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Thema: Theorie zur Entstehung der Finanzkrise

  1. #1
    Eine Schand für 'schland Benutzerbild von Sathington Willoughby
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    Standard Theorie zur Entstehung der Finanzkrise

    Eine - rein private - theoretische Vorstellung der Entstehung der aktuellen Finanzkrise:
    1. die Löhne der oberen FÜhrungriegen sind exorbitant gestiegen, die Firmenrenditen waren ebenfalls (in den USA, nicht unbedingt in D) sehr hoch. Die Folge: ein kleiner Teil der Bevölkerung hat große Summen Geld bekommen, während die untere Schicht immer weniger bekommen hat.
    2. soviel Geld kann man nicht ausgeben, d.h. es geht auf die Bank, die es investiert, oder es wird direkt in Firmen o.ä. investiert (nur ein kleinerer Teil geht für Luxusartikel drauf).
    3. Daraus folgt, das einerseits die Firmen immer mehr Geld in Form von günstigen Krediten zur Verfügung gestellt bekamen (ewas sie oft zum Arbeitsplatzabbau benutzt haben), andererseits aber die BEvölkerung immer weniger nachfragen konnte.
    4. Was bedeutet, das irgendwann die Firmen über Bedarf produzieren mussten, da sie einerseits durch billiges Geld optimiert produzieren konnten, aber andererseits kaum noch Käufer da waren.

    So stelle ich mir in groben Zügen den Ablauf nicht nur der jetzigen, sondern evtl. auch anderer Finanzkrisen vor.
    Was denkt ihr davon? Stimmt was nicht? Wenn ja, was?
    Und wie kann man solche SItuationen künftig vermeiden?
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  2. #2
    Mitglied Benutzerbild von Don
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    Standard AW: Theorie zur Entstehung der Finanzkrise

    Zitat Zitat von Zaphod Beeblebrox Beitrag anzeigen
    Eine - rein private - theoretische Vorstellung der Entstehung der aktuellen Finanzkrise:
    1. die Löhne der oberen FÜhrungriegen sind exorbitant gestiegen, die Firmenrenditen waren ebenfalls (in den USA, nicht unbedingt in D) sehr hoch. Die Folge: ein kleiner Teil der Bevölkerung hat große Summen Geld bekommen, während die untere Schicht immer weniger bekommen hat.
    2. soviel Geld kann man nicht ausgeben, d.h. es geht auf die Bank, die es investiert, oder es wird direkt in Firmen o.ä. investiert (nur ein kleinerer Teil geht für Luxusartikel drauf).
    3. Daraus folgt, das einerseits die Firmen immer mehr Geld in Form von günstigen Krediten zur Verfügung gestellt bekamen (ewas sie oft zum Arbeitsplatzabbau benutzt haben), andererseits aber die BEvölkerung immer weniger nachfragen konnte.
    4. Was bedeutet, das irgendwann die Firmen über Bedarf produzieren mussten, da sie einerseits durch billiges Geld optimiert produzieren konnten, aber andererseits kaum noch Käufer da waren.

    So stelle ich mir in groben Zügen den Ablauf nicht nur der jetzigen, sondern evtl. auch anderer Finanzkrisen vor.
    Was denkt ihr davon? Stimmt was nicht? Wenn ja, was?
    Und wie kann man solche SItuationen künftig vermeiden?
    Daran stimmt einiges nicht.

    "Die Firmen" haben keineswegs horrend verdient, die normale EK-Rendite liegt je nach Branche und Laden zwiscxhe 2% und 6%. Vor Steuern.
    Es ist das typische Greschwätz von N-TV und N24 Guckern die das Geblubber der Praktikanten vor der Kamera für ein Abbild der gesamten Wirtschaft halten.

    Keine Firma MUSS über Bedarf produzieren, dies ist sowieso der völlig falsche Sozialistenzusammenhang. Firmen produzieren anhand der Nachfrage, nicht des Bedarfs. Bedarf ist ei ziemlich häßlicher planwirtschaftlicher Begriff mit Lebensmitttelkartenunterton.

    Die Gehälter in Deutschland, und nicht nur die, auch die Renten sowie die Sozialhifer, entwickelten sich über die Jahrzehnte schuldenfinanziert auf ein pervers hohes Niveau. Noch schlimmer war es nur partiell in England und auch, bezahlt durch EU Kohle, in Irland.
    Diesen Einkommen steht keine adäquate Leistung gegenüber, da wir nicht weiter derart maßlos in Schulden gehen können kommt seit einigen Jahren der Dämpfer. Wir haben das Menue gefressen, das Dessert verputzt und die Zigarre aufgeraucht, jetzt gehts in die Küche zum Abspülen da wir nicht genug erarbeitet haben um die Rechn ung zu bezahlen.

    So einfach ist das.

    Kleiner Zusatz, die 80 Mrd. jährlich die wir ohne Gegenleistung nach Neufünfland pumpen und die dort verfrühstückt werden kommen noch obendrauf.
    Hätten wir noch die DM, hätten wir inzwischen ein paarmal kräftig abgewertet.
    Da das mit dem Euro nicht mehr national geht, gehts uns eben einfach dreckiger. Auch eine Art des Abstotterns.

    Die Finanzkrise ist ein völlig anderer Stiefel.
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

  3. #3
    Labor omnia vincit! Benutzerbild von willy
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    Standard AW: Theorie zur Entstehung der Finanzkrise

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Kleiner Zusatz, die 80 Mrd. jährlich die wir ohne Gegenleistung nach Neufünfland pumpen und die dort verfrühstückt werden kommen noch obendrauf.
    Hätten wir noch die DM, hätten wir inzwischen ein paarmal kräftig abgewertet.
    Da das mit dem Euro nicht mehr national geht, gehts uns eben einfach dreckiger. Auch eine Art des Abstotterns.

    Die Finanzkrise ist ein völlig anderer Stiefel.
    Klingt logisch.
    Demnach wäre der Euro auch wirtschaftlich nicht so wunderbar,
    wie er so manches mal in Schule und Öffentlichkeit dargestellt wird. Gerade Deutschland als "Exportweltmeister" wird durch ihn in seiner Flexibilität zur Währungspolitik arg beschränkt.
    Zum Nachteil ökonomischer Dynamik.
    Lieblingsgericht: Thunfischgrütze.

  4. #4
    INFOKRIEGER Benutzerbild von scanners
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    Standard AW: Theorie zur Entstehung der Finanzkrise

    Zitat Zitat von Zaphod Beeblebrox Beitrag anzeigen
    Eine - rein private - theoretische Vorstellung der Entstehung der aktuellen Finanzkrise:
    1. die Löhne der oberen FÜhrungriegen sind exorbitant gestiegen, die Firmenrenditen waren ebenfalls (in den USA, nicht unbedingt in D) sehr hoch. Die Folge: ein kleiner Teil der Bevölkerung hat große Summen Geld bekommen, während die untere Schicht immer weniger bekommen hat.
    2. soviel Geld kann man nicht ausgeben, d.h. es geht auf die Bank, die es investiert, oder es wird direkt in Firmen o.ä. investiert (nur ein kleinerer Teil geht für Luxusartikel drauf).
    3. Daraus folgt, das einerseits die Firmen immer mehr Geld in Form von günstigen Krediten zur Verfügung gestellt bekamen (ewas sie oft zum Arbeitsplatzabbau benutzt haben), andererseits aber die BEvölkerung immer weniger nachfragen konnte.
    4. Was bedeutet, das irgendwann die Firmen über Bedarf produzieren mussten, da sie einerseits durch billiges Geld optimiert produzieren konnten, aber andererseits kaum noch Käufer da waren.

    5.So stelle ich mir in groben Zügen den Ablauf nicht nur der jetzigen, sondern evtl. auch anderer Finanzkrisen vor.
    Was denkt ihr davon? Stimmt was nicht? Wenn ja, was?

    6.Und wie kann man solche SItuationen künftig vermeiden?

    1. Ja, aber das hat mit der Kriese doch nix zu tun
    2. ja, so ist es
    3. Auch da geb ich dir recht, hat aber meiner Meinung nach mit der Kriese nix zu tun.
    4. Nein Warum sollten Firmen über den Bedarf hinaus produzieren, das trifft vielleicht die Autoindustrie ein wenig, aber in der Masse denke ich nicht das überproduziert wird.

    5.Käufer sind nicht da weil sie nicht genug Geld in der Tasche haben zum kaufen. Es landet ja das meiste bei den Zockern und Kreditgebern, in Form von Zinsen.


    6. Klar kann man das vermeiden.
    Mit Freigeld und Tobinsteuer ist der Spuk in Zukunft beendet, wenn man das will.
    www.wahrheitskrieg.de

    -------------------------------------------------------------
    Ignor: PeterH, pV

  5. #5
    Haßkrimineller Benutzerbild von wtf
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    Standard AW: Theorie zur Entstehung der Finanzkrise

    Im [Links nur für registrierte Nutzer] kursiert eine Erklärung zur Entstehung der Finanzkrise, die mir sehr gut gefällt, weil sie den Sachverhalt auf ein verständliches Niveau herunterbricht:

    Heidi besitzt eine Bar in der Bieler Innenstadt. Um den Umsatz zu steigern beschliesst sie, die Getränke der treuen Kundschaft - mehrheitlich Alkoholiker ohne Arbeit - aufzuschreiben (ihnen also Kredit zu gewähren).

    Das spricht sich herum und dadurch drängen sich immer mehr Kunden in Heidi's Bar. Da die Kunden sich um die Bezahlung vorerst keine Sorgen machen müssen, verteuert Heidi die Preise für Wein und Bier, die meistkonsumierten Getränke, und erhöht damit massiv ihren Umsatz.

    Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Bank sieht in diesen Kundenschulden wertvolle künftige Guthaben und erhöht die Kreditlinie für Heidi. Er macht sich keine grossen Sorgen, er hat ja die Schulden der Alkoholiker als Deckung.

    Am Sitz der Bank transformieren top ausgewiesene Banker diese Kundenguthaben in SUFFBOND, ALKBOND und KOTZBOND um. Diese Papiere werden dann weltweit gehandelt. Niemand versteht zwar, was die Abkürzungen bedeuten und wie sie garantiert werden. Da die Kurse aber steigen, werden die Papiere ein Renner.

    Eines Tages und obwohl die Kurse immer noch steigen, stellt ein Risk Manager (inzwischen selbstverständlich entlassen - Begründung: er war zu
    negativ) der Bank fest, dass man die Schulden der Alkis von Heidi's Bar langsam einfordern sollte. Die können aber nicht zahlen. Heidi kann ihren Kreditverpflichtungen nicht nachkommen und macht Konkurs. SUFFBOND und ALKBOND verlieren 95%, KOTZBOND hält sich besser und stabilisiert sich nach einem Verlust von 80%.

    Die Lieferanten hatten Heidi's Bar längere Zahlungsfristen gewährt und zudem in die Papiere investiert: der Weinlieferant geht Konkurs, der Bierlieferant wird von einem Konkurrenten übernommen. Die Bank wird durch den Staat gerettet.
    Leben in der Ochlokratie.

  6. #6
    INFOKRIEGER Benutzerbild von scanners
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    Standard AW: Theorie zur Entstehung der Finanzkrise

    Mein Lieblingsgedicht zur Zeit :-)
    Wenn die Börsenkurse fallen,
    regt sich Kummer fast bei allen,
    aber manche blühen auf:
    Ihr Rezept heißt Leerverkauf.
    Keck verhökern diese Knaben
    Dinge, die sie gar nicht haben,
    treten selbst den Absturz los,
    den sie brauchen - echt famos!
    Leichter noch bei solchen Taten
    tun sie sich mit Derivaten:
    Wenn Papier den Wert frisiert,
    wird die Wirkung potenziert.
    Wenn in Folge Banken krachen,
    haben Sparer nichts zu lachen,
    und die Hypothek aufs Haus
    heißt, Bewohner müssen raus.
    Trifft’s hingegen große Banken,
    kommt die ganze Welt ins Wanken -
    auch die Spekulantenbrut
    zittert jetzt um Hab und Gut!
    Soll man das System gefährden?
    Da muß eingeschritten werden:
    Der Gewinn, der bleibt privat,
    die Verluste kauft der Staat.
    Dazu braucht der Staat Kredite,
    und das bringt erneut Profite,
    hat man doch in jenem Land
    die Regierung in der Hand.
    Für die Zechen dieser Frechen
    hat der Kleine Mann zu blechen
    und - das ist das Feine ja -
    nicht nur in Amerika!
    Und wenn Kurse wieder steigen,
    fängt von vorne an der Reigen -
    ist halt Umverteilung pur,
    stets in eine Richtung nur.
    Aber sollten sich die Massen
    das mal nimmer bieten lassen,
    ist der Ausweg längst bedacht:
    Dann wird bisschen Krieg gemacht
    www.wahrheitskrieg.de

    -------------------------------------------------------------
    Ignor: PeterH, pV

  7. #7
    marc
    Gast

    Standard AW: Theorie zur Entstehung der Finanzkrise

    Diese aktuelle Finanzkrise ist gar nicht so mysteriös.

    Ich sehe vorallem zwei Erklärungsansätze, die sich ergänzen:

    A)
    1. Kapitalüberschuss bei Banken führt zu Billigkrediten.
    (Das sind die berühmten Subprime-Credits, also sub - prime.)
    Diese Ramschkredite werden an Kunden vergeben, die keine Sicherheiten vorweisen können und sich trotzdem ein Haus bauen wollen.
    Wenn sie den Kredit nicht zurückzahlen können, wird das Haus einfach weiterverkauft, weil man sich darauf verlässt, dass die Immobilienpreise weiter steigen werden.

    2. Kredite werden zu Wertpapieren verwandelt, von Rating-Agenturen gelobt (Immobilienpreise werden ja schon steigen) und weiter verkauft.
    D.h.: Fiktives Einkommen wird sozusagen weiterverkauft.

    3. Die Zinsen steigen, weil immer mehr Akteure daran mitverdienen wollen und immer mehr Häuser müssen folglich zwangsversteigert werden, die Wertpapiere verlieren an Wert und weil jetzt alle unsicher sind, leihen sich die Banken kein Geld mehr.

    4. Jetzt pumpen die Notenbanken billiges Geld in den Markt (wird gleich bei Teil B wieder wichtig) aber die Zentralbank strafft das System - Zinsen steigen, damit auch die variablen Zinsen der Kreditnehmer, die damit auch steigen, ihre Häuser ebenfalls zwangsversteigern müssen aber weil jetzt niemand mehr Häuser kaufen will, können auch die Banken keine Häuser mehr weiterverkaufen.

    B)
    Der aktuelle Irak-Krieg war teurer als vermutet. (Schätzungen bis zu 3 Billionen Dollar.)
    Wie hat man darauf reagiert? Mit einer Niedrigzinspolitik - der Leitzins wurde auf 0,75% abgesenkt. Die Zinsen blieben unter der Inflationsrate und so schlitterten mehr und mehr Menschen in die Schuldenfalle. Da das impliziert, dass konservatives Sparen Geldvernichtung pur wäre, haben viele natürlich lieber Kredite aufgenommen um sich damit z.B. n Häuschen zu bauen.

    Abgesehen davon sollte man diese Krise - es mag jetzt für viele erschreckend klingen: aber man sollte sie nicht so sehr dramatisieren. Diese Wirtschaft hat teilweise Züge einer ersatzreligiösen Heilserwartung angenommen und momentan erleben wir halt ihre eschatologisch-apokalyptische Seite.
    Geändert von marc (11.12.2008 um 09:30 Uhr)

  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von Don
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    Standard AW: Theorie zur Entstehung der Finanzkrise

    Zitat Zitat von wtf Beitrag anzeigen
    Im [Links nur für registrierte Nutzer] kursiert eine Erklärung zur Entstehung der Finanzkrise, die mir sehr gut gefällt, weil sie den Sachverhalt auf ein verständliches Niveau herunterbricht:
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

  9. #9
    Mitglied Benutzerbild von UnaDonna
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    Standard AW: Theorie zur Entstehung der Finanzkrise

    ***
    Die wirklichen Ursachen der Finanzkrise:

    1. Eine Clique superreicher Familien (Rockefeller, Rothschild, Morgan und weitere) arbeitet seit Generationen daran, die Welt unter ihre Kontrolle zu bringen und hat dieses Ziel dadurch erreicht, dass es ihr gelang, sich das weltweite Finanzsystem unter den Nagel zu reißen.

    2. Die Notenbanken, die den Zins und die verfügbare Geldmenge diktatorisch festlegen und die Welt mit unendlichen Summen zu günstigem Geld fluten.

    3. Die Regierungen, die immer mehr Geld ausgeben als sie zur Verfügung haben und somit immer Mittel und Wege suchen, neues Geld zu bekommen und dabei billigend in Kauf nehmen, dass sie sich über die nächste Währungsreform zu Lasten ihrer Bürger entschulden.

    4. Das heutige Geldsystem mit dem Zinseszinseffekt.

    Das sind mMn die wirklichen Gründe, hierzu folgende Erläuterung:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    UD

    ***
    ***

  10. #10
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    Standard AW: Theorie zur Entstehung der Finanzkrise

    Zitat Zitat von willy Beitrag anzeigen
    Klingt logisch.
    Demnach wäre der Euro auch wirtschaftlich nicht so wunderbar,
    wie er so manches mal in Schule und Öffentlichkeit dargestellt wird. Gerade Deutschland als "Exportweltmeister" wird durch ihn in seiner Flexibilität zur Währungspolitik arg beschränkt.
    Zum Nachteil ökonomischer Dynamik.
    Nein. Er sucht sich nur die Leute oder Gruppen die er die Schuld für diese Finanzkrise aufhalsen kann.

    Einmal sind es die Häuserbauer in den USA die von den Banken massenhaft billiges Geld und Kriedite für vollkommen überteuerte Immobilien bekommen haben, andererseits die Kosten für alle Leistungen (Arbeitslosengeld, Geld für Militärstandorte, Renten, H4, Infrastrukturinvestitionen, Besoldungen von Beamten) die in den Osten gehen.
    Geändert von Michel (22.12.2008 um 10:38 Uhr)

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