialamtsterror“)

    * 29. April 2002

    Brandanschlag auf Fahrzeuge eines DaimlerChrysler-Vertragshändler in Brandenburg anlässlich des Bush-Besuches in Berlin

    * 31. Dezember 2002

    Brandanschlag auf das Finanzamt Berlin-Neukölln aufgrund der Fahndung nach „SchwarzarbeiterInnen“

    * 25. Februar 2003

    Brandanschlag auf Bundeswehr-Jeeps in Brandenburg vor dem Hintergrund des Angriffskrieges gegen den Irak

    * 29. Oktober 2003

    Brandanschlag auf Fahrzeuge der Berliner Entsorgungsfirma ALBA in Berlin-Reinickendorf aufgrund der dortigen Entlassungs- und Ausbeutungspolitik

    * 31. Dezember 2003

    Brandanschlag auf Büroräume des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin-Stegliz aufgrund der Funktion als „Denkfabrik des Kapitals“

    * 29. März 2004

    Brandanschlag auf die gemeinsame Anlaufstelle des Arbeitsamtes Berlin-Nord und des Sozialamtes Pankow wegen der Vorreiterrolle in der Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe (sog. ALG 2)

    * 6. Mai 2004

    Brandanschlag auf den Fuhrpark der Deutschen Telekom auf einem Betriebshof der Deutschen Post aufgrund der Telekom-Beteiligung bei der Umsetzung des Arbeitslosengeldes II (ALG 2) beziehungsweise von „Hartz IV“

    * 23. September 2004

    Brandanschlag auf das Sozialamt-Schöneberg aufgrund seiner Vorreiterrolle bei der Umsetzung von Hartz IV, sowie ein weiterer Brandanschlag auf das Bezirksamt-Reinickendorf, wo das Asylbewerberleistungsgesetz verwaltet wird. Verschickung von Munition an den Stadtrat Bernd Krömer als Anerkennung seiner sozialtechnokratischen Fähigkeiten.

    * 10. Januar 2005

    Brandanschlag auf den Lidl-Neubau in Berlin-Stegliz wegen der Hungerlohnpolitik, Abbau von Gewerkschaftsrechten und betriebsinterner Repression bei LIDL

    * 29. April 2005

    Brandanschläge auf Dienstfahrzeuge des Brandenburger Landtages in Potsdam und auf Privatfahrzeuge von PolizistInnen in Berlin anlässlich des revolutionären 1. Mai 2005 und der Kampagne gegen die Sozialtechnokratie

    * 8. November 2005

    Zweiter Brandanschlag auf Büroräume des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin-Stegliz aufgrund der Funktion als „Denkfabrik des Kapitals“.

    * 16. Februar 2006

    Brandanschlag auf die Renault-Niederlassung in Berlin-Reinickendorf zum weltweiten Aktionstag für dir Freilassung der revolutionären Gefangen der Action Directe in Frankreich

    * 20. März 2006

    Brandanschlag auf den Fuhrpark des Ordnungsamts Berlin-Treptow-Köpenick aufgrund der Rolle des Ordnungsamtes als staatliches Repressionsorgan

    * 10. April 2006

    Brandanschlag auf den Eingangsbereich des Berliner Polizeipräsidiums aufgrund der Rolle der Polizei als staatliches Repressionsorgan.

    * 23. Mai 2006

    Brandanschlag auf das Berliner Sozialgericht aufgrund der Rolle als judikatives Organ der Sozialtechnokratie

    * 3. September 2006

    Brandanschlag auf Einsatzfahrzeuge der Bundespolizei in Berlin-Lichtenberg, weil die Bundespolizei einen Monat vorher mehrere Flüchtlinge zu Tode gehetzt hat.

    * 10. September 2006

    Erneuter Brandanschlag auf Fahrzeuge des Ordnungsamtes, diesmal in Berlin Reinickendorf

    * 19. Dezember 2006

    Brandanschlag auf den Gebäudekomplex des Neurologen Andreas Blodau in Dessau und Sprühaktion an dem Mehrfamilienhaus des Leiters des Dessauer Polizeireviers Andreas Schubert, wegen ihrer Beteiligung bei der Ermordung von Oury Jalloh

    * 14. Januar 2007

    Brandanschlag auf Fahrzeuge der Bundespolizei in Oranienburg, weil die Bundespolizei das zentrale ausführende Verfolgungs- und Abschiebeorgan von MigrantInnen und Flüchtlingen in der BRD ist.

    * 18. Mai 2007

    Brandanschlag auf Einsatzfahrzeuge der Berliner Polizei in Spandau, wegen der bundesweiten Razzia vor dem G8-Gipfel in Heiligendamm

    Quelle: [Links nur für registrierte Nutzer]


    Dies sind die selber zugegebenen Anschläge , weiter dürften Folgen.

  2. #2
    GESPERRT
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    Standard AW: Die Linksextreme militante gruppe (mg) und ihre Anschläge von 2001-2007

    Das sind och die " Erlebnisorientierten Jugendlichen"...

    Die Freunde von Rowl und Meyer...
    Bin mal auf deren Mist gespannt den Sie hier schreiben werden.

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