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Thema: Schweiz:Moslems fordern Austausch der durch "Christen verunreinigten Friedhofserde

  1. #101
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Muslim-Friedhof sorgt für Ärger

    Zitat Zitat von Baxter Beitrag anzeigen
    In Deutschland wird ähnliches praktiziert, da müssen sich Christen vom Totenacker machen wenn Muslime beerdigt werden.

    Denn Christen sind Unrein.

    "Probleme gab es vor allem, wenn eine christliche und eine muslimische Bestattung zur selben Zeit stattfanden", so Jürgen Senft, der Abteilungsleiter des Friedhofs. Bei der Totenfeier müssen nach muslimischem Glauben alle Anwesenden "rein" sein. Die Trauergäste waschen sich Ohren, Nase und Mund aus, reinigen Hinterkopf und Füße. Bei 200 bis 300 Gästen kann das dauern. Die Gäste standen Schlange in den Toiletten.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Die andere Variante ist es muslimische Leichname von weit her zu holen, um sie in Deutschland beerdigen zu lassen:

    21.01.2020 | 18:17 UhrErste muslimische Bestattung auf dem Friedhof in Görlitz

    Auf dem Städtischen Friedhof in Görlitz ist zum ersten Mal eine muslimische Bestattung durchgeführt geworden. Das hatte im Vorfeld zu teils heftigen Diskussionen geführt. Ermöglicht wurde die Beerdigung durch eine Spendenaktion des Görlitzers Joachim Trauboth.

    Trauernde am Grab des Syrers auf dem Städtischen Friedhof in Görlitz.Bildrechte: MDR/Uwe Walter

    Dienstagnachmittag auf dem Städtischen Friedhof in Görlitz: Ein Syrer wird nach muslimischer Tradition, mit dem Gesicht nach Mekka ausgerichtet, zur letzten Ruhe gebettet. Um das Grab haben sich sowohl die islamische Gemeinde als auch zahlreiche Görlitzer versammelt. Es ist die erste muslimische Beerdigung in der Neißestadt. Sie findet unter Polizeischutz statt.

    Heftige Diskussionen im Internet

    Als die Stadtverwaltung im Vorfeld über diese Beerdigung informiert hatte, war es sofort in den sozialen Netzwerken zu Diskussionen gekommen. "Hier hat es ganz furchtbare Auseinandersetzungen gegeben, die mit dem Begriff rassistisch und fremdenfeindlich noch unzureichend freundlich bezeichnet werden können", sagt Joachim Trauboth. Mit einer Spendenaktion für die muslimische Bestattung hatte der Görlitzer die Debatte ausgelöst. Der Rentner hatte von dem Schicksal der syrischen Familie erfahren, das ihn sehr berührte.

    Der Verstorbene, Mohamad H., war vierfacher Familienvater und aus der syrischen Armee desertiert, wie Trauboth berichtet. Anschließend versuchte er sich mit seiner Frau und den vier Kindern nach Europa durchzuschlagen. Das Ziel war Görlitz, wo die Großeltern nach ihrer Flucht aus Damaskus bereits seit vier Jahren lebten. Doch die Familie kam nur bis zur türkisch-syrischen Grenze, dann ging ihr das Geld aus. Es wurde beschlossen, dass Frau und Kinder zunächst wieder nach Damaskus zurückkehrten, um später nach Deutschland nachzukommen. Der desertierte Vater machte sich allein weiter auf den Weg. Er schaffte es bis Ungarn. Dort kam er unter bislang ungeklärten Umständen in einem Wald ums Leben.

    Spendenaktion für die letzte Ruhestätte

    [Links nur für registrierte Nutzer]Mohamad H. mit drei seiner Kinder in Syrien. Am Dienstag wurde er auf dem Städtischen Friedhof in Görlitz beigesetzt.
    Bildrechte: Joachim Trauboth


    "Es war eine unglaubliche Trauer in der Familie und gleichzeitig eine große Hilflosigkeit", erinnert sich Trauboth an die Zeit, als die Angehörigen von dem Tod erfuhren. Der Wunsch der Eltern war, dass ihr toter Sohn in Görlitz würdevoll seine letzte Ruhe findet, dort, wo ihre neue Heimat ist. Doch dafür fehlte das Geld. Trauboth initiierte daraufhin eine Spendenaktion. "Es war für mich ein ganz großes Fragezeichen, ob wir überhaupt die Kosten für den Transport und die Bestattung hier zusammenbekommen", sagt der einstige Unternehmensberater. Doch es gelang. Mit dem gesammelten Geld konnte der Leichnam des Syrers von Ungarn nach Görlitz übergeführt und ein Grab auf dem Friedhof für 25 Jahre gesichert werden.

    Nun findet auf dem Städtischen Friedhof in Görlitz der erste Muslim seine letzte Ruhe. "Wir sehen es als ganz normale, humane Pflicht unsererseits, dass wir das möglich machen", sagt die Friedhofschefin Evelin Mühle. Vor der ersten muslimischen Beerdigung in Görlitz hatte die AfD im Verwaltungsausschuss des Stadtrates darüber eine heftige Debatte ausgelöst. Doch die Friedhofschefin betont, dass so eine Bestattung kein Problem sei, denn bei dem Städtischen Friedhof handle es sich nicht um einen kirchlichen Gottesacker. "Wir sind ein kommunaler Friedhof. Die Erde hier ist nicht geweiht, sondern gewidmet." In dieser gewidmeten Erde haben bereits orthodoxe, katholische und evangelische Christen, Atheisten sowie Buddhisten und Hindus ihre ewige Ruhe gefunden.

    Dem ersten Muslim auf dem Görlitzer Friedhof gaben am Dienstag etwa 80 Menschen das letzte Geleit.

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    Ich vermute der Artikel verschweigt uns da noch einiges.
    Wahrheit Macht Frei!

  2. #102
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Schweiz:Moslems fordern Austausch der durch "Christen verunreinigten Friedhofserd

    In der Heimat, zu dumm für Ziegen hüten, in Europa dreist und unverschämt

  3. #103
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Schweiz:Moslems fordern Austausch der durch "Christen verunreinigten Friedhofserde

    Das ist ein Stimmungs Artikel der Rechten SVP Partei, wo ein Wichtigtuer etwas frei erfindet. Es ist ganz normal das man nicht geeignete Erde, Untergrund abträgt und ersetzt. Wo ist eigentlich das Problem? Wo sind eigentlich die toten Chinesen und Asiaten in Europa vergraben, denn das weiß Niemand.


    «Im Januar wurde unsere heilige Erde im Friedental auf rund 1,80 Meter Tiefe abgetragen und mit Lastwagen entsorgt», sagt der Luzerner Musiker Angy Burri (69) empört. Seit dem Tod seiner Frau 2007 besucht er den allgemeinen Friedhof fast täglich.

    Zunächst fiel ihm auf, dass das Gebiet des neuen Muslimfriedhofs mit schwarzen Blachen abgedeckt worden war. Dann bemerkte er, dass Arbeiter die Erde darunter abtrugen. Als Burri die Arbeiten zu fotografieren begann, wollte ihm dies ein Angestellter der beauftragten Littauer Firma Lötscher Logistik AG verbieten.

  4. #104
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    Standard AW: Muslim-Friedhof sorgt für Ärger

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Die andere Variante ist es muslimische Leichname von weit her zu holen, um sie in Deutschland beerdigen zu lassen:



    Ich vermute der Artikel verschweigt uns da noch einiges.
    Seltsame Geschichte. Warum fährt man eine Leiche eines Syrers durch halb Europa, um sie in Görlitz zu begraben ? Der Initiator der Aktion, der 69jährige Trauboth (SPD), ist übrigens laut seiner Homepage erst seit 2014 in Görlitz und [Links nur für registrierte Nutzer]. In dem Video unten wirkt er wie ein typischer 68er.
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    Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher. Franz Josef Strauß


  5. #105
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    Standard AW: Schweiz:Moslems fordern Austausch der durch "Christen verunreinigten Friedhofserde

    Man könnte den Trauboth (69, SPD) neben dem Musel beerdigen und nicht woanders. Mal gucken ob die Musels ihrem unreinen "Freund" das gestatten.
    Nicht mal bei solchen verrückten Geschichten wie Muselbeerdigung wachen die Gutmenschen auf.

    Die blödeste Stelle in dem Artikel war wie der Trauboth meinte, die Familie wäre unglaublich traurig bei der Bestattung. Meint der Dödel vielleicht
    dass Europäer bei Beerdigungen sich freuen und tanzen wenn einer von ihnen verstorben ist?

  6. #106
    verteilt Lollis Benutzerbild von Reilinger
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    Standard AW: Schweiz:Moslems fordern Austausch der durch "Christen verunreinigten Friedhofserde

    Keine Sorge, in der BRD ist es längst normal, die von den dreckigen Christen verunreinigte Friedhofserde auf die Deponie zu kippen (mit anderen Worten, eure Vorfahren werden als Sondermüll entsorgt), um für Moslems Platz und Reinheit zu schaffen. Regt niemanden auf.
    Ich fordere regelmäßige Drogentests und psychologische Begutachtungen regierender Politiker. Die fliegen die größeren Flugzeuge!

  7. #107
    Anarchotechnokrat Benutzerbild von Zyankali
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    Standard AW: Schweiz:Moslems fordern Austausch der durch "Christen verunreinigten Friedhofserde

    ganz ohne religiösen hintergrund, derart medikamenten verseuchte tote sollten evtl wirklich als "sondermüll" behandelt werden.

    mag nich respeklos sein, dennoch ist es mittlerweile ein großes problem, grundwassertechnisch gesehen...
    Sollte irgend etwas in diesem Text Verwirrung stiften, ignorieren Sie bitte das gesamte Produkt.

  8. #108
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    am Höllenschlund
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    Standard AW: Muslim-Friedhof sorgt für Ärger

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Die andere Variante ist es muslimische Leichname von weit her zu holen, um sie in Deutschland beerdigen zu lassen:



    Ich vermute der Artikel verschweigt uns da noch einiges.
    Warum lässt der gute Mann denn Frau und Kinder beim bösen Assad zurück? Warum soll deutsche Friedhofserde mit einem ausländischen Deserteur verunreinigt werden, der in Ungarn ums Leben gekommen ist?

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