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Thema: Antikriegstag am 6.9. in Dortmund

  1. #1

    Standard Antikriegstag am 6.9. in Dortmund

    Gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege

    2001 begann in Afghanistan Amerikas Krieg gegen den „internationalen Terrorismus“. Zwei Jahre später überschütteten angloamerikanische Kampfverbände den Irak mit Bomben und Granaten. In den Händen Saddam Husseins vermutete Massenvernichtungswaffen wurden damals als Kriegsgrund vorgeschoben. Daß diese Waffen nie existierten, es sich dabei lediglich um einen propagandistischen Schachzug zur Rechtfertigung eines Aggressionskrieges handelte, interessierte im Nachhinein nicht mehr.

    Die beiden genannten Beispiele sind nur die aktuellsten in einer langen Reihe von Aggressionen, die in den letzten Jahrzehnten von Amerika aus über die Welt gestreut wurden und leider wohl auch nicht die letzten, denn souveräne Länder wie Syrien und der Iran sind der amerikanischen Machtelite – ebenso wie ihren israelischen Brüdern im Ungeiste – schon lange ein Dorn im Auge.

    Begründet wird all die Kriegstreiberei stets auf die gleiche Art und Weise: Man müsse die Demokratie und die westliche Zivilisation verteidigen; es gehe um die Durchsetzung von Freiheit und Menschenrechten; präventiv müßten „Schurkenstaaten“ daran gehindert werden, militärisches Potential zu entfalten.
    Was aber soll die gepredigte Demokratie sein? Wieso sollte man Völkern nichtwestlicher Herkunft eine sogenannte „westliche Zivilisation“ aufzwingen? Wie kann man Menschenrechte und Freiheit mit Foltergefängnissen und Internierungslagern durchsetzen wollen? Woher nehmen sich die USA das Recht, über die militärische Situation in einem fremden Land zu bestimmen?

    All diese „Begründungen“ entpuppen sich bei näherer Betrachtung als inhaltslose Phrasen, die lediglich etwas tiefer Liegendes zu verschleiern trachten: das innere Wesen und Funktionsprinzip, das dem am amerikanischen Staate – ebenso wie den übrigen Staaten westlich-demokratischer Prägung – zugrunde liegt: der Kapitalismus!

    Jener Kapitalismus und seine Träger und Befürworter sind es, welche durch wirtschaftliche und militärische Aggressionen ohne Unterlaß ihre Macht und ihren globalen Einfluß zu vergrößern versuchen. In Jahrtausenden gewachsene Völker, Kulturen und Nationen werden, wenn sie der, dem kapitalistischen Denken innewohnenden, unstillbaren Gier nach immer größeren, einheitlicheren Absatzmärkten und immer günstigeren Arbeitskräften im Wege stehen, in Schutt und Asche gelegt und nach der Zerstörung im Sinne der internationalen Finanzmächte wiederaufgebaut – jedoch nicht als souveräne Volksstaaten, sondern als unfreie Sklavenkolonien der Weltwirtschaft.

    Dieser Urgrund allen Unglückes der heutigen Welt und speziell auch unseres Volkes muß mit allen Mitteln beseitigt werden, denn solange das Grundübel des Kapitalismus nicht an der Wurzel gefaßt wird, gestaltet sich aller Einsatz für eine bessere Zukunft nur als eine Bekämpfung von Wirkungen und Folgen, nicht der Ursache selbst.

    Wir wollen, daß Schluß ist mit imperialistischer Kriegstreiberei und Aggressionskriegen! Und uns ist klar, daß dieses Ziel nur erreicht werden kann, wenn eine neue, lebensbejahende Weltauffassung den Kapitalismus und die liberalistische und egoistische Lebensform überwindet. Eine neue Weltauffassung und Lebensform, welche die natürliche menschliche Gemeinschaft – das Volk – und die von ihr ausgehenden schöpferischen und kulturellen Leistungen zum Mittelpunkt hat; eine Weltauffassung, welche die Wirtschaft als Dienerin des Volkes begreift und nicht umgekehrt; eine Weltauffassung, der sich aus wirtschaftlichen Interessen heraus geführte Kriege von selbst verbieten!

    Die gleiche Motivation treibt Menschen auf der ganzen Welt immer wieder auf die Straßen, läßt sie Verfolgung und Leid ertragen, gibt ihnen stets neue Kraft und neuen Mut. Sie haben erkannt, daß sich ohne ihren eigenen Einsatz die Welt nicht verändern läßt. Und auch Du kannst einen Teil zu einer besseren, gerechteren und friedlicheren Zukunft beitragen.

    Deshalb lautet die Parole: Hinaus zum Antikriegstag 2008 nach Dortmund, gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege!


    Quelle:[Links nur für registrierte Nutzer]

    TP: 6.9.08,Dortmund,Stadthaus,12 Uhr
    Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.Vural Öger, brd-Türke, www.volksfront-medien.de

  2. #2
    Last Line Of Defense Benutzerbild von sunbeam
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    Standard AW: Antikriegstag am 6.9. in Dortmund

    We shall overco-ome, We shall overco-ome, la la la lal aaaaaaaaaaalalallaaaa!We shall overco-ome, We shall overco-ome, la la la lal aaaaaaaaaaalalallaaaa!We shall overco-ome, We shall overco-ome, la la la lal aaaaaaaaaaalalallaaaa!We shall overco-ome, We shall overco-ome, la la la lal aaaaaaaaaaalalallaaaa!We shall overco-ome, We shall overco-ome, la la la lal aaaaaaaaaaalalallaaaa!We shall overco-ome, We shall overco-ome, la la la lal aaaaaaaaaaalalallaaaa!
    When the night is done the sun starts smiling
    The ocean kisses the sky and the horizon

    It‘s a lovelee dae – and the sun is shining
    Everywhere I go – I see children smilin‘

  3. #3
    The box. You opened it. Benutzerbild von Schaschlik
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    Standard AW: Antikriegstag am 6.9. in Dortmund

    Man "mobilisiert" zum Antikriegstag...

    Die Veranstalter sollten die Konsistenz ihrer Aussagen neu überdenken.


    Imho ein nur dürftig getarnter Naziaufmarsch. :]
    Ich mag schizophren sein, aber wenigstens habe ich einander.

  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von Rowlf
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    Standard AW: Antikriegstag am 6.9. in Dortmund

    Ein weiterer unwichtiger Naziaufmarsch
    ...Hast du Ideen, oder haben Ideen dich?...

    Linksfraktion und Feminist


  5. #5

    Standard AW: Antikriegstag am 6.9. in Dortmund

    Zitat Zitat von Rowlf Beitrag anzeigen
    Ein weiterer unwichtiger Naziaufmarsch

    Ich sehe es anders:
    Hier sollte,wie in der Vergangenheit auch, ein Zeichen gegen Imperialismus und Kriegstreiberei gesetzt werden.
    Es kann nicht sein,dass die USA unter dem Deckmantel des ´´Kampfes gegen den Terrorismus´´ ganze Städte zb.im Irak niederbomben und damit unzählige Frauen,Kinder und Männer umbringen.
    Im gleichen Atemzug wird von uns gefordert,Bundeswehrsoldaten nach Afghanistan zu schicken um dort deren mörderische und verbrecherische Politik fortzusetzen.
    Nur zu dem Zweck,das dortige Land zu besetzen und sich das Öl zu sichern.
    Und das alles ist perfide organisiert von der Internationalen Hochfinanz,welche nur ihren Profit im Auge hat,nicht aber das Leid der unzähligen Opfer,welche indirekt auf ihr Konto gehen.

    Nie wieder Krieg!
    Nie wieder USrael!
    Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.Vural Öger, brd-Türke, www.volksfront-medien.de

  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von Kreuzbube
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    Standard AW: Antikriegstag am 6.9. in Dortmund

    Zitat Zitat von Rowlf Beitrag anzeigen
    Ein weiterer unwichtiger Naziaufmarsch
    Bist wohl für den Krieg, was?!X(

    "Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
    Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)

  7. #7
    Mitglied Benutzerbild von Rowlf
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    Standard AW: Antikriegstag am 6.9. in Dortmund

    Zitat Zitat von Kreuzbube Beitrag anzeigen
    Bist wohl für den Krieg, was?!X(
    Ich habe lediglich etwas dagegen mit Nazis und sonstigen Rechtsradikalen zusammen zu demonstrieren, was eh nur als Farce gedacht ist, um das eigene Bild in der Öffentlichkeit zu "korrigieren"
    ...Hast du Ideen, oder haben Ideen dich?...

    Linksfraktion und Feminist


  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von Kreuzbube
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    Standard AW: Antikriegstag am 6.9. in Dortmund

    Zitat Zitat von Rowlf Beitrag anzeigen
    Ich habe lediglich etwas dagegen mit Nazis und sonstigen Rechtsradikalen zusammen zu demonstrieren, was eh nur als Farce gedacht ist, um das eigene Bild in der Öffentlichkeit zu "korrigieren"
    Käseladen; wir Nationalen waren schon immer für den Frieden auf der Welt! :]

    "Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
    Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)

  9. #9
    Ungläubiger Benutzerbild von Atheist
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    Standard AW: Antikriegstag am 6.9. in Dortmund

    Zitat Zitat von ab-rhein-main-nahe Beitrag anzeigen
    Gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege

    2001 begann in Afghanistan Amerikas Krieg gegen den „internationalen Terrorismus“. Zwei Jahre später überschütteten angloamerikanische Kampfverbände den Irak mit Bomben und Granaten. In den Händen Saddam Husseins vermutete Massenvernichtungswaffen wurden damals als Kriegsgrund vorgeschoben. Daß diese Waffen nie existierten, es sich dabei lediglich um einen propagandistischen Schachzug zur Rechtfertigung eines Aggressionskrieges handelte, interessierte im Nachhinein nicht mehr.

    Die beiden genannten Beispiele sind nur die aktuellsten in einer langen Reihe von Aggressionen, die in den letzten Jahrzehnten von Amerika aus über die Welt gestreut wurden und leider wohl auch nicht die letzten, denn souveräne Länder wie Syrien und der Iran sind der amerikanischen Machtelite – ebenso wie ihren israelischen Brüdern im Ungeiste – schon lange ein Dorn im Auge.

    Begründet wird all die Kriegstreiberei stets auf die gleiche Art und Weise: Man müsse die Demokratie und die westliche Zivilisation verteidigen; es gehe um die Durchsetzung von Freiheit und Menschenrechten; präventiv müßten „Schurkenstaaten“ daran gehindert werden, militärisches Potential zu entfalten.
    Was aber soll die gepredigte Demokratie sein? Wieso sollte man Völkern nichtwestlicher Herkunft eine sogenannte „westliche Zivilisation“ aufzwingen? Wie kann man Menschenrechte und Freiheit mit Foltergefängnissen und Internierungslagern durchsetzen wollen? Woher nehmen sich die USA das Recht, über die militärische Situation in einem fremden Land zu bestimmen?

    All diese „Begründungen“ entpuppen sich bei näherer Betrachtung als inhaltslose Phrasen, die lediglich etwas tiefer Liegendes zu verschleiern trachten: das innere Wesen und Funktionsprinzip, das dem am amerikanischen Staate – ebenso wie den übrigen Staaten westlich-demokratischer Prägung – zugrunde liegt: der Kapitalismus!

    Jener Kapitalismus und seine Träger und Befürworter sind es, welche durch wirtschaftliche und militärische Aggressionen ohne Unterlaß ihre Macht und ihren globalen Einfluß zu vergrößern versuchen. In Jahrtausenden gewachsene Völker, Kulturen und Nationen werden, wenn sie der, dem kapitalistischen Denken innewohnenden, unstillbaren Gier nach immer größeren, einheitlicheren Absatzmärkten und immer günstigeren Arbeitskräften im Wege stehen, in Schutt und Asche gelegt und nach der Zerstörung im Sinne der internationalen Finanzmächte wiederaufgebaut – jedoch nicht als souveräne Volksstaaten, sondern als unfreie Sklavenkolonien der Weltwirtschaft.

    Dieser Urgrund allen Unglückes der heutigen Welt und speziell auch unseres Volkes muß mit allen Mitteln beseitigt werden, denn solange das Grundübel des Kapitalismus nicht an der Wurzel gefaßt wird, gestaltet sich aller Einsatz für eine bessere Zukunft nur als eine Bekämpfung von Wirkungen und Folgen, nicht der Ursache selbst.

    Wir wollen, daß Schluß ist mit imperialistischer Kriegstreiberei und Aggressionskriegen! Und uns ist klar, daß dieses Ziel nur erreicht werden kann, wenn eine neue, lebensbejahende Weltauffassung den Kapitalismus und die liberalistische und egoistische Lebensform überwindet. Eine neue Weltauffassung und Lebensform, welche die natürliche menschliche Gemeinschaft – das Volk – und die von ihr ausgehenden schöpferischen und kulturellen Leistungen zum Mittelpunkt hat; eine Weltauffassung, welche die Wirtschaft als Dienerin des Volkes begreift und nicht umgekehrt; eine Weltauffassung, der sich aus wirtschaftlichen Interessen heraus geführte Kriege von selbst verbieten!

    Die gleiche Motivation treibt Menschen auf der ganzen Welt immer wieder auf die Straßen, läßt sie Verfolgung und Leid ertragen, gibt ihnen stets neue Kraft und neuen Mut. Sie haben erkannt, daß sich ohne ihren eigenen Einsatz die Welt nicht verändern läßt. Und auch Du kannst einen Teil zu einer besseren, gerechteren und friedlicheren Zukunft beitragen.

    Deshalb lautet die Parole: Hinaus zum Antikriegstag 2008 nach Dortmund, gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege!


    Quelle:[Links nur für registrierte Nutzer]

    TP: 6.9.08,Dortmund,Stadthaus,12 Uhr
    fahr zur Hölle mit deinem Antikriegstag
    Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.
    Der Gelehrte Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo http://s1.directupload.net/images/07...p/kym8zfxy.jpg

  10. #10
    GESPERRT
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    Standard AW: Antikriegstag am 6.9. in Dortmund

    Zitat Zitat von ab-rhein-main-nahe Beitrag anzeigen
    Ich sehe es anders:
    Hier sollte,wie in der Vergangenheit auch, ein Zeichen gegen Imperialismus und Kriegstreiberei gesetzt werden.
    Es kann nicht sein,dass die USA unter dem Deckmantel des ´´Kampfes gegen den Terrorismus´´ ganze Städte zb.im Irak niederbomben und damit unzählige Frauen,Kinder und Männer umbringen.
    Im gleichen Atemzug wird von uns gefordert,Bundeswehrsoldaten nach Afghanistan zu schicken um dort deren mörderische und verbrecherische Politik fortzusetzen.
    Nur zu dem Zweck,das dortige Land zu besetzen und sich das Öl zu sichern.
    Und das alles ist perfide organisiert von der Internationalen Hochfinanz,welche nur ihren Profit im Auge hat,nicht aber das Leid der unzähligen Opfer,welche indirekt auf ihr Konto gehen.

    Nie wieder Krieg!
    Nie wieder USrael!
    In Afghanistan gibt es Öl ? Sind alle Redhtsaussen so dumm wie du ?

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