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Thema: Die Familienpolitik in der Industriegesellschaft. Verdrängt und Vergessen ?

  1. #121
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Die Familienpolitik in der Industriegesellschaft. Verdrängt und Vergessen ?

    Zitat Zitat von Leberecht Beitrag anzeigen
    Ebenso berechtigt ist diese Rentnerfrage:
    Wieso habe ich eigentlich 40 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt, wenn ich das Geld auch ohne Einzahlung bekommen würde?
    Mag sein.
    Da muss ich passen. Ich kenne mich damit nicht aus.
    (Bin nicht in einer gesetzlichen Rentenversicherung oder KK).
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  2. #122
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    Standard AW: Die Familienpolitik in der Industriegesellschaft. Verdrängt und Vergessen ?

    Zitat Zitat von allesganoven Beitrag anzeigen
    Bei uns im Ländle ist das nicht so selten. Manche haben ein Äckerle oder eine Wiese, die zu einem Baugebiet erschlossen wird.
    Die Baukosten sind in der Regel auch günstiger, da die Bauträger von Eigentumswohnungen oder Häusern auch gut verdienen wollen.
    .. oft erschließen Städte und Gemeinden selber solche Baugrundstücke und verdienen sich daran eine goldene Nase , um dann anschließend den gut verdienenden Ehemann und Ehefrau in die Gemeinde und Stadt zu locken , aber das funktioniert nur noch oft weit außerhalb von Ballungsräumen , so daß man oft lange Anfahrtswege zur Arbeitsstelle hat , siehe Beispiel : Lüneburg , jeden Morgen fährt alle 15 Minuten der METRONOM nach Hamburg , voll absolut voll ....
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen .. und die sind für die ... >>>>>>>


  3. #123
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    Standard AW: Die Familienpolitik in der Industriegesellschaft. Verdrängt und Vergessen ?

    Zitat Zitat von Leberecht Beitrag anzeigen
    Ebenso berechtigt ist diese Rentnerfrage:
    Wieso habe ich eigentlich 40 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt, wenn ich das Geld auch ohne Einzahlung bekommen würde?
    .. die Frage ist , welches Geld meinst du ??? deine spätere niedrige Rente , die eine soziale Unterstützung vom Staat nicht übersteigt , dann hast du absolut Recht ..
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  4. #124
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Standard AW: Die Familienpolitik in der Industriegesellschaft. Verdrängt und Vergessen ?

    Zitat Zitat von nurmalso2.0 Beitrag anzeigen
    Dann sollen sie keine Asyltouristen ins Land lassen und sie brauchen keine Grundsteuer erhöhen, was zu zufriedenen Bürgern führt.
    .. und , lol , sind wir nun schon wieder bei dem Thema was ganz Deutschland beschäftigt , die Politiker bei ihren Sondierungsgesprächen für Jamaika und bei der GROKO wohl so ziemlich meiden , Sprengstoff faßt man nicht an !!! ..
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  5. #125
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    Standard AW: Die Familienpolitik in der Industriegesellschaft. Verdrängt und Vergessen ?

    Zitat Zitat von Schopenhauer Beitrag anzeigen
    Nein. Die erzählen mir nicht nur einen, sondern sie wollen keine Kinder. Das sind ja nicht irgendwelche Männer, die ich gestern kennen gelernt habe, sondern die ich seit Jahren kenne. Die haben zwar eine feste Freundin, Kinder wollen sie dennoch nicht...

    (Mein zweiter Mann wollte auch keine Kinder. Wir haben einen Sohn.)
    Das sind Ausnahmen. Bei manchen liegen die Gründe dafür an angeborenen Persönlichkeitszügen, bei den meisten aber wohl eher an kultureller Indoktrination, der lebenslangen Erziehung zu Narzißmus, Materialismus und Karrierismus. Manchmal kann es vielleicht auch sein, daß die aktuelle Partnerin unbewußt instinktiv als falsche Wahl wahrgenommen wird, was u.a. mit dem gewaltigen Männerüberschusses und den damit einhergehenden Kompromissen zusammenhängen kann. So daß er Mann zwar Kinder will, aber eben nicht mit der aktuellen Partnerin.

    Dazu kommt der Anpassungseffekt an die soziale Umgebung. Stichwort kulturelle Indoktrination: ich kann mich noch daran erinnern, wie einer meiner Kommilitonen im Studium da stand, als er in genau dem Alter, in dem uns die Biologie dafür vorsieht, Vater wurde. Das wurde wie selbstverständlich als peinlicher Unfall betrachtet.

    Die meisten Männer, die aussagen keine Kinder zu wollen, geben dies aber nur vor, weil die ungewollte bisherige Kinderlosigkeit als Scheitern der Existenz betrachtet wird. Da steckt oft enormes psychisches Leiden und Scham dahinter.
    In unserer Endzeit gibt es ohne intaktes Volk ja nichts generationenübergreifendes mehr, in dem man nach dem Tod anderweitig weiterexistieren könnte und in das es sich fast genauso zu investieren lohnte, wie in eigene Kinder.
    Ohne eigene Kinder gibt es hier und heute nur noch wenige sehr schwierige und unsichere Möglichkeiten, in seiner Lebenszeit etwas Positives zu schaffen, daß einen überdauert. Die Stabilität sich so etwas einzugestehen, haben die wenigsten Menschen. Deswegen belügen sich die meisten Kinderlosen selbst.

    Wobei eigene Kinder sich natürlich auch zum Negativen entwickeln können. Aber sofern man selbst geeignete biologische Anlagen in sich trägt und fähig ist die Kinder gegen negative Indoktrination zu immunisieren, stehen die Chancen in eigenen Kindern doch am besten, die Eigenschaften von sich selbst, die man am Lebensabend für wirklich überlebenswert hält, über den Tod hinaus zu bewahren.

  6. #126
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    Standard AW: Die Familienpolitik in der Industriegesellschaft. Verdrängt und Vergessen ?

    Zitat Zitat von allesganoven Beitrag anzeigen
    Noch besser: Man hat einen eigenen Bauplatz , dann fallen weder Grunderwerbsteuer, Makler- und Notarkosten an. Macht saubere 12 % Ersparnis, die man sonst beim Erwerb einer Immobilie zahlen muss.
    Bei uns im Ländle ist das nicht so selten. Manche haben ein Äckerle oder eine Wiese, die zu einem Baugebiet erschlossen wird.
    Die Baukosten sind in der Regel auch günstiger, da die Bauträger von Eigentumswohnungen oder Häusern auch gut verdienen wollen.
    Denke das sind Ausnahmen. Bei mir am Órt hatte der Sohn ein Grundstück von den Eltern. Die Gemeinde erpresste ihn. Baugenehmigung nur wenn was abfällt für die Gemeinde.
    Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany

  7. #127
    Mitglied Benutzerbild von Freidenkerin
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    Standard AW: Die Familienpolitik in der Industriegesellschaft. Verdrängt und Vergessen ?

    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. ja , weil die ja auch noch arbeiten müssen und keine Zeit haben ..
    Nö, müssen sie nicht. Vor allem die Mutter nicht. Wenn sie mehr Zeit haben wollen, dann sollen sie weniger arbeiten und stattdessen mal für ihre Familien da sein, Punkt.

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen
    Wieso Privatlehrer. Ich habe vor der Einschulung von meinen Eltern lesen und schreiben gelernt, und genauso war es bei meinen Kindern.
    So soll's sein. Meine älteste Tochter (4) kann auch schon ein wenig lesen und ihren Namen und noch einige einfache Wörter schreiben. Weil ich es ihr spielerisch beigebracht habe.

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Die Männer erzählen dir nur was anderes. Keine Ahnung was das für Leute sein sollen.
    Ich kenne nur Männer, die mehr Kinder wollten als ihre Frauen. Die Frauen machen meist nach 2 Kindern Schluss.
    Interessant, ich kenne wirklich genau das Gegenteil. Ich habe allein 2 Frauen in meinem Bekannten- bzw. Freundeskreis, die schon Kinder haben und mit dem Vater ihrer Kinder seit Langem fest liiert sind und noch weitere Kinder wollen, aber die Männer wollen nicht. Die eine hat 2 Kinder und hätte sehr gern noch ein Drittes, aber der Mann macht partout nicht mit. Die andere hat 3 Kinder, wobei das Dritte schon eigentlich vom Mann nicht gewollt war und sie möchte noch ein Viertes, sagte sie mir neulich, aber ihr Mann würde das nicht wollen, deshalb hat sie ihm diesbezüglich noch nichts von "seinem Glück" erzählt.

    Zitat Zitat von Schopenhauer Beitrag anzeigen
    Nein. Die erzählen mir nicht nur einen, sondern sie wollen keine Kinder. Das sind ja nicht irgendwelche Männer, die ich gestern kennen gelernt habe, sondern die ich seit Jahren kenne. Die haben zwar eine feste Freundin, Kinder wollen sie dennoch nicht...
    Dann sollen sie gefälligst auch ihre Freundinnen aufgeben (es sei denn, die wollen ebenfalls partout keine Kinder). Und nicht eine Frau im fruchtbaren Alter sinnlos blockieren! Besonders wenn die eigentlich Kinder will und wartet und "hofft, dass er seine Meinung ändert" und somit sinnlos Zeit vergeht. Das ist asoziales und abartiges Verhalten in höchstem Maße von den Männern.
    Der wahre Soldat kämpft nicht, weil er das hasst was vor ihm ist, sondern weil er das liebt was hinter ihm ist.

  8. #128
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    Standard AW: Die Familienpolitik in der Industriegesellschaft. Verdrängt und Vergessen ?

    Zitat Zitat von Freidenkerin Beitrag anzeigen
    Nö, müssen sie nicht. Vor allem die Mutter nicht. Wenn sie mehr Zeit haben wollen, dann sollen sie weniger arbeiten und stattdessen mal für ihre Familien da sein, Punkt. .
    .. und dann ermittel mal , bei welchen Familien dieses in Deutschland so ist ...
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  9. #129
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Die Familienpolitik in der Industriegesellschaft. Verdrängt und Vergessen ?

    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
    Das sind Ausnahmen. Bei manchen liegen die Gründe dafür an angeborenen Persönlichkeitszügen, bei den meisten aber wohl eher an kultureller Indoktrination, der lebenslangen Erziehung zu Narzißmus, Materialismus und Karrierismus. Manchmal kann es vielleicht auch sein, daß die aktuelle Partnerin unbewußt instinktiv als falsche Wahl wahrgenommen wird, was u.a. mit dem gewaltigen Männerüberschusses und den damit einhergehenden Kompromissen zusammenhängen kann. So daß er Mann zwar Kinder will, aber eben nicht mit der aktuellen Partnerin.

    Dazu kommt der Anpassungseffekt an die soziale Umgebung. Stichwort kulturelle Indoktrination: ich kann mich noch daran erinnern, wie einer meiner Kommilitonen im Studium da stand, als er in genau dem Alter, in dem uns die Biologie dafür vorsieht, Vater wurde. Das wurde wie selbstverständlich als peinlicher Unfall betrachtet.

    Die meisten Männer, die aussagen keine Kinder zu wollen, geben dies aber nur vor, weil die ungewollte bisherige Kinderlosigkeit als Scheitern der Existenz betrachtet wird. Da steckt oft enormes psychisches Leiden und Scham dahinter.
    In unserer Endzeit gibt es ohne intaktes Volk ja nichts generationenübergreifendes mehr, in dem man nach dem Tod anderweitig weiterexistieren könnte und in das es sich fast genauso zu investieren lohnte, wie in eigene Kinder.
    Ohne eigene Kinder gibt es hier und heute nur noch wenige sehr schwierige und unsichere Möglichkeiten, in seiner Lebenszeit etwas Positives zu schaffen, daß einen überdauert. Die Stabilität sich so etwas einzugestehen, haben die wenigsten Menschen. Deswegen belügen sich die meisten Kinderlosen selbst.

    Wobei eigene Kinder sich natürlich auch zum Negativen entwickeln können. Aber sofern man selbst geeignete biologische Anlagen in sich trägt und fähig ist die Kinder gegen negative Indoktrination zu immunisieren, stehen die Chancen in eigenen Kindern doch am besten, die Eigenschaften von sich selbst, die man am Lebensabend für wirklich überlebenswert hält, über den Tod hinaus zu bewahren.
    Bei mir und meinem ersten Mann waren Kinder absolut kein Thema. Es wurden dann im Laufe der Jahre drei.
    Mein zweiter Mann wollte keine Kinder, er sagte sogar, daß er sich es erst vorstellen konnte, als er mich kennen lernte und wir uns eben näher kamen, bezüglich Partnerschaft. Es wäre für mich auch kein Thema gewesen, wenn er keine Kinder gewollt hätte...(Ich kannte ihn schon vorher, als Kumpel/Freund).

    Rot markiert:
    Das war bei mir und meinem Mann nie ein Thema und auch nicht die Intention, um ein Kind in die Welt zu setzen.
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  10. #130
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Die Familienpolitik in der Industriegesellschaft. Verdrängt und Vergessen ?

    Zitat Zitat von Freidenkerin Beitrag anzeigen
    Nö, müssen sie nicht. Vor allem die Mutter nicht. Wenn sie mehr Zeit haben wollen, dann sollen sie weniger arbeiten und stattdessen mal für ihre Familien da sein, Punkt.


    So soll's sein. Meine älteste Tochter (4) kann auch schon ein wenig lesen und ihren Namen und noch einige einfache Wörter schreiben. Weil ich es ihr spielerisch beigebracht habe.


    Interessant, ich kenne wirklich genau das Gegenteil. Ich habe allein 2 Frauen in meinem Bekannten- bzw. Freundeskreis, die schon Kinder haben und mit dem Vater ihrer Kinder seit Langem fest liiert sind und noch weitere Kinder wollen, aber die Männer wollen nicht. Die eine hat 2 Kinder und hätte sehr gern noch ein Drittes, aber der Mann macht partout nicht mit. Die andere hat 3 Kinder, wobei das Dritte schon eigentlich vom Mann nicht gewollt war und sie möchte noch ein Viertes, sagte sie mir neulich, aber ihr Mann würde das nicht wollen, deshalb hat sie ihm diesbezüglich noch nichts von "seinem Glück" erzählt.


    Dann sollen sie gefälligst auch ihre Freundinnen aufgeben (es sei denn, die wollen ebenfalls partout keine Kinder). Und nicht eine Frau im fruchtbaren Alter sinnlos blockieren! Besonders wenn die eigentlich Kinder will und wartet und "hofft, dass er seine Meinung ändert" und somit sinnlos Zeit vergeht. Das ist asoziales und abartiges Verhalten in höchstem Maße von den Männern.
    Vielleicht hätte ich erwähnen müssen, daß diese Männer zum großen Teil in meinem Alter (und noch älter sind)...

    (Ich habe gerade mit einem guten Bekannten telefoniert. Unter anderem über dieses Thema. Er sagte sinngemäß: Der Großteil der Männer in meinem Alter möchte keine Kinder, er ist etwas jünger als ich.)
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

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