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Thema: Ausländerkriminalität in Deutschland und Europa - Sammelstrang

  1. #51
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    Standard AW: Südländische Liebesbeweise - Sammelstrang

    Hier was Karnevaleskes, weil total prall:

    (gekürzt)
    VON CHRISTOPH PIERSCHKE, 22.06.07, 07:12h

    BERGISCH GLADBACH / KÖLN. Hin- und hergerissen saß die junge Frau aus Bergisch Gladbach (27) gestern im Kölner Landgericht. Sie war Nebenklägerin in dem Prozess gegen ihren 36-jährigen Ex-Mann, der gestanden hatte, sie am 18. Januar dieses Jahres auf dem Parkplatz eines Supermarkts in Bergisch Gladbach vergewaltigt zu haben. „Er hat mir viel angetan, aber ich möchte nicht, dass er eingesperrt wird“, sagte sie schließlich nach dem Plädoyer ihres Anwalts zur Überraschung aller im Gerichtssaal.
    Trotzdem verurteilten die Kölner Richter den Angeklagten zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und elf Monaten. Den Haftbefehl gegen den Mann aus Lohmar hoben die Richter jedoch im Anschluss an das Urteil auf, obwohl er seit der Scheidung im März 2006 seine Ex-Ehefrau immer wieder belästigt hatte. Nachdem er sie in seinem Auto vergewaltigt hatte, drohte er sogar, sie und ihren neuen Lebensgefährten umzubringen. „Das können Sie so nicht mehr weitermachen“, mahnte ihn der Vorsitzende Richter. „Wenn die Ehe einmal beendet ist, muss man sich fernhalten.“ Sollte er noch einmal vor dem Haus der jungen Frau auftauchen, werde die Staatsanwaltschaft es eilig haben, die Haft zu vollstrecken, so der Richter.

    Durch sein Geständnis ersparte der 36-Jährige seiner Ex-Gattin eine für sie belastende Aussage vor Gericht und dem Gericht eine umfangreiche Beweisaufnahme. Nur deswegen fiel die Strafe gegen ihn ausgesprochen milde aus. Die Anklage wegen einer früheren Vergewaltigung in der Ehe stellte die Staatsanwaltschaft gar ein. Außerdem hätte eine höhere Freiheitsstrafe ausländerrechtliche Konsequenzen für den Angeklagten gehabt, denn er wäre bei einer Haftstrafe ab drei Jahre abgeschoben worden. Nun aber könne er versuchen, zumindest die Beziehung zu dem gemeinsamen Sohn wieder aufzubauen, argumentierte sein Verteidiger. Das alleinige Sorgerecht liegt seit der Verhaftung des 36-Jährigen bei der Mutter.
    (...)

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    Absurdistan pur: Anstatt ausländische Verbrecher zu bestrafen und dann möglichst schnell loszuwerden, verhätschelt man diese, daß sie alle schön bequem hier bleiben können. Opferschutz ist absurdistanisch sowieso ein Witz, denn die Logik funktioniert so: Täter sind Opfer und Opfer Täter. Ausländer sind stets Opfer.
    Geändert von Heinrich_Kraemer (23.06.2007 um 13:36 Uhr) Grund: Quelle hinzugefügt
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  2. #52
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    Standard AW: Südländische Liebesbeweise - Sammelstrang

    Zur Dokumentation nun die Massenvergewaltigung eines 13 jährigen deutschen Mädchens, über Wochen als "Sexsklavin" gehalten:

    Von JANA GODAU
    Hildesheim – Um ihre perversen Fantasien auszuleben, hielten vier Freunde (20 bis 23) sich in Hildesheim (Niedersachsen) monatelang eine Sexsklavin.

    Sie war erst 13 Jahre alt!

    Jetzt stehen ihre Peiniger vor Gericht.

    Die Mutter der geschändeten Schülerin kämpft mit den Tränen, als die Staatsanwältin die Anklage verliest:

    Die Sexgangster haben ihre Tochter mindestens 54-mal missbraucht.

    Sogar auf dem Friedhof, auf dem Minigolfplatz und im Treppenhaus zwangen sie das Kind zu ungeschütztem Gruppensex!

    Mit Drogen machten sie ihr Opfer gefügig.

    Für 20 Euro überließen sie es anderen Männern.

    Erst als Eltern einer Freundin einen der Angeklagten im Bett mit dem Mädchen erwischten, endete das Sexmartyrium.

    Weil die Täter gestanden, werden sie morgen zu maximal drei Jahren Haft
    verurteilt.

    Die Mutter: „Die sind bald wieder frei. Aber meine Tochter ist für immer traumatisiert.“
    ------------------------------

    Die Namen unter den Fotos verweisen auf die orientalische Herkunft: Soner K., Imad Ali N., Emruliah D., Vural K.. Alle zwischen 21 und 25 Jahre alt.

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    ------------------------------


    Da wird das gesamte Leben einer 13 Jährigen Deutschen für immer zerstört und der absurdistanische Staat sanktioniert das mit höchsten (!) 3 Jahren Haft, wenn es nicht gleich als Bonus noch Bewährung gibt.

    Man stelle sich nur mal vor, die Täter wären Deutsche gewesen und das Opfer ein ausländisches Kind. Wie wäre da wohl staatlich gehandelt worden?! Gutmenschenlichterkette, als Solidarisierung mit dem Opfer hat man auch nirgends gesehen. Politiker zeigten keine Empörung, Wut. Denn das Opfer war ja wiedermal "nur" ein deutsches Kind, die Täter wieder ach so "wertvolle und menschliche" Südländer, auf die ja Absurdistan nicht verzichten kann.
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  3. #53
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    Standard AW: Südländische Liebesbeweise - Sammelstrang

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Da wird das gesamte Leben einer 13 Jährigen Deutschen für immer zerstört und der absurdistanische Staat sanktioniert das mit höchsten (!) 3 Jahren Haft, wenn es nicht gleich als Bonus noch Bewährung gibt.

    Man stelle sich nur mal vor, die Täter wären Deutsche gewesen und das Opfer ein ausländisches Kind. Wie wäre da wohl staatlich gehandelt worden?! Gutmenschenlichterkette, als Solidarisierung mit dem Opfer hat man auch nirgends gesehen. Politiker zeigten keine Empörung, Wut. Denn das Opfer war ja wiedermal "nur" ein deutsches Kind, die Täter wieder ach so "wertvolle und menschliche" Südländer, auf die ja Absurdistan nicht verzichten kann.
    Wenn die über Monate mitgemacht hat, zu denen hingegangen ist, dann trägt die eine erhebliche Mitschuld. Diese Jungschlampen suchen gezielt Musels, um einen Kick zu bekommen, also sollte sie sich hinterher nicht beschweren, wenn sie Musels bekommen hat.

    Wäre sie gleich am ersten Tag zur Polizei gegangen, dann wäre das nicht passiert und auch die Eltern müssten jetzt dran sein. Wo war ihre Aufsichtspflicht? ?(

  4. #54
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    Standard AW: Südländische Liebesbeweise - Sammelstrang

    Zitat Zitat von Feldherr Beitrag anzeigen
    Wenn die über Monate mitgemacht hat, zu denen hingegangen ist, dann trägt die eine erhebliche Mitschuld. Diese Jungschlampen suchen gezielt Musels, um einen Kick zu bekommen, also sollte sie sich hinterher nicht beschweren, wenn sie Musels bekommen hat.

    Wäre sie gleich am ersten Tag zur Polizei gegangen, dann wäre das nicht passiert und auch die Eltern müssten jetzt dran sein. Wo war ihre Aufsichtspflicht? ?(
    Naja, es ist leider nicht ausgeführt worden, wie die 13 jährige Deutsche mit diesem Südländergesindel überhaupt in Kontakt kam. Laut Presse sollen die Südländer dann Mädchen erpresst haben, sofern sie die Videos den Eltern zeigen würden, würde das Gör nicht weiter mitmachen. Daß eine 13 (!) Jährige hier nicht die richtige Entscheidung trifft ist plausibel.

    Aber sehr verdächtig in Richtung Asozialität bei dieser dt. Familie: Beendet wurde dieser Horror erst als die Mutter einen Südländer mit der Tochter im Bett erwischte. Wie kam es dazu?! In der Wohnung der Eltern etwa, oder sogar bei den Südländern?! D.h. diese haben sich höchstwahrscheinlich gekannt.
    Richtig sehe ich auch so: Auf eine 13 jährige Kinder muß man schon aufpassen und schau'n, was diese denn außer Hausaufgaben sonst noch so tun, bzw. tun wollen.

    Fazit: Wer mit südländischem Abschaum umgeht braucht sich nicht wundern wenn die Folgen nunmal so aussehen.
    Geändert von Heinrich_Kraemer (25.06.2007 um 11:47 Uhr)
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  5. #55
    nicht ganz menschlich! Benutzerbild von Aldebaran
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    Standard AW: Südländische Liebesbeweise - Sammelstrang

    Hier noch ein orientalischer "Abtreibungsversuch" (?):

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    Skrupellose Tat - Hochschwangere Frau überfallen und misshandelt

    Ende vergangenen Jahres wird eine hochschwangere Frau überfallen und schwer misshandelt. Ein Mann tritt ihr mehrmals gezielt in den Bauch. Das Opfer wird so schwer verletzt, dass die Geburt des Babys vorzeitig eingeleitet werden muss.
    In diesem Zusammenhang fahndet die Polizei in Hannover nach Hakim Ban Mouhamid.

    Täterbeschreibung:
    Hakim Ban Mouhamid stammt aus Algerien und ist 30 Jahre alt, 1,70 m groß, dunkles Haar, braune Augen, athletische Figur. Er spricht nur gebrochen Deutsch. Die Polizei warnt: Mouhamid gilt als gewalttätig und ist wahrscheinlich bewaffnet.

    Zuständig: Kripo Hannover, Telefon (0511) 10 90

  6. #56
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    Standard AW: Südländische Liebesbeweise - Sammelstrang

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Naja, es ist leider nicht ausgeführt worden, wie die 13 jährige Deutsche mit diesem Südländergesindel überhaupt in Kontakt kam. Laut Presse sollen die Südländer dann Mädchen erpresst haben, sofern sie die Videos den Eltern zeigen würden, würde das Gör nicht weiter mitmachen. Daß eine 13 (!) Jährige hier nicht die richtige Entscheidung trifft ist plausibel.

    Aber sehr verdächtig in Richtung Asozialität bei dieser dt. Familie: Beendet wurde dieser Horror erst als die Mutter einen Südländer mit der Tochter im Bett erwischte. Wie kam es dazu?! In der Wohnung der Eltern etwa, oder sogar bei den Südländern?! D.h. diese haben sich höchstwahrscheinlich gekannt.
    Richtig sehe ich auch so: Auf eine 13 jährige Kinder muß man schon aufpassen und schau'n, was diese denn außer Hausaufgaben sonst noch so tun, bzw. tun wollen.

    Fazit: Wer mit südländischem Abschaum umgeht braucht sich nicht wundern wenn die Folgen nunmal so aussehen.
    Hier ist auch ein aufschlussreicher Bericht über einen ähnlichen Fall. Kann man nur kotzen wenn man liest, was hier in diesem Drecksstaat abgeht. ?(

    Wenn Mädchen wenig wert sind Gewaltkultur junger Ausländer

    Wenn es um Gewalt durch moslemische Jugendliche geht, dann wird gerne geschwiegen, aus vermeintlicher Ohnmacht oder auch aus Furcht, in die rechte Ecke gestellt zu werden. Leidtragende sind die Kinder. Sie alle müssen zur Schule und dort werden täglich die unterschiedlichen Wertvorstellungen in aller Härte ausgetragen. Vor allem, was den Wert der Mädchen angeht.

    Eine Schule in Berlin machte Schlagzeilen: Mit brutaler Gewalt wurde im Dezember 2005 eine schwangere Schülerin fast totgetreten. Der Täter war ihr türkischer Exfreund und ehemaliger Schulkamerad. Die Tat wurde vorsätzlich begangen, um das Kind mit der Deutschen "loszuwerden". In der Berliner Oberschule versucht man zu verstehen, was passiert ist.

    Dieser Fall war kein Einzelfall. Immer häufiger kommt es zu Übergriffen muslimischer Jugendlicher auf deutsche Mitschülerinnen wie im Fall Lena. Sie wurde acht Monate lang von türkischen und iranischen Mitschülern in der Schule vergewaltigt. Das war vor drei Jahren. Die Täter sind bis heute auf freiem Fuß. Lange habe sie darüber auch aus Scham geschwiegen, habe sich einfach auch nicht getraut, mit ihrer Mutter darüber zu sprechen, so Lena.

    Eine Entwertung der Mädchen

    Bei der Berliner Mädchenberatungsstelle Wildwasser findet Lena inzwischen Hilfe. Monatelang wurde sie geschlagen, gefesselt, gedemütigt. Der Haupttäter zwang Lena zum Sex mit seinen Freunden auf der Schultoilette und kassierte. In der Schule ging sogar eine Preisliste um. Dazu Ursula Woywodt von Wildwasser: "Lena ist eine Deutsche. Und ich denke, mit ihren eigenen Mädchen oder Frauen hätten sie das nicht gemacht, weil die Entwertung der deutschen Mädchen und Frauen noch einmal eine andere ist als die der eigenen."

    In der Schule will niemand etwas von Lenas Qualen mitbekommen haben und auch nichts von der Bedrohung durch die Täter. Dabei, so Lena, traute sie sich manchmal nach den Qualen nicht mehr in den Unterricht zurück: "Ich habe geweint und bin erst mal zur Mädchentoilette gegangen und habe mich da erst mal gewaschen." Der Tatort war die Carlo-Schmidt Oberschule in Berlin-Spandau. Es dauerte fast ein Jahr, bis Lena die Schulleiterin ins Vertrauen zog. Die erstattete Strafanzeige und die Staatsanwaltschaft begann mit ihren Ermittlungen.

    Von der Schulleiterin fühlt sich Lena im Stich gelassen. Wenn sie die Namen nenne, wurde ihr versichert, würden die Täter von der Schule verwiesen werden können. Doch das war dann doch nicht möglich, hieß es. So hatte Lena noch Tag für Tag gemeinsamen Unterricht mit dem mutmaßlichen Vergewaltiger, ein Martyrium. Für die Rechtsanwältin Änne Ollmann ist das ein eindeutiges Signal: "Was die Schule damit sagt, ist: Wir als Schule haben versagt, wir können mit einer solchen Situation nicht umgehen. Anscheinend haben sie es nicht gelernt, mit solch einer Form der Gewalt umzugehen und das ist ein völliges Versagen dieser Schule."

    Andreas Härtel vom Schulsenat Berlin Es muss gehandelt werden

    Für Schulleiterin Gabriele Pobloth dagegen gilt die Unschuldsvermutung für die Täter. Erst wenn sie rechtskräftig verurteilt würden, könne sie sie von der Schule weisen, sagt sie. Dem widerspricht der vorgesetzte Schulsenat. Ein Schulverweis wäre möglich gewesen im Fall Lena, so Andreas Härtel, Staatssekretär beim Schulsenat in Berlin: "Warum die Schule diese Entscheidung nicht getroffen hat, kann ich nicht bewerten. Aber denkbar ist es, jemanden auch in einem schwebenden Verfahren von der Schule zu verweisen."

    Im Fall der misshandelten schwangeren Schülerin reagiert man jetzt in Berlin-Mitte. Der Schulleiter dort setzt auf offensive Aufklärung, macht aber auch kein Hehl aus der gescheiterten Integration. Früher, so sagt er, hatte die Schule einen Ausländeranteil von 50 Prozent, heute seien es 75 Prozent. Und damit hätten sich auch die Probleme potenziert: "Früher hat sich der Einfluss einer Konfliktbewältigung, wie er möglicherweise in einer demokratischen Gesellschaft gelehrt wird, mehr durchgesetzt. Heute stellen wir genau das Gegenteil fest." Eine beunruhigende Erkenntnis, die nicht nur in den Schulen dringendes Handeln erfordert: Die Ächtung von Gewalt und keine falsch verstandene Toleranz gegenüber Tätern, die in Mädchen wie Lena Menschen zweiter Klasse sehen.

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  7. #57
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    Standard AW: Südländische Liebesbeweise - Sammelstrang

    Guter Beitrag, Feldherr. Verweist er doch genau auf die Zustände in Absurdistan:

    1. Der Staat versagt auf ganzer Linie wie üblich vor den Zuständen, die er selbst herbeigeführt hat. Auszubaden hat das das deutsche Volk und zwar diejenigen, die die Schwächsten sind und sich nur bedingt wehren können. Denn der Staat mit seinen Bütteln fördert die Verbrechen der Ausländer an Deutschen, bekämpft die deutschen Opfer noch dreist.
    Weiter hat die Bonzenkaste deren Nachwuchs garantiert nicht auf staatlichen Schulen, mit der "kulturellen Bereicherung". Da läßt sich die Überfremdung schon besser zelebrieren.

    2. ABER es ist auch ein Fehler der Eltern zu erkennen. Wer seinen Nachwuchs auf Schulen schickt, die südländischen Müll beherbergen, braucht sich über solche Folgen nicht wundern und die Verantwortung nicht auf den Staat schieben. DENN JEDEM MUSS MITLERWEILE KLAR SEIN: DER STAAT VERSAGT NICHT NUR, SONDERN ARBEITET GEGEN DAS WOHL UNS DEUTSCHER. Sofern sind die Konsequenzen zu ziehen, indem man für seine eigenen Interessen kämpft. Der absurdistanische Staat soll sich nun langsam gefälligst endlich aus den Angelegenheiten uns anständiger Deutscher raushalten und sich ausschließlich um seine Dr**ksbürokratie kümmern.
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  8. #58
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    Standard AW: Südländische Liebesbeweise - Sammelstrang

    Hätte der Neger hier mal besser diese polnische Schl... gleich als Nutte und nicht als Kellnerin angemeldet, würde es auch so ein Rumgeheule nicht geben:


    Donnerstag, 28. Juni 2007

    Freundin mehrfach vergewaltigt


    40-jähriger Gastwirt muss vier Jahre ins Gefängnis. Er hatte die Taten bis zum Schluss bestritten Eifersucht, Gewalttätigkeiten und Sprachprobleme; die Liebe des Paares stand unter keinem guten Stern. Aggressiv zeigte sich in dieser Beziehung der Mann, den die I. Strafkammer am Dienstag zu vier Jahren Haft wegen dreifacher Vergewaltigung der Frau verurteilte. Außerdem hatte er seine Lebensgefährtin zweimal geschlagen.

    Richter Edgar Loch sprach in seiner Urteilsbegründung die Verständigungsprobleme des Paares an. Der 40-Jährige aus dem Senegal und die 31-Jährige aus Polen lebten erst seit einem Jahr in Deutschland, als sie sich 2005 in Altendorf kennen lernten. Er betrieb dort ein afrikanisches Spezialitätenrestaurant, sie arbeitete bei ihm als Kellnerin. Unterhalten konnten sie sich nur in der deutschen Sprache, die sie beide gebrochen beherrschten. Keine Grundlage für eine glückliche Beziehung.


    Wie eine Sklavin habe er sie behandelt, wie einen Hund traktiert. So drastisch hatte die 31-Jährige vor Gericht beschrieben, wie sehr sie in der Beziehung gelitten hätte. Das Gericht, wie zuvor schon Staatsanwältin Heimeshoff, zeigte sich von der Glaubwürdigkeit der Frau überzeugt. Detailreich und konstant habe sie von den Gewalttaten erzählt, ohne den Angeklagten dabei übermäßig zu belasten.
    (...)

    Auch das Ende 2006 geborene gemeinsame Kind hatte an der Gewalt in der Beziehung nichts geändert. Gerade die 31-Jährige hatte gehofft, dass sich durch das Kind die Situation bessern werde. Im Gegenteil: Er traf sich trotzdem immer häufiger mit Freunden, überließ ihr die Betreuung des Kindes. Doch durch das Kind fühlte er sich gestört, hatte die Frau erzählt.

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    ---------------------------------------------------

    Na sauber, auch noch einen schwarzbraunen Mischlingsbalg dazu. Sofern in Absurdistan geboren ein "echter Deutscher", um den sich dann der absurdistanische Staat mit unserer Arbeitsleistung kümmern "darf", sowie um die Polin und ihren Neger, weil nicht mehr abschiebbar, wegen des Balgs.

    Absurdistan pur.
    Geändert von Heinrich_Kraemer (28.06.2007 um 13:42 Uhr)
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  9. #59
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    Standard AW: Südländische Liebesbeweise - Sammelstrang

    Tztztztztz, daß gerade die Neger so friedfertig wären, mit ihrem kindlichen Habitat, ist zumindest diesbezgl. weiter anzuzweifeln:

    Häusliche Gewalt

    Fulda/Horas - Am Dienstagabend, gegen 21.00 Uhr, musste die
    Polizei in der Stresemannstraße einen Streit zwischen zwei Eheleuten
    schlichten. Nachdem ein 30-jähriger Afrikaner mit seiner
    gleichaltrigen Frau in Streit geraten war, kam es später zu
    Handgreiflichkeiten. Dabei trat und schlug er seiner Ehefrau mehrmals
    gegen die Beine, die Oberarme und auf den Rücken. Nun hat er sich
    wegen Körperverletzung und Vergehen gegen das Gewaltschutzgesetz zu
    verantworten.
    Außerdem wurde ihm ein Wohnungsvertretungsverbot für
    zwei Wochen erteilt.

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  10. #60
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    Standard AW: Südländische Liebesbeweise - Sammelstrang

    Aus der Heimat, des Maulhelden und selbsternannten "hardliniers" Beckstein:


    POL-MFR: (1461) Zeugensuche nach Sexualdelikt
    Nürnberg (ots) - Am 24.06.2007 wurde eine 48-jährige Frau in
    Nürnberg-Gostenhof Opfer eines bislang unbekannten Sexualtäters. Die
    Kripo Nürnberg sucht Zeugen, die Hinweise geben können.

    Die 48-Jährige fuhr gegen 05:15 Uhr mit der U-Bahn und stieg an
    der Haltestelle "Gostenhof" aus. Dort fragte sie dann einen bislang
    unbekannten Mann nach der Haltestelle des Omnibusses. Dieser bot
    daraufhin seine Hilfe an und wollte die angetrunkene Frau zum Bus
    begleiten.

    Auf Grund ihrer Ortsunkenntnis ließ sich die Frau jedoch in den
    Jamnitzer-Park an der Mittleren Kanalstraße/Oberen Seitenstraße
    dirigieren. Dort setzten sich beide auf eine Bank.

    Da die Frau derzeit noch nicht vernehmungsfähig ist, geht die
    Kripo Nürnberg auf Grund der bisherigen Ermittlungen davon aus, dass
    die Frau auf dieser Bank von dem Unbekannten massiv sexuell bedrängt
    worden ist
    . Möglicherweise hat die Geschädigte vor 06:30 Uhr im
    Jamnitzerpark auch um Hilfe gerufen.

    Gegen 06:30 Uhr fand ein Passant die völlig aufgelöste und
    verwirrte Frau auf der Parkbank vor und verständigte die Polizei. Der
    Unbekannte war mittlerweile verschwunden. Die Geschädigte wurde in
    ein Klinikum eingeliefert.

    Beschreibung:
    ca. 25 Jahre alt, ca. 170 - 180 cm groß, schlank, schwarze Haare,
    Kinnbart. Zur Tatzeit bekleidet mit schwarzem T-Shirt und Blue Jeans.
    Möglicherweise handelte es sich bei dem Unbekannten um einen
    Griechen.

    (...)

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    -------------------------------------------------------------

    Schon ziemlich ekelhaft: Besoffene asoziale Deutsche macht im Park mit 25 jährigem Südländer rum und schreit dann auch noch nach der Büttelei. Dem südländsichen Gesindel graust's aber auch vor gar nichts.
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