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Thema: Schlachtfeld BRD

  1. #11
    Mitglied Benutzerbild von Odysseus
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    Regensburg
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    8

    Standard

    Genauso gut könnte es aber auch sein, dass deine Version die falsche ist.

    Das Gedankengut, dass hier im Forum vorherrscht, ist für meinen Geschmack zu abstrus. Das hat nichts mit Wahrheitsfundung zu tun, sondern mit Paranoia und Vergangenheitsverleugnung - ob nun von der einen Seite oder von der anderen; das möchte ich ausdrücklich offen lassen, da ich keine Wahrheit für mich pachten will. Aber das Recht, manche Dinge als Dünnpfiff zu bezeichnen, behalte ich mir vor. Bitte nicht persönlich nehmen.

  2. #12
    Rosenpflücker
    Registriert seit
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    Alpenfestung
    Beiträge
    2.033

    Standard

    Original von Odysseus
    Aber das Recht, manche Dinge als Dünnpfiff zu bezeichnen, behalte ich mir vor. Bitte nicht persönlich nehmen.
    nehme ich auch nicht persönlich. da steh' ich drüber.



    Original von Odysseus
    Genauso gut könnte es aber auch sein, dass deine Version die falsche ist.

    Das Gedankengut, dass hier im Forum vorherrscht, ist für meinen Geschmack zu abstrus. Das hat nichts mit Wahrheitsfundung zu tun, sondern mit Paranoia und Vergangenheitsverleugnung - ob nun von der einen Seite oder von der anderen; das möchte ich ausdrücklich offen lassen, da ich keine Wahrheit für mich pachten will.
    was wahrheit ist, lässt sich immer nur schwer herausfinden. letztendlich entscheidet hierüber die zeit.
    aktuell bleibt einem nur die möglichkeit die zeichen der zeit zu deuten. und diese sprechen doch eine (für mich) recht deutliche sprache.

    man sollte es sich auch nicht zu einfach machen, und das gilt sowohl für die eine als auch die andere seite, und die argumente des jeweils anderen als reine paranoia und vergangenheitsverleugnung abzustempeln.
    .

    der gott der eisen wachsen ließ, der wollte keine knechte.
    Der Gott, der Eisen wachsen ließ,
    der wollte keine Knechte,
    drum gab er Säbel, Schwert und Spieß
    dem Mann in seine Rechte,
    drum gab er ihm den kühnen Mut,
    den Zorn der freien Rede,
    dass er bestände bis aufs Blut,
    bis in den Tod die Fehde.


    e.-m. arndt, deutscher national-dichter


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