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Thema: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

  1. #15001
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    Standard AW: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

    Zitat Zitat von Odem Beitrag anzeigen
    Die Frage ist nur, wünscht sich die Masse wirklich eine DDR zurück.
    Zwar gibt es Leute, die zumindest einige Vorzüge der ehemaligen DDR nennen, welche es gab, allerdings hätte ich mir vielmehr gewünscht, wenn tatsächlich die Vorteile beider deutscher Staaten in einen neuen und vereinten Deutschen Staat eingeflossen wären, dem bun einmal nicht geschah.

    Hinzu kommt noch eines, Du schreibst, “wie die Bundesrepublik vor `89 war...“ nun, hier eine berechtigte Frage, lagen da faktisch nicht eher die Vorzüge darin begraben, da klar war, daß im militärischen Streitfall große Lasten auf Deutschland gekommen wären, was gelinde ausgedrückt ist und man daher soetwas wie “Brot uns Spiele“ pflegte, sowie sich auch im Westen ein Stück weit das Deutschtum pflegte?
    Sprich dies Zugeständnisse waren, da man die Deutschen einfach benötigte, was allerdings mit wegfall des Warschauer Paktes obsolet wurde, daher ab den neunzigern in Etappen eine solche zerstörerische Politik betrieben wurde, welche in den politischen Wahnsinn von heute gipfelt?

    Ich versuche mal das Thema komplett abzuarbeiten ohne zu stark ins Detail zu gehen:


    Das Problem mit Gesellschaften ist meist, dass man häufig die Nachteile zweier Gesellschaften kombinieren kann, aber höchst selten die Vorteile.

    Zum anderen war der damalige Zeithorizont zu kurz, um die notwendige politische Debatte zu führen und zu überlegen was sinnvoll gewesen wäre zu übernehmen.




    Zu Deiner Frage, ich glaube dies eher nicht.

    Hier muss man aber die Dinge etwas trennen. Zum einen die wirtschaftliche und allgemeinpolitische Lage.
    Die Ex-DDR lieferte zwar in begrenztem Umfang billige Waren gen Westen,
    aber für die Konzerne war ein Niedriglohn nicht direkt greifbar (keine Möglichkeit eigener Investitionen in eigene „Auslandsfirmen“)

    Dies bedeutete eine stabile Wirtschafts- und Konsumlage mit geringen Auf-und Ab-Bewegungen. Dazu kam das damals noch vorhandene Steuersystem der sozialen Marktwirtschaft, welches Arbeitsplatzinvestitionen HIER gegenüber denen im Ausland steuerlich drastisch bevorzugte. Somit gab es ein Lohnsystem, welches für einen "ausreichenden" Wohlstand sorgte und gleichzeitig für ein wesentlich besseres soziales Netz, da dies dann auch finanzierbar war. Dazu ein extrem starker Mittelstand und erarbeiteter technisch/technologischer Vorteil zu mindestens gegenüber der europäischen und amerikanischen Konkurrenz.
    Zum anderen entschied die Politik fast grundsätzlich nur entspr. der Mehrheitsakzeptanz der Bevölkerung wodurch sich relativ stabile Volksparteien ergaben und gleichzeitig man in der Politik nicht so verkniffene Gerechtigkeitsfanatiker hatte.



    Beim Thema Osten und Deutschtum dürfte eher etwas anderes eine Rolle gespielt haben.
    Mit zunehmender Zeit des Bestandes der Mauer wurde "der Osten" an sich
    d.h. die EX-DDR im speziellen , der Rest der "Bruderstaaten“ im allgemeinen
    zu einem schwarze Fleck auf der Landkarte,
    welcher den "normalen" Westbürger, der keine Verwandten dort hatte,
    nicht die Bohne interessierte. (Ausnahmen bestätigen die Regel)
    Weit wichtiger waren die "westlichen" Möglichkeiten
    wie Urlaub in Italien, Spanien, später nach Afrika, USA, Karibik usw. usw. verbunden mit der ständig steigenden Kaufkraft der DM in vielen Ländern.

    Damit ein Bezug zum Osten Deutschlands erhalten blieb wurde viel getan.
    Angefangen von Billigflüge nach Westberlin über teilweise gesponserte Abschlussfahrten der Schulen
    nach Westberlin mit zwingendem Besuch Ostberlins
    über Förderung der Vertriebenenvereine, was dann auch allgmeinpolitisch in den Medien gebracht wurde und vieles mehr.
    Dadurch sollte die "westdeutsche" Allgemeinheit das Gesamtdeutsche nicht aus den Augen verlieren.
    Nach 1989 wurden diese ganzen Dinge obsolet.

    Nur so, wie Viele aus/in der EX-DDR ihre vergangenen Verhaltens-/Betrachtungsweisen nicht ändern können, gilt dies auch für Viele im Westen, für die der „Osten“ nach wie vor ein uninteressanter Fleck auf der Landkarte geblieben ist. NUR, dass sich deren Lebensbedingungen nach 1989 nach unten angepasst haben, denn über den finanziellen Ausgleich ergab sich nun ein „neuer allg. Mittelwert“. Vereinfacht gesagt (Lebensstandard West plus Lebensstandard Ost) geteilt durch 2 plus einheitsbedingtes Wirtschaftswachstum womit sich aber im Ergebnis eine Minderung beim Lebenstandads West ergab.

    Und wenn nun Leute wie Gysi sagen, DAS wäre nicht sein Deutschland, weil nicht so sozial wie er sich das wünschte,
    dann können viele „Westler“ dem nur zustimmen denn vor 1989 ging es denen eben besser. Dies wird nur nicht so erwähnt oder dargestellt, weil es politisch nicht opportun ist.

    Und deswegen mein Hinweis auf den „Westen“ VOR 1989.



    Das Thema "kalter Krieg" war zum grossen Teil auf die "Weltverbesserer"
    welche sich letztendlich in den Grünen zusammenfanden, begrenzt.
    Die Nachrüstung war nur über diese Gruppe und deren öffentlichkeitswirksamen Protesten in den Medien.
    Im allgemeinen gab es eine Akzeptanz der Präsenz der 3 Westmächte.
    Zumal, die Ami's z.B. einen nicht zu verachtenden Wirtschaftsfaktor für die Kommunen darstellten.
    Ab Reagan zog der Dollar so an, das nicht wenige Offiziere sich ihre Quartiere in den Städten suchten,
    die GI's sich die Autos kaufen, die sie sich in den USA nicht leisten konnten oder ihre Dollars andersweitig
    unter die deutsche Bevölkerung brachten.
    Man kann sagen, die Bevölkerung hatte sich ganz gut mit dem Status Quo arrangiert.

  2. #15002
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    Standard AW: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    Ich versuche mal das Thema komplett abzuarbeiten ohne zu stark ins Detail zu gehen:


    Das Problem mit Gesellschaften ist meist, dass man häufig die Nachteile zweier Gesellschaften kombinieren kann, aber höchst selten die Vorteile.

    Zum anderen war der damalige Zeithorizont zu kurz, um die notwendige politische Debatte zu führen und zu überlegen was sinnvoll gewesen wäre zu übernehmen.




    Zu Deiner Frage, ich glaube dies eher nicht.

    Hier muss man aber die Dinge etwas trennen. Zum einen die wirtschaftliche und allgemeinpolitische Lage.
    Die Ex-DDR lieferte zwar in begrenztem Umfang billige Waren gen Westen,
    aber für die Konzerne war ein Niedriglohn nicht direkt greifbar (keine Möglichkeit eigener Investitionen in eigene „Auslandsfirmen“)

    Dies bedeutete eine stabile Wirtschafts- und Konsumlage mit geringen Auf-und Ab-Bewegungen. Dazu kam das damals noch vorhandene Steuersystem der sozialen Marktwirtschaft, welches Arbeitsplatzinvestitionen HIER gegenüber denen im Ausland steuerlich drastisch bevorzugte. Somit gab es ein Lohnsystem, welches für einen "ausreichenden" Wohlstand sorgte und gleichzeitig für ein wesentlich besseres soziales Netz, da dies dann auch finanzierbar war. Dazu ein extrem starker Mittelstand und erarbeiteter technisch/technologischer Vorteil zu mindestens gegenüber der europäischen und amerikanischen Konkurrenz.
    Zum anderen entschied die Politik fast grundsätzlich nur entspr. der Mehrheitsakzeptanz der Bevölkerung wodurch sich relativ stabile Volksparteien ergaben und gleichzeitig man in der Politik nicht so verkniffene Gerechtigkeitsfanatiker hatte.



    Beim Thema Osten und Deutschtum dürfte eher etwas anderes eine Rolle gespielt haben.
    Mit zunehmender Zeit des Bestandes der Mauer wurde "der Osten" an sich
    d.h. die EX-DDR im speziellen , der Rest der "Bruderstaaten“ im allgemeinen
    zu einem schwarze Fleck auf der Landkarte,
    welcher den "normalen" Westbürger, der keine Verwandten dort hatte,
    nicht die Bohne interessierte. (Ausnahmen bestätigen die Regel)
    Weit wichtiger waren die "westlichen" Möglichkeiten
    wie Urlaub in Italien, Spanien, später nach Afrika, USA, Karibik usw. usw. verbunden mit der ständig steigenden Kaufkraft der DM in vielen Ländern.

    Damit ein Bezug zum Osten Deutschlands erhalten blieb wurde viel getan.
    Angefangen von Billigflüge nach Westberlin über teilweise gesponserte Abschlussfahrten der Schulen
    nach Westberlin mit zwingendem Besuch Ostberlins
    über Förderung der Vertriebenenvereine, was dann auch allgmeinpolitisch in den Medien gebracht wurde und vieles mehr.
    Dadurch sollte die "westdeutsche" Allgemeinheit das Gesamtdeutsche nicht aus den Augen verlieren.
    Nach 1989 wurden diese ganzen Dinge obsolet.

    Nur so, wie Viele aus/in der EX-DDR ihre vergangenen Verhaltens-/Betrachtungsweisen nicht ändern können, gilt dies auch für Viele im Westen, für die der „Osten“ nach wie vor ein uninteressanter Fleck auf der Landkarte geblieben ist. NUR, dass sich deren Lebensbedingungen nach 1989 nach unten angepasst haben, denn über den finanziellen Ausgleich ergab sich nun ein „neuer allg. Mittelwert“. Vereinfacht gesagt (Lebensstandard West plus Lebensstandard Ost) geteilt durch 2 plus einheitsbedingtes Wirtschaftswachstum womit sich aber im Ergebnis eine Minderung beim Lebenstandads West ergab.

    Und wenn nun Leute wie Gysi sagen, DAS wäre nicht sein Deutschland, weil nicht so sozial wie er sich das wünschte,
    dann können viele „Westler“ dem nur zustimmen denn vor 1989 ging es denen eben besser. Dies wird nur nicht so erwähnt oder dargestellt, weil es politisch nicht opportun ist.

    Und deswegen mein Hinweis auf den „Westen“ VOR 1989.



    Das Thema "kalter Krieg" war zum grossen Teil auf die "Weltverbesserer"
    welche sich letztendlich in den Grünen zusammenfanden, begrenzt.
    Die Nachrüstung war nur über diese Gruppe und deren öffentlichkeitswirksamen Protesten in den Medien.
    Im allgemeinen gab es eine Akzeptanz der Präsenz der 3 Westmächte.
    Zumal, die Ami's z.B. einen nicht zu verachtenden Wirtschaftsfaktor für die Kommunen darstellten.
    Ab Reagan zog der Dollar so an, das nicht wenige Offiziere sich ihre Quartiere in den Städten suchten,
    die GI's sich die Autos kaufen, die sie sich in den USA nicht leisten konnten oder ihre Dollars andersweitig
    unter die deutsche Bevölkerung brachten.
    Man kann sagen, die Bevölkerung hatte sich ganz gut mit dem Status Quo arrangiert.
    Wir reden aneinander vorbei, Du beschreibst wirtschaftliche asbekte, ich gesellschaftliche.
    Mehr oder minder gebe ich dir in deiner Ausführung recht, zielte allerdings nicht darauf, was ich aussagen wollte.

    Ewiger Wald, ewiges Volk, es lebt der Baum wie du und ich, er strebt zum Raum wie du und ich, sein stirb und werde lebt die Zeit, Volk steht wie Wald, in Ewigkeit.




  3. #15003
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    Standard AW: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

    Zitat Zitat von romeo1 Beitrag anzeigen
    Ja, die haben sehr schnell ein Messer gezückt. Auch in Diskotheken haben die sich auffällig oft daneben bekommen. Dann gab es halt kollektive Keile bis Ruhe im Saal war. Die Polizei konnte dann nur einsammeln. Heutzutage würde linksgrün verkommene Journaille nur noch Nazi kreischen, wenn sich die Einheimischen erfolgreich zur Wehr setzen. Von der Politik und der Justiz ganz zu schweigen.
    Genau!
    „Ein König, der seine Schlachten selbst schlägt, das wär ’n Anblick.“
    Achill in „Troja“

  4. #15004
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    Standard AW: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

    Zitat Zitat von Sherpa Beitrag anzeigen
    Genau!
    Da gabs eben in der Disko noch Dorfkloppe, wenn son Bimbo Scheibe spielen wollte. Da hielten sogar noch alle zusammen. Allerdings war auch Sense, wenn einer am Boden lag. Auch unter uns Metalfreunden und den Poppern.
    __________________

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  5. #15005
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    Standard AW: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Da gabs eben in der Disko noch Dorfkloppe, wenn son Bimbo Scheibe spielen wollte. Da hielten sogar noch alle zusammen. Allerdings war auch Sense, wenn einer am Boden lag. Auch unter uns Metalfreunden und den Poppern.
    Ja. Manchmal trifft der Spruch "Früher war alles / vieles besser" eben doch zu.
    „Ein König, der seine Schlachten selbst schlägt, das wär ’n Anblick.“
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  6. #15006
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    Standard AW: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Da gabs eben in der Disko noch Dorfkloppe, wenn son Bimbo Scheibe spielen wollte. Da hielten sogar noch alle zusammen. Allerdings war auch Sense, wenn einer am Boden lag. Auch unter uns Metalfreunden und den Poppern.
    Die Dorfdunsel (sorry) haben jeden Städter sofort ausgemacht, da haste keine Chance gehabt.
    Habe das oft erlebt in der Nähe von Schiebock, da biste als Städter immer ohne Dame abgeschoben.

    Aber schlecht war das trotzdem nicht, du wusstest wo deine Grenzen sind. Wenns mal eins aufs Maul gab, wurde es trotzdem niemals unfair.
    (War eigentlich ne schöne Zeit)

    Wolle.
    --
    AfD-positiv

  7. #15007

    Standard AW: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

    Zitat Zitat von wolleDD Beitrag anzeigen
    Die Dorfdunsel (sorry) haben jeden Städter sofort ausgemacht, da haste keine Chance gehabt.
    Habe das oft erlebt in der Nähe von Schiebock, da biste als Städter immer ohne Dame abgeschoben.

    Wolle.
    Unsere Hühner treten wir selber...

    Jedenfalls war das früher so.
    "Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont" (Konrad Adenauer; rheinländischer Separatist)

    "Was hat den Hallenser Juden das Leben gerettet? Abschottung!" (Shlomo)

  8. #15008
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    Standard AW: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

    Zitat Zitat von wolleDD Beitrag anzeigen
    Die Dorfdunsel (sorry) haben jeden Städter sofort ausgemacht, da haste keine Chance gehabt.
    Habe das oft erlebt in der Nähe von Schiebock, da biste als Städter immer ohne Dame abgeschoben.

    Aber schlecht war das trotzdem nicht, du wusstest wo deine Grenzen sind. Wenns mal eins aufs Maul gab, wurde es trotzdem niemals unfair.
    (War eigentlich ne schöne Zeit)

    Wolle.
    Wir waren immer mal in Dissenchen und Wilmersdorf nahe Cottbus. Da wars eigentlich recht okay mit den Mädels. Aber in der Stadt bekam man tatsächlich eher ne Schnitte ab. Und manchmal haben wir auch "Eulenschießen" gespielt.
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  9. #15009
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    Standard AW: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

    Zitat Zitat von Odem Beitrag anzeigen
    Die Frage ist nur, wünscht sich die Masse wirklich eine DDR zurück.
    Zwar gibt es Leute, die zumindest einige Vorzüge der ehemaligen DDR nennen, welche es gab, allerdings hätte ich mir vielmehr gewünscht, wenn tatsächlich die Vorteile beider deutscher Staaten in einen neuen und vereinten Deutschen Staat eingeflossen wären, dem bun einmal nicht geschah.

    Hinzu kommt noch eines, Du schreibst, “wie die Bundesrepublik vor `89 war...“ nun, hier eine berechtigte Frage, lagen da faktisch nicht eher die Vorzüge darin begraben, da klar war, daß im militärischen Streitfall große Lasten auf Deutschland gekommen wären, was gelinde ausgedrückt ist und man daher soetwas wie “Brot uns Spiele“ pflegte, sowie sich auch im Westen ein Stück weit das Deutschtum pflegte?
    Sprich dies Zugeständnisse waren, da man die Deutschen einfach benötigte, was allerdings mit wegfall des Warschauer Paktes obsolet wurde, daher ab den neunzigern in Etappen eine solche zerstörerische Politik betrieben wurde, welche in den politischen Wahnsinn von heute gipfelt?
    Man betrieb halt keine grob wohlstandsschädigenden Dinge vor 1989. Unser System West sollte zeigen, wir sind besser. Nun haut man überall drauf auf Wohlstand. Es ging gleich los mit Jugoslawienflüchtlingen.
    Frühere Gastarbeiter sollten eher den Wohlstand heben.
    Atomenergie sollte Wohlstand heben, nichts anderes.
    Das hat die SPD so in den Atomplan reingeschriieben, ich habe ihn auf dem PC.

    Wenn du soziale Wohltaten als Wohlstand verstehst irrst du, es zahlt das Volk.
    Jetzt zahlen wir noch für Soziale Wohltaten an Zudringlinge, dafür verrotten Strassen und schliesst man Schwimmbäder uvm
    Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany

  10. #15010
    Recht en Trouw Benutzerbild von Odem
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    Standard AW: 40 Jahre DDR - was war das wirklich für ein Staat?

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Man betrieb halt keine grob wohlstandsschädigenden Dinge vor 1989. Unser System West sollte zeigen, wir sind besser. Nun haut man überall drauf auf Wohlstand. Es ging gleich los mit Jugoslawienflüchtlingen.
    Frühere Gastarbeiter sollten eher den Wohlstand heben.
    Atomenergie sollte Wohlstand heben, nichts anderes.
    Das hat die SPD so in den Atomplan reingeschriieben, ich habe ihn auf dem PC.

    Wenn du soziale Wohltaten als Wohlstand verstehst irrst du, es zahlt das Volk.
    Jetzt zahlen wir noch für Soziale Wohltaten an Zudringlinge, dafür verrotten Strassen und schliesst man Schwimmbäder uvm
    Zum ersten Abschnitt gebe ich dir recht.
    Zum zweiten, das habe ich nie behauptet, tatsächlich geht es auch mir darum, daß die Bildung schlechter wird, unsere Infrastruktur vermodert.
    Allerdings darf es nicht sein, daß in einem Staat Alte und Kinder abgehängt werden, ebenso wenig, daß det Mittelstand immer mehr schwindet, ich hoffe, da sind wir uns einig.

    Ewiger Wald, ewiges Volk, es lebt der Baum wie du und ich, er strebt zum Raum wie du und ich, sein stirb und werde lebt die Zeit, Volk steht wie Wald, in Ewigkeit.




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