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Thema: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

  1. #12161
    Sudbury-Schul-Befürworter Benutzerbild von DonauDude
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    Standard AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    "Die werden schon..."
    Nein. Die hoffen einfach dass niemand der da Bescheid weiß ihr Zeug liest oder keine große Sache daraus macht oder sie für den Fall eine Ausrede wissen...
    Das ist mir als Beweis zu wenig.
    Hier ist eine weitere Quelle, die das bestätigt:

    Flight Records For 9/11 Planes Differ From BTS Online Database and FOIA Records
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Instant-Runoff-Voting drückt die tatsächliche Wahlpräferenz viel besser aus.
    Echte Demokratie kann es nur in einem Ort geben, wenn dieser Ort (Stadt, Landkreis, Großstadtbezirk) klein genug und souverän ist.
    Bei Konflikt Opt-out-Möglichkeit mit diesen Prioritäten: Lokales Recht vor Landesrecht, Landesrecht vor Bundesrecht, Bundesrecht vor EU-Recht

  2. #12162
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Hier ist eine weitere Quelle, die das bestätigt:

    Flight Records For 9/11 Planes Differ From BTS Online Database and FOIA Records
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Da wird gesagt die letzten Flüge AA11, UA175, UA93 waren im Dezember 2000, andererseits am 10 September 2001. Ziemlich dubios.
    Deutsch wird groß geschrieben
    Ausschwitz: Hier darf nichts über seine Gedenktafeln stehen
    USrael: Der Schwanz Israel wedelt mit dem Hund USA
    Quadrokopter in der Bibel:
    https://www.politikforen.net/showthread.php?186118

  3. #12163
    Sudbury-Schul-Befürworter Benutzerbild von DonauDude
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    Standard AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

    Die Telefonanrufe von Barbara Olson und Todd Beamer waren nicht echt:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Morgan goes on to reveal:

    “The telephone data contained more bombshells of which Moussaoui’s prosecutors apparently were unaware:
    • The world-famous 9/11 telephone calls from TV-pundit Barbara Olson to her husband Theodore Olson at his office in the Department of Justice had never occurred. The U.S government’s call data said she made a call but did not get through. This meant that the U.S. Solicitor-General, a key member of the Bush administration, had connived at, or been deluded about, a crucial deception, one that had placed ‘hijackers’ armed with ‘cardboard-cutters’ aboard Flight 77 ostensibly speeding towards the Pentagon.
    • The world-famous 9/11 in-flight telephone call from Todd Beamer, the one in which an Airfone operator heard him shout the Pentagon’s recruitment slogan ‘[Links nur für registrierte Nutzer]’, had never occurred. The U.S. government’s fudged data said Beamer had made separate calls in the same second.

    Because the existence of hijackers aboard the rogue planes partly relied on them, the collapse of these two vital telephone calls alone badly damaged the U.S. Government’s 9/11 conspiracy theory.”



    Obiges kann mit Deepl oder Google Translate maschinenübersetzt werden.
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  4. #12164
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

    Grundlage waren die gestohlenen Gelder des Pentagon, wo die Ermittlungs Büros im Pentagon, das WTC 7 zerstört wurden. Schrieb ich schon viel früher, aber jetzt mit Bestätigung

    Die Finanz Mafia erklärt durch n «Mafia der Mächtigen» [Links nur für registrierte Nutzer] zu den Mechanismen und Auswirkungen des intransparenten Zusammenspiels von Politik und Finanzen.


    Mafia der Mächtigen
    Die ehemalige US-Vizeministerin und Investmentbankerin Catherine Austin Fitts
    ..............................................

    00:22:10
    Und sie [die Journalistin Kelly Patricia O’Meara] ruft mich am Montag zurück und sagt: «Du wirst es nicht glauben. Donald Rumsfeld hatte gerade [10. September 2001] eine Pressekonferenz und gab zu, dass 2,3 Billionen in der Regierung fehlen.» Ich sagte: «Da ist eine Lüge mit etwas Wahrheit gesalzen», denn in Wirklichkeit waren es zu diesem Zeitpunkt 4 Billionen. Ich sagte: «Sie versuchen nur, deiner Geschichte am Freitag zuvorzukommen.» Sie sagte: «Nichts wird diese Geschichte daran hindern, herauszukommen». Ein grosser Fehler, das jemals zu sagen! Am Dienstagmorgen rief sie mich zurück und sagte: «Flugzeuge sind in das World Trade Center geflogen. Wir werden angegriffen.» Ich sagte: «Nein, das werden wir nicht. Die vernichten alle ihre Aufzeichnungen und Unterlagen.» Denn alle Unterlagen über den Finanzbetrug im Zusammenhang mit dem fehlenden Geld deuteten auf sie. Es fehlten zu diesem Zeitpunkt 4 Billionen [4 trillion] Dollar.

    Der gesamte Finanzbetrug lief im Gebäude Nummer 7 ab [World Trade Center Number 7: das dritte zerstörte Gebäude am 9.11.2001]. Und im Pentagon wurde das Büro getroffen, das die Ermittlungen zu den verschwundenen Geldern durchführte. ... Das passiert immer dann, wenn es einen grossen Finanzbetrug gibt. Die Gebäude mit den Unterlagen neigen dazu, zu explodieren. Das ist jedenfalls eine sehr gängige Praxis.

    00:26:53

    00:35:22
    Robert Cibis: Warum nennen Sie das einen Staatsstreich?
    Catherine Austin Fitts: Es ist ein finanzieller Staatsstreich. Was sie beschlossen haben zu tun: Die G7-Staaten haben ein Finanzsystem betrieben, das ein Gleichgewicht der Macht zwischen den gewählten Vertretern, die im Grunde die Steuergelder verteilen – mit andere Worten, der Fiskalpolitik – und der Privatbankiers, die die Zentralbank und die Geldpolitik leiten. Und es ist ein Gleichgewicht der Macht zwischen ihnen.


    [Links nur für registrierte Nutzer]

  5. #12165
    Mitglied Benutzerbild von Papst Urban
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    Standard AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Meinst du das Foto?
    [Bilder nur für registrierte Nutzer]
    Reichlich unscharf. Ich erkenne keine Ähnlichkeit:

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]
    Hier hat er ein breiteres Gesicht und auf seiner linken Seite nicht den eckigen Übegan von Stirn zu den Haaren.
    Ich würde sagen dass der Mann auf dem Oberen Bild deutlich jünger ist als der auf dem unteren Foto.
    Selbst wenn es unscharf ist, ist es deutlich zu erkennen.
    Ihr versteht es immer noch nicht oder, SIE besitzen alles, einfach alles den ganzen verdammten Planeten,
    SIE können machen was SIE wollen & wann SIE es wollen !
    _______________________________
    John Carpenter - Interview (1988)

  6. #12166
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

    Zitat Zitat von Papst Urban Beitrag anzeigen
    Ich würde sagen dass der Mann auf dem Oberen Bild deutlich jünger ist als der auf dem unteren Foto.
    Selbst wenn es unscharf ist, ist es deutlich zu erkennen.
    Das juckt doch einen Stanley_Beamish nicht.
    Deutsch wird groß geschrieben
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    https://www.politikforen.net/showthread.php?186118

  7. #12167
    Mitglied Benutzerbild von Papst Urban
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    Standard AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Das juckt doch einen Stanley_Beamish nicht.
    Mich würde mal das Video Interessieren, denn das ist eine Videoaufnahme, habe danach öfter gesucht aber nicht gefunden.
    Ihr versteht es immer noch nicht oder, SIE besitzen alles, einfach alles den ganzen verdammten Planeten,
    SIE können machen was SIE wollen & wann SIE es wollen !
    _______________________________
    John Carpenter - Interview (1988)

  8. #12168
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

    Gesprengt,

    Freitag, 03. Dezember 2021, 15:00 Uhr
    ~13 Minuten Lesezeit
    Das Schweigen brechen
    Ein Manager des Schweizer Rückversicherungsunternehmens „Swiss Re“ brach im Zuge von 9/11 mit dem System und bewies, dass ein Ausstieg möglich ist. Teil 1/2.
    von Angela Mahr

    Foto: Gts/Shutterstock.com

    Die Aussagen des ehemaligen Swiss-Re-Managers Eric Alan Westacott wiegen schwer. Sie lassen sich fast nur mit Insiderwissen innerhalb des Rückversicherungsunternehmens Swiss Re kurz vor dem 11. September 2001 erklären. Westacott stieg aus und machte im September 2021 in einem Interview für kla.tv öffentlich, was damals vorfiel. Er machte sich auf die Suche nach sich selbst und begann dann ein neues Leben in Einklang mit seinen Werten. Zugleich handelt dieser Artikel auch von unserer aktuellen Situation: von der Frage, was in unserem Leben wirklich zählt, wie wir mit dem Bösen in der Welt umgehen und woran wir uns orientieren.

    Im ersten Teil des zweiteiligen Beitrags beschreibe ich die Vorgänge innerhalb der Swiss Re im Vorfeld sowie in den Jahren nach dem 11. September 2001, von denen Westacott berichtet, sowie das Asbest-Problem der Zwillingstürme nach Jan-André Zaba.

    Dies ist die Geschichte von Eric Alan Westacott, der vor wenigen Wochen etwas öffentlich aussprach, was ein globales Narrativ von einer neuen Seite beleuchtet: Die Terroranschläge vom 11. September 2001. Seine Geschichte empfinde ich zugleich auch als ermutigend und inspirierend für unsere gegenwärtige Situation. Beginnen möchte ich deshalb mit einigen fiktiven Bruchstücken aus den vermutlich vielfach geführten inneren Monologen der letzten 1,5 Jahre:

    „Es ist doch nur die eine Teamsitzung. Es ist doch nur die eine Statistik. Es ist doch nur der eine Pilz in der Maske. Ich darf nur über diese eine Sache nicht schreiben. Es reagieren doch nur manche Schüler so. Ich hab‘s nicht gesehen. Es lag sicher nicht an der Impfung. Ich kann‘s auch weglassen. Ich kann was anderes draufschreiben. Es ist doch nur Bürokratie. Es ist nur für‘s Geschäft. Es ist doch nur die eine Unverhältnismäßigkeit. Es ist doch nur das eine grundlos gekündigte Bankkonto. Es ist doch nur die eine Festnahme. Es ist doch nur die eine Hausdurchsuchung. Wir machen das normalerweise ja nicht nachts.“

    Egal, was es ist:

    Ab wann werden wir selbst Teil dessen, was wir nicht wollen? Wann wissen wir zuviel, was wir gar nicht wissen wollten? Wann steigen wir aus? Machen wir es öffentlich?……..
    Westacott arrangierte ursprünglich die 9/11-Perspectives in Zürich 2019 und gewann hierfür den Maschinenbauingenieur, Brandschutzexperte und Unternehmer Jan-André Zaba als Sprecher (11). Weitere Sprecher dort waren der Architekt und Gründer der Architects & Engineers for 9/11 Truth Richard Gage, der Historiker Daniele Ganser, der Mathematiker Ansgar Schneider, der Chemiker Niels Harrit und weitere, organisiert und produziert wurde das Event von Jan van Aken und Barbara Honegger.

    Im Rahmen dieser Veranstaltung am 11. September 2019 erklärte der Experte Jan-André Zaba in einem Vortrag die Nutzung von Asbest in den Zwillingstürmen. „Sie haben alles mit Asbest bedeckt. (…) Sie verbrauchten mehr als 100.000 Kubikmeter. (…) Es war enorm. Auch außerhalb des Gebäudes war es dasselbe. Sie haben es überall versprüht. Hier war es eine Isolierung. (…) Danach haben sie es mit einer Metallverkleidung abgedeckt. Und dann haben sie das Glas eingesetzt. (…) Ein einfaches gehärtetes Glas. Das ist alles. Das ist die Technik von 68. (12)“ Die Fassade erforderte einen enormen Energieverbrauch. Der Asbest war ein großes Problem, seine Entfernung wäre aufwendig und gefährlich gewesen: „Ich berechnete etwa 120 Millionen, um ihn wegzubekommen.“…..
    Seine Folgerungen zu den Zwillingstürmen lauten, gemäß seiner Folie zitiert: „Da der Einsturz aus den vorangegangenen Schlüssen unmöglich durch brennendes Flugpetrol verursacht wurde, und die Hinweise auf Sprengstoffanwendung erhärtet sind, auch durch die Analysen von AAE (Architects and Engineers for 9/11 Truth) bezüglich Thermit, gilt es zu überlegen, wann diese Sprengladungen platziert und verdrahtet wurden. (…) Da Larry Silverstein nur kurze Zeit Besitzer war bis zum Einsturz, konnte er die Sprengung nicht organisiert haben“. Über das dritte Gebäude WTC7 sagte Zaba in seinem Vortrag: „Es hat viel Zeit und viel Geld gekostet, um zu beweisen, dass es sich um eine kontrollierte Sprengung handelt, aber jeder kann es sehen.“

    Auf dem Finanznews-Portal insideparadeplatz kommentierte er einen Artikel von 2018 über die Swiss Re wie folgt: „Inzwischen sind die Untersuchungen von AAE for truth soweit fortgeschritten, dass die Objekte WTC 1/2/7 beweisbar gesprengt wurden.“

    Leider ist Jan-André Zaba nicht mehr unter uns, da er wenige Wochen nach dem Vortrag unerwartet verstarb (13).

    [Links nur für registrierte Nutzer]

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    und

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    Samstag, 11. September 2021
    Ehemaliger „Swiss Re“-Manager: 9/11 sei ein Versicherungsbetrug (Interview mit Eric Alan Westacott)
    Eric Alan Westacott, Sohn eines Engländers und einer Schweizerin, war von 1993 bis 2001 bei dem weltweit zweitgrößten Rückversicherungsunternehmen Swiss Re tätig. Im Interview mit Kla.TV tritt er das erste Mal an die Öffentlichkeit und erzählt von seiner Zeit in der Swiss Re. Er erklärt, warum es sich bei 9/11 aus seiner Sicht um einen Versicherungsbetrug gehandelt hat. Sehen Sie dieses zu tiefst bewegende und authentische Interview. [weiterlesen]

  9. #12169
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    Freitag, 03. Dezember 2021, 15:00 Uhr
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    Ein Manager des Schweizer Rückversicherungsunternehmens „Swiss Re“ brach im Zuge von 9/11 mit dem System und bewies, dass ein Ausstieg möglich ist. Teil 1/2.
    von Angela Mahr

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    Die Aussagen des ehemaligen Swiss-Re-Managers Eric Alan Westacott wiegen schwer. Sie lassen sich fast nur mit Insiderwissen innerhalb des Rückversicherungsunternehmens Swiss Re kurz vor dem 11. September 2001 erklären. Westacott stieg aus und machte im September 2021 in einem Interview für kla.tv öffentlich, was damals vorfiel. Er machte sich auf die Suche nach sich selbst und begann dann ein neues Leben in Einklang mit seinen Werten. Zugleich handelt dieser Artikel auch von unserer aktuellen Situation: von der Frage, was in unserem Leben wirklich zählt, wie wir mit dem Bösen in der Welt umgehen und woran wir uns orientieren.

    Im ersten Teil des zweiteiligen Beitrags beschreibe ich die Vorgänge innerhalb der Swiss Re im Vorfeld sowie in den Jahren nach dem 11. September 2001, von denen Westacott berichtet, sowie das Asbest-Problem der Zwillingstürme nach Jan-André Zaba.

    Dies ist die Geschichte von Eric Alan Westacott, der vor wenigen Wochen etwas öffentlich aussprach, was ein globales Narrativ von einer neuen Seite beleuchtet: Die Terroranschläge vom 11. September 2001. Seine Geschichte empfinde ich zugleich auch als ermutigend und inspirierend für unsere gegenwärtige Situation. Beginnen möchte ich deshalb mit einigen fiktiven Bruchstücken aus den vermutlich vielfach geführten inneren Monologen der letzten 1,5 Jahre:

    „Es ist doch nur die eine Teamsitzung. Es ist doch nur die eine Statistik. Es ist doch nur der eine Pilz in der Maske. Ich darf nur über diese eine Sache nicht schreiben. Es reagieren doch nur manche Schüler so. Ich hab‘s nicht gesehen. Es lag sicher nicht an der Impfung. Ich kann‘s auch weglassen. Ich kann was anderes draufschreiben. Es ist doch nur Bürokratie. Es ist nur für‘s Geschäft. Es ist doch nur die eine Unverhältnismäßigkeit. Es ist doch nur das eine grundlos gekündigte Bankkonto. Es ist doch nur die eine Festnahme. Es ist doch nur die eine Hausdurchsuchung. Wir machen das normalerweise ja nicht nachts.“

    Egal, was es ist:

    Ab wann werden wir selbst Teil dessen, was wir nicht wollen? Wann wissen wir zuviel, was wir gar nicht wissen wollten? Wann steigen wir aus? Machen wir es öffentlich?……..
    Westacott arrangierte ursprünglich die 9/11-Perspectives in Zürich 2019 und gewann hierfür den Maschinenbauingenieur, Brandschutzexperte und Unternehmer Jan-André Zaba als Sprecher (11). Weitere Sprecher dort waren der Architekt und Gründer der Architects & Engineers for 9/11 Truth Richard Gage, der Historiker Daniele Ganser, der Mathematiker Ansgar Schneider, der Chemiker Niels Harrit und weitere, organisiert und produziert wurde das Event von Jan van Aken und Barbara Honegger.

    Im Rahmen dieser Veranstaltung am 11. September 2019 erklärte der Experte Jan-André Zaba in einem Vortrag die Nutzung von Asbest in den Zwillingstürmen. „Sie haben alles mit Asbest bedeckt. (…) Sie verbrauchten mehr als 100.000 Kubikmeter. (…) Es war enorm. Auch außerhalb des Gebäudes war es dasselbe. Sie haben es überall versprüht. Hier war es eine Isolierung. (…) Danach haben sie es mit einer Metallverkleidung abgedeckt. Und dann haben sie das Glas eingesetzt. (…) Ein einfaches gehärtetes Glas. Das ist alles. Das ist die Technik von 68. (12)“ Die Fassade erforderte einen enormen Energieverbrauch. Der Asbest war ein großes Problem, seine Entfernung wäre aufwendig und gefährlich gewesen: „Ich berechnete etwa 120 Millionen, um ihn wegzubekommen.“…..
    Seine Folgerungen zu den Zwillingstürmen lauten, gemäß seiner Folie zitiert: „Da der Einsturz aus den vorangegangenen Schlüssen unmöglich durch brennendes Flugpetrol verursacht wurde, und die Hinweise auf Sprengstoffanwendung erhärtet sind, auch durch die Analysen von AAE (Architects and Engineers for 9/11 Truth) bezüglich Thermit, gilt es zu überlegen, wann diese Sprengladungen platziert und verdrahtet wurden. (…) Da Larry Silverstein nur kurze Zeit Besitzer war bis zum Einsturz, konnte er die Sprengung nicht organisiert haben“. Über das dritte Gebäude WTC7 sagte Zaba in seinem Vortrag: „Es hat viel Zeit und viel Geld gekostet, um zu beweisen, dass es sich um eine kontrollierte Sprengung handelt, aber jeder kann es sehen.“

    Auf dem Finanznews-Portal insideparadeplatz kommentierte er einen Artikel von 2018 über die Swiss Re wie folgt: „Inzwischen sind die Untersuchungen von AAE for truth soweit fortgeschritten, dass die Objekte WTC 1/2/7 beweisbar gesprengt wurden.“

    Leider ist Jan-André Zaba nicht mehr unter uns, da er wenige Wochen nach dem Vortrag unerwartet verstarb (13).

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    und

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    Samstag, 11. September 2021
    Ehemaliger „Swiss Re“-Manager: 9/11 sei ein Versicherungsbetrug (Interview mit Eric Alan Westacott)
    Eric Alan Westacott, Sohn eines Engländers und einer Schweizerin, war von 1993 bis 2001 bei dem weltweit zweitgrößten Rückversicherungsunternehmen Swiss Re tätig. Im Interview mit Kla.TV tritt er das erste Mal an die Öffentlichkeit und erzählt von seiner Zeit in der Swiss Re. Er erklärt, warum es sich bei 9/11 aus seiner Sicht um einen Versicherungsbetrug gehandelt hat. Sehen Sie dieses zu tiefst bewegende und authentische Interview. [weiterlesen]
    ... gilt es zu überlegen, wann diese Sprengladungen platziert und verdrahtet wurden. (…) Da Larry Silverstein nur kurze Zeit Besitzer war bis zum Einsturz, konnte er die Sprengung nicht organisiert haben“.
    Zwei Möglichkeiten gibt es. Die Erste, Agenten platzieren Sprengsätze bereits beim Bau der Gebäude, wohlwissend das mal Flugzeuge in sie hineinrasen. Zweite Möglichkeit, als die Flugzeuge hineinrasten, warteten bereits Agenten mit Sprengsätzen in der Nähe, schlichen in die brennenden Gebäude und platzierten dort die Sprengsätze.
    Beide Möglichkeiten taugen nicht einmal für einen billigen Verschwörungsfilm.


    Immer locker bleiben, nicht aufregen, in der Ruhe liegt die Kraft

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