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Thema: ... einen Freund von Windows zu Linux verholfen

  1. #1
    Dran! Drauf! Drüber! Benutzerbild von SLOPPY
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    Standard ... einen Freund von Windows zu Linux verholfen

    ... seit Tagen hatten wir die Diskussion, jetzt ist es geschehen.

    Einer meiner guten alten Spezies hat sich vor ca. vier Wochen einen neuen PC gekauft.

    Mächtige Ausstattung mit allem drum und dran, u.a. Windows Vista Home drauf.

    Igendwie hat er es geschafft, die Kiste in die Knie zu zwingen. Nach etlichen Telephonaten mit der MS-Hotline und auch mit mir, war sein Wille und Wollen endlich erschöpft.

    Vorhin war ich bei ihm, hab da ein Debian/Lenny draufgepackt und alles was er wollte und noch viel mehr, tut einfach superschnell und fast Perfekt.
    Als Reichsdeutscher distanziere ich mich ausdrücklich von allen Entscheidungen der brd-Regierung!

  2. #2
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    Standard AW: ... einen Freund von Windows zu Linux verholfen

    Ja Windows ist mittlerweile so kacke das man getrost auch auf Linux umsteigen kann. Zum arbeiten und surfen das eindeutig bessere System und alles kostenlos dabei. Microsoft lebt doch nur noch durch OEM Zwang auf Neurechnern.
    Einzig auf die meisten 3D Spiele muss man verzichten, aber da die mit Vista eh auf die DirectX Zwangsmasche gekommen sind wird das nur noch Abzocke. DX10 Grafikkarte 200 Euro Vista Hunderte Euro und läuft am ende auch nicht besser als DX9 mit XP.

    Zum Linux reinschnuppern gibts Ubuntu oder Knoppix als Live CD, das dann auch auf Platte instalieren kann wenns gefällt.
    Geändert von Ikol (09.01.2008 um 01:08 Uhr)

  3. #3
    From Hell Benutzerbild von Drache
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    Standard AW: ... einen Freund von Windows zu Linux verholfen

    Zitat Zitat von Loki Beitrag anzeigen
    ...
    Einzig auf die meisten 3D Spiele muss man verzichten, ...
    Das ist aber gerade der Grund, weshalb diese Powermaschinen, auch GamerPC's genannt, gekauft werden.
    Das einzige Problem ist diese extreme Resourcenfresserei der MS Systeme.
    Davon mal ganz abgesehen, waren die Homeversionen schon immer Scheisse, ganz egal, ob 98SE, XP oder Vista.
    "Wo Not du findest, deren nimm dich an; Doch gib dem Feind nicht Frieden." Loddfafnir's-Lied
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    ###

  4. #4
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    Standard AW: ... einen Freund von Windows zu Linux verholfen

    Zitat Zitat von Dragon1974 Beitrag anzeigen
    Das ist aber gerade der Grund, weshalb diese Powermaschinen, auch GamerPC's genannt, gekauft werden.
    Das einzige Problem ist diese extreme Resourcenfresserei der MS Systeme.
    Davon mal ganz abgesehen, waren die Homeversionen schon immer Scheisse, ganz egal, ob 98SE, XP oder Vista.
    Naja es werden aber auch Officerechner mit Vista ausgeliefert und auch Laptops. Nur 500MB Ram aber Hauptsache Vista drauf :rolleyes:

    Für solche Geräte reicht XP oder Linux, aber das ist ja wider der MS Monopolpolitik mit seinem Zwangsvertrieb, nur selten findet man Laptops mit Linux. Gamerechner kann man sich ja aus Einzelteilen zusammenbauen, trotzdem ist da dieser DX10 Zwang. Das würde auch auf XP laufen wenn man es den entsprechend programmiert hätte.

    Diesmal hat MS es einfach übertrieben ich bleib sowohl auf Gamerechner als auch auf Laptop bei XP/Linux, überspringe Vista am besten und es wird auch lange dauern bis die Masse freiwillig auf dieses verbugte, nervige System umsteigt.

  5. #5
    sticht zu Benutzerbild von Würfelqualle
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    Standard AW: ... einen Freund von Windows zu Linux verholfen

    Zitat Zitat von Loki Beitrag anzeigen

    Naja es werden aber auch Officerechner mit Vista ausgeliefert und auch Laptops. Nur 500MB Ram aber Hauptsache Vista drauf :rolleyes:
    Ähm, braucht Vista nicht schon 1 GB Ram ?


    Gruss vonne Würfelqualle
    Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben; die Welt weiß nichts von dem, was den Deutschen angetan wurde.

    Patrick Buchanan.

  6. #6
    Haßkrimineller Benutzerbild von wtf
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    Standard AW: ... einen Freund von Windows zu Linux verholfen

    Ich denke, ab 2 GB RAM läuft es flüssig.
    Leben in der Ochlokratie.

  7. #7
    GESPERRT
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    Standard AW: ... einen Freund von Windows zu Linux verholfen

    Zitat Zitat von Würfelqualle Beitrag anzeigen
    Ähm, braucht Vista nicht schon 1 GB Ram ?


    Gruss vonne Würfelqualle
    Eben, es läuft natürlich auch auf 500MB wenn man genug Zeit mitbringt.

    Eigentlich reichen zB. für ein Notebook für Office und Surfen locker 500MB wenn man XP oder Linux nutzt.

    Günstige Hersteller wie Acer gehen wenigstens noch auf den Kunden ein und bieten verschiedene OS an. Wer noch XP oder 2000 zu Hause hat kann wenigstens den Linuxrechner mit etwas Aufwand neu bespielen und hat ein super Notebook.

    Mit Linux für 418 Euro
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Mit Vista für 443 Euro
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Und dem XP für 540 Euro
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Man erkennt die Frechheit von MS das alte Sys zu Wucherpreisen anzubieten um auf Vista zu zwingen, wer noch ein XP hat zahlt bei anderen Herstellern eben wieder drauf.
    Aber das kaum einer eine Vollversion besitzt, wurde schon zu Beginn der XP zeiten vorgesorgt und die Rechner mit einer Recoveryversion ausgeliefert. Die Leute hätten ja sonst ihr altes Win2000 nehmen können, was zum Arbeiten und surfen auch locker ausreicht.
    Geändert von Ikol (10.01.2008 um 15:37 Uhr)

  8. #8
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    Standard AW: ... einen Freund von Windows zu Linux verholfen

    ... naja, und den "klitzekleinen" Nebeneffekt des Linux/Debian gegenüber allen Windows Systemen nicht zu vergessen.

    Von Beginn an verschlüsselte Festplatte mit LVM und GRUB per MD5 gesichert, keine
    (mini kleinste höchstens) Chance für das [Links nur für registrierte Nutzer] aus Berlin u.a. Computergängster etc ...


    Als Reichsdeutscher distanziere ich mich ausdrücklich von allen Entscheidungen der brd-Regierung!

  9. #9
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    Standard AW: ... einen Freund von Windows zu Linux verholfen

    Zitat Zitat von SLOPPY Beitrag anzeigen
    ... naja, und den "klitzekleinen" Nebeneffekt des Linux/Debian gegenüber allen Windows Systemen nicht zu vergessen.

    Von Beginn an verschlüsselte Festplatte mit LVM und GRUB per MD5 gesichert, keine
    (mini kleinste höchstens) Chance für das [Links nur für registrierte Nutzer] aus Berlin u.a. Computergängster etc ...


    md5 wurde bereits im Herbst 2005 geknackt:
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    c-Source eines md5-Collissions-Generators:
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Auch die Verschlüsselung des Dateisystems ist sinnlos, wenn eine Online-Durchsuchung durchgeführt wird, denn der User entschlüsselt ja sein Dateisystem selber und dann hat der Staat auch Zugriff darauf, sobald es ihm gelungen ist, einen Trojaner einzuschleusen. Diese Einschleusung ist eventuell einfacher als man glaubt, denn es reicht bereits einen manipulierten USB-Stick einzustecken, der nach dem U3-Standard ein Programm automatisch starten kann.

  10. #10
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    Standard AW: ... einen Freund von Windows zu Linux verholfen

    Wie wollen die einen USB Stick anstecken wenn die Platte verschlüsselt ist?
    An einen Rechner wo alles belegt ist oder am Laptop wo der ja überhaupt nicht auffällt :rolleyes:

    Also warten die dann bis ich mal starte und übersehe das da eine neue hardware gefunden wird und dann hoffen sie das ich nicht am rechner rumfummele bevor er beim nächsten Einbruch wieder entfernt wird.

    Linux und Trojaner sind eh schon so ein ding und wenn die Firewall Alarm schlägt oder der Paketsniffer bzw. Filemonitor komische Sachen protokolliert können sie ihren trojaner immer schön umbasteln denn, der geht dann als Virendefintion übers P2P Netz. Mehr als ein feuchter Schäubletraum wird das galube ich nicht werden. Vielleicht klappt es vereinzelt aber der Aufwand und das Brimborium was drum gemacht wird ist einfach zu groß.

    Gerade die Schwerkriminellen oder Terroristen werden sich ja wohl drauf einstellen. Netzwerkverkehr blocken wenn man die verschlüsselt externe Platte oder den Stick mit den Daten ansteckt, alles bearbeiten, verschlüsseln und später versenden. Zwei Rechner oder 2 Systeme auf einem Rechner, möglichkeiten gibts genug.

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