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Thema: USA Plötzlich obdachlos, immer mehr Mieter landen auf der Straße.

  1. #1
    BRDDR-AG Benutzerbild von direkt
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    Standard USA Plötzlich obdachlos, immer mehr Mieter landen auf der Straße.

    Quelle: ARD BRISANT | 29.04.2009 | 17:15 Uhr
    Quer durch die USA haben in der Immobilienkrise Notunterkünfte Hochkonjunktur. Trotz Arbeit haben viele keine Chance auf eine Wohnung, führen ein Leben in Armut.
    Eine schon fast luxuriöse Alternative zu Obdachlosenheimen und Zeltstädten bieten abgewohnte und in die Jahre gekommene Motels.

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    Die Räumungen nach Zwangsvollstreckungen haben sich verdreifacht, überall in den USA ringen die Städte mit demselben Problem. In Chicago hat sich die Zahl der Räumungen nach Zwangsvollstreckungen in den letzten zwei Jahren auf mehr als 4.500 im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.
    Aber trotz alledem die Flagge ist immer dabei, die betroffenen US-Bürger die Fahne hoch die Reihen fest geschlossen.
    Die Menschen sitzen im Dreck, beten Ihr Fähnchen an Schauen nach Washington himmeln weiter den Heuschreckenkapitalismus an und warten auf den Heilsbringer.
    Wie bescheuert muss man da sein Bitteschön?
    „Kein Mensch der Welt übertrifft die Germanen an Treue.“
    Publius Cornelius Tacitus

  2. #2
    sticht zu Benutzerbild von Würfelqualle
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    Standard AW: USA Plötzlich obdachlos, immer mehr Mieter landen auf der Straße.

    Zitat Zitat von direkt Beitrag anzeigen
    Quelle: ARD BRISANT | 29.04.2009 | 17:15 Uhr


    Die Räumungen nach Zwangsvollstreckungen haben sich verdreifacht, überall in den USA ringen die Städte mit demselben Problem. In Chicago hat sich die Zahl der Räumungen nach Zwangsvollstreckungen in den letzten zwei Jahren auf mehr als 4.500 im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.
    Aber trotz alledem die Flagge ist immer dabei, die betroffenen US-Bürger die Fahne hoch die Reihen fest geschlossen.
    Die Menschen sitzen im Dreck, beten Ihr Fähnchen an Schauen nach Washington himmeln weiter den Heuschreckenkapitalismus an und warten auf den Heilsbringer.
    Wie bescheuert muss man da sein Bitteschön?
    Wir beten ja auch seit Jahrzehnten die falschen Götter an und es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir Zustände bekommen, wie sie heute schon in den besetzten Indianergebieten herrschen.
    Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben; die Welt weiß nichts von dem, was den Deutschen angetan wurde.

    Patrick Buchanan.

  3. #3
    schnappt zu Benutzerbild von Beißer
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    Standard AW: USA Plötzlich obdachlos, immer mehr Mieter landen auf der Straße.

    Zitat Zitat von direkt Beitrag anzeigen
    Quelle: ARD BRISANT | 29.04.2009 | 17:15 Uhr


    Die Räumungen nach Zwangsvollstreckungen haben sich verdreifacht, überall in den USA ringen die Städte mit demselben Problem. In Chicago hat sich die Zahl der Räumungen nach Zwangsvollstreckungen in den letzten zwei Jahren auf mehr als 4.500 im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.
    Aber trotz alledem die Flagge ist immer dabei, die betroffenen US-Bürger die Fahne hoch die Reihen fest geschlossen.
    Die Menschen sitzen im Dreck, beten Ihr Fähnchen an Schauen nach Washington himmeln weiter den Heuschreckenkapitalismus an und warten auf den Heilsbringer.
    Wie bescheuert muss man da sein Bitteschön?
    Das Problem betrifft überwiegend Neger, Südländer und Slawen, ist also nicht wirklich eines.
    Wir wollen eine neue Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verbürgt – verachten aber die Gleichheitslüge und verneigen uns vor den naturgegebenen Rängen.
    Claus Schenk Graf von Stauffenberg

  4. #4
    Freund des Weltuntergangs Benutzerbild von Nationalix
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    Standard AW: USA Plötzlich obdachlos, immer mehr Mieter landen auf der Straße.

    Zitat Zitat von direkt Beitrag anzeigen
    Quelle: ARD BRISANT | 29.04.2009 | 17:15 Uhr


    Die Räumungen nach Zwangsvollstreckungen haben sich verdreifacht, überall in den USA ringen die Städte mit demselben Problem. In Chicago hat sich die Zahl der Räumungen nach Zwangsvollstreckungen in den letzten zwei Jahren auf mehr als 4.500 im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.
    Aber trotz alledem die Flagge ist immer dabei, die betroffenen US-Bürger die Fahne hoch die Reihen fest geschlossen.
    Die Menschen sitzen im Dreck, beten Ihr Fähnchen an Schauen nach Washington himmeln weiter den Heuschreckenkapitalismus an und warten auf den Heilsbringer.
    Wie bescheuert muss man da sein Bitteschön?
    Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Amerikaner endlich aufwachen.
    ... siehe Deine Signatur ...
    We must meet the threat with our valor, our blood, indeed with our very lives to ensure that human civilization, not Islam, dominates this galaxy - now and always. (Sky Marshal Dienes, Starship Troopers).


  5. #5
    BRDDR-AG Benutzerbild von direkt
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    Standard AW: USA Plötzlich obdachlos, immer mehr Mieter landen auf der Straße.

    Zitat Zitat von Würfelqualle Beitrag anzeigen
    Wir beten ja auch seit Jahrzehnten die falschen Götter an und es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir Zustände bekommen, wie sie heute schon in den besetzten Indianergebieten herrschen.
    Ich war mal so 1988 auf einer Veranstaltung der Republikaner noch unter Herr Schönhuber, Gott habe Ihn selig, nicht mehr zuvergleichen mit den heutigen REP.
    Herr Schönhuber hat damals Punktgenau die Zustände die wir heute haben beschrieben.
    Herr Schönhuber und Strauß waren Spezies, da diese Überfremdungspolitik in der großen Politik abgesprochen war, wusste er, was auf die BRD-BRDDR und auf uns alle zukommt.
    Ich war seinerzeit auch noch Mitglied der Rep., wir wurden Verfolgt, Diskriminiert bespuckt und als Ratten beschimpft.
    Es tut mir aufrichtig leid, das Herr Schönhuber verstorben ist.
    „Kein Mensch der Welt übertrifft die Germanen an Treue.“
    Publius Cornelius Tacitus

  6. #6
    sticht zu Benutzerbild von Würfelqualle
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    Standard AW: USA Plötzlich obdachlos, immer mehr Mieter landen auf der Straße.

    Zitat Zitat von direkt Beitrag anzeigen

    Es tut mir aufrichtig leid, das Herr Schönhuber verstorben ist.
    Das muss dir nicht leid tun. Das ist der Lauf der Dinge, dass wir alle mal gehen müssen.

    Aber es sollten junge frische Menschen, die Ideen der beiden genannten Politiker wieder aufnehmen und in die Tat umsetzen.
    Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben; die Welt weiß nichts von dem, was den Deutschen angetan wurde.

    Patrick Buchanan.

  7. #7
    Österreich zuerst Benutzerbild von WIENER
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    Standard AW: USA Plötzlich obdachlos, immer mehr Mieter landen auf der Straße.

    Da ich Amerika derzeit eher als notwendiges Übel, denn als Freund betrachte ist mir das Schicksal der Eingeborenen Scheißegal.

  8. #8
    ehem. Paul Felz Benutzerbild von Paul Felz
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    Standard AW: USA Plötzlich obdachlos, immer mehr Mieter landen auf der Straße.

    Zitat Zitat von WIENER Beitrag anzeigen
    Da ich Amerika derzeit eher als notwendiges Übel, denn als Freund betrachte ist mir das Schicksal der Eingeborenen Scheißegal.
    Mir nur zum Teil, weil ich Verwandte dort habe. Allerdings sind die nicht betroffen.

  9. #9
    BRDDR-AG Benutzerbild von direkt
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    Standard AW: USA Plötzlich obdachlos, immer mehr Mieter landen auf der Straße.

    Hypothekenkrise: Immer mehr Häuser stehen in den USA unfreiwillig zum Verkauf
    Quelle: t-online Erschienen am 26. Mai 2009 | Marc Pitzke, Spiegel Online

    Die steigende Arbeitslosigkeit verschärft die US-Immobilienkrise, sogar bisher kreditwürdige Hausbesitzer werden jetzt zahlungsunfähig. Jetzt folgt eine neue Welle von Zwangsversteigerungen - die auch den Banken weitere Milliardenverluste bescheren dürften. Sie nennen es "die dritte Welle". Denn dies ist schon der dritte Schock für den US-Immobilienmarkt, nach dem Platzen der spekulativen Preisblase vor drei Jahren und dem millionenfachen Kollaps von Ramsch-Hypotheken
    Potentiell jeder Amerikaner betroffen
    Doch diesmal trifft es nicht die windigen Investoren oder armen Schuldner, die sich Abzock-Kredite aufschwatzen ließen. Diesmal trifft es potentiell jeden Amerikaner. "Es ist zum Problem für alle Haushalte geworden", sagt Mark Zandi, der Chefökonom der Research-Firma Moody's. "Niedrige Einkommen, mittlere Einkommen, sogar hohe Einkommen. Es reicht von Küste zu Küste."
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    Jetzt trifft es auch die „Oberschicht“ praktisch jeden Amerikaner, und das ist auch gut so!
    Der wirtschaftliche Niedergang der USA begann mit dem Platzen der Börsenblase im Jahr 2000 und äußert sich auch im Verfall des Außenwertes des US-Dollar. In den USA werden kaum noch exportfähige Güter produziert, der wirtschaftliche Zerfall wird die ohnehin großen sozialen Verzerrungen vergrößern, der überzogene Patriotismus der US-Bürger in eine Ablehnung der Regierung übergehen.
    Die USA entwickeln sich immer mehr zu einem Überwachungsstaat, in dem die Freiheitsrechte der Bürger/innen kontinuierlich eingegrenzt werden. Die Rechtfertigung dazu wird durch einen nicht greifbaren Gegner - dem "internationalen Terrorismus" - geliefert, vor dem durch die "wenig neutralen" US-Medien täglich Angst geschürt wird. Der Fall der Weltmacht USA ist in vollem Gange!
    „Kein Mensch der Welt übertrifft die Germanen an Treue.“
    Publius Cornelius Tacitus

  10. #10
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    Standard AW: USA Plötzlich obdachlos, immer mehr Mieter landen auf der Straße.

    Zitat Zitat von direkt Beitrag anzeigen
    Quelle: ARD BRISANT | 29.04.2009 | 17:15 Uhr


    Die Räumungen nach Zwangsvollstreckungen haben sich verdreifacht, überall in den USA ringen die Städte mit demselben Problem. In Chicago hat sich die Zahl der Räumungen nach Zwangsvollstreckungen in den letzten zwei Jahren auf mehr als 4.500 im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.
    Aber trotz alledem die Flagge ist immer dabei, die betroffenen US-Bürger die Fahne hoch die Reihen fest geschlossen.
    Die Menschen sitzen im Dreck, beten Ihr Fähnchen an Schauen nach Washington himmeln weiter den Heuschreckenkapitalismus an und warten auf den Heilsbringer.
    Wie bescheuert muss man da sein Bitteschön?
    wenn man erst mal drei wochen auf der Straße verbracht hat ist jeder menschliche Widerstand erloschen und man bettelt um jede milde Gabe die einem der Staat noch gewährt wenn dann langsam die Zähne ausfallen ist nichts mehr mit Revolution

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