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Thema: Die Familienpolitik in der Industriegesellschaft. Verdrängt und Vergessen ?

  1. #241
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Die Familienpolitik in der Industriegesellschaft. Verdrängt und Vergessen ?

    Zitat Zitat von Freidenkerin Beitrag anzeigen
    Ich finde Aussterben ist völlig bescheuert.
    Dem Individuum kann's (fast) egal sein. Da ist die Gesellschaft gefordert, die Spielregeln familienfreundlich zu gestalten.

    Ein erster Schritt könnte sein, das Ehegattensplitting abzuschaffen und statt dessen ein Familiensplitting einzuführen, und zwar derart, dass es auch nach einer Scheidung gilt. Ein geschiedener Vater mit kleinen Kindern kommt nach aktueller Rechtslage nie mehr auf die Füße. Er wird nicht nur mit Unterhaltszahlungen in den Ruin getrieben, er wird auch noch steuerlich gequetscht.
    „Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben.“
    Matthias Beltz

  2. #242
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    Standard AW: Die Familienpolitik in der Industriegesellschaft. Verdrängt und Vergessen ?

    Zitat Zitat von dlete Beitrag anzeigen
    Ich frage mich aber, wie dieses "tiefste Elend" aussehen könnte, dass es beim gemeinen deutschen Turboegoisten ein Umdenken hervorrufen könnte? Jobverlust, weitere Arbeitsverdichtung, permanente Gefahr um Unversehrtheit der Lieben durch ilegale Landnehmer, komplette Fremdheit im angestammten Lebensraum und eine eklatante Verschlechterung der Lebensbedingungen im Allgemeinen werden in Anbetracht der moralischen Verkommenheit des Einzelnen meiner Meinung nach nicht reichen - und zu Hunger wird man es von anderer Seite wohl kaum kommen lassen.

    Wie also könnte das von dir beschriebene "Elend" deiner Meinung nach aussehen?

    Über eine Antwort würde ich mich freuen.
    Der wichtigste Punkt ist, daß sich der Absturz ins Elend verhältnismäßig schnell vollzieht, damit kein langsamer Gewöhnungseffekt eintritt und daß es als politisch verursachtes kollektives Elend identifiziert wird und nicht als Einzelschicksal. Wird es als vielleicht zwar unverschuldetes, aber nichtsdestotrotz individuelles Schicksal empfunden, dann treten nur Depression, Scham und Lethargie anstelle eines aktivierenden Zorns. Deshalb versuchen Politik, Medien und der gesamte Behördenapparat ja den Verlierern des durch die Masseneinwanderung angeheizten sozialdarwinistischen Konkurrenzkampfs zu vermitteln, daß sie selbst an ihrem Absturz Schuld seien und es Einzelschicksale seien. Das gelingt ihnen zwar immer weniger. Problem ist hier aber, daß die linke Sozialindustrie und deren angeschlossene "ehrenamtliche" Milieus die gesellschaftliche Organisation der Verlierer vollständig dominieren und diese mit ihrer Rattenfängerpropaganda indoktrinieren.
    Bleibt zu hoffen, daß die AfD dieses Monopol aufbricht. Sie hat ja tatsächlich überproportional viele Wähler in den gesellschaftlichen Schichten, die durch den Bevölkerungsaustausch unter enormen Druck geraten.

    Aber wenn ich mir die Masse des Volkes und insbesondere die nachwachsenden Akademiker anschaue, dann bekomme ich langsam Zweifel, ob mit diesem gehirngewaschenen Volk eine Wende auf staatlicher Ebene überhaupt noch möglich ist. Voraussetzung wäre überhaupt erstmal eine Revitalisierung des gemeinsamen ethnisch begründeten Volksbewußtseins dieses egoistischen Haufens. Ob das in diesem Medien-/Internet- und Smartphonezeitalter noch möglich ist, keine Ahnung.

    Momentan sieht alles danach aus, daß das deutsche Restvolk (und unsere Nachbarvölker) als Pariaschicht in einer multiethnischen Hölle endet und als könnte sie kein noch so großes Elend wachrütteln. Aber da es der Mehrheit noch verhältnismäßig gut geht, wird das Elend ja eben i.d. Regel noch als individuelles Privatunglück wahrgenommen. Es ist völlig offen, was in diesem Restvolk noch an intakten Instinkten schlummert, oder eben nicht.

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